Programm-Übersicht
Kalender
November 2017
Sendung suchen
Programmarchiv
Finden Sie Sendungen, die Sie in 3sat schon gesehen haben.

Donnerstag, 5. Juni
Programmwoche 23/2008
Zurückliegenden oder folgenden Tag anzeigen
6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Zwangsarbeit! Travail forcé!

(Wiederholung vom 30.5.2008)


(ORF/3sat)


6:45
Stereo-Ton16:9 Format

Reise zur Wiege Europas

Dokumentation von Petrus van der Let

(teilweise schwarzweiß)

Ganzen Text anzeigen
Zwischen 1882 und 1884 unternahmen österreichische Archäologen unter der Leitung von Otto Benndorf mehrere Expeditionen nach Lykien, wo sich in der Nähe des heutigen Antalyas ein monumentales Grabmal befindet: das Heroon von Trysa, erbaut 400 vor Christus. Ein Fries mit ...
(ORF)

Text zuklappen
Zwischen 1882 und 1884 unternahmen österreichische Archäologen unter der Leitung von Otto Benndorf mehrere Expeditionen nach Lykien, wo sich in der Nähe des heutigen Antalyas ein monumentales Grabmal befindet: das Heroon von Trysa, erbaut 400 vor Christus. Ein Fries mit Szenen aus Ilias und Odyssee wurde damals ins Kunsthistorische Museum Wien befördert. 1993 verlangte der damalige türkische Kulturminister die Rückgabe. In jahrelangen Recherchen konnte nun geklärt werden, dass sich Österreich an seine Vereinbarungen über die Teilung der Funde mit dem Osmanischen Reich gehalten und somit den Fries rechtmäßig erworben hat.
Der Film von Petrus van der Let enthüllt ein spannendes Kapitel österreichischer Archäologiegeschichte.
(ORF)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Nachtcafé

Gäste bei Wieland Backes

Wie viel Bindung braucht der Mensch?

Ganzen Text anzeigen
Manche verlassen nie die Bindungen, in die sie hineingeboren wurden, haben die Freunde, die sie von klein auf schon hatten, heiraten im Bekanntenkreis. Andere wiederum sind froh, sich ohne hemmende Bindungen in der Welt zu bewegen. Wie viel Bindung brauchen wir? Ist das ...
(ARD/SWR)

Text zuklappen
Manche verlassen nie die Bindungen, in die sie hineingeboren wurden, haben die Freunde, die sie von klein auf schon hatten, heiraten im Bekanntenkreis. Andere wiederum sind froh, sich ohne hemmende Bindungen in der Welt zu bewegen. Wie viel Bindung brauchen wir? Ist das individuell unterschiedlich? Und wie sehen gelungene Bindungen aus?
Wieland Backes diskutiert in "Nachtcafé" mit Menschen, die den Wunsch nach Bindungen unterschiedlich erleben. Für die Unternehmerin Barbara Artmann ist ihre Schuhfirma eine soziale Aufgabe und das Wichtigste in ihrem Leben. Dafür verzichtet sie auch auf eine Familie und tiefer gehende Bindungen. Maria Hensler kann sich so etwas nicht vorstellen - sie wurde als Kind in eine Bauernfamilie geboren. Der Zusammenhalt in der Großfamilie ist für die siebenfache Mutter bis heute unverzichtbar. Nicole Schuster leidet seit frühester Kindheit am Asperger-Syndrom, einer Form des Autismus. Bindungen zu anderen Menschen aufzubauen fiel ihr deshalb immer schwer, Berührungen erträgt sie nur schwer. Frederik Bergsmas Mutter starb früh, der Vater überließ seine vier Kinder ihrem Schicksal. So wuchs der heutige Opernsänger ohne Elternbindung auf und fand neue Bindungen durch Wahlfamilien. Ordensschwester Lea Ackermann und Pater Fritz Köster pflegen seit über 30 Jahren eine besondere Beziehung: Sie leben unter einem Dach in zölibatärer Gemeinschaft, gemeinsam haben sie zwei Pflegekinder großgezogen. Zusammengeschweißt hat sie das Engagement für soziale Projekte.
(ARD/SWR)


Seitenanfang
11:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Orientierung

Das Religionsmagazin des ORF

Moderation: Doris Appel


Das Religionsmagazin berichtet über Hintergründe und aktuelle Ereignisse aus den Weltreligionen. Einen Schwerpunkt bildet neben der Berichterstattung aus Österreich die Situation in Afrika und Lateinamerika.
(ORF)


