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Dienstag, 6. Mai
Programmwoche 19/2008
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6:00
Stereo-Ton16:9 Format

Aus anderer Sicht

(Wiederholung vom 2.5.2008)


6:30
Stereo-Ton

Schicksal zwischen Aktendeckeln

Alltag mit Hartz IV

Film von Rütger Haarhaus

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Reiner Timpe, Montagehelfer, ist seit einem Jahr ohne Arbeit. Nach etlichen Absagen ist Jürgen Schneider vom Landratsamt Bad Homburg seine letzte Hoffnung. Der soll eine Stelle für ihn - und noch viele andere - finden. Auch bei Stephanie Stokes drängt die Zeit. Die ...
(ARD/HR)

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Reiner Timpe, Montagehelfer, ist seit einem Jahr ohne Arbeit. Nach etlichen Absagen ist Jürgen Schneider vom Landratsamt Bad Homburg seine letzte Hoffnung. Der soll eine Stelle für ihn - und noch viele andere - finden. Auch bei Stephanie Stokes drängt die Zeit. Die junge Informatikerin kann zwar auf die Hilfe ihrer Mutter zählen, doch das Geld langt hinten und vorne nicht. Wenn sie nicht bald einen Vollzeitjob bekommt, muss sie aus der Wohnung ausziehen. Für Hartz IV ist die Miete zu hoch. Immer mehr Hartz-IV-Empfänger brauchen Hilfe vom Amt. Die Kosten explodieren, die Hilfeempfänger klagen, die Beamten stöhnen. Ist die hoch gelobte Reform ein Riesenflop?
Rütger Haarhaus trifft Hartz-IV-Emfänger in ihrem täglichen Leben, begleitet sie aufs Amt und bei der Jobsuche. Er schildert die Sorgen von Sachbearbeitern und Bedürftigen im Hochtaunuskreis und spricht mit Arbeitgebern über ihre Erfahrungen mit Arbeitslosen, die vom Amt geschickt werden.
(ARD/HR)


7:00
Stereo-Ton

service: familie

Tipps für Familien

Schwerpunktthema: Benimm ist in!

Moderation: Mathias Münch


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

im ZENTRUM


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Eine Woche nach Bekanntwerden des Inzest-Falls im österreichischen Amstetten sind noch immer viele Fragen offen: Hat es zum Beispiel Mitwisser gegeben, und haben die Behörden wirklich keine Fehler gemacht, wie sie behaupten? Nachdem einschlägige Vorstrafen des ...
(ORF)

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Eine Woche nach Bekanntwerden des Inzest-Falls im österreichischen Amstetten sind noch immer viele Fragen offen: Hat es zum Beispiel Mitwisser gegeben, und haben die Behörden wirklich keine Fehler gemacht, wie sie behaupten? Nachdem einschlägige Vorstrafen des mutmaßlichen Täters bekannt geworden sind, wird auch heftig über Tilgungs- und Verjährungsfristen für Sexualdelikte diskutiert. Einen entsprechenden Gesetzesentwurf hat das österreichische Justizministerium bereits ausgearbeitet. Auch beschäftigt Öffentlichkeit und Politik ein möglicher Imageschaden für Österreich, so knapp vor der Fußball-Europameisterschaft 2008.
Unter der Leitung von Ingrid Thurnher diskutieren in "im ZENTRUM" der Kriminalpsychologe Thomas Müller, der Anwalt der Opfer Christoph Herbst, die Psychologin und Trauma-Expertin Brigitte Lueger-Schuster, Wolfgang Bogensberger vom österreichischen Justizministerium sowie Charles E. Ritterband, Österreich-Korrespondent der "NZZ".
(ORF)


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11:15
Stereo-Ton16:9 Format

Thema

Moderation: Andrea Puschel

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller ...
(ORF)

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Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
(ORF)


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11:55
Stereo-Ton

Slowenien Magazin



In Kooperation mit dem slowenischen Fernsehen berichtet das österreichische Magazin über Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Kultur Sloweniens.
(ORF/3sat)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Europamagazin

Moderation: Michael Matting


Das "Europamagazin" macht Europa spannend. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen informiert das Magazin umfassend und macht schwierige politische Prozesse und komplexe Probleme in der EU und in den Mitgliedsländern der Gemeinschaft verständlich.
(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Contergan - die zweite Chance

Film von Marko Rösseler und Mike Schäfer

(Wiederholung vom Vortag)


