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November 2017
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Donnerstag, 24. Januar
Programmwoche 04/2008
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6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)



7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten, vor allem aus dem Alpenraum, und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)



10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kölner Treff

Moderation: Bettina Böttinger

Mit Helge Schneider, Robert Stadlober, Michel Birbaek,
Caroline Peters, Annett Louisan, Peter Kloeppel
und Rainer Gerk


Prominente Gäste und Menschen, die nicht tagtäglich im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche und bewegende Lebensgeschichte haben, kommen zum Gespräch zu Bettina Böttingers "Kölner Treff".
(ARD/WDR)


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11:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Zwei Brettln, a gführiger Schnee

Film von Reinhard Grabher

(aus der ORF-Reihe "Österreich-Bild")

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In Salzburg wurden in der vergangenen Wintersaison 13,6 Millionen Übernachtungen gezählt, so viele wie noch nie zuvor. Und im internationalen Tourismus hat Österreich als Winterurlaubsland nach wie vor eine dominante Stellung. Doch diese Erfolge täuschen über den ...
(ORF)

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In Salzburg wurden in der vergangenen Wintersaison 13,6 Millionen Übernachtungen gezählt, so viele wie noch nie zuvor. Und im internationalen Tourismus hat Österreich als Winterurlaubsland nach wie vor eine dominante Stellung. Doch diese Erfolge täuschen über den Umstand hinweg, dass es strukturelle Probleme gibt: Winterurlaub ist umständlich und teuer - man braucht jede Menge an Ausrüstung, bevor man loslegen kann. Außerdem ist Wintersport nicht ungefährlich, und wer nicht von Kindesbeinen an auf Skiern steht, lernt den Sport später nur schwer. Für viele Jugendliche ist Skifahren schlicht "uncool". Auch im schweizerischen Laax stand man vor diesen Problemen. Es brauchte einen Querdenker wie Reto Gurtner, um die Situation zu ändern. Der 51-Jährige fusionierte nicht nur die Liftgesellschaften, er kontrolliert inzwischen auch zahlreiche Hotels, Restaurants, den Sporthandel, den Skiverleih und die Skischulen. Konsequent hat er dem einst verschlafenen Schweizer Skiort die Jugend zurückgebracht. Jeder dritte Gast in Laax ist heute zwischen 15 und 30 Jahre alt. Vor allem Gurtners "Riders Palace" wurde zum Inbegriff konsequenten Jugendmarketings. Das Hotel vereint aufregendes Design, Hightech und Ökologie. Es bietet alles - vom Sechs-Bett-Zimmer im Jugendherbergsstil über Zwei-Bett-Zimmer mit Videobeamer und Playstation bis zur exquisiten Suite mit frei stehender Badewanne und Plasma-TV-Schirm.
Reinhard Grabher geht der Frage nach, ob "Zwei Brettln, a gführiger Schnee" auf Dauer ausreichen, um Österreich die führende Rolle im Wintertourismus zu erhalten.
(ORF)


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12:10
Stereo-Ton16:9 Format

Report

Das politische Magazin des ORF

Moderation: Birgit Fenderl


Das Wochenmagazin liefert Hintergrundberichte zum aktuellen politischen Geschehen in Österreich und der EU. Studiogespräche mit führenden Politikern und Experten beleuchten Hintergründe von Entscheidungen und Entwicklungen.
(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Mobilfunkkrieg - Der Kampf um die Masten

Film von André Oswald

(Wiederholung vom 20.1.2008)


(ARD/MDR)


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13:45
Stereo-Ton16:9 Format

Orientierung

Das Religionsmagazin der ORF

Moderation: Doris Appel


Das Religionsmagazin berichtet über Hintergründe und aktuelle Ereignisse aus den Weltreligionen. Einen Schwerpunkt bildet neben der Berichterstattung aus Österreich die Situation in Afrika und Lateinamerika.
(ORF)


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14:15
16:9 Format

Stolperstein

Contergan - 50 Jahre danach

Film von Tom Fleckenstein

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Vor 50 Jahren wurde das Schlafmittel Contergan zugelassen. Es löste den größten Arzneimittelskandal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland aus. Tausende von Babys kamen mit verstümmelten Armen und Beinen und schweren Organschäden auf die Welt. Heinz ...
(ARD/BR)

