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November 2017
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Freitag, 16. Mai
Programmwoche 20/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

(Wiederholung vom 14.5.2008)


6:30
Stereo-Ton16:9 Format

scobel

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Beckmann



Reinhold Beckmann lädt zu einem Gespräch mit hochkarätigen Prominenten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Sport ein. Der Moderator empfängt neben prominenten Gästen auch Menschen, die nicht im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche Lebensgeschichte haben.
(ARD/NDR)


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11:30
16:9 FormatVideotext Untertitel

Stolperstein

Die Utz-Brüder

Film von Tom Fleckenstein

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Die drei Brüder Oswald, Roland und Stefan Utz aus Franken haben zusammen schon 100 Knochenbrüche überstanden. Sie leiden unter der Glasknochenkrankheit, einem genetischen Defekt, durch den die Knochen bereits brechen, wenn jemand beim Kartenspielen eine Karte auf den ...
(ARD/BR)

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Die drei Brüder Oswald, Roland und Stefan Utz aus Franken haben zusammen schon 100 Knochenbrüche überstanden. Sie leiden unter der Glasknochenkrankheit, einem genetischen Defekt, durch den die Knochen bereits brechen, wenn jemand beim Kartenspielen eine Karte auf den Wirtshaustisch donnert. Doch wer die Brüder kennt, der weiß, dass in ihrem Alltag von Leiden wenig zu spüren ist. Wenn sie mit ihren "E-Böcken", so nennen sie ihre elektrischen Rollstühle, im Sommer durch die Stadt düsen, kommt Freude auf. Zweimal die Woche trainieren sie Rollstuhl-Hockey. Der Sport ist ihre große Leidenschaft, und mit ihrem Team, den "Munich Animals", sind sie mehrfacher Deutscher Meister. Das große Ziel: In Rom wollen sie 2005 Europameister werden. Oswald kann leider nicht dabei sein, denn er hat sich beim Training den Lendenwirbel gebrochen. Doch der 40-Jährige hat sich einen anderen Traum erfüllt: Er wurde zum ersten Behindertenbeauftragten der Stadt München ernannt. Seit Jahren kämpft er dafür, dass Behinderte unabhängig leben können und nicht in Heime abgeschoben werden. Das beste Vorbild sind er und seine Brüder. Alle drei leben allein und organisieren die Pflege selbst.
Der Film von Tom Fleckenstein stellt die Brüder und ihren Alltag vor.

(ARD/BR)


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12:00
Stereo-Ton

Pfarrerskinder

Lebensgeschichten aus dem evangelischen Pfarrhaus

Film von Renata Schmidtkunz

(aus der ORF-Reihe "Kreuz & Quer")

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Eine Kindheit im evangelischen Pfarrhaus verläuft anders als bei anderen Kindern. Während "normale" Eltern am Wochenende Zeit für ihre Kinder haben, herrscht in der Pfarrersfamilie Hauptarbeitszeit. Auch an allen hohen Feiertagen wie Ostern und Weihnachten, die als ...
(ORF)

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Eine Kindheit im evangelischen Pfarrhaus verläuft anders als bei anderen Kindern. Während "normale" Eltern am Wochenende Zeit für ihre Kinder haben, herrscht in der Pfarrersfamilie Hauptarbeitszeit. Auch an allen hohen Feiertagen wie Ostern und Weihnachten, die als Feste der Familie gefeiert werden, müssen Pfarrerskinder ihre Eltern entbehren oder sie in der Distanz ihres Amts betrachten. Das Leben im Pfarrhaus ist bestimmt vom Beruf des Vaters oder der Mutter, die hauptberuflich das Heilige und Transzendente verwalten. Oft ist es selbstverständlich, dass die Kinder bei kleineren Tätigkeiten in der Gemeinde mithelfen - im "Familienbetrieb zur Verbreitung des Evangeliums". Außerdem werden sie von vielen daran gemessen, was Vater oder Mutter von der Kanzel verkünden.
Renata Schmidtkunz, selbst Pfarrerskind, porträtiert fünf Menschen, von denen jeder für eine ganz bestimmte Form des österreichischen Protestantismus steht: die Brüder Bünker, die aus einer traditionsreichen Kärntner Pfarrersfamilie stammen, die Schwestern Müller, deren Mutter Luise Superintendentin der Diözese Salzburg/Tirol ist, sowie die Historikerin Brigitte Pellar, Tochter des ehemaligen Kärntner Superintendenten Paul Pellar. Wie hat sich die religiöse Erziehung auf ihre Persönlichkeitsentwicklung, auf ihr Weltbild und auf ihren Glauben ausgewirkt? Fragen, die von den Pfarrerskindern sehr offen beantwortet werden.
(ORF)


