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Samstag, 19. Januar
Programmwoche 04/2008
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6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton

Bon Courage

Eine Sprachkursreise durch Frankreich

39-teilige Reihe

7. En panne

Moderation: Anouk Charlier


Die Sprachkursreise "Bon Courage" lädt ein, leicht und mühelos französisch zu lernen. Sie führt in 39 Teilen quer durch Frankreich und vermittelt nicht nur die Sprache, sondern auch das Land und die Lebensart Frankreichs.
(ARD/BR/SF)


8:00
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten, vor allem aus dem Alpenraum, und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

kulturplatz

Das Magazin für Kultur des Schweizer Fernsehens

Moderation: Nicole Salathé

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


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10:50
16:9 Format

Alpen, Donau, Adria

Bilder aus Mitteleuropa

Moderation: Günter Ziesel


Das Magazin aus Österreich zeigt landestypische Besonderheiten und überregionale Gemeinsamkeiten, Traditionen und Zukunftsperspektiven, Außergewöhnliches und Alltägliches aus sieben Ländern rund um das nördliche Mittelmeer, im Donauraum und im deutschsprachigen Alpenraum.
(ORF)


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11:20
Stereo-Ton16:9 Format

Jenseits der Wärme

Eine Winterreise durch Russland mit Thomas Junker

Fünfteilige Reihe

2. Teil

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Unternehmer, Millionäre, Schamanen, einfache Leute, die abseits der Zivilisation in der Taiga leben.
Filmemacher Thomas Junker ist gemeinsam mit dem Techniker René Blass von Januar bis März 2006 von St. Petersburg bis in das knapp 19.000 Kilometer entfernte ...
(ARD/MDR)

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Unternehmer, Millionäre, Schamanen, einfache Leute, die abseits der Zivilisation in der Taiga leben.
Filmemacher Thomas Junker ist gemeinsam mit dem Techniker René Blass von Januar bis März 2006 von St. Petersburg bis in das knapp 19.000 Kilometer entfernte Ojmjakon durch das winterliche Russland gefahren. Blass war für Technik und Mechanik verantwortlich, Thomas Junker für Kamera und Regie. Die fünfteilige Reihe "Jenseits der Wärme" zeigt das scheinbar normale, alltägliche Leben im winterlichen Russland, einen Querschnitt durch alle Bevölkerungsschichten von St. Petersburg bis hin in die östlichsten Regionen Sibiriens. Junker porträtiert Menschen in einem großen, kaum zu beherrschenden Land. Er stellt Unternehmer vor, Millionäre, Schamanen, einfache Leute, die abseits der Zivilisation allein in der Taiga (über-)leben, und Arbeiter, die noch bei minus 50 Grad im Tagebau Diamanten suchen müssen. Auch Obdachlose, Ikonenmaler, Puppenspieler, Händler, ein Beatles-Fan und der russische Honigpapst kreuzen ihren Weg. Außerdem besuchen Junker und Blass eine Raketenfabrik, nehmen an einer russischen Jagd teil und genießen die berühmte russische Gastfreundschaft. Ihre Fahrt geht mehrere 1.000 Kilometer über Straßen, die nur im Winter befahrbar sind. Das wichtigste Fortbewegungsmittel neben dem Auto sind Schneeschuhe. Die Reise endet in der kältesten, dauerhaft bewohnten Siedlung der Erde, dem Weiler Ojmjakon. Hier wurden bis zu minus 71,2 Grad Celsius gemessen. Und hier kann man hören, wie die ausgeatmete Luft sofort gefriert und auf dem Boden als Eiskristalle aufschlägt.
(ARD/MDR)


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11:45
Stereo-Ton16:9 Format

POLYLUX

aus Berlin mit Katrin Bauerfeind


Lebensfroh, kritisch und unbestechlich subjektiv kommentiert das Magazin die Hauptereignisse der Woche, besucht die wahren Helden der jüngeren Generation und analysiert die wichtigsten Zeitgeistphänomene, bevor sie in aller Munde sind.
(ARD/RBB)