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Vor 50 Jahren wurde das Schlafmittel Contergan zugelassen. Es löste den größten Arzneimittelskandal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland aus. Tausende von Babys kamen mit verstümmelten Armen und Beinen und schweren Organschäden auf die Welt. Heinz Barenbeck aus München glich seine Behinderung immer mit Ehrgeiz aus. Er holte bei den Olympischen Spielen für Behinderte im Schwimmen Medaillen. Beruflich schaffte er es als Finanzexperte bis in die obersten Etagen der Kreditinstitute. Doch dann erlebte auch er Krisen: Sein kleiner gedrungener Körper machte nicht mehr mit, mittlerweile ist er berufsunfähig. Sportlich versucht er sich jetzt mit Skifahren und Golfen bei Europameisterschaften fit zu halten. Gabi von Beuningen gründete trotz ihrer Contergan-Behinderung eine Familie. Ihre Eltern hatten stets Zweifel, doch mit zäher Leidenschaft setzte sie die Heirat durch. Besonders bewegend sind die Super-8-Aufnahmen mit ihren zwei gesunden Kindern: Wie eine Wolfsmama greift sie die Babys mit den Zähnen. Ihr Mann Roland hatte als Hausmann und Elektromechaniker stets eine Doppelbelastung zu tragen, doch die Ehe hielt immerhin 14 Jahre. Nach der Trennung suchte Gabi von Beuningen im Internet einen neuen Partner und zog in eine andere Stadt. Auch wenn sie ständig unter Kreuzschmerzen leidet, hat sie Freude an dem neuen Arbeitsplatz, den sie dort gefunden hat. Gegen den Hersteller von Contergan gab es einen Prozess, die Anklageschrift umfasste 972 Seiten. Das Verfahren wurde eingestellt: Eine individuelle Schuld sei nicht nachzuweisen. Die Pharma-Firma Grünenthal, die das Medikament entwickelt hatte, spendete 100 Millionen Mark in eine Stiftung, die Bundesrepublik zahlte dieselbe Summe ein. Aus diesem Fonds erhalten die Contergan-Opfer - derzeit leben noch 2.800 in Deutschland - kleine Renten.
In der "Stolperstein"-Folge von Tom Fleckenstein erzählen Contergan-Opfer, wie sie mit ihrer Behinderung leben.
(ARD/BR)


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14:45
Stereo-Ton

NETZ Natur: Ein tierisches Jahr

Die Naturreportage aus der Schweiz

Moderation: Andreas Moser

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Auf dem Bodensee überwintern Hunderttausende von Wasservögeln. Bunt gemischt und mit ständigem Geschnatter verbringen sie dort die kalte Jahreszeit. Sie kommen aus dem Hohen Norden, wo sie im Frühjahr gebrütet und im Sommer ihre Jungen aufgezogen haben. Während die ...

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Auf dem Bodensee überwintern Hunderttausende von Wasservögeln. Bunt gemischt und mit ständigem Geschnatter verbringen sie dort die kalte Jahreszeit. Sie kommen aus dem Hohen Norden, wo sie im Frühjahr gebrütet und im Sommer ihre Jungen aufgezogen haben. Während die einen im Winter in unsere Breiten kommen, weil es hier wärmer ist, verlassen andere die Region, weil es ihnen auch hier zu kalt ist. So zum Beispiel Singvögel, die hauptsächlich Insekten oder Früchte fressen - etwa die Stare. Sie brüten in einzelnen Paaren in Mitteleuropa und fliegen im Herbst Richtung Süden, wo sie sich zu riesigen Schwärmen vereinen. Doch nicht alle Tiere haben die Möglichkeit, der kalten Jahreszeit in wärmere Gebiete auszuweichen. Viele haben andere Überlebensstrategien: Zum Beispiel die Hausspitzmaus. Sie ist den ganzen Winter über aktiv und frisst so viel sie kann, um ihren hohen Energieverbrauch zu decken. Ganz anders macht es die Haselmaus. In einem warmen Nest verschläft sie in aller Ruhe den Winter. Im Frühling beginnt dann für die meisten Tiere die angenehme Zeit des Jahres. Feldhasen rennen in wilden Jagden über die Felder, Laubfrösche veranstalten laute Quak-Konzerte, und in naturbelassenen Wiesen zirpen die Grillen. Allen geht es nur um das Eine - und dazu nutzen sie die warme Jahreszeit. Tiere mit einer längeren Tragzeit wie zum Beispiel der Rothirsch warten für die Paarung den Herbst ab. Gut genährt durch das reiche Nahrungsangebot im Sommer stecken sie ihre ganze Energie in ständiges Röhren, Imponieren und Kämpfen.
"NETZ Natur: Ein tierisches Jahr" fasst ein ganzes Jahr in einer Sendung zusammen und zeigt zwölf tierische Höhepunkte - bekannte und unbekannte - aus der heimischen Natur.