(ARD/WDR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

China

Ein Chinese mit dem Kontrabass

Dokumentarfilm von Ullabritt Horn, Deutschland 2002

Länge: 89 Minuten

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Han Sen, 1925 als Anton Chen in Berlin geboren, ist ein Junge seiner Zeit. Er spielt auf der Straße, rauft sich mit anderen Jungen - doch die Spielkameraden machen Schlitzaugen, wenn sie ihn sehen, und singen das Kinderlied "Drei Chinesen mit dem Kontrabass". Denn der ...
(ARD/WDR)

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Han Sen, 1925 als Anton Chen in Berlin geboren, ist ein Junge seiner Zeit. Er spielt auf der Straße, rauft sich mit anderen Jungen - doch die Spielkameraden machen Schlitzaugen, wenn sie ihn sehen, und singen das Kinderlied "Drei Chinesen mit dem Kontrabass". Denn der waschechte Berliner Anton Chen sieht aus wie ein Chinese. Antons Eltern beteiligten sich 1919 am Shanghaier Studentenaufstand und flüchteten 1924 nach Berlin. Offiziell als Studenten eingeschrieben, wurde für sie im "Roten Berlin" der Klassenkampf schnell zum Hauptberuf. Quasi im Wohnzimmer lernt Han Sen Zhou Enlai, Zouh De und spätere Führer der KP Chinas kennen. Wohl aus Heimweh nennt der Vater ihn später "Han Sen", was "in China geboren" bedeutet. 1933, mit der Emigration des Vaters aus Nazideutschland, beginnt für den Achtjährigen eine Lebensreise, die ihn über die Schweiz nach China, Sibirien und schließlich in die Ukraine führt.
Der Film erzählt die Geschichte eines Menschen, der mit dramatischen zeitgeschichtlichen Wendepunkten des 20. Jahrhunderts direkt und persönlich in Berührung gekommen ist: dem Aufstieg des Faschismus in Deutschland, dem Spanischen Bürgerkrieg, an dem sein Vater teilnahm, dem Zweiten Weltkrieg in China und dem anschließenden Bürgerkrieg, den er in der legendären Höhlenstadt Yan'an, dem Machtzentrum Mao Zedongs, miterlebte. Schließlich die Entstalinisierung in der Sowjetunion und die Perestroika in der Ukraine. Ullabritt Horn begleitet Han Sen durch sein bewegtes und bewegendes Leben. Der Weg führt zu verloren geglaubten Jugendfreunden, Klassenkameraden und Verwandten in Deutschland, der Schweiz, China und der Ukraine. Als unfreiwilliger Wanderer zwischen den Welten und politischen Systemen zeichnet Han Sen auf seiner Spurensuche eine persönliche politische Bilanz des 20. Jahrhunderts.
(ARD/WDR)


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15:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

China

Chinas wilder Westen

Film von Jochen Gräbert

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Auf einer 5.000 Kilometer langen Bahnreise vom buddhistischen Tibet ins Land der islamischen Uiguren präsentiert sich Chinas Westen auf unterschiedlichste Weise. Die Tradition auf der einen Seite, die Vergnügungen der neuen Mittelschicht Chinas auf der anderen Seite. ...
(ARD/NDR)

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Auf einer 5.000 Kilometer langen Bahnreise vom buddhistischen Tibet ins Land der islamischen Uiguren präsentiert sich Chinas Westen auf unterschiedlichste Weise. Die Tradition auf der einen Seite, die Vergnügungen der neuen Mittelschicht Chinas auf der anderen Seite.
Jochen Gränbert reist durch die unermesslichen Weiten Chinas. Die Reise beginnt in Lhasa, dem einstigen Regierungssitz des Dalai Lama. Mit der neuen Tibetbahn geht es zunächst auf das tibetische Hochplateau, in die Welt der Yak-Hirten und dann hinunter in die Wüste Gobi, bis an den Gelben Fluss, die Lebensader Nordchinas. Endpunkt ist die alte Handelstadt Kashgar. Dort, an der Nahtstelle zwischen Ost- und Zentralasien, ist das turkmenische Volk der Uiguren zu Hause. Die Menschen, denen Gräbert begegnet, leben unter Extrembedingungen. Der tibetische Postbote zum Beispiel, der Briefe und Zeitungen in abgelegene Klöster und Bergdörfer auf über 5.000 Meter Höhe bringen muss. Oder die uigurischen Bauern, die der Mondlandschaft um Turpan dank eines jahrtausendealten unterirdischen Bewässerungssystems die süßesten Weintrauben Chinas abtrotzen. Die Exotik des Westens lockt Touristen an, vor allem aber Chinesen, die mit steigendem Wohlstand beginnen, ihr eigenes Land zu erkunden: In Lhasa stürmen jährlich zwei Millionen Besucher den Potalapalast, in der Armutsprovinz Gansu vergnügt sich Chinas neue Mittelschicht beim Rodeln in den Sanddünen.
(ARD/NDR)


