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November 2017
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Volkstrauertag - Sonntag, 18. November
Programmwoche 47/2007
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6:30
VPS 06:10

Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



6:45

Portugal - Land, Leute und Sprache

13-teilige Reihe von Werner Tobias

7. Der grüne Minho


(ARD/WDR)


7:15
16:9 Format

Tele-Akademie

Prof. Dr. Ulrich Beer:

Zivilcourage - in Deutschland ein Fremdwort!?

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Otto Fürst von Bismarck hat das Wort "Zivilcourage" in die deutsche Sprache eingeführt. Heute erfreut sich diese Tugend allgemeiner Wertschätzung, doch wenn sie sich gegen anerkannte Mächte und Meinungen wendet, ist sie weniger populär.
"Zivilcourage - in ...
(ARD/SWR)

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Otto Fürst von Bismarck hat das Wort "Zivilcourage" in die deutsche Sprache eingeführt. Heute erfreut sich diese Tugend allgemeiner Wertschätzung, doch wenn sie sich gegen anerkannte Mächte und Meinungen wendet, ist sie weniger populär.
"Zivilcourage - in Deutschland ein Fremdwort!?" ist das Thema des Vortrags von Schriftsteller und Psychotherapeuten Professor Dr. Ulrich Beer.
(ARD/SWR)


8:00
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

107. Charles Baudelaire (4)


9:15
Stereo-Ton

Klaus Wagenbach

Verleger mit Schalk und Hinterhalt

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Der Verleger Klaus Wagenbach hat sein Leben lang Stellung bezogen. So hat er die Grabrede für Ulrike Meinhof gehalten. In seinem aktuellen Buch "Franz Kafka. Biografie seiner Jugend" legt Wagenbach ausdrücklich Wert auf die "Wahrung der historischen Distanz".
Klaus ...

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Der Verleger Klaus Wagenbach hat sein Leben lang Stellung bezogen. So hat er die Grabrede für Ulrike Meinhof gehalten. In seinem aktuellen Buch "Franz Kafka. Biografie seiner Jugend" legt Wagenbach ausdrücklich Wert auf die "Wahrung der historischen Distanz".
Klaus Wagenbach ist zu Gast in "Sternstunde Philosophie".


10:15
Stereo-Ton

Die letzten Tage der Menschheit

Tragödie von Karl Kraus

Mit Astrit Alihajdaraj, Mercedes Echerer,
Rainer Frieb, Wolfgang Hübsch, Thomas Kamper,
Peter Matic, Jürgen Maurer u.a.
Fernsehfassung der Aufführung bei den Festspielen
Reichenau, 2006

Inszenierung: Christoph Widauer

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Der unbarmherzige Wachrüttler, Aufklärer und trotz allem unverbrüchliche Optimist Kraus hat die Tragödie "Die letzten Tage der Menschheit" in den Jahren 1915 bis 1922 geschrieben - eine Reaktion auf den Ersten Weltkrieg mit mehr als 200 nur lose zusammenhängenden ...
(ORF)

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Der unbarmherzige Wachrüttler, Aufklärer und trotz allem unverbrüchliche Optimist Kraus hat die Tragödie "Die letzten Tage der Menschheit" in den Jahren 1915 bis 1922 geschrieben - eine Reaktion auf den Ersten Weltkrieg mit mehr als 200 nur lose zusammenhängenden Szenen, in der die Unmenschlichkeit und Absurdität des Krieges dargestellt werden. Im Mittelpunkt steht nicht das unmittelbare Kriegsgeschehen - vielmehr sind es die oberflächlichen Verhaltensweisen von Journalisten, Militärs und Händlern, die die Grausamkeiten des Kriegs nicht wahrhaben wollen oder können. Mehr als ein Drittel der Texte sind aus Zitaten montiert - aus Tageszeitungen, militärischen Tagesbefehlen, Gerichtsurteilen. Karl Kraus selbst schrieb dazu im Vorwort: "Die unwahrscheinlichsten Taten, die hier gemeldet werden, sind wirklich geschehen; ich habe gemalt, was sie nur taten. Die unwahrscheinlichsten Gespräche, die hier geführt werden, sind wörtlich gesprochen worden; die grellsten Erfindungen sind Zitate." In verschiedenen Rollen sind unter anderen Mercedes Echerer, Rainer Frieb, Wolfgang Hübsch, Peter Matic, Wolfgang Pampel, Gabriele Schuchter und Eduard Wildner zu sehen.
3sat zeigt die Fernsehfassung einer Aufführung von den Festspielen Reichenau im Sommer 2006. Das Stück "Die letzten Tage der Menschheit" wurde in verschiedenen Räumen des einstigen Luxushotels Südbahnhotel Semmering gespielt, das Publikum wanderte mit den Schauspielern zu den einzelnen Spielstationen.
(ORF)