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12:45
Stereo-Ton16:9 Format

Glaube hinter Gittern

Reportage von Brigitte Wojta

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Nicht mehr im Kreis gehen, sondern zum Mittelpunkt finden, keinen Aus-Weg suchen, sondern seinen Weg spüren: Mit der Kraft des Glaubens ist für den 46-jährigen Steirer Josef Riedl auch in einer begrenzten, zumeist versperrten Zelle ein Neustart möglich. Josef Riedl ist ...
(ORF)

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Nicht mehr im Kreis gehen, sondern zum Mittelpunkt finden, keinen Aus-Weg suchen, sondern seinen Weg spüren: Mit der Kraft des Glaubens ist für den 46-jährigen Steirer Josef Riedl auch in einer begrenzten, zumeist versperrten Zelle ein Neustart möglich. Josef Riedl ist Gefangenen-Seesorger. Er arbeitet fast ausschließlich mit "Lebenslänglichen".
Brigitte Wojta hat den Theologen bei seiner Arbeit in der Justizanstalt Graz-Karlau begleitet. Mit ihm und mit zwei Häftlingen, die wegen Mordes verurteilt worden sind, hat sie über das gesprochen, was "trotz allem" tragen, trösten und Kraft zum Leben geben kann.
(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilderbuch: Fichtelberg

Rund um Sachsens höchsten Gipfel

Film von Sven Ihden

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Der Fichtelberg ist mit 1.214 Metern der höchste Bergs Sachsens. Aber das allein macht noch lange nicht den Reiz dieses Gipfels aus: Wenn man auf seiner frei liegenden Kuppe steht, kann man seinen Blick in alle Himmelsrichtungen schweifen lassen. Ostwärts reicht die ...
(ARD/MDR)

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Der Fichtelberg ist mit 1.214 Metern der höchste Bergs Sachsens. Aber das allein macht noch lange nicht den Reiz dieses Gipfels aus: Wenn man auf seiner frei liegenden Kuppe steht, kann man seinen Blick in alle Himmelsrichtungen schweifen lassen. Ostwärts reicht die Sicht bis ins tschechische Erzgebirge hinein, und bei gutem Wetter kann man sogar die Berge des Bayerischen Waldes erkennen.
Sven Ihden hat den Gipfel des Fichtelbergs erklommen. Von dort aus erkundet er die Gegend rund um den Berg. Er fährt mit der Seilbahn nach Oberwiesenthal - Deutschlands höchstgelegener Stadt - und weiter zum Hermersgut. Harry und Ria Meinel haben den Hof in zehn Jahren restauriert und in der Scheune ein Bauernmuseum eingerichtet. Auf der tschechischen Seite lebt der deutsche Bauer Werner Stütz. Er konnte nach dem Ende des Kriegs bleiben und behauptet sich bis heute auf seinem Hof als Alleinversorger. Zwischen Kräutern, Bienenstöcken, Ziegen und Vieh findet sich auch noch Platz für seinen Obstgarten, einige Forellenteiche und eine Kanarienvogelzucht.
(ARD/MDR)


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14:00
schwarz-weiss monochrom

Der Unglücksrabe

(The Yellow Cab Man)

Spielfilm, USA 1950

Darsteller:
Augustus "Red" PirdyRed Skelton
Ellen GoodrichGloria De Haven
Dr. Byron DokstedderWalter Slezak
Martin CreavyEdward Arnold
Mickey CorkinsJames Gleason
u.a.
Länge: 81 Minuten
Regie: Jack Donahue

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Augustus "Red" Pirdy ist ein liebenswerter Tollpatsch, den das Pech verfolgt. Als er von einem Taxi angefahren wird, lernt er die hübsche Ellen Goodrich kennen, die ihn mit Pearson Hendricks, dem Präsidenten einer Taxi-Gesellschaft, zusammenbringt. Pirdy hat nämlich in ...
(ARD)

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Augustus "Red" Pirdy ist ein liebenswerter Tollpatsch, den das Pech verfolgt. Als er von einem Taxi angefahren wird, lernt er die hübsche Ellen Goodrich kennen, die ihn mit Pearson Hendricks, dem Präsidenten einer Taxi-Gesellschaft, zusammenbringt. Pirdy hat nämlich in jahrelanger Arbeit bruchsicheres Glas entwickelt, ideal für Windschutzscheiben. Leider endet die Vorführung des Glases mit einem Fiasko. Um die Gunst des Präsidenten zurückzugewinnen, versucht sich Pechvogel Pirdy als Taxifahrer. Die Folgen sind haarsträubend, außerdem bekommt Pirdy es mit den Halunken Creavy und Dr. Byron Dokstedder zu tun, die es auf die Formel für das unzerbrechliche Glas abgesehen haben und vor nichts zurückschrecken.
Eine turbulente Komödie mit Red Skelton in der Paraderolle eines sympathischen Tollpatschs.
(ARD)