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16:30
16:9 Format

China

1000 Köstlichkeiten

Eine kulinarische Reise durch China

Film von Jochen Gräbert

(aus der ARD-Reihe "Weltreisen")

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Schon die Bestellung ist hohe Kunst. Scharf und mild, bitter und süß-sauer, Fleisch und Fisch, kalt und heiß: Beim Essen gilt die alte Lehre von Yin und Yang, die harmonische Verbindung der Gegensätze. Und weil Chinesen am liebsten in großer Gesellschaft essen, gerät ...
(ARD/NDR)

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Schon die Bestellung ist hohe Kunst. Scharf und mild, bitter und süß-sauer, Fleisch und Fisch, kalt und heiß: Beim Essen gilt die alte Lehre von Yin und Yang, die harmonische Verbindung der Gegensätze. Und weil Chinesen am liebsten in großer Gesellschaft essen, gerät auch der einfache Mittagstisch zum opulenten Mahl.
Jochen Gräbert besuchte Nudelmacher im nordchinesischen Shanxi, reiste in die seltsamen Runddörfer der Hakka-Minderheit, begleitete Fischer im südchinesischen Meer und schaute Pekings bestem Entenkoch über die Schulter. Tief in den Bergen Sichuans stieß die Kameracrew auf Matriarchatsvölker, bei denen die Frauen regieren und kochen. Ob Meisterköche oder Bauersfrauen: Sie alle sind stolz auf ihre Kochkunst, die zu den raffiniertesten der Welt zählt. Eine kulinarische Reise durch das Reich der Mitte mit seiner schier unermesslichen Vielfalt faszinierender Speisen.
(ARD/NDR)


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Der Alte Hof München

Neuer Glanz für die Kaiserresidenz

Film von Niklaus Leuenberger

(aus der ARD-Reihe "Bayerisches Heimatmuseum")

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Die Geschichte des Alten Hofs in München beginnt mit Herzog Ludwig II., genannt "der Strenge". Seit der ersten bayerischen Landesteilung 1255 war er der Herrscher über Oberbayern und die Pfalz und ließ in München eine Residenz errichten. Sein jüngerer Sohn Ludwig IV., ...
(ARD/BR)

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Die Geschichte des Alten Hofs in München beginnt mit Herzog Ludwig II., genannt "der Strenge". Seit der ersten bayerischen Landesteilung 1255 war er der Herrscher über Oberbayern und die Pfalz und ließ in München eine Residenz errichten. Sein jüngerer Sohn Ludwig IV., der spätere Kaiser Ludwig, nutzte den Alten Hof zeitweise als Herrschaftssitz. Die Hofkirche St. Lorenz wurde in dieser Zeit Aufbewahrungsort der Reichsinsignien. Kaiser Ludwig führte die von seinem Vater begonnene Erweiterung der Stadt fort. München wuchs, von einer Mauer umgürtet, zu einer bedeutenden Handels- und Residenzstadt heran. Das über die Jahrhunderte gewachsene Ensemble des Alten Hofs hat im Lauf der Zeit viele Umgestaltungen erfahren. Die bedeutendste Zäsur war die Zerstörung großer Teile im Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs. Die aktuelle Neugestaltung bringt neues Leben in die alte Kaiserresidenz, in der heute der "Infopoint Museen und Schlösser in Bayern" Anlaufstelle für Kulturinteressierte aus der ganzen Welt geworden ist.
Ein Film über die Geschichte der bayerischen Kaiserresidenz.
(ARD/BR)


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17:15
16:9 Format

Kunst & Krempel

Familienschätze entdecken


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
VPS 17:59

16:9 Format

ZDF.reportage: Schlaflos unter Sendemasten

Angst vor Handys und Elektrosmog

Film von Carsten Rüger

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Kopfschmerzen, Herzrasen und Schlaflosigkeit lösen die Strahlen von Mobilfunk-Sendemasten aus, befürchten viele Bürger in Oberammergau. Werner F. verbringt die Nächte nicht mehr in seinem Haus in Oberammergau, sondern im Wohnwagen im Wald. Seine Lebensgefährtin ...