Seitenanfang
12:15
Stereo-Ton16:9 Format

100% Urlaub

Themen:
- Topziel: Nordirland
- Städtetrip: Wiesbaden
- Sport & Wellness: Spa in Belgien -
   Die Mutter aller Kurorte
- Schlemmen & Genießen: Die Sächsische
  Weinstraße


Das Magazin ist ein Reiseführer mit konkreten Tipps und Infos für den Urlaub und gleichzeitig eine Einladung, von den schönsten Urlaubszielen zu träumen.
(ARD/SR)


Seitenanfang
12:45

Von Falken, Festen, Fantasien - Tunesien im Frühjahr

Film von Christina Merziger

Ganzen Text anzeigen
Ende Februar, Anfang März bricht in Tunesien der Frühling aus. In dieser Zeit, in der noch nicht viele Touristen das Land besuchen, gibt es angenehme Tagestemperaturen um die 20 Grad und ein unbeschreibliches Blütenmeer, vor allem an der Ostküste.
Christina ...
(ARD/SR)

Text zuklappen
Ende Februar, Anfang März bricht in Tunesien der Frühling aus. In dieser Zeit, in der noch nicht viele Touristen das Land besuchen, gibt es angenehme Tagestemperaturen um die 20 Grad und ein unbeschreibliches Blütenmeer, vor allem an der Ostküste.
Christina Merziger lädt zu einer Entdeckungsreise durch Tunesien ein. Sie führt unter anderem auf die Halbinsel Cap Bon, nach Hammamet, dem bekanntesten Tourismuszentrum Tunesiens, und nach Sousse, der "Perle des Sahel".
(ARD/SR)


Seitenanfang
13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


Seitenanfang
13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Heiße Fahrt ins Ungewisse

Schweizer Oldtimerfans zwischen Peking und Paris

Film von Helen Stehli Pfister

Ganzen Text anzeigen
1907 absolvierten fünf verwegene Abenteurer die erste Rallyefahrt der Welt, von Peking nach Paris. Sieger der legendären Rallye wurde der italienische Fürst Scipione Borghese mit seiner "Itala". Genau 100 Jahre später fahren 30 Oldtimerteams, vorwiegend aus der ...

Text zuklappen
1907 absolvierten fünf verwegene Abenteurer die erste Rallyefahrt der Welt, von Peking nach Paris. Sieger der legendären Rallye wurde der italienische Fürst Scipione Borghese mit seiner "Itala". Genau 100 Jahre später fahren 30 Oldtimerteams, vorwiegend aus der Schweiz, denselben Weg. Das "Borghese Memorial Peking-Paris 1907-2007" war für sie Herausforderung und Wagnis zugleich. Fast zwei Jahre lang bereiteten sich die meisten Fahrerinnen und Fahrer auf diese 16.000 Kilometer lange Reise vor und machten ihre Wagen flott. Mindestens 40 Jahre alt mussten die Autos sein, um an dieser Fahrt teilnehmen zu dürfen. Am 10. Juni starteten 30 Oldtimer in Peking, Paris erreichten fast alle am 10. August - wie vor 100 Jahren der italienische Fürst. Die meisten Schweizer Oldtimerfans haben noch nie in ihrem Leben eine solche Distanz bewältigt. Der Weg ist das Ziel, lautete ihre Devise in Basel, wo sie im April 2007 ihre kostbaren Oldtimer für das große Abenteuer in Container verschifften. Unverhoffte Begegnungen mit Nomaden, grandiose Landschaften und ein Besuch bei Straßenkindern in Ulan Bator sind Höhepunkte der Reise.
Helen Stehli Pfister begleitete die Autonomaden auf ihrer Reise.


Seitenanfang
14:10
Stereo-Ton16:9 Format

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Moderation: Carolina Inama

Moderation: Bernd Hupfauf


Das österreichische Wissenschaftsmagazin informiert aus Labors, Forschungsstätten und von anderen Schauplätzen der Wissenschaft über das Neueste aus Wissenschaft und Forschung.
(ORF)


Seitenanfang
14:30
Stereo-Ton16:9 Format

Felix und die wilden Tiere

Der Dachs mit der Glatze

Ganzen Text anzeigen
Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
Felix Heidinger hat sich diesmal bei den Dachsen umgesehen. Dabei hat er eine unterirdische Dachsburg entdeckt, die ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Der Biologe und Tierfilmer Felix Heidinger reist rund um die Welt, berichtet über Tiere in der Wildnis und weist auf besondere Artenschutzaktionen hin.
Felix Heidinger hat sich diesmal bei den Dachsen umgesehen. Dabei hat er eine unterirdische Dachsburg entdeckt, die seit Jahrhunderten an einem bewaldeten Hang liegt. Die alteingesessenen Dachs-Clans haben im Laufe der Zeit ein weitverzweigtes Höhlensystem mit vielen Nebenkammern und Gängen in den Berg gegraben.
(ARD/BR)