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12:15
Stereo-Ton16:9 Format

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

SWR 3 New Pop Festival 2007

Achtteilige Reihe

4. Ghosts

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Im April 2007 haben die Ghosts in Hamburg in einem zum Club umfunktionierten Bunker ihre von den britischen Medien bereits vielfach gelobte Debüt-CD "The World is Outside" vorgestellt. Trotz schmuckloser Umgebung sorgten die fünf Jungs aus London mit ihren ...
(ARD/SWR)

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Im April 2007 haben die Ghosts in Hamburg in einem zum Club umfunktionierten Bunker ihre von den britischen Medien bereits vielfach gelobte Debüt-CD "The World is Outside" vorgestellt. Trotz schmuckloser Umgebung sorgten die fünf Jungs aus London mit ihren hochmelodischen Popsongs, musikalisch irgendwo zwischen Keane und The Kinks angesiedelt, für verzückte Gesichter des vorwiegend weiblichen Publikums. Im Mittelpunkt der Show steht Sänger und Songschreiber Simon Pettigrew. Der schlanke, in Hongkong geborene Diplomatensohn wurde erst durch den Ausfall früherer Sänger in die Rolle des Frontmanns gedrängt, erfüllt diese aber inzwischen souverän und mit sichtbarer Begeisterung. Zusammen mit Johnny Harris am Schlagzeug, den er schon seit seiner Schulzeit kennt, ist Pettigrew der treibende Motor der Band. Die beiden bestimmen das Tempo der Songs und rocken gutgelaunt ihren ersten Hit "Stay the Night". Weitere Highlights sind die verträumt klingende Popnummer "Further and Further Away" und eine witzig gemachte Britpop-Version des Pussycat-Dolls-Hits "Don't Cha".
Diese und viele andere Songs präsentierten die Ghosts auch bei ihrem Auftritt in Baden-Baden beim New "SWR 3 New Pop Festival 2007".
(ARD/SWR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Newton

Neues aus der Welt der Wissenschaft

Moderation: Carolina Inama

Moderation: Bernd Hupfauf


Das österreichische Wissenschaftsmagazin informiert aus Labors, Forschungsstätten und von anderen Schauplätzen der Wissenschaft über das Neueste aus Wissenschaft und Forschung.
(ORF)


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14:30
Stereo-Ton

Archäologie der Zukunft

Zweiteiliger Film von Michael Erler

1. Mit Hightech zu versunkenen Schiffen

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Osteuropa rückt immer mehr ins Blickfeld der Ur- und Frühhistoriker. Nach der politischen Wende können Archäologenteams auch dort forschen. Ihre Funde sind häufig Sensationen. An der Ostseeküste zum Beispiel, unweit von Ahrenshoop, wird ein geheimnisvolles ...
(ARD/MDR)