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Kopfschmerzen, Herzrasen und Schlaflosigkeit lösen die Strahlen von Mobilfunk-Sendemasten aus, befürchten viele Bürger in Oberammergau. Werner F. verbringt die Nächte nicht mehr in seinem Haus in Oberammergau, sondern im Wohnwagen im Wald. Seine Lebensgefährtin betritt den Ort nur noch im Strahlenschutzanzug - zum Beispiel, wenn sie zu ihrem Arzt muss, weil wegen der Strahlen ihre Calcium-Werte gesunken sind. Der Oberammergauer Bürgermeister vertraut dem Umweltmediziner des Landes Salzburg, dem österreichischen Experten Dr. Gerd Oberfeld, der in Oberammergau schon gemessen hat und die Bedenken der Bewohner für plausibel hält. Die Experten des bayerischen Landesamts für Umwelt dagegen messen auch und sagen: Die Grenzwerte werden alle eingehalten, es hat sich nichts an der Quantität oder - wie behauptet - an der Qualität der Strahlen verändert. Dass seine Antennen sicher sind, davon ist auch der Sprecher von T-Mobile, dem Eigentümer der Sendemasten, überzeugt. Bernd Kinze, Umweltbiologe aus Aschaffenburg, beschäftigt sich seit Jahren mit Strahlung - und dem Schutz davor. Ob Mobilfunk krank mache oder nicht - diese Frage will und kann er nicht endgültig entscheiden. Wohl aber wundert er sich darüber, dass viele Menschen ihn aus Panik und Angst vor der Mobilfunk-Antenne vor der Haustür rufen, er dann aber im Innern des Hauses viel mehr bedenkliche Strahlenquellen entdeckt: Der "hausgemachte" Elektro-Smog mit unzähligen Geräten im Schlafzimmer oder offenen Leitungen sei in jedem Fall ein viel höheres Risiko - werde aber nicht so bedrohlich wahrgenommen wie die mächtige Mobilfunk-Anlage auf dem Nachbardach.
Ein Film über die Angst vor Handys und Elektrosmog.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Kristina zur Mühlen

Themen:
-Gefahr aus der Luft
Was so schädlich am Feinstaub ist
-nano  klärt auf
Wie man sich die vierte Dimension vorstellen kann


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn

Thema:
 Die Bin Ladens
Die spektakuläre Biografie einer arabischen Familie


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Rosenkrieger

Spielfilm, Deutschland 2002

Darsteller:
Elvira KupferJutta Speidel
Dr. Stefan MilloschinskyGunter Berger
Friedrich MaertensDietmar Schönherr
Thomas MüllerGeorge Lenz
Julia MüllerJulia Brendler
u.a.
Länge: 87 Minuten
Regie: Ulrich Stark

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Die Scheidungsanwälte Elvira Kupfer und Dr. Stefan Milloschinsky, genannt Millosch, sind erbitterte Konkurrenten. Die beiden nutzen jede Gelegenheit, sich nach allen Regeln der Kunst zu beharken. Der Seniorchef der Kanzlei Dr. Maertens kann die Fehde zwischen seinen ...
(ARD)

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Die Scheidungsanwälte Elvira Kupfer und Dr. Stefan Milloschinsky, genannt Millosch, sind erbitterte Konkurrenten. Die beiden nutzen jede Gelegenheit, sich nach allen Regeln der Kunst zu beharken. Der Seniorchef der Kanzlei Dr. Maertens kann die Fehde zwischen seinen Mitarbeitern oft genug zu seinem Vorteil nutzen. Doch diesmal scheint alles aus dem Ruder zu laufen: Maertens' Neffe, der frisch verheiratete Thomas, hat seiner jungen Gattin Julia eine dumme Notlüge aufgetischt. Er flunkerte ihr vor, er stamme aus einer glücklichen Familie. Als Julia darauf brennt, die Traum-Schwiegereltern kennen zu lernen, gerät Thomas in Schwierigkeiten, denn seine Eltern sind geschieden. In seiner Not wendet sich Thomas an seinen Onkel. Der Kanzleichef "bittet" Elvira, in die Rolle der Mutter zu schlüpfen. Zunächst widerwillig, dann mit Wohlwollen spielt Elvira bei der Komödie mit. Der Imagewechsel wirkt belebend auf die sauertöpfische Juristin, die sich auf Kosten des Chefs ein schickes neues Outfit zulegt. Doch Elviras wundersame Verwandlung von der Raupe zum Schmetterling und die konspirativen Sitzungen im Büro des Chefs erscheinen dem Kollegen Millosch höchst verdächtig. Als Elvira in geheimer Mission nach Mallorca reist, wo Julia und Stefan sich kirchlich trauen wollen, wittert Millosch eine Verschwörung und folgt seiner Kollegin.
Verwechslungskomödie mit Jutta Speidel, Gunter Berger und Dietmar Schönherr in den Hauptrollen.
(ARD)


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21:40
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Tikal, Guatemala

Eine versunkene Mayastadt

Film von Marcus Vetter

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Als die Spanier im 16. Jahrhundert auf ihren Eroberungszügen durch Amerika die Regenwälder im heutigen Guatemala durchquerten, stießen sie auf gespenstische Kulissen: Riesige Pyramiden, weitläufige Plätze, gewaltige Paläste, meisterlich gebaut und fein verziert, ...
(ARD/SWR)