Seitenanfang
14:55
Stereo-Ton

Wombaz

Das Tiermagazin

Schildkröten - Gepanzerte Urviecher

Moderation: Florian Weber

Ganzen Text anzeigen
In dem Tiermagazin "Wombaz" besucht Moderator Florian Weber Tierparks, Zoos, Tierheime und Tierbesitzer und stellt Haustiere, heimische Tierarten und Zootiere vor. In jeder Folge steht ein anderes Tier im Mittelpunkt: das "Tier der Woche". Florian Weber erfährt ...

Text zuklappen
In dem Tiermagazin "Wombaz" besucht Moderator Florian Weber Tierparks, Zoos, Tierheime und Tierbesitzer und stellt Haustiere, heimische Tierarten und Zootiere vor. In jeder Folge steht ein anderes Tier im Mittelpunkt: das "Tier der Woche". Florian Weber erfährt Erstaunliches über dieses Tier und erlebt den tierischen Alltag hautnah mit.
In dieser "Wombaz"-Folge ist die Schildkröte das "Tier der Woche". Florian Weber besucht die Schildkröten im Tierpark Berlin-Friedrichsfelde. Im Gespräch mit Dr. Falk Dathe erfährt er, dass Land- und Wasserschildkröten ganz unterschiedliche Panzerformen mit verschiedenen Funktionen haben und wie Schildkröten bei Gefahr reagieren. Außerdem besucht "Wombaz" die Brüder Sebastian und Michael, die auf einem Bauernhof im Allgäu leben. Ihr Vater ist Schafzüchter und die Jungs sind richtige Schafexperten. Jeden Tag nach der Schule arbeiten sie kräftig mit. Sie füttern die neugeborenen Lämmchen mit der Flasche und helfen dem Vater beim Scheren. "Unterwegs" ist Florian diesmal in der Großkatzenauffangstation in Ansbach. Die Station nimmt misshandelte und vernachlässigte Raubkatzen auf. Die Auffangstation versucht, den Raubkatzen ein möglichst artgerechtes Zuhause zu bieten, denn zurück in ihren natürlichen Lebensraum können diese Tiere nicht mehr. Außerdem begleitet "Wombaz" Neele und ihren kranken Goldfisch zu Tierärztin Sandra Lechleiter, die sich auf die Behandlung von Fischen spezialisiert hat.


Seitenanfang
15:15
Stereo-Ton16:9 Format

EM 2008 - Städteporträt

Achtteilige Reihe

1. Bern

Film von Mathias Rex

Ganzen Text anzeigen
Mittelalterliches Flair, gemütliche Cafés und sympathische Bewohner - Fußballspieler und Fans werden Bern lieben. Das Leben am Ufer der Aare ist unaufgeregt und steckt doch voller Energie. In Bern formulierte Albert Einstein seine Relativitätstheorie, dort schuf Paul ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Mittelalterliches Flair, gemütliche Cafés und sympathische Bewohner - Fußballspieler und Fans werden Bern lieben. Das Leben am Ufer der Aare ist unaufgeregt und steckt doch voller Energie. In Bern formulierte Albert Einstein seine Relativitätstheorie, dort schuf Paul Klee seine frühen Werke und die deutsche Fußballnation erlebte dort 1954 das Wunder von Bern. Einzigartig sind die Lauben. Mehr als sechs Kilometer lang ziehen sich Arkadengänge durch die historische Altstadt. Tür an Tür laden Restaurants, Boutiquen und kleine Handwerksbetriebe zum Bummeln ein. Einen Steinwurf davon entfernt liegt das neue Stadion in Wankdorf, das Stade de Suisse. Es bietet 32.000 Menschen Platz und gilt als modernste Fußballarena der Schweiz. Trotz des Stadionneubaus lebt der 54 Jahre alte Mythos des "Wunders von Bern" fort - und zieht Spiel für Spiel Fußballer und Fans in seinen Bann.
Die Fußballwelt fiebert nach dem "Sommermärchen" der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland dem nächsten Großereignis entgegen, der Europameisterschaft in Österreich und in der Schweiz. Acht Städte stehen als Austragungsorte für die EM fest: Basel, Bern, Zürich und Genf in der Schweiz und Salzburg, Innsbruck, Wien und Klagenfurt in Österreich. Die acht Städteporträts zeigen, wie sich die Städte baulich auf das Ereignis vorbereitet haben und welche kulturellen und sonstigen Ereignisse auf die EM vorbereiten sollen.