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15:20
Stereo-Ton

Von Buenos Aires bis ans Ende der Welt

Film von Jochen Müller

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Südamerika wird bei europäischen Touristen immer beliebter. Die schroffen Berge Feuerlands, Pinguin-Kolonien, Seeelefanten aus nächster Nähe, ewiges Eis und das sagenumwobene Kap Hoorn schlagen die Urlauber in Bann. Eine sichere und bequeme Möglichkeit, sich ...
(ARD/SR)

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Südamerika wird bei europäischen Touristen immer beliebter. Die schroffen Berge Feuerlands, Pinguin-Kolonien, Seeelefanten aus nächster Nähe, ewiges Eis und das sagenumwobene Kap Hoorn schlagen die Urlauber in Bann. Eine sichere und bequeme Möglichkeit, sich Südamerika zu nähern, bietet eine Kreuzfahrt: Man braucht sich mit Einreisemodalitäten und dergleichen nicht länger als unbedingt notwendig herumzuschlagen, man überbrückt - quasi im Schlaf - die riesigen Entfernungen von einem Naturschauspiel zum nächsten, und schließlich ist auch das Reisen mit einem Kreuzfahrtschiff selbst für viele ein Erlebnis der ganz besonderen Art. Viele Südamerika-Kreuzfahrten beginnen oder enden in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Richtung Süden führt die Südamerika-Kreuzfahrt der Norwegian Cruise Line. Dieser Veranstalter hat sich dem Freestyle Cruising verschrieben. Das heißt: Es gibt keine Kleiderordnung. Landausflüge werden an allen acht Orten angeboten, an denen die Norwegian Crown anlegt. Zum Beispiel in Montevideo, der Hauptstadt von Uruguay, oder in Puerto Madryn, wo die Besucher eines der bedeutendsten Naturparadiese Südamerikas erwartet: die Halbinsel Peninsula Valdés. Und dann Kap Hoorn - mehr als 1.000 Schiffe sind an diesem Berg, wo Ozeane und Winde aufeinanderprallen, nicht vorbeigekommen. Das eisige Wasser hat sie unter sich begraben. Stürmisch und kalt bleibt es auch in der von Charles Darwin als geografisches Phänomen beschriebenen Ost-West-Passage, dem Beagle-Kanal. Sechs Gletscher fallen steil hinab ins Meer.
Jochen Müller reist von Buenos Aires bis ans Ende der Welt.
(ARD/SR)


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15:45
Stereo-Ton16:9 Format

Reisewege Libyen

Unterwegs im Garten Allahs

Film von Peter M. Kruchten

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Libyen - das war zu Zeiten des großen Historikers Herodot (um 484 v. Chr. - 420 v. Chr.) noch der Name für das ganze bekannte Afrika westlich von Ägypten. Die heutige "Sozialistische arabische Volksrepublik Libyen" ist ein klar definiertes Staatsgebilde: 1,7 Millionen ...
(ARD/SR)

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Libyen - das war zu Zeiten des großen Historikers Herodot (um 484 v. Chr. - 420 v. Chr.) noch der Name für das ganze bekannte Afrika westlich von Ägypten. Die heutige "Sozialistische arabische Volksrepublik Libyen" ist ein klar definiertes Staatsgebilde: 1,7 Millionen Quadratkilometer groß mit nur drei Millionen Einwohnern. Nicht zuletzt durch die Isolation des Landes haftet dem Namen "Libyen" noch immer etwas Geheimnisvolles an: Libyen ist Orient, Abenteuer, Wüste und Märchenland. Phönizier, Griechen und Römer besiedelten den nördlichen Küstenstreifen. Sie gründeten die drei Städte Leptis Magna, Oea, das heute Tripolis heißt, und Sabratha.
Peter M. Kruchten beginnt in Tripolitanien, der Region dieser drei Städte, seine Reise. Von dort fährt er über das Gebirge Djebel Nafusah Richtung Süden nach Ghadames, dem alten Knotenpunkt der Karawanenstraßen und Tor zur Sahara. Von Murzuq im südlichen Landesteil aus geht es mit Allradfahrzeugen ins Wadi Mathendous. 10.000 Jahre alte Felsbilder erzählen dort aus der Frühgeschichte des Menschen. Nördlich von Murzuq stößt er schließlich auf die Mandara-Seen: Das Wasser mitten in der Wüste ist ein Beispiel für die starken Kontraste und die Schönheit der Natur in dieser alten Kulturlandschaft.
(ARD/SR)