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Als die Spanier im 16. Jahrhundert auf ihren Eroberungszügen durch Amerika die Regenwälder im heutigen Guatemala durchquerten, stießen sie auf gespenstische Kulissen: Riesige Pyramiden, weitläufige Plätze, gewaltige Paläste, meisterlich gebaut und fein verziert, alles überwuchert von tropischer Vegetation - sie standen vor den Toren Tikals, der ehemaligen Metropole der Mayas, einer Stadt, die in ihrer Blüte bis zu 80.000 Menschen beherbergte. Im 8. Jahrhundert nach Christus wurde Tikal jedoch von der Bevölkerung innerhalb kurzer Zeit verlassen. Was war passiert? Aus dem Rätsel wurde bald ein Mythos, der bis heute die Mayas als friedliches Volk darstellt, das in enger Verbundenheit mit der Natur gelebt haben soll. Doch die Geschichte der Mayas in Tikal war eine andere, wie neue wissenschaftliche Forschungsarbeiten belegen. Es ging um Macht, um Selbstverherrlichung und um Vergöttlichung einer herrschenden Elite, die rücksichtslos ihren Lebensraum ausbeutete. Das Resultat war ein ökologischer Supergau, aber auch eine der bedeutendsten Hochkulturen des Altertums.
Der Film erzählt die Geschichte der sagenhaften Mayastadt.
(ARD/SWR)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

FOYER - Das Theatermagazin

Erstausstrahlung

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Die Stimmung ist gereizt an diesem 20. November 1971 in Berlin: 3.000 bis 5.000 vor allem junge Zuschauer sind gekommen, um den großen Rezitator und Exzentriker Klaus Kinski (1926 - 1991) zu sehen. Der Text, den er vortragen will, trägt den verheißungsvollen Titel ...

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Die Stimmung ist gereizt an diesem 20. November 1971 in Berlin: 3.000 bis 5.000 vor allem junge Zuschauer sind gekommen, um den großen Rezitator und Exzentriker Klaus Kinski (1926 - 1991) zu sehen. Der Text, den er vortragen will, trägt den verheißungsvollen Titel "Jesus Christus Erlöser". Es riecht nach einem Happening der besonderen Art, der Text verspricht ein hohes Maß an Provokationspotenzial, und der Vortragende ist schon seit langem als Reizfigur bekannt. Es kommt zu Beleidigungen aus den Zuschauerreihen, Kinski pöbelt auf gewohnte Weise zurück. Knapp 37 Jahre nach dem legendären Auftritt bringt Kinskis Nachlassverwalter Peter Geyer einen Film heraus, entstanden aus dem Filmmaterial des damaligen Abends: das Porträt eines getriebenen, exzentrischen Schauspielers, der keine Grenze zwischen Kunst und Leben mehr kannte. Zugleich und quasi nebenbei ist der Film die messerscharfe Analyse einer wilden und bewegten Zeit, in der man meinte, alles ausdiskutieren zu müssen. Weitere Themen in "FOYER" sind: Die Vorführung von "A Tribute to Johnny Cash" des Schauspielhauses Bochum am JVA Krümmede, Christoph Hagels Inszenierung von "Die Zauberflöte" in der Berliner U-Bahnhaltestelle Bundestag, ein Porträt der Schauspielerin Regine Zimmermann sowie die Premiere von Peter Brooks: "Warum Warum" am Schauspielhaus Zürich.


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23:00
VPS 23:00

Stereo-Ton16:9 Format

Kurzfilmtage Oberhausen

Reise zum Wald

Kurzfilm, Deutschland 2008

Länge: 8 Minuten
Erstausstrahlung

Regie: Jörn Staeger

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Beginnend mit einzelnen Bäumen in der Großstadt, romantischen Fensterblicken, bizarren Miniaturlandschaften und urbanen Grünflächen folgt der Zuschauer einer Baumspur. Über tunnelgleiche Alleen gleitet er in die Monokulturen der Forstwirtschaft und verfängt sich dann ...