Zwei weitere Folgen von "EM 2008 - Städteporträt" zeigt 3sat im Anschluss. Um 15.45 Uhr geht es nach Innsbruck, um 16.15 Uhr nach Zürich.
(ARD/BR)


Seitenanfang
15:45
Stereo-Ton16:9 Format

EM 2008 - Städteporträt

Achtteilige Reihe

2. Innsbruck

Film von Christine Kehrer

Ganzen Text anzeigen
Als Hauptstadt von Tirol bereitet sich Innsbruck besonders gut auf das große Treffen der Fußballfans aus der ganzen Welt vor. Viktor Haid, gebürtiger Innsbrucker und geliebt-gefürchteter Kabarettist, führt durch seine Heimatstadt und zeigt Fanmeile, Fancamp, die Berg ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Als Hauptstadt von Tirol bereitet sich Innsbruck besonders gut auf das große Treffen der Fußballfans aus der ganzen Welt vor. Viktor Haid, gebürtiger Innsbrucker und geliebt-gefürchteter Kabarettist, führt durch seine Heimatstadt und zeigt Fanmeile, Fancamp, die Berg Isel Schanze und die neue Nordkettenbahn, die in hochalpines Gelände führt. Oben angekommen genießt man einen atemberaubenden Rundblick. Unabhängig vom Fußballtrubel in Innsbruck gibt es auch einiges zu sehen: Reizvoll ist das "Speckladerl", der kleinste Laden der Stadt, in den nur zwei Kunden hineinpassen. Aber auch das Schnapsladerl und andere Innsbrucker Traditionsgaststätten haben ihren ganz besonderen Reiz.
Die Fußballwelt fiebert nach dem "Sommermärchen" der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland dem nächsten Großereignis entgegen, der Europameisterschaft in Österreich und in der Schweiz. Acht Städte stehen als Austragungsorte für die EM fest: Basel, Bern, Zürich und Genf in der Schweiz und Salzburg, Innsbruck, Wien und Klagenfurt in Österreich. Die acht Städteporträts zeigen, wie sich die Städte baulich auf das Ereignis vorbereitet haben und welche kulturellen und sonstigen Ereignisse auf die EM vorbereiten sollen.
(ARD/BR)


Seitenanfang
16:15
Stereo-Ton16:9 Format

EM 2008 - Städteporträt

Achtteilige Reihe

3. Zürich

Film von Ulrich Frantz

Ganzen Text anzeigen
Wer glaubt, in Zürich gebe es nur die weltberühmte Bahnhofstraße mit ihren teuren Boutiquen und Bankpalästen, der kennt die größte Stadt der Schweiz nicht wirklich. An den Ufern von Limmat und Sihl gibt es viel zu entdecken: das alte Quartier rund um den Lindenhof ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Wer glaubt, in Zürich gebe es nur die weltberühmte Bahnhofstraße mit ihren teuren Boutiquen und Bankpalästen, der kennt die größte Stadt der Schweiz nicht wirklich. An den Ufern von Limmat und Sihl gibt es viel zu entdecken: das alte Quartier rund um den Lindenhof ebenso wie das multikulturelle Niederdorf, in der Nachbarschaft des Großmünsters gelegen. Gourmets kommen im "Carlton" mit seinem exquisiten Weinkeller auf ihre Kosten, auf der anderen Seite servieren im Restaurant "Zur Schipfe" Langzeitarbeitslose das Essen, am berühmten Bratwurststand "Vorderer Sternen" treffen sich am Mittag Banker, Hausfrauen, Studenten - und während der Europameisterschaft die Fußfallfans. Für die gibt es entlang der Limmat eine kilometerlange Fanmeile, auf dem berühmten "Sechseläutenplatz" das Public Viewing und ins neue EM-Stadion "Letzigrund" fährt man besten mit der Trambahn, denn Zürich hat das dichteste öffentliche Verkehrsnetz der Welt. Die Stadt am Zürichsee - ein erstaunlicher Mix aus Tradition und Moderne.
Die Fußballwelt fiebert nach dem "Sommermärchen" der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland dem nächsten Großereignis entgegen, der Europameisterschaft in Österreich und in der Schweiz. Acht Städte stehen als Austragungsorte für die EM fest: Basel, Bern, Zürich und Genf in der Schweiz und Salzburg, Innsbruck, Wien und Klagenfurt in Österreich. Die acht Städteporträts zeigen, wie sich die Städte baulich auf das Ereignis vorbereitet haben und welche kulturellen und sonstigen Ereignisse auf die EM vorbereiten sollen.