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Osteuropa rückt immer mehr ins Blickfeld der Ur- und Frühhistoriker. Nach der politischen Wende können Archäologenteams auch dort forschen. Ihre Funde sind häufig Sensationen. An der Ostseeküste zum Beispiel, unweit von Ahrenshoop, wird ein geheimnisvolles Schiffswrack gefunden. Das zwölf Meter lange und vier Meter breite hölzerne Wrack wird geborgen und sofort wissenschaftlich untersucht. Die Archäologen setzen dabei zum ersten Mal einen Laserscanner ein, um das Wrack zu vermessen. Am Deutschen Archäologischen Institut in Berlin werden Alter und Herkunft des Schiffs bestimmt. Zustand und Zerstörungsgrad der einzelnen Holzteile werden mit neuartigen Verfahren an der Hochschule für Technik und Wissenschaft in Wismar untersucht, damit geeignete Konservierungsmaßnahmen durchgeführt werden können. Ein weiteres spannendes Projekt: 1715 wurden während einer Seeschlacht zwischen der dänischen und schwedischen Flotte 17 Handelsschiffe im Greifswalder Bodden versenkt, um ein Durchbrechen der Dänen zur Insel Rügen zu verhindern. Mittels Luftbildprospektion lässt sich jetzt die versunkene Flotte orten. Ein Mini-U-Boot mit einem empfindlichen Sedimentsonar an Bord liefert Bilder einzelner Wracks. Die Archäologen tauchen hinab, bergen Funde und entnehmen Holzteile. Mit gleicher Technik, nur unterschiedlicher Zielrichtung, graben sächsische Archäologen in Bischofswerda nach den Spuren des mittelalterlichen Rathauses.
Die zweiteilige Dokumentation "Archäologie der Zukunft" begleitet Archäologen bei ihren Ausgrabungen im Osten Deutschlands und zeigt, wie modernste Technologien ihnen die Arbeit erleichtern und ungeahnte Rückschlüsse und Erkenntnisse ermöglichen. Der erste Teil des Films schildert unter anderem die aufregenden Untersuchungen geheimnisvoller Schiffswracks vor der deutschen Ostseeküste und die Suche nach den Spuren des mittelalterlichen Rathauses in Bischofswerda.

Den zweiten Teil von "Archäologie der Zukunft" zeigt 3sat nächsten Samstag, 26. Januar, um 14.30 Uhr.
(ARD/MDR)


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15:15
Stereo-Ton16:9 Format

laVita

Mächler und Kümmerer - wie die Unbeugsamen vom Auerberg

ihr Dorf retten

Moderation: Tobias Ranzinger

Film von Sabine Lindlbauer


Gesellschaftspolitik, Alltagspraxis und Lifestyle sind die Themen von "laVita". Bunt, bewegend, lebensnah berichtet das Gesellschaftsmagazin monothematisch über Menschen und ihr Leben. Moderatoren sind Heike Götz und Tobias Ranzinger.
(ARD/BR)


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16:00

Horoskop mit Hindernissen

(L'Horoscope)

Spielfilm, Frankreich 1978

Darsteller:
JosyEvelyne Buyle
FabienneFrance Dougnac
AntoineHenry Courseaux
VincentClaude Rollet
BlanchetotMichel Galabru
u.a.
Länge: 87 Minuten
Regie: Jean Girault

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Antoine flieht vom Traualtar zu seinem Freund Vincent, einem Barkeeper. Dessen Freundin Josy tut nichts, ohne das Horoskop zu befragen. Durch eine Zahlenkombination, die sie errechnet hat, kommen die beiden Glücksritter beim Pferderennen tatsächlich zu Millionen. Ihr ...

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Antoine flieht vom Traualtar zu seinem Freund Vincent, einem Barkeeper. Dessen Freundin Josy tut nichts, ohne das Horoskop zu befragen. Durch eine Zahlenkombination, die sie errechnet hat, kommen die beiden Glücksritter beim Pferderennen tatsächlich zu Millionen. Ihr Traum von einer Bar in Monte Carlo scheint sich damit zu erfüllen, aber zuvor stürzen sie ihr gemeinsamer Gewinn und das ständige Befragen des Horoskops in eine Kette komischster Abenteuer. Vincent verliert Josy an Antoine und erobert nach stürmischer Werbung die ihm von den Sternen zugedachte Fabienne. Nach einer kurzen Zeit als Millionäre zerplatzt die Seifenblase, da Josy und ein geschickter Notar für Überraschungen sorgen.
Jean Girault, Regisseur zahlreicher Louis-de-Funès-Filme, inszenierte mit sympathischen Darstellern eine turbulente Komödie um Spielerglück und Aberglauben. Dabei werden Sternenglaube und Astrologie-Hörigkeit ironisch auf die Spitze getrieben und liebevoll persifliert.


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Thema: Strom sparen

Moderation: Annabelle Mandeng

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Sind es die gestiegenen Strompreise, das erhöhte Umweltbewusstein oder beides, was uns über unseren Strombedarf und -verbrauch nachdenken lässt?
"vivo" fragt nach, wie viel des täglichen Strombedarfs jeder Verbraucher einsparen kann. Außerdem soll ein ...