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Beginnend mit einzelnen Bäumen in der Großstadt, romantischen Fensterblicken, bizarren Miniaturlandschaften und urbanen Grünflächen folgt der Zuschauer einer Baumspur. Über tunnelgleiche Alleen gleitet er in die Monokulturen der Forstwirtschaft und verfängt sich dann in den chaotischen Strukturen der Urwälder. Im Naturreservat rücken alte, brüchige Baumriesen ins Blickfeld. Eingetaucht in die Dunkelkammer des Totholzes, begegnet der Zuschauer den Elementen Wasser, Boden und Luft.
Der ausgezeichnet fotografierte und montierte experimentelle Dokumentarfilm ist eine lyrische Erforschung eines deutschen Mythos: des Waldes. Außerdem ist der Film für Regisseur Jörn Staeger "eine Suche nach dem Angesicht von Landschaft und Natur in einem Land, in dem es keine ursprüngliche Bewaldung mehr gibt". Der 1965 in Berlin geborene Jörn Staeger studierte von 1984 bis 1991 an der Hamburger Kunstschule. Staeger dreht seit 1986 Kurzfilme, die auf internationalen Filmfestivals ausgezeichnet wurden. Seit 1990 arbeitet er als Kameramann und Storyboardzeichner bei zahlreichen Film- und Fernsehprojekten.


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23:10
VPS 23:00

Stereo-Ton16:9 Format

Kurzfilmtage Oberhausen

Eure Kinder werden so wie wir

Dokumentarfilm von Andree Korpys und Markus Löffler,

Deutschland 2007

Länge: 28 Minuten
Erstausstrahlung

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Die Landschaft am Entstehungsort der "Freien Republik Wendland", in den 1980er Jahren ein Zentrum der Anti-Atombewegung: In der Nacht zum 14. November 2006 durchquert ein Castor-Transport die wendländischen Dörfer zum Zwischenlager Gorleben. Auf den Straßen protestiert ...

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Die Landschaft am Entstehungsort der "Freien Republik Wendland", in den 1980er Jahren ein Zentrum der Anti-Atombewegung: In der Nacht zum 14. November 2006 durchquert ein Castor-Transport die wendländischen Dörfer zum Zwischenlager Gorleben. Auf den Straßen protestiert eine kleine Schar von Atomkraftgegnern in ritualisierten Sitzblockaden gegen den Transport. Ein Großaufgebot Polizei patrouilliert in den Wäldern und Wiesen der Elblandschaft, die teilweise in gleißendes Scheinwerferlicht gehüllt ist. Im Mai 2007 findet das Treffen der G-8-Staaten im Ostseebad Heiligendamm statt - hinter einem 13 Kilometer langen Metallzaun, der die Protestierer fernhält. Auch hier steht ein enormes technisches und personelles Aufgebot von Polizei und Militär einer Gruppe von zumeist jugendlichen Demonstranten gegenüber, die sich mit dem identifizieren, was sie für Friedlichkeit und Naturverbundenheit halten.
Die beiden Medienkünstler und Filmemacher Andree Korpys und Markus Löffler haben diese beiden öffentlichen Ereignisse in einem kühlen "Direct Cinema"-Stil mit einer distanziert beobachtenden Kamera in ungewöhnlichen Ausschnitten und Perspektiven dokumentiert. Ihre Sympathie für den friedlichen zivilen Widerstand zeigen sie nur sehr dezent durch ihre präzise, subtil kommentierende Bild- und Tonmontage. - "Das nicht vom Menschen geschaffene, die Natur, und die Nutzbarmachung dieser Natur zum Vorteile des Menschen stehen zur Diskussion." Die beiden 1966 und 1963 in Bremen geborenen Künstler bekamen 1994 den Förderpreis für Bildende Kunst Bremen, waren unter anderem zu Gast in der Villa Massimo Rom und hatten seit dem Jahr 2000 zahlreiche Gruppen- und Einzelausstellungen. 2007 zeigten Korpys und Löffler im Edith-Ruß-Haus für Medienkunst, Oldenburg, ihre Arbeiten zusammen mit Corinna Schnitt, die 2000 mit "Raus aus seinen Kleidern" bei den Kurzfilmtagen Oberhausen den 3sat-Förderpreis gewann.


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23:35
VPS 23:00

Stereo-Ton

Anhalter

Kurzfilm, Deutschland 2007

Länge: 13 Minuten
Erstausstrahlung

Regie: Daniel Höpfner

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Berlin, 23. Februar 1959, 23.23 Uhr: Ein Mann betritt die leere Eingangshalle des zum Abriss freigegebenen Anhalter Bahnhofs. Mit zunehmender Verweildauer in diesem Gebäude erliegt er seinen Erinnerungen und Visionen und verschmilzt mehr und mehr mit dem Gebäude, bis es ...