Die weiteren fünf Folgen von "EM 2008 - Städteporträt" zeigt 3sat am Freitag, 6. Juni, ab 15.15 Uhr.
(ARD/BR)


Seitenanfang
16:50
Stereo-Ton

Willi wills wissen

Her mit der Kohle!

Ganzen Text anzeigen
Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der achtteiligen Serie "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
Im Mittelpunkt dieser Folge ...
(ARD/BR)

Text zuklappen
Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der achtteiligen Serie "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
Im Mittelpunkt dieser Folge steht die Frage, wie man aus Braunkohle Strom gewinnt. Willi ist deshalb in Garzweiler, in der Nähe von Köln, unterwegs. Bergbauingenieurin Frauke zeigt dem Reporter den größten Schaufelbagger der Welt. Gesteuert von Baggerführer Leo wühlt sich der Koloss mit 20.000 PS durch die Erde, bis er auf ein Kohleflöz stößt. Was Kohle eigentlich ist, erfährt Willi von Heinz. Der arbeitet gerade an einem Flöz und zeigt dessen Bestandteile an einem Kohlestück: Sie besteht aus Jahrmillionen alten Pflanzenresten. Die Braunkohle liegt mehrere hundert Meter tief in der Erde. Um sie abbauen zu können, werden ganze Dörfer umgesiedelt. Alt-Etzweiler zum Beispiel ist nur noch ein Geisterdorf. Mit Ortsvorsteher Conni läuft Willi durch die verlassenen Straßen. Nur noch zwei Familien wohnen dort. Alle anderen sind bereits umgesiedelt, damit die Bagger bald loslegen können. Dort, wo die Kohle bereits abgebaut wurde, füllen Absetzer die riesigen Krater wieder mit Erde auf. Die abgebaute Kohle wird ins Kohlekraftwerk transportiert. Dort wird sie zerkleinert und in riesigen Kesselhäusern verbrannt. Durch die Hitze wird Wasser in Rohren erwärmt. Der Wasserdampf treibt eine Turbine an und die wiederum einen Generator, der den Strom erzeugt.
(ARD/BR)


Seitenanfang
17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Ländermagazin

Heute aus Nordrhein-Westfalen

Moderation: Andrea Grießmann

Themen:
- Essen: Der Fußballschuh aus dem Labor
- Ruhrgebiet: Industrieruinen werden abgebaut
- Jülich: Von Treckern und Bikern im Jülicher Land
- Dortmund: Wiederentdeckt - die Corsage der Damen
- Münster: Münsteraner sammelt 1400 Autoradios
- Schalksmühle: Auf der Suche nach den Millionären im Ort
- Remscheid: Angehende Optikerin baut mittelalterliche
  Brillen
- Düsseldorf: Objekte aus Schrott in Kunsthalle Düsseldorf
Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/WDR/3sat)


Seitenanfang
17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


Seitenanfang
18:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Sie ist doch meine Mutter

Von Söhnen, die pflegen

Film von Uta Claus

Ganzen Text anzeigen
"Wenn ich Rentner bin, geht das Leben los", hatte Hans B. immer gedacht, als er noch als Busfahrer durch Berlins Straßen fuhr. Nun ist er Rentner und pflegt seine 95-jährige Mutter. Er weckt die demente alte Dame, wäscht sie, frisiert ihr sorgfältig das Haar, zieht sie ...