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Sind es die gestiegenen Strompreise, das erhöhte Umweltbewusstein oder beides, was uns über unseren Strombedarf und -verbrauch nachdenken lässt?
"vivo" fragt nach, wie viel des täglichen Strombedarfs jeder Verbraucher einsparen kann. Außerdem soll ein Expertengespräch klären, wie effektiv es ist, Haushaltsgeräte, die sehr viel Strom verbrauchen, nachts in Betrieb zu nehmen. Das "vivo"-Porträt stellt Ursula und Michael Sladek vor. Vor zehn Jahren übernahmen sie das Schönauer Stromnetz. Heute ist Ursula Sladek Geschäftsführerin des Energieversorgungsunternehmens EWS, das mittlerweile 61.000 Kunden mit Öko-Strom beliefert. Wie man unnötigen Stromverbrauch vermeidet und alle Stromsparmöglichkeiten ausschöpft, zeigt die "vivo"-"On"-Reportage: Gregor Steinbrenner lässt sich von einem unabhängigen Energieberater in der eigenen Wohnung beraten. Außerdem berichtet "vivo" aus Dardesheim, der "Stadt der erneuerbaren Energien" im Harz. Mit 32 Windkraftwerken produziert die Stadt den sauberen Strom für 25.000 Haushalte und sieht die Energiepreiserhöhung gelassen.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Jeden Winter auf Mallorca

Film von Ina Reuter

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Bingo, Boccia - und das Meer liegt ihnen zu Füßen: Kläre und Alice aus Duisburg überwintern seit Jahren auf Mallorca. Früher waren ihre Männer mit dabei, doch seitdem die verstorben sind, kommen die beiden Schwestern allein für drei Monate nach Paguera. Die kleine ...
(ARD/WDR)

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Bingo, Boccia - und das Meer liegt ihnen zu Füßen: Kläre und Alice aus Duisburg überwintern seit Jahren auf Mallorca. Früher waren ihre Männer mit dabei, doch seitdem die verstorben sind, kommen die beiden Schwestern allein für drei Monate nach Paguera. Die kleine Stadt liegt im Südwesten der Insel und ist von November bis Ende März voller alter Bekannter - Rentner, so weit das Auge reicht. Die Reiseanbieter machen es ihnen leicht. Langzeiturlaub ist nicht übertrieben teuer. Viele, die hier ein bisschen Wärme suchen, sind alleinstehende Damen. Die 64-Jährige Ilona Heinzen bucht jeden Winter für acht Wochen ein Doppelzimmer mit Vollpension und Palmen vorm Balkon. Zuhause in Leverkusen hält die ehemalige Sekretärin nichts. Seit ihrer Scheidung flirtet sie gern mit jüngeren Männern. Es trifft sich gut, dass der Alleinunterhalter, der dieses Jahr auf der Silvesterfeier auftritt, noch nicht so viele graue Haare hat und damit genau ihr Typ ist.
Reporterin Ina Reuter ist den Winterflüchtlingen mit der Kamera im Gepäck nachgereist.
(ARD/WDR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Ein schräger Vogel auf der Flucht

Reportage von Christian Lipp

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Erich Schlatter, in Schaffhausen stadtbekannt, saß fast vier Jahre lang im Gefängnis und in der geschlossenen Psychiatrie. Vor einem Jahr ist er untergetaucht. Er hat kein Geld, lebt aus dem Müll und von milden Gaben. Aber es geht ihm viel besser als in der Psychiatrie. ...