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11:40
Stereo-Ton

Phänomen Karajan

Peter I. Tschaikowsky: Symphonie Nr. 4, f-Moll, op. 36

Es spielen die Wiener Philharmoniker unter
der Leitung von Herbert von Karajan
Aufzeichnung aus dem Musikverein in Wien,
1984 - Karajan-Nachlass


(ORF)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

Luis Stefan Stecher

Bilderschreiber - Geschichtenmaler

Porträt von Edith Eisenstecken und Evi Oberkofler

(teilweise schwarzweiß)
Erstausstrahlung

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Luis Stefan Stecher, Maler und Poet, geboren 1937 in Laas im Vinschgau/Südtirol, studiert an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Während der 1970er Jahre engagiert sich Stecher als Lehrer für den Aufbau der Kunsterziehung an Südtirols Schulen. Neugierig und ...
(ORF/3sat)

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Luis Stefan Stecher, Maler und Poet, geboren 1937 in Laas im Vinschgau/Südtirol, studiert an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Während der 1970er Jahre engagiert sich Stecher als Lehrer für den Aufbau der Kunsterziehung an Südtirols Schulen. Neugierig und rastlos begibt sich der Künstler immer wieder auf Studienreisen - regelmäßige längere Aufenthalte in Südostasien gehören maßgeblich zu seiner Biografie, ebenso wie die Teilnahme als Maler an Reinhold Messners Winterexpedition zum Cho Oyu im Himalaja 1982. Als bildender Künstler stellt Stecher unter anderem in Süd- und Nordtirol, Mailand, München und Bangkok aus. In seinem Anwesen in Marling bei Meran zeugt beinahe jedes Detail von der Schaffenskraft Stechers. Über die immense Zahl verkaufter Bilder, Porträts und Zeichnungen lässt sich nur spekulieren. Seine Auftragsarbeiten für Innenräume und Außenfassaden sind im gesamten Tiroler Raum verteilt. Doch Stecher versucht sich auch immer wieder als Autor. Er schreibt fünf Bücher. Im benachbarten Ausland bekannt und geschätzt sind die "Korrnrliadr. Gedichte in Vintschger Mundart".
Evi Oberkofler und Edith Eisenstecken stellen den vielseitigen Künstler vor. In ihrem Porträt spricht Luis Stefan Stecher über Wahrheit, Mystik, die Heimat, ferne Länder und sein Zuhause. Ausgewählte literarische Texte Stechers, Interviewausschnitte und Bilder von Stechers Schaffen verschmelzen zu einer filmisch-poetischen Collage über Arbeit und Leben des Künstlers.
(ORF/3sat)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

Moderation: Liliane Roth-Rothenhorst


(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Literaturclub

Moderation: Iris Radisch

Mit dem Gast: Michael Maar (Autor und Harry-Potter-Spezialist)
Besprochen werden folgene Bücher:
- Martin Mosebach: "Der Mond und das Mädchen", Hanser
- Joanne K. Rowling: "Harry Potter 7 und die Heiligtümer
des Todes", Carlsen
- Marquerite Duras: "Hefte aus Kriegszeiten", Suhrkamp
- Julia Franck: "Die Mittagsfrau", S. Fischer