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15:45

Weltreligionen

Der stumme Ochse

Thomas von Aquin 1224 - 1274

Film von Raimund Ulbrich

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Thomas von Aquin wird 1224 geboren. Mit 15 Jahren tritt er gegen den Willen seiner Eltern den Dominikanern bei. In Neapel lernt er die Metaphysik des Aristoteles kennen und ist begeistert. Sein Leben lang hält er an dem altgriechischen Philosophen fest, weil dieser die ...
(ARD/SWR)

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Thomas von Aquin wird 1224 geboren. Mit 15 Jahren tritt er gegen den Willen seiner Eltern den Dominikanern bei. In Neapel lernt er die Metaphysik des Aristoteles kennen und ist begeistert. Sein Leben lang hält er an dem altgriechischen Philosophen fest, weil dieser die Welt ernst nimmt und er Thomas von Aquin jene Philosophie bietet, die ihm hilft, sein eigenes Lebenswerk zu schaffen: die Verbindung von Glaube und Vernunft. Bis dahin ist es ein langer und mühsamer Weg. Als Magister in Paris wird Thomas von Aquin in den berüchtigten Streit um die Bettelorden hineingezogen. Dort muss er sich immer wieder neu verteidigen, weil er - anders als die herkömmliche Theologie - Aristoteles Plato vorzieht und nicht verhindern kann, dass seine Thesen der Häresie verdächtigt werden. Thomas von Aquin hält darüber hinaus unbeirrbar an der Autonomie des Gewissens als letzter Richtschnur für Glaube und Moral fest. Trotz aller Anfeindungen schafft er ein umfangreiches Werk. Unübertroffen ist bis heute seine Zusammenfassung des christlichen Glaubens in seiner sogenannten "Summa Theologiae".
Ein Porträt des Geistlichen und Philosophen Thomas von Aquin.
(ARD/SWR)


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Shibam - Chicago der Wüste

Film von Stefan Tolz

(aus der ARD-Reihe "Länder - Menschen - Abenteuer")

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Inmitten der Steinwüsten Südarabiens erheben sich, umgeben von grünen Palmengärten, 500 ungewöhnliche Hochhäuser - die traditionellen Wohnburgen aus Lehm in Shibam. Die ehemals wohlhabende Handelsstadt im Wadi Hadramaut, einem Trockental im Jemen, war über ...
(ARD/SWR)

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Inmitten der Steinwüsten Südarabiens erheben sich, umgeben von grünen Palmengärten, 500 ungewöhnliche Hochhäuser - die traditionellen Wohnburgen aus Lehm in Shibam. Die ehemals wohlhabende Handelsstadt im Wadi Hadramaut, einem Trockental im Jemen, war über Jahrhunderte hinweg eine der wichtigsten Karawanenstationen an der Weihrauchstraße. Noch immer wird dort die traditionelle Baukunst gepflegt. Und doch ist unübersehbar, dass seit den 1990er Jahren auch Beton und Zement in Shibam eingezogen sind. Immer mehr Familien erscheinen die schmalen Mehrstockhäuser ihrer Altstadt zu eng. Wer es sich leisten kann, baut deshalb ein Haus in der Neustadt, das großzügig ist und aus Materialien besteht, die man für modern und präsentabel hält.
Der Autor Stefan Tolz stellt in seiner Dokumentation "Shibam - Chicago der Wüste" die Stadt Shibam und das Leben ihrer Bewohner vor. Er begleitet den alten Baumeister Said Ba Suatain, der in der Altstadt von Shibam die Einhaltung des Denkmalschutzes überwacht. Die Kalkarbeiter Ali Ahmed und Salem Hamdun zeigen, wie der typische Shibam-Anstrich, das Kennzeichen der Lehmarchitektur im Wadi Hadramaut, hergestellt wird: Stundenlang müssen sie mit langen Holzstöcken gebrannte Kalksteinbrocken schlagen, bis diese zu Pulver werden und weiterverarbeitet werden können. Außerdem besucht Stefan Tolz das islamische Opferfest, zu dem Männer aus der ganzen Umgebung nach Shibam kommen. Für fremde Besucher unsichtbar leben in der jemenitischen Gesellschaft die Frauen. Traditionell bleiben sie im Haus und verlassen es nur - voll verschleiert - zu den Marktzeiten. Trotzdem gelang es Stefan Tolz, drei junge Frauen zu ihrem Leben zu befragen.
(ARD/SWR)