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Tödliche Stürme

Stürme im Temporausch

Film von Peter Yost

(aus der ZDF-Reihe "Wunderbare Welt")

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1989 fordert ein Tornado in Bangladesh mehr als 1.300 Todesopfer. Besonders häufig treten die zerstörerischen Winde aber derzeit im mittleren Westen der USA auf. Am 3. Mai 1999 formen sich in Oklahoma 59 der schlauchförmigen Gebilde. Ein riesiges Monster zieht durch ...

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1989 fordert ein Tornado in Bangladesh mehr als 1.300 Todesopfer. Besonders häufig treten die zerstörerischen Winde aber derzeit im mittleren Westen der USA auf. Am 3. Mai 1999 formen sich in Oklahoma 59 der schlauchförmigen Gebilde. Ein riesiges Monster zieht durch Oklahoma-City eine Schneise der Verwüstung. 43 Tote und mehrere Milliarden Dollar Schaden gehen auf sein Konto. Die gefürchteten Stürme bilden sich, wenn feuchtwarme Luftmassen aus dem Süden auf kalte Strömungen aus dem Norden treffen. Die instabile Wetterlage lässt bis zu 18 Kilometer hohe Gewitterwolken, so genannte Superzellen, entstehen. Jedes Jahr entstehen aus den auftürmenden Wolkenbergen allein in der "Tornado-Gasse" über 1.000 der spektakulären Naturerscheinungen. Ihr Durchmesser beträgt meist nicht mehr als 100 Meter, und ihre Lebensdauer ist kurz. Die verheerende Kraft der Tornados liegt in den Windgeschwindigkeiten von bis zu 500 Stundenkilometer. Selbst ein Stück Stroh kann bei diesem Tempo zum tödlichen Projektil werden. Starker Unterdruck im Auge des Wirbelsturms kann ganze Häuser auseinandernehmen. Gebäudeteile und Autos werden hoch in die Luft gewirbelt, leichtere Gegenstände transportiert der rotierende Wind über 100 Kilometer weit. Im Zuge der globalen Erwärmung des Weltklimas erhöht sich auch die Wahrscheinlichkeit für Wirbelstürme. Im Jahr 2000 verwüstete ein Tornado weite Teile von Fort Worth, der Partnerstadt von Dallas. Nach Einschätzung von Experten scheint es nur eine Frage der Zeit, dass die Metropole im nördlichen Texas von einem Tornado der Kategorie 5 getroffen wird.
Der Film beleuchtet die zerstörerische Kraft von Wirbelstürmen und stellt mit einzigartigen Aufnahmen aus dem Inneren eines Tornados neue wissenschaftliche Erkenntnisse vor.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Zapp

Das Medienmagazin


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

ARD-exclusiv

Die Hartz IV-Schule

Film von Eva Müller

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An der Fröbelschule in Bochum-Wattenscheid kennen sich die Kinder mit Hartz IV besser aus als mit Geometrie. Zwei Drittel der Eltern leben von Arbeitslosengeld, 2007 hat kein einziger Schüler aus dem Abschlussjahrgang eine Lehrstelle bekommen. Daraus hat der Direktor ...
(ARD/WDR)

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An der Fröbelschule in Bochum-Wattenscheid kennen sich die Kinder mit Hartz IV besser aus als mit Geometrie. Zwei Drittel der Eltern leben von Arbeitslosengeld, 2007 hat kein einziger Schüler aus dem Abschlussjahrgang eine Lehrstelle bekommen. Daraus hat der Direktor eine Konsequenz gezogen: "Ich bereite meine Schüler auf das vor, was sie nach der Schule erwartet - die Arbeitslosigkeit." Das bedeutet: Wie suche ich als Hartz-IV-Empfänger eine Wohnung? Wie komme ich an den Ein-Euro-Job? Was fange ich mit der ganzen Freizeit an? Die Schüler malen Hartz-IV-Wohnungen mit Kreide auf den Schulhof und überlegen, worauf sie bei so wenig Platz verzichten würden. Die 17-jährige Andrea wollte Krankenschwester werden. Dass das nicht klappen wird, ist ihr inzwischen klar. Dafür hat sie im letzten Schuljahr gelernt, wie man am besten mit 345 Euro im Monat auskommt. Mit ihrem Abschluss meldet sie sich erst mal beim Arbeitsamt. Laura und Jasmin gehen in die achte Klasse. Sie kommen selten vor zehn Uhr in die Schule - "Mittagschicht" nennen sie das. "Auf die Fröbelschule kommt man, wenn man zu Hause Stress hat", sagen sie. Und den haben einige Kinder. Viele kommen ohne Frühstück zur Schule. Bei so vielen Problemen bleibt der reguläre Lehrplan oft auf der Strecke.
Klassenziel Hartz IV: Ein Film über Kinder, die zu Hause wenig haben und in der Schule darauf vorbereitet werden, die Probleme ihrer Eltern zu erben.
(ARD/WDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