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Berlin, 23. Februar 1959, 23.23 Uhr: Ein Mann betritt die leere Eingangshalle des zum Abriss freigegebenen Anhalter Bahnhofs. Mit zunehmender Verweildauer in diesem Gebäude erliegt er seinen Erinnerungen und Visionen und verschmilzt mehr und mehr mit dem Gebäude, bis es ihm schließlich gelingt, noch ein letztes mal das erhebende Gefühl der Ankunft in der "Mutterhöhle der Eisenbahnen" (Walter Benjamin) zu erleben. Der ungewöhnliche Modellanimationsfilm vermittelt durch sparsamen, aber dramaturgisch wirkungsvollen Einsatz von Bewegung, Sprache und Geräuschen ein atmosphärisch dichtes Porträt eines Schauplatzes und einer einsamen Persönlichkeit. Der Anhalter Bahnhof, ein imposantes Wahrzeichen Berlins, wurde im Krieg zwar stark beschädigt, konnte aber den Zugbetrieb bis 1952 weiterführen, bis er wie die anderen vier großen Berliner Kopfbahnhöfe gesprengt wurde. "Es war diese ehemalige Hauptstadt auf dem Abstellgleis, vergessen und voller Erinnerungen an eine glanzvollere Zeit, die mich während meiner Kindheit im West-Berlin der 1970er Jahre am meisten geprägt hat. Überall entdeckte man die Spuren der Vergangenheit: Baulücken, Ruinen, Wildnis - meditative Orte. (...) Was die Mauer konservierte, diese Nachkriegsästhetik mit ihrem improvisierten Charakter, verschwindet nun zusehends." (Daniel Höpfner) Daniel Höpfner, geboren 1971 in Neuburg an der Donau, seit 1972 in West-Berlin, studierte Animation an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg und arbeitet seit 2005 als freischaffender Filmemacher und Musiker.


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23:50
VPS 23:00

16:9 Format

Kurzfilmtage Oberhausen

Der Spiegel

Kurzfilm, Deutschland 2007

(deutsch-englische Originalfassung mit Untertiteln)
Länge: 5 Minuten
Erstausstrahlung

Regie: Keren Cytter

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Eine Frau um die 40 wartet auf einen jungen Mann, der sie vor ihrer Einsamkeit retten soll. Begleitet von einem Chor, der aus weiteren Frauen besteht, räsoniert sie über ihre Erlebnisse und Erfahrungen.
Der Film beschreibt in einer einzigen Kamerafahrt einen wilden ...

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Eine Frau um die 40 wartet auf einen jungen Mann, der sie vor ihrer Einsamkeit retten soll. Begleitet von einem Chor, der aus weiteren Frauen besteht, räsoniert sie über ihre Erlebnisse und Erfahrungen.
Der Film beschreibt in einer einzigen Kamerafahrt einen wilden und originell inszenierten Bewusstseinsstrom um Liebe und Körperlichkeit, Selbstbewusstsein und Selbstzweifel. Die israelische Künstlerin Keren Cytter, geboren 1977 in Tel Aviv, erzählt zugleich normale wie irrwitzige Kurzgeschichten, die eine filmische Gratwanderung zwischen dem Komischen, Grotesken und Tragischen unternehmen.


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23:55
VPS 23:00

Stereo-Ton16:9 Format

Kurzfilmtage Oberhausen

Die Tragöden aus der Stadt

Dokumentarfilm von Eva Könnemann, Deutschland 2007

Länge: 35 Minuten
Erstausstrahlung

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In einem einsamen Haus auf dem Land treffen sich der Schauspieler Fabian Hinrichs, der als Hans Scholl in "Sophie Scholl - Die letzten Tage" bekannt wurde, und der Regisseur Laurent Chétouan, um gemeinsam an einer Inszenierung des "Hamlet" zu arbeiten. Entwickelt werden ...

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In einem einsamen Haus auf dem Land treffen sich der Schauspieler Fabian Hinrichs, der als Hans Scholl in "Sophie Scholl - Die letzten Tage" bekannt wurde, und der Regisseur Laurent Chétouan, um gemeinsam an einer Inszenierung des "Hamlet" zu arbeiten. Entwickelt werden soll ein monologisches Stück, bei dem Hinrichs alle Rollen übernimmt. Im Zentrum steht das Spannungsverhältnis zwischen Regisseur und Darsteller - beide vereint in dem Wunsch, "Rollengestaltung als wirklichen Prozess zu durchleben".
In langen, beobachtenden Einstellungen von großer Präzision, aber auch voller hintergründigem Humor, macht der Dokumentarfilm erfahrbar, mit welcher Konzentration die beiden Männer nach dem richtigen Ausdruck suchen, und wie quälend es sein kann, diesen nicht zu finden. Dabei verschwinden die Grenzen zwischen Stück, Inszenierung und Realität. Eva Könnemann, geboren 1973 in Frankfurt am Main, studierte von 1993 bis 1999 an der Filmakademie in Baden-Württemberg. Seitdem arbeitet sie freischaffend als Filmemacherin und Videokünstlerin.