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14:45
Stereo-Ton16:9 Format

Druckfrisch

Neue Bücher mit Denis Scheck


(ARD/NDR)


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15:15
Stereo-TonVideotext Untertitel

Schlosshotel Orth

13-teilige Fernsehserie

1. Das Wunder von Gmunden

Darsteller:
Wenzel HoferKlaus Wildbolz
FannyNicole R. Beutler
Vinzenz StrobelHeinz Trixner
Fritz HavlicekFritz Muliar
Elfriede HavlicekElfriede Ott
u.a.
Regie: Peter Sämann

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Fanny und Vincenz Strobel, bereits seit einiger Zeit auch privat ein Paar, wollen heimlich heiraten. Nur Fannys Schwester Sissy ist informiert und soll ihre Trauzeugin sein. Doch die wird plötzlich krank, und stattdessen springt Doris Haller, die Rezeptionistin und seit ...
(ORF/ZDF)

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Fanny und Vincenz Strobel, bereits seit einiger Zeit auch privat ein Paar, wollen heimlich heiraten. Nur Fannys Schwester Sissy ist informiert und soll ihre Trauzeugin sein. Doch die wird plötzlich krank, und stattdessen springt Doris Haller, die Rezeptionistin und seit vielen Jahren Vertraute der Familie Hofer, ein. Sie weiß jedoch nicht, dass der andere Trauzeuge ihr ehemaliger Geliebter, Sepp Tallinger, ist. Im Schlosshotel stellen unterdessen zwei Gäste die Geduld von Wenzel Hofer auf eine harte Probe: Elfriede und Fritz Havlicek, ein älteres Ehepaar aus Wien, wollten schon immer einmal im Schlosshotel absteigen, konnten sich jedoch noch nie ein Zimmer dort leisten. Als sie auf dem Hotelsteg spazieren gehen, stolpert Fritz über den Teppich und stürzt. Schimek und Pepi bringen den Mann, der behauptet, seine Arme nicht mehr bewegen zu können, auf ein Zimmer. Wenzel ist sehr erbost über den Vorfall, doch kommen ihm allmählich Zweifel am Zustand von Fritz.

3sat zeigt die weiteren Folgen von "Schlosshotel Orth" jeweils sonntags um 15.15 Uhr.

(ORF/ZDF)


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16:00
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Der große Blackout und die Strategien dagegen

Film von Jörg Moll

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Wenn der Strom wegbleibt, bleibt das Herz unserer modernen Zivilisation stehen. Ohne ihren "Lebenssaft" werden Städte zu einer Art Wildnis, und die Stadtbewohner jäh in eine andere Zeit katapultiert. Nach Erfahrungen wie im November 2006, als weite Teile Europas im ...

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Wenn der Strom wegbleibt, bleibt das Herz unserer modernen Zivilisation stehen. Ohne ihren "Lebenssaft" werden Städte zu einer Art Wildnis, und die Stadtbewohner jäh in eine andere Zeit katapultiert. Nach Erfahrungen wie im November 2006, als weite Teile Europas im Dunklen blieben, heißen die kritischen Fragen an Wissenschaft und Technik: Welche Kettenreaktion löst ein Stromausfall aus, und wie kann man Stromausfälle vermeiden? Denn durch die immer höheren Einspeisungen von Windenergie kommt es in Deutschland zu starken Spannungsschwankungen im Netz, die unweigerlich zum Blackout führen. Die Netzstrukturen in Europa müssten eigentlich komplett umgebaut werden - doch die Fachleute streiten über das Wie, und die Unternehmen scheuen die hohen Kosten eines Umbaus.
Die "hitec"-Dokumentation "Der große Blackout und die Strategien dagegen" von Jörg Moll stellt neue Formen der Energiespeicherung wie Druckluftspeicherkraftwerke, Pumpspeicherkraftwerke und Durchflussbatterien zur Zwischenspeicherung vor und beweist, dass wir trotz regenerativer Energien auf ein stabiles Stromnetz nicht verzichten müssen.