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17:15
16:9 Format

Ländermagazin

Heute aus Nordrhein-Westfalen

Moderation: Andrea Grießmann

Themen:
-Essen: Mit dem Besucherbus zu den Großbaustellen
-Solingen: Modellbauer fertigt Design-Prototypen
-Attendorn: Vor 100 Jahren kamen die Ursulinen
ins Sauerland
-Remscheid: Messer- und Werkzeugtests für ein
Prüfsiegel
-Rees: Wohnen im Schloss für ein neues Leben
-Maastricht: Kirchen und Kapellen in unter-
irdischen Grotten
-Werther: Verhaltensforscher und Tiertherapeut
aus Ostwestfalen
Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/WDR/3sat)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Das verschenkte Herz

Von Organempfängern und Spenderfamilien

Film von Uta Claus

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Paula war vier Jahre alt, als ihr die Mandeln herausgenommen wurden. Eigentlich eine harmlose Sache. Nach der OP gab es jedoch Komplikationen. Paula musste reanimiert werden. Auch dabei gab es Probleme. Schließlich überbrachten die Ärzte den Eltern die schreckliche ...

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Paula war vier Jahre alt, als ihr die Mandeln herausgenommen wurden. Eigentlich eine harmlose Sache. Nach der OP gab es jedoch Komplikationen. Paula musste reanimiert werden. Auch dabei gab es Probleme. Schließlich überbrachten die Ärzte den Eltern die schreckliche Nachricht: "Wir können nichts mehr für Ihre kleine Tochter tun, sie ist hirntot". Trotz des Schocks war ihnen sofort klar: Paulas Tod sollte wenigstens einen Sinn bekommen. Sie willigten ein, dass Paulas Organe gespendet wurden. Paulas Körper wurde künstlich am Leben gehalten. Bis geklärt war, welches Kind in welcher Stadt Paulas Herz bekommen sollte. Paula war warm und rosig. Das Gefühl sagte den Eltern: Paula lebt. Der Kopf sagte ihnen: Sie ist tot. Eine Situation, die sich eingebrannt hat in Kopf und Seele. Wie auch der Abschied von Paula nach der Organentnahme in der Kapelle. Dieser Abschied war ihnen wichtig. Und der Gedanke: Paulas Herz lebt in einem anderen Kind. Ist dieses Kind - von dem sie kaum etwas wissen - ein Stück Paula? Christian war 15 Jahre alt, als er auf dem Schulweg einen Fahrradunfall hatte. Er wurde reanimiert, doch in der Klinik wurde schließlich sein Hirntod festgestellt. Die Ärzte fragten seine Eltern, ob sie mit einer Organspende einverstanden wären. Die Eltern fühlten sich gedrängt. In ihrer emotionalen Überforderung stimmten sie zu, ohne viel über Organspende zu wissen. Über 20 Jahre ist das her. Und doch quält sie diese Entscheidung noch heute.
Eine Organtransplantation wird meistens nur unter dem medizinischen und dem rechtlichen Aspekt betrachtet. Was aber bedeutet die Entscheidung für die Angehörigen? Und welche emotionale Last kann es auch für den Empfänger bedeuten? Ist das neue Herz sofort "seins", oder bleibt es das Herz eines anderen? Diesen und anderen Fragen geht der Film von Uta Claus nach.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Themen: "Visionäre" - Alois Ferscha (Informatiker) u.a.