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0:40
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:10
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Prix Pantheon 2008: Die Teilnehmer (1)

Moderation: Rainer Pause

Erstausstrahlung

Regie: Thomas Menke

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Der Prix Pantheon, einer der renommiertesten Kabarettpreise im deutschsprachigen Raum, wird in diesem Jahr zum 14. Mal vergeben. Der Träger des Sonderpreises steht im Vorfeld bereits fest: Frank-Markus Barwasser. In den Kategorien Publikumspreis und Jurypreis müssen sich ...
(ZDF/ARD/WDR/3sat)

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Der Prix Pantheon, einer der renommiertesten Kabarettpreise im deutschsprachigen Raum, wird in diesem Jahr zum 14. Mal vergeben. Der Träger des Sonderpreises steht im Vorfeld bereits fest: Frank-Markus Barwasser. In den Kategorien Publikumspreis und Jurypreis müssen sich zwölf Teilnehmer im Bonner Pantheon-Theater miteinander messen. Die Kandidaten sind: Annamateur, Ingo Börchers, Matthias Egersdörfer, Robert Louis Griesbach, Carolin Kebekus, Marc-Uwe Kling, Toni Mahoni, Tobias Mann, Rene Marik, Matthias Seling, Birgit Süß und Mark Welte. Für den Zuschauerpreis "Klotzen und Glotzen" kann im Internet unter www.prix-pantheon.wdr.de im Anschluss an die Sendung abgestimmt werden.
3sat überträgt den Wettbewerb der zwölf nominierten Teilnehmer in zwei Teilen, in denen jeweils sechs Kandidaten gegeneinander antreten und Ausschnitte aus ihren aktuellen Programmen zeigen.

"Prix Pantheon 2008: Die Teilnehmer (2)" zeigt 3sat am Dienstag, 13. Mai, um 0.35 Uhr. Den Sonderpreisträger Frank-Markus Barwasser stellt 3sat am Sonntag, 8. Juni, um 20.15 Uhr vor.

(ZDF/ARD/WDR/3sat)


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1:40
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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2:10
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:45
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:55
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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3:10
Stereo-Ton

Slowenien Magazin

(Wiederholung von 12.30 Uhr)


(ORF/3sat)


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3:35
Stereo-Ton16:9 Format

FOYER - Das Theatermagazin

(Wiederholung von 22.25 Uhr)


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4:10
Stereo-Ton

nix wie raus

Reiseziele am Neckar


"nix wie raus", das Reisemagazin des Hessischen Rundfunks, beschäftigt sich mit einer Region der Welt und stellt Land und Leute vor.
(ARD/HR)


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4:55
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tränen der Götter

Mit Dietmar Schumann entlang der Bernsteinküste

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Seit Jahrhunderten wird an den Stränden der Ostsee Bernstein gefunden. In Königsberg und Danzig wurden aus dem "Gold der Ostsee" schon im Mittelalter kunstvolle Truhen, Gebetsketten, Pfeifen und Schmuck gefertigt und in alle Welt verkauft. In der DDR war ...

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Seit Jahrhunderten wird an den Stränden der Ostsee Bernstein gefunden. In Königsberg und Danzig wurden aus dem "Gold der Ostsee" schon im Mittelalter kunstvolle Truhen, Gebetsketten, Pfeifen und Schmuck gefertigt und in alle Welt verkauft. In der DDR war Ribnitz-Damgarten, ein Städtchen nicht weit von Rostock, das Zentrum der Bernsteinindustrie.
Dietmar Schumann reist entlang der Bernsteinküste. Von Ribnitz-Damgarten fährt er 2.000 Kilometer nach Osten. Über Usedom, das polnische Gdansk, die russische Enklave Kaliningrad sowie Nida und Karkle in Litauen führt seine Tour bis nach St. Petersburg. Er besucht Menschen, die sich mit dem Bernstein ihren Lebensunterhalt verdienen. Manche, darunter die Modedesignerin Bozana Baticka in Gdansk und der litauische "Bernsteinpapst" Kazimiras Mizgiras auf der Kurischen Nehrung, wurden sogar reich damit. In Karkle an der Küste Litauens lernt Schumann den Bernsteinfischer Victor Ingiris kennen. Mit einem großen Kescher bewaffnet steigt Ingiris in die Brandung, um die angeschwemmten "Tränen der Götter" aus dem Meer zu fischen. Auch Alexander Krylow in Sankt Petersburg ist fasziniert von dem 50 Millionen Jahre alten goldgelben Baumharz. 20 Jahre lang hat er am Wiederaufbau des verschollenen Bernsteinzimmers im Schloss Zarskoje Selo gearbeitet.


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5:40
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



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