- Fußball in der Zukunft
Mit Videobeobachtung haben Trainer ihre Spieler künftig
im Blick
- Verkehrsstaus in der Gegenwart
Satellitengestützte Staumelder überwachen den Verkehr
- Flug in die Vergangenheit
Messenger sendet Bilder vom Merkur, die verraten,
wie die Erde entstanden ist


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Das Stinnes-Imperium

Film von Axel Fuhrmann und Michael Rutz

(aus der ARD-Reihe "Industrie-Dynastien in NRW")

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Als Hugo Stinnes 1924 in Berlin unter rätselhaften Umständen stirbt, ist das Stinnes-Imperium auf dem Höhepunkt seiner Macht. Der Konzernlenker aus Mülheim an der Ruhr herrschte über den mit über 3.000 Firmen größten Industrie- und Handelskonzern der Welt, war der ...
(ARD/WDR)

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Als Hugo Stinnes 1924 in Berlin unter rätselhaften Umständen stirbt, ist das Stinnes-Imperium auf dem Höhepunkt seiner Macht. Der Konzernlenker aus Mülheim an der Ruhr herrschte über den mit über 3.000 Firmen größten Industrie- und Handelskonzern der Welt, war der einflussreichste Unternehmer Europas, Reichstagsabgeordneter der Deutschen Volkspartei (DVP) und galt als der reichste Mann Deutschlands. Er besaß eine eigene Zeitung, Kohle aus seinen Zechen trieb die Dampfer seiner Trans-Ozean-Linie an, die auf eigenen Werften gebaut wurden. Seine Binnenflotte, die größte Deutschlands, transportierte Kohle und Handelsgüter durch ganz Europa. Aus seinen Ölfeldern floß der Rohstoff für seine Petroleum- und Chemiefabriken. Doch mit seinem Tod begann der Zerfall des Imperiums. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte sich Bundeskanzler Konrad Adenauer persönlich für den Erhalt des Unternehmens ein. In einem Gespräch mit Dwight D. Eisenhower gelang Adenauer 1956 ein Coup: Als erstes deutsches Unternehmen durfte Stinnes bei der Versteigerung der Vermögensanteile der Stinnes Corporation New York mitbieten. Das Geld kam durch Empfehlung von Wirtschaftsminister Ludwig Erhard von der Deutschen Bank. Es entstand die Stinnes AG. Heute ist die einstige Macht der Unternehmer-Dynastie Stinnes längst erloschen. Doch der Name Stinnes lebt weiter. So ist die Stinnes Logistics GmbH ein Tochterunternehmen der Deutschen Bahn AG, die Güter in alle Welt transportiert.
In der Dokumentation sprechen Mitglieder der Unternehmerfamilie Stinnes über ihre Vorfahren und die lange unternehmerische Tradition ihrer Familie.
(ARD/WDR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt

Moderation: Stephan Hallmann

Themen:
Ängste und Vorurteile:
Wie deutsche und israelische
Jugendliche einander sehen
Zwei Tage im Mai:
Israels schwierige Geburt
Kaffeefahrt ins heilige Land:
Deutsche Juden suchen ihre Wurzeln
Recht auf Heimat? Palästinenser im Exil


"auslandsjournal extra" zeigt politische Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen in den Ländern der Welt. Das Magazin blickt hinter die Konflikte, beobachtet Entwicklungen der internationalen Politik und Auslandskorrespondenten liefern Analysen.


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

3satbörse

Thema: Jenseits von Hollywood - Die globale Filmindustrie

Moderation: Dorette Segschneider

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Längst ist die Traumfabrik nicht mehr nur in Hollywood daheim. Weltweit produzieren die Filmschmieden Kassenschlager: Hongkong und Schanghai liefern Action, Spaß und Romantik wie am Fließband und spielen damit Milliarden ein. Im indischen "Bollywood" werden mehr ...