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Erich Schlatter, in Schaffhausen stadtbekannt, saß fast vier Jahre lang im Gefängnis und in der geschlossenen Psychiatrie. Vor einem Jahr ist er untergetaucht. Er hat kein Geld, lebt aus dem Müll und von milden Gaben. Aber es geht ihm viel besser als in der Psychiatrie. Für die Schaffhauser Behörden ist er ein Querulant, Störenfried und Risiko für die Gesellschaft. Doch Schlatter hat auch Freunde. Sie halten ihn wohl für verschroben, aber nicht für gefährlich. Was er brauche, sei Hilfe, nicht Knast.
Christian Lipp hat Erich Schlatter in seinem Versteck aufgestöbert. Ein Bericht über einen Menschen, der nicht den Normen entspricht.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
16:9 Format

FOYER - Das Theatermagazin

mit Theo Koll

Erstausstrahlung

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Das Thema Jugendgewalt verschafft Deutschland eine neue Debatte und Roland Koch ein Wahlkampfthema. Sebastian Nübling hat den Gegenstand erhitzter Gespräche nun auf die Bühne der Münchner Kammerspiele gebracht. "Hass" basiert auf dem gleichnamigen Film "La Haine" des ...

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Das Thema Jugendgewalt verschafft Deutschland eine neue Debatte und Roland Koch ein Wahlkampfthema. Sebastian Nübling hat den Gegenstand erhitzter Gespräche nun auf die Bühne der Münchner Kammerspiele gebracht. "Hass" basiert auf dem gleichnamigen Film "La Haine" des französischen Regisseurs Mathieu Kassovitz von 1996 und erzählt einen Tag im Leben des Arabers Saïd, des Juden Vince und des Afrikaners Hubert. Drei Jugendliche, die ein tristes Leben in der Pariser Banlieue führen: keine Schule, keine Jobs, ab und zu ein kleiner Deal, Familien ohne Einkommen und ohne Zukunft. Als ihr arabischer Freund Abdel nach einem Polizeiverhör im Krankenhaus mit dem Tode kämpft, schwört Vince "das Gleichgewicht wiederherzustellen", sollte Abdel sterben. Gespielt wird das Jungen-Trio von drei Frauen: Katja Bürkle, Brigitte Hobmeier und Katharina Schubert. Premiere ist am 18. Januar an den Münchner Kammerspielen. Für seine Auseinandersetzungen mit sozialen Themen ist Sebastian Nübling bekannt. 2002 erhielt er für sein Hooligan-Drama "I Furioso - Die Wütenden" den ersten Preis des Hamburger Festivals "Politik im Freien Theater".
Weitere Themen in "FOYER": Slava Polunins "Snowshow" gastiert in Deutschland, Hellmuth Karasek liest das Beste von Wilhelm Busch, Calixto Bieito inszeniert "Der fliegende Holländer" in Stuttgart, "FOYER" besucht die Klangkünstler François und Bernard Baschet und plädiert in der Glosse für Tanzen hinter Gittern statt Umerziehungslager. Theo Koll präsentiert das Theatermagazin mit vielen Tipps und Informationen aus der Theater-Szene.


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20:00
16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In-und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

SemperOpernball 2008

Moderation: Wolke Hegenbarth

Moderation: Gunther Emmerlich

Es spielt die Sächsische Staatskapelle Dresden
unter der Leitung von Asher Fisch
Mit dem Chor der Semperoper und dem MDR-Fernsehballett,
Udo Jürgens und dem Orchester Pepe Lienhart,
Matti Salminen (Bass) und Anna Pegova (Sopran)
Musikalische Gesamtleitung: Hans-Joachim Frey
Aufzeichnung einer Veranstaltung am 18. Januar 2008
aus der Dresdner Semperoper

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Es ist der einzige Ball, der sowohl in der Oper, als auch mit Tausenden Gästen vor der Oper gefeiert wird: der SemperOpernball. Am 18. Januar ist wieder so weit. Seit der Wiederaufnahme des SemperOpernballs verzaubern alljährlich Stars aus unterschiedlichen Genres die ...
(ARD/MDR)