Text zuklappen
"Wenn ich Rentner bin, geht das Leben los", hatte Hans B. immer gedacht, als er noch als Busfahrer durch Berlins Straßen fuhr. Nun ist er Rentner und pflegt seine 95-jährige Mutter. Er weckt die demente alte Dame, wäscht sie, frisiert ihr sorgfältig das Haar, zieht sie an, macht ihr das Frühstück, hilft ihr durch den Tag. Wenn Not am Mann ist, springt Sohn Jan ein, der gerade Abi macht. Dann und wann auch seine berufstätige Frau. Vor sechs Jahren hat Hans B. seine Mutter zu sich geholt. "Aus Dankbarkeit", sagt er, "und weil sie mich braucht". So lange es geht, will er sie bei sich behalten. "Sie ist doch meine Mutter." Eine Unterbringung im Heim kann er sich nicht vorstellen. Auch Helmut J., 52, kümmert sich um seine Mutter, 82. Erst fuhr er nur ein paar Mal die Woche von Augsburg zu ihr nach München, um sich um sie zu kümmern. Dann wurde sie pflegebedürftig. Seit drei Jahren wohnt er nun schon bei ihr, ist rund um die Uhr für sie da, hat seinen Job aufgegeben, sein altes Leben. Damals hatte er gedacht, es wäre nur für ein paar Wochen. Nun fragt er sich, was ihm vom Leben bleibt, und was aus ihm wird, wenn seine Mutter nicht mehr da ist. Wenn Eltern pflegebedürftig werden, dann kümmern sich in der Regel die Töchter oder Schwiegertöchter um sie. Oder sie kommen ins Heim. Doch die Anzahl pflegender Söhne nimmt zu. Sie fühlen sich verantwortlich, möchten etwas von dem zurückgeben, was ihre Mutter ihnen gegeben hat. Sie erleben den Konflikt, einerseits immer mehr vom eigenen Leben aufzugeben, mit dem selbst erwählten Schicksal zu hadern und andererseits doch auch Zufriedenheit zu empfinden.
Der Film zeigt den Alltag pflegender Söhne mit all seinen Schwierigkeiten, Anforderungen und Entbehrungen. Er fragt nach, warum sie diese - noch - ungewöhnliche Aufgabe übernommen haben. Und welche neuen Erfahrungen die Pflege ihnen bringt.


Seitenanfang
18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

- Europäische Energieorganisation
Neue Studie schlägt Organisation für erneuerbare Energien
vor
- Wenn der Kühlschrank mit dem Fernseher spricht
Volldigitale Wohnung soll ein eigenständiges Leben im Alter
ermöglichen
- Wenn die Tribüne schwingt
Simulationen der Bochumer Hüpfforscher sind wertvoll für
Stadionbauer


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


Seitenanfang
19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


Seitenanfang
19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn

 Warum wir die Frauen lieben
Iris Radisch im Literaturgespräch


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


Seitenanfang
20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


Seitenanfang
20:15
Stereo-Ton

Kluge Vögel

Zweiteiliger Film von Heinz von Matthey, Volker Arzt

und Immanuel Birmelin

1. Die Werkzeugmacher

Ganzen Text anzeigen
Vögel sind direkte Abkömmlinge der Dinosaurier. Als wollten sie ihrem Stammbaum Ehre machen, beherrschen sie nicht nur den Luftraum, sie haben auch eine Meisterklasse für Schwimmen und Tauchen vorzuweisen - die Pinguine. Doch damit nicht genug: Vögel gehören zu den ...
(ARD/WDR)

Text zuklappen
Vögel sind direkte Abkömmlinge der Dinosaurier. Als wollten sie ihrem Stammbaum Ehre machen, beherrschen sie nicht nur den Luftraum, sie haben auch eine Meisterklasse für Schwimmen und Tauchen vorzuweisen - die Pinguine. Doch damit nicht genug: Vögel gehören zu den klügsten Tieren dieses Planeten. Ihr Gehirn ist zwar nicht größer als eine Nuss, doch ihre geistigen Fähigkeiten sind mit denen von Schimpansen und Walen vergleichbar. Vor allem Raben- und Papageienvögel verblüffen durch ihr Sprachverständnis, ihren Einsatz von Technik und ihre Tricks im Umgang mit Artgenossen.
Der zweiteilige Film "Kluge Vögel" berichtet von geistigen Glanzleistungen der Tiere. Über zwei Jahre sind Heinz von Matthey, Volker Arzt und Immanuel Birmelin zu den Hochburgen der Vogelintelligenz gereist. Sie haben Regenwälder und Wüsten, Universitätsinstitute und Vogelliebhaber besucht und berichten von geistigen Glanzleistungen, die man noch vor Kurzem ins Reich der Fabel verwiesen hätte. Dabei erweisen sich Vergleichstests mit Schimpansen und Kindergartenkindern als besonders überraschend und aufschlussreich. Im Mittelpunkt der ersten Folge steht die technische Intelligenz der Vögel - mit aktuellen Beobachtungen aus den Regenwäldern Neukaledoniens.

Den zweiten Teil von "Kluge Vögel" zeigt 3sat am Freitag, am 6. Juni, 20.15 Uhr.
(ARD/WDR)


Seitenanfang
21:00
Stereo-Ton16:9 Format

scobel

Thema: CERN

Mit den Gästen: Michael von Brück (Theologe),
Rolf Landua (Teilchenphysiker, CERN)
und Günther Hasinger (Direktor für extraterrestrische
Physik am Max Planck Institut, München)
Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigen
Wie ist das Leben auf der Erde entstanden? CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung mit Sitz in der Schweiz, versucht mit dem leistungsfähigsten Teilchenbeschleuniger der Welt Bedingungen zu erzeugen, wie sie Bruchteile von Sekunden nach dem Urknall im ...