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Längst ist die Traumfabrik nicht mehr nur in Hollywood daheim. Weltweit produzieren die Filmschmieden Kassenschlager: Hongkong und Schanghai liefern Action, Spaß und Romantik wie am Fließband und spielen damit Milliarden ein. Im indischen "Bollywood" werden mehr Streifen produziert als in Amerikas berühmter Filmschmiede. Die internationale Werbebranche entdeckt das Kap der Guten Hoffnung als attraktiven und preiswerten Drehort für sich. Südafrika gehört daher mittlerweile zu den wichtigsten Produktionsplätzen der Erde. Aber auch die deutsche Hauptstadt hat sich zu einer Größe im Zelluloid-Business gemausert: Berlin lockt erfolgreich internationale Studio-Bosse und Hollywood-Promis wie Tom Cruise mit professionellen Arbeitsbedingungen und Fördergeldern.
"3satbörse" richtet seine Kameras auf die erfolgreichen Filmplätze der Welt.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Freundin der Friseuse

(Les petites couleurs)

Spielfilm, Frankreich/Schweiz 2002

Darsteller:
ChristelleAnouk Grinberg
MonaBernadette Lafont
LucienPhilippe Bas
VladimirGilles Tschudi
RobertJean-Pierre Gos
FrancisChristian Gregori
u.a.
Länge: 93 Minuten
Regie: Patricia Plattner

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Die 35-jährige Friseurin Christelle arbeitet als Angestellte ihres cholerischen Gatten Francis, der seiner Frau keinen Cent zahlt und sie nicht selten grün und blau schlägt. Als er die seit langem versprochene Wundermaschine "Belles Boucles" nicht ihr, sondern seiner ...
(ARD)

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Die 35-jährige Friseurin Christelle arbeitet als Angestellte ihres cholerischen Gatten Francis, der seiner Frau keinen Cent zahlt und sie nicht selten grün und blau schlägt. Als er die seit langem versprochene Wundermaschine "Belles Boucles" nicht ihr, sondern seiner Geliebten geben will, ist für Christelle das Maß voll: Erstmals wehrt sie sich - und verpasst ihrem Mann eins mit dem Kerzenleuchter. Sie läuft davon und findet Unterschlupf in einem Fernfahrer-Motel, wo sie in der energischen Besitzerin Mona auf eine verwandte Seele trifft: Beide Frauen sind leidenschaftliche Fans der Seifenoper "Die Liebesranch", die sie abends gemeinsam schauen. Christelle nimmt einen Job im Motel an, und dank Monas tatkräftiger Unterstützung zeigt sie ihren gewalttätigen Mann an. Auch als Friseuse ist Christelle bald wieder erfolgreich. Schließlich bahnt sich auch noch eine neue Liebe zu dem liebenswürdigen Trucker Lucien an. Als der längst vergessene Francis wieder auftaucht und seiner Frau großherzig noch eine Chance bieten will, muss Christelle unter Beweis stellen, dass sie sich wirklich verändert hat.
"Die Freundin der Friseuse" ist ein intelligent und verspielt inszenierter Film über die Welt der Frauen, der hintergründigen Witz mit präzisen Figurenzeichnungen verbindet. Neben dem französischen Altstar Bernadette Lafont, die bereits in Nouvelle-Vague-Filmen von Claude Chabrol, Jaqcues Rivette und François Truffaut auftrat, überzeugt Anouk Grinberg ("Eins, zwei, drei, Sonne"), die durch ihr verhaltenes Spiel die seelischen Verletzungen einer geschlagenen Frau subtil andeutet.
(ARD)


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23:55
Videotext Untertitel

Im Waschsalon

Film von Elizabeth T. Spira

(aus der ORF-Reihe "Alltagsgeschichte")

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Es gibt sie noch, die Münzwäschereien. Heute werden diese Einrichtungen vor allem von Rentnern, Studenten, Junggesellen und Gastarbeitern frequentiert. Der junge Herr Ferdinand ist einer dieser Menschen. Der gelernte Mechaniker verdient sein Geld als Stripteasetänzer. ...
(ORF)

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Es gibt sie noch, die Münzwäschereien. Heute werden diese Einrichtungen vor allem von Rentnern, Studenten, Junggesellen und Gastarbeitern frequentiert. Der junge Herr Ferdinand ist einer dieser Menschen. Der gelernte Mechaniker verdient sein Geld als Stripteasetänzer. Herr Kurt verbrachte viele Jahre im Gefängnis und hat dort so manches gelernt: zum Beispiel, wie Wäsche richtig geordnet und gebügelt wird. In der Münzwäscherei wäscht Herr Kurt für seine Freundin, die er "Mutti" nennt, und wird dafür mit Taschengeld fürs Wirtshaus ausgestattet.
Elizabeth T. Spira hat Wiener Waschsalons in Ottakring, Favoriten, Simmering und Floridsdorf besucht und deren Nutzer beobachtet.