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues

computainment magazin

Themen: Medienmacht für alle? u.a.

Moderation: Yve Fehring

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Das Internet ist zum Mitmach-Web geworden. Jeder kann vom Konsumenten zum Macher werden: Digitalkamera, schneller Internet-Anschluss, Blog-Software und schon kann man fröhlich publizieren. In Deutschland gibt es nach einer Schätzung von 2006 etwa eine Million aktive ...

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Das Internet ist zum Mitmach-Web geworden. Jeder kann vom Konsumenten zum Macher werden: Digitalkamera, schneller Internet-Anschluss, Blog-Software und schon kann man fröhlich publizieren. In Deutschland gibt es nach einer Schätzung von 2006 etwa eine Million aktive Blogger, und so manche Blogs haben mehr Leser als die Website einer Regionalzeitung. Große Medienkonzerne machen sich diesen Trend zu nutze und bieten Blogs auf ihren Seiten an, in bewusster Durchmischung von professionellem Journalismus und privatem Mitteilungsbedürfnis. Medienkompetenz wird mehr und mehr zum Schlüsselwort, sowohl als Macher als auch als Konsument. Entscheiden, was gut ist und was schlecht, welche Quelle verlässlich ist und in welcher schlicht die Gerüchteküche brodelt, muss der Leser immer noch selbst.
Das 3sat-Computainment-Magazin "neues" forstet sich einen Weg durch den Webdschungel und zeigt, wie man selbst zum Blogger oder Podcaster werden kann, wenn man es nicht längst schon ist.


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17:00
Stereo-Ton16:9 Format

Herbst der Hirsche

Film von Markus Schmidbauer

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Rothirsche sind extrem scheu, denn bis zu neun Monate im Jahr müssen sie Angst vor einer Gewehrkugel haben. Der Grund für die starke Verfol-gung: Rothirsche gelten als Waldschädlinge. Förster möchten so viele wie möglich abgeschossen sehen, und Jäger freuen sich ...
(ARD/BR)

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Rothirsche sind extrem scheu, denn bis zu neun Monate im Jahr müssen sie Angst vor einer Gewehrkugel haben. Der Grund für die starke Verfol-gung: Rothirsche gelten als Waldschädlinge. Förster möchten so viele wie möglich abgeschossen sehen, und Jäger freuen sich über ein präch-tiges Geweih als Trophäe.
Markus Schmidbauer über Ideen, wie man mit dem majestätischen Tier in Frieden leben kann.
(ARD/BR)


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17:30
Stereo-Ton16:9 Format

daVinci

Faszination Mensch

Riechen: Geheime Botschaften der Nase

Moderation: Anke Neuzerling

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Die Riechfähigkeit der menschlichen Nase ist erstaunlich gut. Nahezu 10.000 verschiedene Düfte kann sie auseinanderhalten. Der Mensch ist sogar in der Lage, mit der Nase Fährten zu folgen. Die Nase ist das feinste Sinnesorgan und einzige Organ überhaupt, das Signale ...

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Die Riechfähigkeit der menschlichen Nase ist erstaunlich gut. Nahezu 10.000 verschiedene Düfte kann sie auseinanderhalten. Der Mensch ist sogar in der Lage, mit der Nase Fährten zu folgen. Die Nase ist das feinste Sinnesorgan und einzige Organ überhaupt, das Signale direkt ins Gehirn leitet, ohne dass noch andere Nervenzellen dazwischengeschaltet sind. 20 bis 30 Millionen Riechzellen arbeiten in der Nase - ein Organ der Superlative. Doch die Erforschung des Geruchssinns steckt eigentlich noch in den Kinderschuhen. Wie kommt es zum Beispiel, dass Gerüche Erinnerungen auslösen können? Ist der eigene Geruch so einzigartig wie ein Fingerabdruck, und lässt sich durch ein Parfüm beeinflussen, ob wir jemanden "gut riechen können"? Wie lassen sich Menschen über die Nase manipulieren? Erst jetzt, dank der Genomforschung, werden nach und nach einzelne Aspekte aus dem Reich der Subjektivität geholt und können zum Beispiel durch genetische Dispositionen erklärt werden.
Anke Neuzerling begibt sich für "daVinci" auf die Suche nach den Fähigkeiten des Geruchssinns und den Geheimnissen der Gerüche. Mit Hilfe von Experten, Riechproben und Experimenten lässt sich "daVinci" auf den feinen Rausch der Düfte ein.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