Moderation: Kristina zur Mühlen

Themen:
Glück und Sucht
Wie man von Glücksgefühlen abhängig wird
Alois Ferscha - Reihe  Visionäre  (Teil 2/7)
Fähigkeiten des PCs in Alltagsgegenstände integrieren
Weniger ist mehr
Warum man durch Hungern länger leben kann

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Der PC ist tot, in Zukunft haben wir nur noch eine Brille auf der Nase, die uns den Weg weist, die optische Informationen speichert, den Inhalt von Schildern und Plakaten etwa, die Streamings vom Gesehenen macht. Selbstverständlich kann diese Brille auch telefonieren und ...

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Der PC ist tot, in Zukunft haben wir nur noch eine Brille auf der Nase, die uns den Weg weist, die optische Informationen speichert, den Inhalt von Schildern und Plakaten etwa, die Streamings vom Gesehenen macht. Selbstverständlich kann diese Brille auch telefonieren und virtuelle Nachrichten übertragen, an einen bestimmten Brillenträger, der einige Zeit später an den gleichen Ort kommt - früher war das der Zettel an der Haustür. Dass das so kommen wird, glaubt Alois Ferscha, Professor an der Universität im österreichischen Linz. Heute ist der PC nicht nur eine Schreibmaschine, sondern auch ein Foto- und Videoarchiv, Fernseher, Stereoanlage, Videoschnittsystem, Telefon und Fotoapparat. Alois Ferscha ist überzeugt, dass der Personal Computer, wie er im vergangenen Jahrhundert entstanden ist, seine Omnipotenz einbüßen wird. Der Grund: Die Technik von heute ist nicht an ihrem Verwendungszeck orientiert. Ferscha entwickelt statt dessen intelligente Alltagssysteme, bei denen man auf Anhieb gar nicht merkt, dass Technik integriert ist. Dazu zählt beispielsweise eine Brille mit GPS-, Notiz-, Telefon- und Streaming-Funktionen. Abschaffen möchte Ferscha auch Fernseher, Stereoanlage und DVD-Rekorder. Er setzt sich dagegen gerne in einen Sessel und das Bild wird dorthin projiziert, wo er gerade hinschaut.
Das 3sat-Zukunftsmagazin "nano" lässt Forscher mit einer neuen Staffel der Reihe "Visionäre" in die Zukunft blicken. Bis 28. Februar stellt "nano" jeden Donnerstag einen besonders zukunftsorientierten Wissenschaftler vor, der beschreibt, wie die Erde und das Leben auf dieser Welt in 20 oder 50 Jahren aussehen könnte. "nano" beschäftigt sich mit den Projektionen dieser Forscher und ihren Lösungsstrategien für die Probleme von heute ebenso wie mit den Persönlichkeiten der Wissenschaftler. Wie also sehen die Visionäre von heute aus, welche Ideen verfolgen sie?


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:10
Stereo-Ton

Pousadas in Portugal

Unterwegs zwischen Lissabon und Porto

Film von Alexander M. Gross


(ARD/SR)


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits

 Tod in der Wildnis
Wie Christopher McCandless in Alaska zum Mythos wurde


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In-und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Romantisches Mecklenburg

Tausend Seen und ein Meer

Film von Christoph Hauschild

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Zwischen Elbe und Darß liegt ein weites Land mit Rapsfeldern, dunklen Wäldern, alten Alleen und herrschaftlichen Gutshäusern, mit tausend Seen und einem Meer: Mecklenburg. Über Jahrhunderte gestaltete der Mensch das Land nach seinen Bedürfnissen, wandelte Urwälder in ...
(ARD/NDR)