Im Anschluss, ab 0.45 Uhr, sendet 3sat fünf weitere "Alltagsgeschichten" von Elizabeth T. Spira.
(ORF)


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0:45
Videotext Untertitel

Das kleine Glück im Schrebergarten

Film von Elizabeth T. Spira

(aus der ORF-Reihe "Alltagsgeschichte")

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Sie bieten Ruhe und Geborgenheit in einer hektischen Welt, sie sind Orte zum Träumen, aber auch zum Tratschen und Streiten: die Schrebergärten. Ehrenamtliche Funktionäre wachen über Ruhe und Ordnung. Es herrschen strenge Vorschriften: Die Anzahl der Obstbäume ist ...
(ORF)

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Sie bieten Ruhe und Geborgenheit in einer hektischen Welt, sie sind Orte zum Träumen, aber auch zum Tratschen und Streiten: die Schrebergärten. Ehrenamtliche Funktionäre wachen über Ruhe und Ordnung. Es herrschen strenge Vorschriften: Die Anzahl der Obstbäume ist ebenso vorgeschrieben wie die Höhe der Hecken und die Ruhestunden. Ein weites Betätigungsfeld also für Vereinsmeierei. Trotz der vielen Regeln bleibt aber genügend Freiraum zum Träumen. Für den einen ist der Schrebergarten die Ersatzvilla mit englischem Rasen, für den anderen der Gemüsegarten. Da gibt es den pensionierten Eisenbahner, der seine Gartenzwerge liebevoll betreut, und da gibt es die alte, einsame Dame, die in ihrem Garten mit Spatzen und Amseln Zwiesprache hält. Es wird viel getratscht und gestritten im Schrebergarten. Aber wer will, findet auch Ruhe und Besinnlichkeit. Und für die meisten gilt der Ausspruch eines Gartenbesitzers: "Mag die Welt da draußen noch so böse sein, hier im Garten ist sie friedlich und schön."
Elizabeth T. Spira spürt "das kleine Glück im Schrebergarten" auf.
(ORF)


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1:30
Videotext Untertitel

Beim Heurigen

Film von Elizabeth T. Spira

(aus der ORF-Reihe "Alltagsgeschichte")

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In der ein oder anderen kleinen Buschenschenke findet man noch jene Weinbeißer, die nicht in der schrillen Heurigenstimmung und im noblen touristischen Ambiente, sondern bei Stille und gutem Wein ihr Glück suchen. Einer davon ist der Damenschneider Thomas Suchina. ...
(ORF)

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In der ein oder anderen kleinen Buschenschenke findet man noch jene Weinbeißer, die nicht in der schrillen Heurigenstimmung und im noblen touristischen Ambiente, sondern bei Stille und gutem Wein ihr Glück suchen. Einer davon ist der Damenschneider Thomas Suchina. Täglich um 16.00 Uhr kehrt er bei seinem Heurigen in Jedlersdorf ein und sitzt immer am gleichen Platz - am Tisch vor dem Ofen in der Heurigenstube. Vier Mal verheiratet, philosophiert er über die Liebe und das Leben. Pünktlich - nach zwei Vierteln und einem Achtel - ist die besinnliche Unterhaltung zu Ende. Die 70-jährige Hauswirtschafterin Gretl Kuba aus Floridsdorf hat ihren um 20 Jahre jüngeren Lebensgefährten beim Heurigen kennengelernt. Ein Mal pro Woche feiert das Paar in Stammersdorf bei Wein und Gesang seine junge Liebe. Gertrud Pogatetz trinkt nach dem Friedhofsbesuch gern ein Achtel auf ihren längst verstorbenen Mann und ein paar Gespritzte auf das Leben. Dabei erinnert sie sich, dass sie als junges Mädchen davon träumte, auf ihrer Hochzeit Walzer zu tanzen. Doch ihr Bräutigam kam aus dem Krieg in einem Rollstuhl nach Hause.
Elizabeth T. Spira plaudert mit Gästen "Beim Heurigen".
(ORF)


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2:15
Videotext Untertitel

Im Versatzamt

Film von Elizabeth T. Spira

(aus der ORF-Reihe "Alltagsgeschichte")