Text zuklappen
Wie ist das Leben auf der Erde entstanden? CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung mit Sitz in der Schweiz, versucht mit dem leistungsfähigsten Teilchenbeschleuniger der Welt Bedingungen zu erzeugen, wie sie Bruchteile von Sekunden nach dem Urknall im Universum herrschten.
Gert Scobel diskutiert mit dem Theologen Michael von Brück und dem Leiter von CERN, Rolf Landua.


Seitenanfang
22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


Seitenanfang
22:25

Kino obsessiv

Augen der Angst

(Peeping Tom)

Spielfilm, Großbritannien 1959

Darsteller:
Mark LewisKarlheinz Böhm
HelenAnna Massey
VivianMoira Shearer
Mrs. StephensMaxine Audley
Arthur BadenEsmond Knight
Mr. PetersBartlett Mullins
u.a.
Länge: 97 Minuten
Regie: Michael Powell

Ganzen Text anzeigen
Mark Lewis ist ein unscheinbarer Kameramann in einem Filmstudio. Nach der Arbeit lädt er junge Frauen zu Fotosessions ein, um mit ihnen Aktaufnahmen zu machen. Was seine Modelle nicht wissen: Als Kind wurde Mark von seinem Vater, einem Psychologen, der die Natur der Angst ...

Text zuklappen
Mark Lewis ist ein unscheinbarer Kameramann in einem Filmstudio. Nach der Arbeit lädt er junge Frauen zu Fotosessions ein, um mit ihnen Aktaufnahmen zu machen. Was seine Modelle nicht wissen: Als Kind wurde Mark von seinem Vater, einem Psychologen, der die Natur der Angst erforschte, für seine Zwecke missbraucht. Der Wissenschaftler weckte seinen Sohn mit einem hellen Licht auf und hielt dessen erschrockene Reaktion mit der Kamera fest. Als Erwachsener hat sich Mark zu einem Psychopathen mit abgründigem Doppelleben entwickelt: Er lockt ahnungslose Frauen in sein Appartement, um während der Fotoaufnahmen seine Mordwaffe auszupacken. Mit der Filmkamera fängt er ihre Todesangst ein, bevor er sie ermordet. Seine Nachbarin Helen, für die Mark liebevolle Gefühle hegt, interessiert sich für den scheuen, aber hilfsbereiten Einzelgänger und entdeckt schließlich sein schreckliches Geheimnis.
Mit "Augen der Angst" sorgte der britische Regisseur Michael Powell (1905 - 1990) für einen Skandal, nach dem er kaum noch Geldgeber für weitere Projekte fand. Die britischen Kritiker beschimpften Powell, der katholische "film-dienst" bezeichnete den Film damals als "krankhaft, abwegig und peinlich geschmacklos". Später setzten sich die Regisseure Martin Scorsese und Francis Ford Coppola für Michael Powell ein, und heute gilt "Augen der Angst" als Maßstäbe setzendes Meisterwerk, das im aktuellen Lexikon des "film-dienst" so beschrieben wird: "Rückblickend gesehen ein erstaunlich moderner Film über den Zusammenhang von Schaulust, Todessehnsucht und sexueller Neurose." In der Hauptrolle glänzt Karlheinz Böhm, der mit diesem Film endgültig sein Image als "Sissi"-Ehemann ablegen konnte. Regisseur Powell spielte in den Rückblenden selbst den teuflischen Vater, sein Sohn Columba den Mörder als Kind.

Als nächsten Film der Reihe "Kino obsessiv" zeigt 3sat am Freitag, 6. Juni, um 22.25 Uhr den David-Lynch-Film "Blue Velvet - Verbotene Blicke".


Seitenanfang
0:00
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


Seitenanfang
0:30
Stereo-Ton

Liebesg'schichten und Heiratssachen

Einsame Herzen auf Partnersuche

Film von Elizabeth T. Spira

Ganzen Text anzeigen
Die 58-jährige Agnes, Ernährungsberaterin aus Kärnten, ist seit zehn Jahren allein und möchte einen Freund "für mich allein, weil ich einen Mann ungern teile". Sie wünscht sich einen Raucher, der mit ihr Halma und Scrabble spielt. Der 33-jährige Harald, Hausmeister ...
(ORF)