bookmark

Das Sachbuch-Magazin mit Helmut Markwort

Erstausstrahlung


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Der Erlkönig

Gustav Kuhn und die Tiroler Festspiele in Erl

Film von Michael Bukowsky

(aus der ORF-Reihe "art.genossen")

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Unter dem Dirigenten Gustav Kuhn hat sich in dem kleinen Tiroler Ort Erl seit 1997 ein überaus erfolgreiches Festspielgeschehen etabliert. Mit den Tiroler Festspielen Erl entstand ein "kleines österreichisches Bayreuth". So wurde 2007, im zehnten Jubiläumsjahr, neben ...
(ORF)

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Unter dem Dirigenten Gustav Kuhn hat sich in dem kleinen Tiroler Ort Erl seit 1997 ein überaus erfolgreiches Festspielgeschehen etabliert. Mit den Tiroler Festspielen Erl entstand ein "kleines österreichisches Bayreuth". So wurde 2007, im zehnten Jubiläumsjahr, neben "Tristan" der gesamte "Ring" von Richard Wagner aufgeführt. Die Vorstellungen erfreuen sich mittlerweile internationaler Beachtung.
Die Dokumentation "Der Erlkönig" von Michael Bukowsky stellt Entstehungsgeschichte und Entwicklung der Festspiele in Erl vor und gibt einen Einblick in die unermüdliche Arbeit von Gustav Kuhn, der ihnen als Dirigent, Regisseur und Intendant einen unverkennbaren Stempel aufdrückt.
(ORF)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht



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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

3sat-Zuschauerpreis

Das letzte Stück Himmel

Fernsehfilm, Deutschland 2007

Darsteller:
AnnoDavid Rott
JulianMax von Pufendorf
LauraNora Tschirner
Vater WilhelmKarl Kranzkowski
PsychotherapeutinKrista Posch
u.a.
Länge: 88 Minuten
Buch: Jo Baier
Buch: Michael Watzke
Regie: Jo Baier

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Anno und Julian, beide Ende 20, sind Zwillingsbrüder. Sie sind ohne Mutter aufgewachsen und haben ein schwieriges Verhältnis zu ihrem Vater. Modefotograf und Hobby-Segelflieger Anno hat sich nach München abgesetzt und genießt das Leben, Julian ist beim Vater in ...
(ARD/BR/WDR/SWR)

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Anno und Julian, beide Ende 20, sind Zwillingsbrüder. Sie sind ohne Mutter aufgewachsen und haben ein schwieriges Verhältnis zu ihrem Vater. Modefotograf und Hobby-Segelflieger Anno hat sich nach München abgesetzt und genießt das Leben, Julian ist beim Vater in Wuppertal geblieben. Er ist stark depressiv und droht immer wieder mit Selbstmord. Während Anno mit einem Model unterwegs ist, um über den Alpen Werbefotos zu schießen, macht sich Julian in Wuppertal auf, von einer Eisenbahnbrücke zu springen. Als er "ein letztes Mal" seinen Bruder Anno anruft, bietet dieser seine ganze Überredungskunst auf, um den Sprung zu verhindern. Die beiden schließen einen Pakt: Wenn es Anno über den Sommer gelingt, seinen Bruder zu überzeugen, wie schön das Leben ist, lässt Julian von seiner Todessehnsucht ab.