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Es ist der einzige Ball, der sowohl in der Oper, als auch mit Tausenden Gästen vor der Oper gefeiert wird: der SemperOpernball. Am 18. Januar ist wieder so weit. Seit der Wiederaufnahme des SemperOpernballs verzaubern alljährlich Stars aus unterschiedlichen Genres die Gäste mit Darbietungen auf höchstem Niveau. Dieses Jahr präsentiert Schauspielerin Wolke Hegenbarth gemeinsam mit Gunther Emmerlich den Abend, Entertainer Udo Jürgens ist Stargast. Weitere Gäste sind der finnische Bassist Matti Salminen sowie die russische Nachwuchssängerin Anna Pegova. Ein Höhepunkt des Abends ist die Verleihung des sächsischen Dankordens in den Kategorien Politik, Sport und Kultur. Den Abend runden die Sächsische Staatskapelle, der Chor der Semperoper und das MDR-Fernsehballett ab.
(ARD/MDR)


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21:45
Stereo-Ton

Das Leuchten der Städte

Der Lichtgestalter Roland Jéol

Film von Arabelle Frey

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Lange Zeit wurde Stadtlicht mit Verkehrslicht gleichgesetzt. Nun wollen die Städte nicht mehr nur hell sein, sondern mit Hilfe des Lichts Atmosphäre und Wohlbefinden schaffen. Zürich realisiert als erste Schweizer Stadt einen "Plan Lumière". Für sein neues Lichtgewand ...

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Lange Zeit wurde Stadtlicht mit Verkehrslicht gleichgesetzt. Nun wollen die Städte nicht mehr nur hell sein, sondern mit Hilfe des Lichts Atmosphäre und Wohlbefinden schaffen. Zürich realisiert als erste Schweizer Stadt einen "Plan Lumière". Für sein neues Lichtgewand hat Zürich den international bekannten Lichtgestalter Roland Jéol aus Lyon geholt, der Vorzeigestadt für öffentliche Beleuchtung.
Zwei Jahre lang hat Arabelle Frey den nicht immer hindernisfreien Werdegang seines Zürcher Pilotprojektes begleitet. Ihr Film gibt Einblicke in die Arbeitsweise des "Lichtmagiers" und wirft auch einen Blick zurück in die Geschichte städtischer Beleuchtung.


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22:40
Stereo-Ton16:9 Format

Sergej Rachmaninow: Sinfonische Tänze op. 45

Es spielt das WDR Sinfonieorchester
unter der Leitung von Semyon Bychkov
Erstausstrahlung


(ARD/WDR/3sat)


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23:15
Stereo-Ton16:9 Format

Menschen bei Maischberger



Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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0:30
Stereo-Ton16:9 Format

lebens.art


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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst.
(ORF)


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1:20

Altes Blech - Junge Liebe

Elfriede und Alois Schmalwieser und ihre Puch 250 TF


(ORF)


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1:30
Stereo-Ton16:9 Format

das aktuelle sportstudio

Moderation: Michael Steinbrecher


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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2:35
Stereo-Ton16:9 Format

Jazz Festival Ascona 2007

Neunteilige Reihe

5. Bohèm Ragtime Jazz Band

Mit Tamás Ittzés (Klavier, Viola, Gesang),
Miklós Lázár (Viola, Gesang), József Lebanov (Trompete),
Zoltán Mátrai (Klarinette, Tenorsaxofon), Attila Korb
(Posaune, Klavier, Gesang), György Mátrai (Banjo, Gitarre),
József Török (Bass, Tuba) und Alfréd Falusi (Schlagzeug)
Aufzeichnung vom Juni 2007
Erstausstrahlung

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Die ungarische Bohèm Ragtime Jazz Band wurde 1985 gegründet. Die Band leitet ihren Namen von der Puccini-Oper "La Bohème" ab und mischt traditionellen Jazz mit Einflüssen europäischer Kultur. Die Gewinner der National Competition for Hungarian Dixieland Bands 1994, ...
(ARD/SWR/3sat)