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Immer wieder sind Menschen gezwungen, aus finanzieller Not geliebte Wertgegenstände ins Pfandhaus zu bringen. Herr Michael zum Beispiel hat die Polizeistrafe fürs Falschparken nicht bezahlt. Nun muss er 5.500 Schilling berappen oder 13 Tage ins Gefängnis gehen. Deshalb ...
(ORF)

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Immer wieder sind Menschen gezwungen, aus finanzieller Not geliebte Wertgegenstände ins Pfandhaus zu bringen. Herr Michael zum Beispiel hat die Polizeistrafe fürs Falschparken nicht bezahlt. Nun muss er 5.500 Schilling berappen oder 13 Tage ins Gefängnis gehen. Deshalb versetzt er die Perlenkette seiner Gattin. Frau Manuela, arbeitslose Friseurin und Mutter von zwei kleinen Kindern, kann die Fernwärme nicht bezahlen und bringt ihren DVD-Player ins Versatzamt. Herr Richard kommt nach einer langen Nacht ins Dorotheum. Er hat beim Kartenspielen verloren. Nun muss er eine Goldkette versetzen.
Elizabeth T. Spira erzählt Geschichten aus dem "Pfandl".
(ORF)


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3:00

Das Glück ist ein Vogerl

Film von Elizabeth T. Spira

(aus der ORF-Reihe "Alltagsgeschichte")

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Die Beziehung zwischen Mensch und Vogel ist oft seltsam, geheimnisvoll, hintergründig und - manchmal - voll rätselhafter Poesie. Frau Thea zum Beispiel besucht täglich das Grab von Mama, Papa und Burli. Die drei Verblichenen sind Nymphensittiche, die unter einem ...
(ORF)

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Die Beziehung zwischen Mensch und Vogel ist oft seltsam, geheimnisvoll, hintergründig und - manchmal - voll rätselhafter Poesie. Frau Thea zum Beispiel besucht täglich das Grab von Mama, Papa und Burli. Die drei Verblichenen sind Nymphensittiche, die unter einem Kastanienbaum in Wien-Floridsdorf bestattet sind. Ein ähnlich inniges Verhältnis hat auch die seit langem verwitwete Frau Aloisia zu ihrem Haustier. Sie lebt gemeinsam mit Papagei Gogo in einer kleinen Gemeindebauwohnung in Wien-Donaustadt. Die einst lebenslustige Aloisia fühlt sich heute sehr einsam. Dass auch Gogo herzzerreißend weinen kann, stimmt die alte Dame oft nachdenklich. Frau Ulrich ist die "Vogerlmutter" in Graz. Die Rentnerin lebt mit den kranken Vögeln, die sie betreut, in einem kleinen Keller. Ihre ohnehin karge Pension verfüttert sie an ihre Patienten. Sobald die Vögel wieder gesund sind, entlässt Frau Ulrich sie in die Freiheit. "Das Glück ist eben ein Vogerl", sang schon Burgschauspielerin Erika Pluhar.
Elizabeth T. Spira porträtiert das Zusammenleben von Menschen und Vögeln.
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Die Donauinsulaner

Film von Elizabeth T. Spira

(aus der ORF-Reihe "Alltagsgeschichte")

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Den 38-jährigen Gerhard, Tellerwäscher von Beruf, trifft man täglich auf der Donauinsel beim Training. Sein Traum ist eine Tänzerkarriere. Herr Walter, Rentner, tanzt ebenfalls - und zwar nackt im Wirtshausgarten, nur mit seinen Rollerblades bekleidet. Dabei macht er ...
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Den 38-jährigen Gerhard, Tellerwäscher von Beruf, trifft man täglich auf der Donauinsel beim Training. Sein Traum ist eine Tänzerkarriere. Herr Walter, Rentner, tanzt ebenfalls - und zwar nackt im Wirtshausgarten, nur mit seinen Rollerblades bekleidet. Dabei macht er sich so seine Gedanken - zum Beispiel über seine Pension und die der Politiker. Auch Rudi, ehemaliger Fernfahrer, ist mit Leib und Seele Nudist. Er teilt die Menschen in "Brave und Böse" - gut sind die "Nackerten" und schlimm die "Spanner". Ein Ausländer ist ihm willkommen, wenn er sich den heimischen Sitten anpasst. "Ausziehen muss er sich", meint Rudi, "dann habe ich nichts gegen ihn." Erich, 65 Jahre alt, ist Naturschützer. Mit seinem Fahrrad fährt er die Inselwege ab, ständig auf der Suche nach "Naturschädlingen". Den Waffengebrauch findet der selbsternannte Inselkontrolleur zwar heikel, eine Pistole hat er aber trotzdem immer bei sich.
Elizabeth T. Spira porträtiert Donauinsulaner.
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Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
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