3sat zeigt von Sonntag, 18., bis Freitag, 23. November, zwölf Fernsehfilme im Abendprogramm, die beim "Fernsehfilm-Festival Baden-Baden" von einer Fachjury bewertet werden. Unabhängig davon können die 3sat-Zuschauer ihren eigenen Favoriten im Internet unter www.3sat.de/zuschauerpreis oder per Telefon wählen. Jeder in 3sat ausgestrahlte Film erhält hierzu eine Telefonnummer. Den 3sat-Zuschauerpreis gewinnt der Film, der die meisten Stimmen erhält. Am Sonntag, 25. November, 18.30 Uhr, berichtet 3sat in "Best of - Fernsehfilm-Festival Baden-Baden 2007" über die Highlights und Hintergründe des Festivals.
Für den Fernsehfilm "Das letzte Stück Himmel" können Zuschauer vom 18. November, 20.15 Uhr, bis zum 19. November, 12.00 Uhr, unter der Telefonnummer 0137/4141-01 oder im Internet unter www.3sat.de/zuschauerpreis stimmen. Ein Anruf im deutschen Festnetz kostet 0,14 Euro (Telekom). Mobilfunk kann abweichen. Für Anrufe aus Österreich und der Schweiz gilt die Vorwahl +49. Bei dem Gespräch entstehen die üblichen Kosten für ein Auslandsgespräch.

(ARD/BR/WDR/SWR)


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21:45
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Mythische Städte in der Wüste

Djenné, Bandiagara und Timbuktu, Mali

Film von Josef Becker und Jens Dücker
Erstausstrahlung

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An den Ufern des Niger, im Herzen Malis, liegt die alte Handelsstadt Djenné. Die über 1.000 Jahre alte Stadt war schon immer ein Umschlagplatz für Waren aller Art, besonders für das Gold aus den westafrikanischen Minen. Heute ist sie berühmt für ihren Markt und ihre ...
(ARD/SWR/3sat)

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An den Ufern des Niger, im Herzen Malis, liegt die alte Handelsstadt Djenné. Die über 1.000 Jahre alte Stadt war schon immer ein Umschlagplatz für Waren aller Art, besonders für das Gold aus den westafrikanischen Minen. Heute ist sie berühmt für ihren Markt und ihre Moschee, die als der größte und schönste Lehmbau in der Sahelzone gilt und 3.000 Gläubigen Platz bietet. Als im 13. Jahrhundert der Sultan der Stadt zum Islam übertrat, schenkte er seinen Palast den Gläubigen, damit sie darin Allah verehren könnten. Die jetzige Moschee wurde Anfang dieses Jahrhunderts nach dem Vorbild dieses Palastes genau an derselben Stelle errichtet. Auch in Timbuktu prägt der Lehm das Stadtbild. Ihm hat sie ihren UNESCO-Welterbetitel zu verdanken. Zwei Jahre lang lebte der deutsche Afrikaforscher Heinrich Barth in dieser Stadt und beschrieb das Leben der Menschen dort. Seit dieser Zeit hat sich in Timbuktu äußerlich nicht viel geändert.
Der Film erzählt die Geschichte der Städte Djenné und Timbuktu und zeigt das heutige Leben dort.
(ARD/SWR/3sat)


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22:25
Stereo-Ton

3sat-Zuschauerpreis

Zwei Wochen Chef

Fernsehfilm, Deutschland 2007

Darsteller:
Sara BraunFelicitas Woll
David KarpTorben Liebrecht
Julia TrimmerTatjana Alexander
Nick HovenwartIsabell Gerschke
Helga GutbrodDoris Kunstmann
u.a.
Länge: 90 Minuten
Buch: Carolin Hecht
Regie: Annette Ernst

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Eigentlich will die couragierte Boutiqueverkäuferin Sara "denen da oben" nur mal kurz die Meinung sagen - denn ihre Filiale soll aus unerfindlichen Gründen geschlossen werden. Als es ihr endlich gelingt, in die Vorstandsetage vorzudringen, wird sie für das neue ...