Text zuklappen
Die 58-jährige Agnes, Ernährungsberaterin aus Kärnten, ist seit zehn Jahren allein und möchte einen Freund "für mich allein, weil ich einen Mann ungern teile". Sie wünscht sich einen Raucher, der mit ihr Halma und Scrabble spielt. Der 33-jährige Harald, Hausmeister aus Graz, sucht "den Mann fürs Leben, mit dem ich alt werden kann". Er hat sich nach einer langjährigen Beziehung getrennt, obwohl sein Partner "mich verwöhnt und mir die Wünsche von den Augen abgelesen hat". Nun sucht Harald eine Liebe ohne Alltag, "denn ich brauche immer wieder Abwechslung". Harald ist außerdem ein begeisterter "Reich und Schön"-Fan. Der 60-jährige Walter, Bilanzbuchhalter aus Salzburg, hat drei Ehen hinter sich, aus denen sechs Kinder stammen. Der älteste Sohn ist 41, der jüngste elf. Walter sucht "eine gepflegte Dame, die es versteht, mit Parfum, Schmuck und Schminke umzugehen". Er möchte sie gerne mit Süßigkeiten und Cocktails verwöhnen.
Elizabeth T. Spira stellt Menschen auf der Suche nach neuen Beziehungen vor und begleitet sie bei der Partnersuche.
(ORF)


Seitenanfang
1:15
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


Seitenanfang
1:45
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


Seitenanfang
2:25
16:9 Format

Seitenblicke



Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


Seitenanfang
2:30
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


Seitenanfang
2:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Orientierung

(Wiederholung von 11.45 Uhr)


(ORF)


Seitenanfang
3:20
Stereo-Ton

Hitparade

Mit G.G. Anderson, Howard Carpendale, Falco, Hanne Haller,
Ibo, Roger Whittaker und Edo Zanki


Wenn Dieter Thomas Heck in den 1970er Jahren am Samstagabend in der ZDF-"Hitparade" die besten deutschen Schlager präsentierte, saß ganz Fernsehdeutschland vor dem Bildschirm. Später kamen auch Musiker anderer Genres wie Pop, Rock und Neue Deutsche Welle hinzu.


Seitenanfang
4:00
16:9 Format

Ausverkauf im Paradies

Thailands "Meeresleute" zwischen Tradition und Tourismus

Film von Martin Niessen

Ganzen Text anzeigen
"Chao Le" werden sie von den Thailändern genannt - "Meeresleute". Sie gehören zu den letzten halbnomadischen Seevölkern Asiens. Von den Stränden der Urlaubsregionen wie Phuket und Phi Phi wurden sie systematisch vertrieben. Im äußersten Süden Thailands, im Tarutao ...

Text zuklappen
"Chao Le" werden sie von den Thailändern genannt - "Meeresleute". Sie gehören zu den letzten halbnomadischen Seevölkern Asiens. Von den Stränden der Urlaubsregionen wie Phuket und Phi Phi wurden sie systematisch vertrieben. Im äußersten Süden Thailands, im Tarutao Nationalpark an der Grenze zu Malaysia, kämpfen die Chao Le nun um ihr letztes Rückzugsgebiet. Der Nationalpark ist ein tropisches Paradies, bestehend aus 51 Inseln, von denen Ko Lipe die einzig bewohnte ist. Doch mit dem Nationalpark kam Verbot nach Verbot über die Chao Le: Sie dürfen zum Beispiel kein Holz mehr fällen, um Boote oder Häuser zu bauen. Außerdem ist ihr Dasein inzwischen auch dort durch den Tourismus gefährdet: Auf der Suche nach dem letzten Paradies drängen immer mehr Urlauber auf die Insel.
Martin Niessen stellt die Chao Le vor und zeigt ihren Kampf gegen Ignoranz und Korruption.


Seitenanfang
4:30
Stereo-Ton16:9 Format

Club 2

Fußball-Patriotismus - nein danke?

Moderation: Werner Schneyder

Mit Manfred Zsak (ehem. Nationalmannschaftsspieler,
Austria-Kapitän und jetzt U21-Cheftrainer),Wendelin
Schmidt-Dengler (Germanist, Wissenschaftler des Jahres
2007 und glühender Fußballfan), Barbara Helige
(ehem. Präsidentin der Richtervereinigung und
Fußballbegeisterte), Hans Menasse (Fußball-Legende
der 50er Jahre) und Thomas Tesar (Sozialarbeiter
und EM-Kritiker).


"Club 2", das Talk-Format des ORF, hinterfragt vorgefertigte und dominierende Meinungen und Klischees. Diskutiert werden gesellschaftspolitische Themen ohne Tabus - mit Open End. Zu jeder Sendung sind zirka sechs Gäste geladen, die etwas zu sagen haben.
(ORF)


Seitenanfang
5:40
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision


Sendeende: 5:50 Uhr