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Zwischen Elbe und Darß liegt ein weites Land mit Rapsfeldern, dunklen Wäldern, alten Alleen und herrschaftlichen Gutshäusern, mit tausend Seen und einem Meer: Mecklenburg. Über Jahrhunderte gestaltete der Mensch das Land nach seinen Bedürfnissen, wandelte Urwälder in weite Felder. Nach alter Tradition zieht eine Gauklerfamilie durch diesen Landstrich, von der Müritz an die Ostsee, von den Feldberger Seen nach Schwerin. In den Dörfern machen die Schausteller Halt und spielen mit selbst geschnitzten Puppen alte Märchen.
Die Gauklerfamilie führt durch diese Dokumentation des Tierfilmers Christoph Hausschild. Sie zeigt die Tierwelt in diesem Landstrich: jagende Seeadler und balzende Schwarzstörche, die Kinderstube der Rohrweihe, Siebenschläfer und Eisvogel. Nirgendwo in Deutschland gibt es so viele Seeadler wie in Mecklenburg. Im März drehen die balzenden Paare rasante Loopings, bauen Stöckchen um Stöckchen ihre gewaltigen Nester. Im Winter versammeln sich Adler in großer Zahl an den letzten Eislöchern und stoßen hinab in Schwärme von Hunderten Bleßrallen - eine atemberaubende Jagd beginnt.
(ARD/NDR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

delta

Das Denk-Magazin mit Gert Scobel

Thema: Der Geist in der Maschine - Intelligente Roboter:

Vision oder Alptraum?

Mit Rolf Pfeifer (Computerwissenschaftler und
Robotik-Visionär, Universität Zürich),
Klaus Mainzer (Wissenschaftstheoretiker und
Komplexitätsforscher, Universität Augsburg) u.a.
Erstausstrahlung

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Fleißige Helfer, die uns jede Arbeit abnehmen, unsere Wünsche umsetzen, keine störenden Fragen stellen und nie müde werden: Einer der ältesten Menschheitsträume ist auf vielfältige Weise wahr geworden. Heute sind wir umgeben von Maschinen, die uns mit Nahrung, ...

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Fleißige Helfer, die uns jede Arbeit abnehmen, unsere Wünsche umsetzen, keine störenden Fragen stellen und nie müde werden: Einer der ältesten Menschheitsträume ist auf vielfältige Weise wahr geworden. Heute sind wir umgeben von Maschinen, die uns mit Nahrung, Kleidung und Gegenständen des täglichen Lebens versorgen, die uns pflegen, bewachen, in den Schlaf wiegen, aufwecken und für uns planen - und dies auf immer intelligentere Art und Weise. Die Bezeichnung "Roboter", wörtlich "Arbeiter", ist beinahe zu "rustikal", um die Meisterwerke der Ingenieurskunst zu beschreiben, mit denen wir es heute zu tun haben. Die Hightech-Geräte übertreffen teilweise unsere eigenen sensorischen und motorischen Fähigkeiten. Roboter erkunden in unserem Auftrag die Welt - bis zu den Grenzen des Mikro- und Makrokosmos. Die elektronischen Gehirne der Maschine können allerdings bislang im Krisenfall noch nicht selbstständig Problemlösungen suchen. Noch herrscht der Mensch über den Maschinenkosmos. Er schafft die Zusammenhänge und vernetzt die maschinengesteuerten Prozesse. Doch wie lange noch? Die rasanten Entwicklungen in der elektronischen Datenverarbeitung und Robotik könnten eine eigenständig denkende Maschine in den nächsten Jahrzehnten Wirklichkeit werden lassen.
In "delta" erkundet Gert Scobel mit seinen Gästen Formen, Möglichkeiten und Visionen im Reich der Robotik.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
schwarz-weiss monochrom

Die blonde Sünderin

(La baie des anges)

Spielfilm, Frankreich 1962

Darsteller:
Jackie DemaistreJeanne Moreau
Jean FournierClaude Mann
CaronPaul Guers
Jeans VaterHenri Nassiet
u.a.
Länge: 83 Minuten
Regie: Jacques Demy

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Der junge, angepasste Bankangestellte Jean Fournier lässt sich von einem Kollegen zu einem Besuch in einem Spielcasino überreden. Jean gewinnt tatsächlich eine hübsche Summe und beschließt, in seinem Urlaub die Spielbank von Nizza zu besuchen - gegen das ...