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Eigentlich will die couragierte Boutiqueverkäuferin Sara "denen da oben" nur mal kurz die Meinung sagen - denn ihre Filiale soll aus unerfindlichen Gründen geschlossen werden. Als es ihr endlich gelingt, in die Vorstandsetage vorzudringen, wird sie für das neue Vorstandsmitglied Constanze Sernau gehalten. Nach anfänglichem Schrecken begreift Sara, welche ungeahnten Möglichkeiten sich ihr dadurch bieten. Sie improvisiert, recherchiert und arbeitet sich immer tiefer in ihre neue Aufgabe ein. Ihr schärfster Widersacher ist Hardliner David Karp, der mit seinem knallharten Kurs für die Schließung der Filialen verantwortlich ist. Doch Sara arbeitet wie besessen - und bald ist sie einer unglaublichen Firmenintrige auf der Spur.

Für den Fernsehfilm "Zwei Wochen Chef" können Zuschauer vom 18. November, 22.25 Uhr, bis zum 19. November, 14.00 Uhr, unter der Telefonnummer 0137/4141-02 oder im Internet unter www.3sat.de/zuschauerpreis stimmen. Ein Anruf im deutschen Festnetz kostet 0,14 Euro (Telekom). Mobilfunk kann abweichen. Für Anrufe aus Österreich und der Schweiz gilt die Vorwahl +49. Bei dem Gespräch entstehen die üblichen Kosten für ein Auslandsgespräch.


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23:55
schwarz-weiss monochrom

Stahlnetz: E 605

Kriminalfilm, BRD 1960

1. Teil

Mit Heinz Engelmann, Wolfgang Völz,
Dieter Eppler, Helmuth Schneider, Rene Magron,
Peter Striebeck, Raymond Joob, Ludwig Meybert,
Werner Reinisch, Joachim Schneider, Dinah
Hinz und Karl Striebeck

Buch: Wolfgang Menge
Regie: Jürgen Roland

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Nach einem Bankraub gelingt es der Polizei in mühevoller Kleinarbeit, mehrere junge Männer als Täter dingfest zu machen. Die Bande geht bei ihren Raubüberfällen nicht nur besonders raffiniert vor, sie zeichnet sich vor allem durch außergewöhnliche Kaltblütigkeit ...
(ARD/NDR)

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Nach einem Bankraub gelingt es der Polizei in mühevoller Kleinarbeit, mehrere junge Männer als Täter dingfest zu machen. Die Bande geht bei ihren Raubüberfällen nicht nur besonders raffiniert vor, sie zeichnet sich vor allem durch außergewöhnliche Kaltblütigkeit aus. So wird zum Beispiel jeder, von dem die Bande vermutet, dass er von der Polizei verdächtigt wird, von den Komplizen beseitigt.
"Diese Geschichte ist wahr!" - wenn diese Worte aus dem Fernseher ertönten, konnten sich die Zuschauer in den Jahren zwischen 1958 und 1968 auf äußerst spannende Kriminalfälle freuen. Regisseur Jürgen Roland ("Großstadtrevier") und Autor Wolfgang Menge ("Ein Herz und eine Seele") drehten 22 Krimi-Episoden, basierend auf tatsächlichen Polizeiakten, die mit einem bis dahin in Deutschland nicht gesehenen Realismus aufwarteten. Millionen Zuschauer fieberten regelmäßig mit. "Stahlnetz: E 605" erinnert an jene Tage, als die sich häufenden Überfälle auf Banken zu einer Hysterie unter der deutschen Bevölkerung führten.
(ARD/NDR)


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0:40
Stereo-Tonschwarz-weiss monochrom16:9 Format

Regie-Brüder

Der unauffällige Mr. Crane

(The Man Who Wasn´t There)

Spielfilm, USA 2001

Darsteller:
Ed CraneBilly Bob Thornton
Doris CraneFrances McDormand
FrankMichael Badalucco
Birdy AbundasScarlett Johansson
Big Dave NirdlingerJames Gandolfini
Ann NirdlingerKatherine Borowitz
Creighton TolliverJon Polito
u.a.
Länge: 107 Minuten
Regie: Joel Coen
Regie: Ethan Coen