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Die ungarische Bohèm Ragtime Jazz Band wurde 1985 gegründet. Die Band leitet ihren Namen von der Puccini-Oper "La Bohème" ab und mischt traditionellen Jazz mit Einflüssen europäischer Kultur. Die Gewinner der National Competition for Hungarian Dixieland Bands 1994, 1995 und 2003 erhielten auch den renommierten "eMeRton Prize" und wurden als "Jazzband des Jahres 2003" ausgezeichnet, dem wichtigsten ungarischen Musikpreis. 2007 - nach begeisterten Kritiken und großem Publikumserfolg auf den größten europäischen Festivals - betrat die Band erstmals die Bühnen von Ascona.
Das Konzert vom "Jazz Festival Ascona 2007" wurde am 28. Juni im großen Zelt des Dannemann Jazz Clubs in Ascona aufgezeichnet.

Am Dienstag, 22. Januar, 2.45 Uhr, zeigt 3sat mit String Summit und Tanya Boutté & Caffè Espresso zwei weitere Konzerte vom "Jazz Festival Ascona 2007".
(ARD/SWR/3sat)


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3:35
16:9 Format

FOYER - Das Theatermagazin

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


Seitenanfang
4:10
16:9 Format

Alpen, Donau, Adria

(Wiederholung von 10.50 Uhr)


(ORF)


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4:40
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

(Wiederholung von 17.30 Uhr)


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5:10
Stereo-Ton

Mit Hurtigruten in die Mitternachtssonne

Eine Seereise von Bergen nach Kirkenes

Film von Ute Werner

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Sie nennt sich "Die schönste Seereise der Welt", die Fahrt auf der Hurtigrute, der "Reichsstraße Nr.1" entlang der norwegischen Küste. Sie führt nordgehend von Bergen nach Kirkenes an der russischen Grenze und südgehend zurück nach Bergen. Insgesamt elf ...
(ARD/SR)

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Sie nennt sich "Die schönste Seereise der Welt", die Fahrt auf der Hurtigrute, der "Reichsstraße Nr.1" entlang der norwegischen Küste. Sie führt nordgehend von Bergen nach Kirkenes an der russischen Grenze und südgehend zurück nach Bergen. Insgesamt elf unterschiedliche Hurtigrutenschiffe bedienen als Express-Linienschiffe für Passagiere und Fracht täglich mehr als 30 Häfen pro Strecke. Als Postschiffe waren sie einst die wichtigste Verbindung der norwegischen Küstenorte zur Welt. Das hat sich inzwischen geändert, doch noch immer nutzen die Norweger die Schiffe als "Bus" von Station zu Station. Und dann gibt es die Touristen, die eine ganze Rundreise mitmachen. Sie führt in Fjorde und durch Sunde, vorbei an einer Landschaft, die ihresgleichen sucht.
Ute Werner ist im Juni zur Zeit der Mitternachtssonne sieben Tage lang auf der MS "Midnatsol" die nordgehende Tour gefahren.
(ARD/SR)


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5:55

GleisEpisoden: Mit der Bahn durch Südtirol

Film von Rolf Reißmann

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Lohnenswert ist ein Besuch der italienischen Provinz Alto Adige nicht nur wegen der Berge und Burgen, auch Bahnfreunde kommen auf ihre Kosten. Die Strecken vom Brennerpass durchs Eisacktal nach Mittelitalien gehören zu den europäischen Hauptverbindungen sowohl des Reise- ...

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Lohnenswert ist ein Besuch der italienischen Provinz Alto Adige nicht nur wegen der Berge und Burgen, auch Bahnfreunde kommen auf ihre Kosten. Die Strecken vom Brennerpass durchs Eisacktal nach Mittelitalien gehören zu den europäischen Hauptverbindungen sowohl des Reise- als auch Güterverkehrs. Ganz im Gegensatz zum engen Eisacktal verläuft die Strecke von Bozen nach Meran im weitläufigen Etschtal. Die letzte altösterreichische Lokalbahn fährt heute noch auf dem Ritten, dem Hausberg von Bozen.