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Der junge, angepasste Bankangestellte Jean Fournier lässt sich von einem Kollegen zu einem Besuch in einem Spielcasino überreden. Jean gewinnt tatsächlich eine hübsche Summe und beschließt, in seinem Urlaub die Spielbank von Nizza zu besuchen - gegen das ausdrückliche Verbot seines Vaters, der Jeans Beruf für unvereinbar mit dem Glücksspiel hält. In Nizza lernt Jean die ältere attraktive Jackie kennen, deren Ehe an ihrer Spielleidenschaft zerbrach. Als Jackie beim Roulette Jeans Zahlen setzt und damit gewinnt, hält sie Jean für ihren Talisman und weicht nicht mehr von seiner Seite. Gemeinsam verbringen sie ganze Nächte in den Casinos von Nizza und Monte Carlo. Als sie eine Glückssträhne erwischen, residieren sie in Luxushotels und verprassen riesige Summen. Jean verliebt sich in seine impulsive Begleiterin, und sie gibt sich gerne ihrem Glücksbringer hin. Dann wendet sich das Blatt, das Paar ist bald restlos pleite. Jean ist nervlich am Ende und erbettelt von seinem Vater das Geld für eine Rückfahrkarte. Jackie will mit ihm fahren - nach einem Abschiedsbesuch im Spielcasino.
"Die blonde Sünderin" gewährt einen Blick in die Welt des Glückspiels, wunderbar fotografiert und mit einem stimmungsvollen Soundtrack von Michel Legrand unterlegt. Dem französischen Film-Poeten Jacques Demy ("Lola", "Die Regenschirme von Cherbourg") ging es weniger um die Spielsucht als psychische Erkrankung, als vielmehr um die geradezu erotische Verführung, die vom Glücksspiel ausgeht. Frankreichs Film-Ikone Jeanne Moreau ("Jules und Jim", "Viva Maria") ist eine Traumbesetzung als blonde Verführerin.

Mit "Die blonde Sünderin" gratuliert 3sat Jeanne Moreau zu ihrem 80. Geburtstag am 23. Januar.


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23:50
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:15
Stereo-Ton

Silent Cooking

Koch: Patrick Müller
Erstausstrahlung

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In der Kochsendung bereitet der österreichische Koch Patrick Müller ein dreigängiges Menü zu. Das besondere Merkmal: Er schweigt bei der Arbeit. Wichtige Details und Informationen werden eingeblendet, so dass sich die Zuschauer auf das Wesentliche konzentrieren ...
(ORF/3sat)

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In der Kochsendung bereitet der österreichische Koch Patrick Müller ein dreigängiges Menü zu. Das besondere Merkmal: Er schweigt bei der Arbeit. Wichtige Details und Informationen werden eingeblendet, so dass sich die Zuschauer auf das Wesentliche konzentrieren können: das Kochen.
(ORF/3sat)


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0:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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1:15
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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1:55
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:00
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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2:15
Stereo-Ton16:9 Format

nachtstudio

mit Volker Panzer und Gästen

Thema: Terra X - Wie kommt die alte Welt ins Wohnzimmer?

Mit Uwe Kammann (Direktor Adolf-Grimme-Institut),
Helga Lippert (Redakteurin und Autorin ZDF-Sendung
"Terra X"),
Peter Berling (Schriftsteller, Filmproduzent,
Schauspieler) und
Peter Pfälzner (Archäologe, Orientalist)


In der kulturellen Gesprächsrunde mit Volker Panzer geht es um Themen, die alle angehen. Zu Gast sind eigenwillige Denker aus Kunst und Kultur, Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft. Verschiedene Blickwinkel auf ein Thema sollen dabei helfen, neue Denkansätze zu entfalten.


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3:20
Stereo-Ton16:9 Format

delta

(Wiederholung von 21.00 Uhr)


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4:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Zwei Brettln, a gführiger Schnee

(Wiederholung von 11.45 Uhr)


(ORF)


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4:45
Stereo-Ton16:9 Format

Orientierung

(Wiederholung vom 13.45 Uhr)


(ORF)


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5:10
16:9 Format

Stolperstein

(Wiederholung von 14.15 Uhr)


(ARD/BR)


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5:40
16:9 Format

Ländermagazin

(Wiederholung von 17.15 Uhr)


(ARD/WDR/3sat)

Sendeende: 6:10 Uhr