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Der unzufriedene Friseur Ed Crane bekommt eines Tages die Gelegenheit, als Geschäftspartner in ein vielversprechendes Projekt einzusteigen. Um das erforderliche Geld zusammenzubekommen, erpresst er den reichen Liebhaber seiner Frau. So beginnt eine Folge ...
(ARD)

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Der unzufriedene Friseur Ed Crane bekommt eines Tages die Gelegenheit, als Geschäftspartner in ein vielversprechendes Projekt einzusteigen. Um das erforderliche Geld zusammenzubekommen, erpresst er den reichen Liebhaber seiner Frau. So beginnt eine Folge verhängnisvoller Ereignisse. - In bester Film-Noir-Tradition und mit subtiler Ironie inszenierten die Coen-Brüder dieses erstklassig besetzte, preisgekrönte Thriller-Drama.

Der schweigsame, hagere Friseur Ed Crane lebt und arbeitet Ende der 1940er Jahre in einer verschlafenen kalifornischen Kleinstadt, wo ein Tag wie der andere dahinplätschert. Dass seine Frau Doris ihn mit dem großkotzigen Kaufhausbesitzer Big Dave betrügt, weiß Ed schon lange. Doch das stört ihn nicht, denn die Ehe ist so monoton wie sein Arbeitsleben. Ed ist ein lebender Toter - bis eines Tages seine kriminelle Leidenschaft entfacht wird. Ed lässt sich von der vermeintlich genialen Geschäftsidee eines zwielichtigen Kunden faszinieren, der den Markt für Trockenreiniger erobern will. Für 10.000 Dollar kann Ed an diesem todsicheren Deal teilhaben. Um an das Geld zu kommen, erpresst Ed kurzerhand den Liebhaber seiner Frau. Doch Big Dave kommt ihm auf die Schliche, und so bringt Ed ihn um. Dadurch löst Ed eine Kettenreaktion von unaufhaltsamen und merkwürdigen Ereignissen aus. Denn nicht Ed, sondern ausgerechnet seine Frau Doris wird wegen des Mordes an Big Dave angeklagt. Ed engagiert einen zynischen Anwalt, der mit ziemlich ausgefallenen Methoden einen Freispruch erreichen will. Unterdessen verguckt sich Ed in die Klavier spielende Teenager-Tochter seines Nachbarn. Er setzt sich in den Kopf, aus dem mittelmäßig begabten Mädchen eine Klaviervirtuosin zu machen - was in einer Katastrophe endet. Am Ende wartet auf Ed der elektrische Stuhl - für einen Mord, den er nicht begangen hat.

"Der unauffällige Mr. Crane" ist eine virtuos inszenierte Film-Noir-Parodie, in der die renommierten Regie-Brüder Joel und Ethan Coen ("Barton Fink", "Hudsucker - Der große Sprung") all ihr Können aufblitzen lassen. Mit feiner Ironie und brillant komponierten Schwarzweißbildern führen die Coens das unspektakuläre Leben eines kettenrauchenden Durchschnittsamerikaners ad absurdum. Oscar-Preisträger Billy Bob Thornton ("Monster's Ball", "Bad Santa") spielt diesen Mann ohne Eigenschaften mit kühler Präzision. Joel Coen wurde beim Filmfestival in Cannes als bester Regisseur ausgezeichnet; Kameramann Roger Deakins bekam für seine herausragende Arbeit sogar eine Reihe von Auszeichnungen.

Mit "Der unauffällige Mr. Crane" endet die 3sat-Reihe "Regie-Brüder".

(ARD)


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2:30

Hello Austria, Hello Vienna

Ein Österreich-Magazin


(ORF/3sat)



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3:30
Stereo-Ton16:9 Format

daVinci

(Wiederholung von 17.30 Uhr)


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4:00
Stereo-Ton16:9 Format

bookmark

(Wiederholung von 18.00 Uhr)


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4:25
Stereo-Ton16:9 Format

Der Erlkönig

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


(ORF)


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4:55
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

(Wiederholung von 19.10 Uhr)


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5:45
Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision