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November 2017
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Sonntag, 6. Mai
Programmwoche 19/2007
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6:05
Stereo-Ton

3satTextVision



6:45

Russisch für alle

26-teiliger Sprachkurs von und mit Diplom-Dolmetscherin

Lisa Schüller


(ORF)


7:15
Stereo-Ton

Tele-Akademie

Prof. Dr. Irenäus Eibl-Eibesfeldt: Erkenntnisse der

Verhaltensforschung über Gewalt und Aggression - und:

Wie Freundlichkeit und Liebe in die Welt kamen

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Die Berichte von den Kriegsschauplätzen der Welt und anderen Orten des Grauens lassen daran zweifeln, ob die Aufklärung und der Fortschritt in den Wissenschaften einen Einfluss auf die Entwicklung der menschlichen Verhaltensweisen haben.
Professor Dr. Irenäus ...
(ARD/SWR)

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Die Berichte von den Kriegsschauplätzen der Welt und anderen Orten des Grauens lassen daran zweifeln, ob die Aufklärung und der Fortschritt in den Wissenschaften einen Einfluss auf die Entwicklung der menschlichen Verhaltensweisen haben.
Professor Dr. Irenäus Eibl-Eibesfeldt, ehemaliger Leiter der Forschungsstelle für Humanethologie der Max-Planck-Gesellschaft in Andechs und Professor für Zoologie an der Universität München, hat die menschliche Aggressivität als biologisches, verhaltenssteuerndes Erbe erforscht.
(ARD/SWR)


8:00
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

79. Theodor Fontane (2/5)


9:15
Stereo-Ton16:9 Format

Ruth Schweikert

Schweizer Literatur 2/5

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Das Lesen erfordert Aufmerksamkeit, kostet Zeit - all das, was heutigen Menschen fehlt. Ein gutes Buch ist Verlangsamung statt Beschleunigung - kann es gleichwohl am Puls der schnellen Zeit sein?
Roger de Weck befragt dazu Ruth Schweikert. Die Autorin, 1964 in ...

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Das Lesen erfordert Aufmerksamkeit, kostet Zeit - all das, was heutigen Menschen fehlt. Ein gutes Buch ist Verlangsamung statt Beschleunigung - kann es gleichwohl am Puls der schnellen Zeit sein?
Roger de Weck befragt dazu Ruth Schweikert. Die Autorin, 1964 in Lörrach geboren, ist in der Schweiz aufgewachsen und lebt in Zürich. Von ihr erschien unter anderem 1994 der Erzählband "Erdnüsse. Totschlagen", 1998 ihr erster Roman "Augen zu".


10:15
Stereo-Ton

Phänomen Karajan

Anton Bruckner: Symphonie Nr. 8 c-Moll

Es spielen die Wiener Philharmoniker unter der Leitung
von Herbert von Karajan
Aufzeichnung aus dem Wiener Musikverein, 1988
Karajan-Nachlass


(ORF)


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11:40
Stereo-Ton16:9 Format

René Pape - Mein Herz brennt

Film von Sybille Muth

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René Pape ist ein Star, der wie kein anderer eine neue Generation von Opernsängern vertritt. Als einziger Deutscher erhielt der Bassbariton in den USA die Auszeichnung "Vocalist of the Year" und zwei Grammys. Der charismatische Künstler gilt weltweit als einer der ...
(ARD/RBB)

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René Pape ist ein Star, der wie kein anderer eine neue Generation von Opernsängern vertritt. Als einziger Deutscher erhielt der Bassbariton in den USA die Auszeichnung "Vocalist of the Year" und zwei Grammys. Der charismatische Künstler gilt weltweit als einer der besten Sänger seines Fachs. Gleichzeitig umgibt ihn die Aura eines Popstars.
Sybille Muths Porträt zeigt einen wandlungsfähigen Künstler zwischen Oper und Rock, Wagner und Rammstein.
(ARD/RBB)


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12:30
Stereo-Ton

Theaterlandschaften: Volkstheater Rostock

vorgestellt von Esther Schweins

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Das Rostocker Theater blickt auf eine mehr als 100-jährige Geschichte zurück. "Bayreuth des Nordens" wurde es genannt, weil es sich Anfang des letzten Jahrhunderts besonders um die Pflege des Wagner-Erbes gekümmert hat. Zu DDR-Zeiten wurde das Haus unter Intendant Hanns ...

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Das Rostocker Theater blickt auf eine mehr als 100-jährige Geschichte zurück. "Bayreuth des Nordens" wurde es genannt, weil es sich Anfang des letzten Jahrhunderts besonders um die Pflege des Wagner-Erbes gekümmert hat. Zu DDR-Zeiten wurde das Haus unter Intendant Hanns Anselm Perten zu einem wichtigen Theaterzentrum.
Esther Schweins stellt das Volkstheater Rostock vor. Zu Wort kommen unter anderen Intendant Steffen Piontek, die Schauspieldirektorin und Regisseurin Johanna Schall sowie die Schauspieler Katrin Stephan, Florian Rummel und Manfred Schlosser.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



(ORF)


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13:05
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

Moderation: Liliane Roth-Rothenhorst


(ORF)


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

Mit Martin Lüdke

Über den Hudson zur Hamburger Hochbahn

Drei Autoren, drei Generationen, drei Schreibweisen


(ARD/SWR)


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14:30
16:9 Format

Der Letzte seines Standes?

Der Drehorgelbauer

Film von Rüdiger Lorenz

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In einem alten Bauernhaus, dem Zacherlhof im Chiemgau, lebt Alois Blüml. Er gilt als Kapazität in der Drehorgelszene. Aus Blasebälgen, Walzen und über 500 kleinen Einzelteilen baut er seine Orgeln. Mindestens eine Woche dauert es, bis alles so funktioniert, wie es dem ...
(ARD/BR)

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In einem alten Bauernhaus, dem Zacherlhof im Chiemgau, lebt Alois Blüml. Er gilt als Kapazität in der Drehorgelszene. Aus Blasebälgen, Walzen und über 500 kleinen Einzelteilen baut er seine Orgeln. Mindestens eine Woche dauert es, bis alles so funktioniert, wie es dem 100 Jahre alten Vorbild entspricht.
Der Film stellt den Drehorgelbauer und seine Arbeit vor.
(ARD/BR)


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15:00
16:9 Format

Kulinarische Spurensuche: Singapur und Vietnam

Film von Peter Kunz

Erstausstrahlung

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Im "Imperial Herbal Restaurant" in Singapur wird der Gast zunächst von einem chinesischen Kräuterdoktor untersucht. Erst nach der Diagnose wird das Menü zusammengestellt. Das Essen soll Genuss und medizinische Wirkung verbinden. Auch in Vietnam spielt die Gesundheit ...

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Im "Imperial Herbal Restaurant" in Singapur wird der Gast zunächst von einem chinesischen Kräuterdoktor untersucht. Erst nach der Diagnose wird das Menü zusammengestellt. Das Essen soll Genuss und medizinische Wirkung verbinden. Auch in Vietnam spielt die Gesundheit beim Essen eine wichtige Rolle: Schlange, fachgerecht zubereitet, soll zum Beispiel Krankheiten vorbeugen und die Manneskraft stärken.
Peter Kunz geht in Singapur und Vietnam auf kulinarische Spurensuche.

Die nächste Folge der Reihe "Kulinarische Spurensuche" zeigt 3sat am Sonntag, 13. Mai, um 15.00 Uhr.


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15:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Sphinx: Die eiskalte Zarin

Film von Luise Wagner-Roos

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Die deutsche Prinzessin Sophie Friederike Auguste von Anhalt Zerbst reiste 1744 als Braut des Thronfolgers Peter von Holstein nach Russland. Doch die Ehe wurde zu einem Martyrium: Ihr infantiler und trunksüchtiger Ehemann spielte mit Puppensoldaten, während sie sich als ...

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Die deutsche Prinzessin Sophie Friederike Auguste von Anhalt Zerbst reiste 1744 als Braut des Thronfolgers Peter von Holstein nach Russland. Doch die Ehe wurde zu einem Martyrium: Ihr infantiler und trunksüchtiger Ehemann spielte mit Puppensoldaten, während sie sich als warmherzige Mutter aller Russen inszenierte. Als Katharina II. bestieg sie nach einem Staatsstreich selbst den Zarenthron. Hat sie ihren Mann und den Kinderzaren Iwan VI. ermorden lassen?
Die Kriminalpsychologin und Profilerin Gaby Dubbert untersucht den "Fall Katharina" im Team mit dem Historiker Detlef Jena.


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16:00
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Gibt es Leben auf dem Mars?

Film von Thomas Bausenwein

Erstausstrahlung

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Gibt es Leben auf dem Mars? Am 8. August 2008 soll eine der bedeutendsten Marsmissionen aller Zeiten starten. Nach einer fast 300-tägigen Reise wird der Mars-Lander "Phoenix" auf dem Roten Planeten unterwegs sein, um auf diese Frage eine Antwort zu finden. Mitten in der ...

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Gibt es Leben auf dem Mars? Am 8. August 2008 soll eine der bedeutendsten Marsmissionen aller Zeiten starten. Nach einer fast 300-tägigen Reise wird der Mars-Lander "Phoenix" auf dem Roten Planeten unterwegs sein, um auf diese Frage eine Antwort zu finden. Mitten in der Wüste Arizona liegt Tucson. Eine Stadt mit fast einer Million Einwohnern und Standort einer der größten Universitäten des mittleren Westens. Umgeben von einer Landschaft, die den kargen Marsebenen ähnlicher ist, als man glaubt. Hier ist die Heimat der Mission des Mars-Landers. "Phoenix" soll auf einer Eiskappe des Mars-Nordpols landen. Ein zirka zwei Meter langer zweigelenkiger Roboterarm, ausgestattet mit einer Farbkamera, einer deutschen Entwicklung, soll das Terrain des Landeplatzes untersuchen. Bis zu 20 Zentimeter tiefe Löcher kann der Arm graben, um Bodenproben zu entnehmen, die vor Ort chemisch und physikalisch analysiert werden. Dieses Minilabor sei die größte Herausforderung für die Wissenschaftler, so Heather Enos, Projektleiterin des Chemielabors: "Unsere Aufgabe ist es, ein Labor, das normalerweise mehrere 100 Kilo wiegt, auf die Größe eines Schuhkartons zu komprimieren."
Die "hitec"-Dokumentation von Thomas Bausewein zeigt, wie sich "Phoenix" in einer künstlichen Marslandschaft zahlreichen Tests und Simulationen unterzieht, um für die große Mission vorbereitet zu sein.


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

neues

computainment magazin

Themen: Wie die Karte ins "Navi" kommt

Moderation: Yve Fehring

Erstausstrahlung

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Große Wohnmobile, mit vielen Kameras ausgestattet, fahren durch Europa und fotografieren und vermessen über viele Jahre das Straßennetz. Und das nur, um digitale Karten für Navigationsgeräte zu erstellen.
Das 3sat-Computainment-Magazin "neues" geht mit ...

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Große Wohnmobile, mit vielen Kameras ausgestattet, fahren durch Europa und fotografieren und vermessen über viele Jahre das Straßennetz. Und das nur, um digitale Karten für Navigationsgeräte zu erstellen.
Das 3sat-Computainment-Magazin "neues" geht mit Datensammlern auf Reise und zeigt, wie digitale Navigation funktioniert und wie man in Zukunft zum Ziel gelotst wird.


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17:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Riesenotter vom Rio Manu

Film von Felix Heidinger

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Im Herzen des peruanischen Tieflands liegt der Manu-Nationalpark. In den schwer erreichbaren Flusslabyrinthen dieses größten Nationalparks Perus sind Riesenotter zu Hause. Wissenschaftler haben sich auf die Suche nach ihnen gemacht. Sie wollen aufdecken, welche Wege die ...
(ARD/BR)

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Im Herzen des peruanischen Tieflands liegt der Manu-Nationalpark. In den schwer erreichbaren Flusslabyrinthen dieses größten Nationalparks Perus sind Riesenotter zu Hause. Wissenschaftler haben sich auf die Suche nach ihnen gemacht. Sie wollen aufdecken, welche Wege die Tiere gehen und was sie in den für Menschen fast undurchdringlichen Wäldern im tropischen Quellgebiet des Amazonas erwartet.
Der Film begleitet die Forscher bei ihrer Arbeit.
(ARD/BR)


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17:30
16:9 Format

Teletipps vom Tierarzt

Moderation: Dr. Gerald Krakauer

Moderation: Britta Wiegand


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Z wie Zukunft: Bewegliche Ziele

Die Zukunft unserer Bildung

Film von Thomas Palzer

Erstausstrahlung

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Fünf Basiskompetenzen muss die Schule der Zukunft vermitteln: Lesen, mathematische Anwendungen, Englisch als globale Verkehrssprache, IT-Kenntnisse und die Fähigkeit zur Selbstorganisation. Doch mit der Schule hört das Lernen nicht auf. Lernen wird immer mehr zur ...

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Fünf Basiskompetenzen muss die Schule der Zukunft vermitteln: Lesen, mathematische Anwendungen, Englisch als globale Verkehrssprache, IT-Kenntnisse und die Fähigkeit zur Selbstorganisation. Doch mit der Schule hört das Lernen nicht auf. Lernen wird immer mehr zur Lebensaufgabe - als Kapital für jeden Einzelnen sowie für die Produktivität der Wirtschaft. In seiner Reihe "Z wie Zukunft" zeigt 3sat die Dokumentation "Bewegliche Ziele. Die Zukunft unserer Bildung". Die sechsteilige Reihe blickt auf wesentliche Fragen unserer Gesellschaft im beginnenden 21. Jahrhundert: Wie werden wir leben, lernen, arbeiten?

Bildung den ganzen Tag. Und das bis ins hohe Alter. "Die Produktivität der Wirtschaft", sagt Bildungsforscherin Ursula Staudinger von der internationalen "Jacobs University" in Bremen, "werden wir nur erhalten können, wenn es uns in Zukunft gelingt, die Über-40-Jährigen, die Über-50-Jährigen und irgendwann auch die Über-60-Jährigen im Weiterbildungsprozess zu halten." Aber lebenslanges Lernen wird nicht nur unser Leben, sondern auch die Institutionen verändern, die sich um unsere Bildung kümmern: die Kindergärten, Tagesstätten, Schulen und Universitäten. "Auch Lehrer werden sich lebenslang fortbilden müssen - und zwar so, dass es den Bedürfnissen entspricht, die in den Schulen vorliegen. Wir brauchen mehr maßgeschneiderte Angebote - für Schulen in sozialen Brennpunkten sowie für Eliteschulen", meint die Bildungsforscherin Petra Stanat von der Universität Erlangen-Nürnberg. Am Ende mag im besten Fall ein Menschenbild stehen, von dem schon Leonardo da Vinci träumte: Das Bild von einem Menschen, das Wissenschaftler, Ingenieur und Künstler zugleich umfasst.
Die Dokumentation von Thomas Palzer zeigt, wie sich Bildung und Lernen in Zukunft verändern wird und verändern muss, wenn die westlichen Industriegesellschaften nichts von ihrer Dynamik einbüßen wollen.

Am Sonntag, 13. Mai, 18.00 Uhr, zeigt 3sat in der sechsteiligen Reihe "Z wie Zukunft" die Dokumentation "Gemachte Metropolen. Die Zukunft unserer Städte".


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Internationales Trickfilm-Festival Stuttgart 2007

Reportage von Rainer Jilg

Moderation: Markus Brock

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Eine Woche lang ist Stuttgart beim 14. Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart (26.4. - 1.5.2007) das Mekka der internationalen Trickfilmszene. Erfolgreiche Oscar-Preisträger, junge Nachwuchstrickfilmer und neue Animationsstudios aus der Region stellen sich dort vor. ...
(ARD/SWR)

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Eine Woche lang ist Stuttgart beim 14. Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart (26.4. - 1.5.2007) das Mekka der internationalen Trickfilmszene. Erfolgreiche Oscar-Preisträger, junge Nachwuchstrickfilmer und neue Animationsstudios aus der Region stellen sich dort vor. Die besten Trickfilmer der Welt wetteifern mit ihren aktuellen Filmen um die Preise.
Markus Brock und Rainer Jilg haben sich beim Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart umgesehen.
(ARD/SWR)


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19:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht



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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Planet der Superaffen

Film von John Rubin

(aus der ZDF-Reihe "Wunderbare Welt")

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Lange glaubte die Wissenschaft, die Evolutionsgeschichte des Menschen sei ein geradliniger Prozess. Doch neue Funde, nach denen immer mehrere Menschenarten gleichzeitig existiert haben müssen, widerlegen die Theorie von der geradlinigen Entwicklungsgeschichte: 1999 ...

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Lange glaubte die Wissenschaft, die Evolutionsgeschichte des Menschen sei ein geradliniger Prozess. Doch neue Funde, nach denen immer mehrere Menschenarten gleichzeitig existiert haben müssen, widerlegen die Theorie von der geradlinigen Entwicklungsgeschichte: 1999 entdeckte Louise Leakey, Enkelin des berühmten Paläoanthropologen Louis Leakey, in der Nähe des Turkana-Sees in Kenia den etwa 3,5 Millionen Jahre alten Schädel eines frühen, im Vergleich zum Homo sapiens riesigen Menschen. Auch die Entdeckung der auf den Namen Homo floresiensis getauften kleinwüchsigen Urzeitmenschen beweist, dass innerhalb der mehrere Millionen Jahre andauernden Entwicklungsgeschichte verschiedene Menschenarten nebeneinander existiert haben. Eines ist nun klar: Die Geschichte der Menschwerdung muss neu geschrieben werden. Eine neue Generation von Wissenschaftlern erforscht nun, warum wir uns als einzige Menschenaffenart durchsetzen konnten, um die Erde zu dem zu machen, was sie heute ist: ein "Planet der Superaffen".
Die Dokumentation von John Rubin begibt sich auf die Suche nach den Ursachen für den Erfolg des Homo sapiens.


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Gebel Barkal, Sudan

Der heilige Berg der schwarzen Pharaonen

Film von Rüdiger Lorenz
Erstausstrahlung

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Eine 70 Meter hohe Kobra, eine Uräusschlange, die Urform des ägyptischen Reichsgottes Amun, glaubte Pharao Thutmosis III. im Wüstensand zu sehen, als er 1500 vor Christus in das Königreich der Nubier, den heutigen Sudan, einfiel. Die Felsnadel, die der Pharao erblickt ...
(ARD/SWR/3sat)

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Eine 70 Meter hohe Kobra, eine Uräusschlange, die Urform des ägyptischen Reichsgottes Amun, glaubte Pharao Thutmosis III. im Wüstensand zu sehen, als er 1500 vor Christus in das Königreich der Nubier, den heutigen Sudan, einfiel. Die Felsnadel, die der Pharao erblickt hatte, dominiert noch heute den Gebel Barkal, den heiligen Berg im Sudan. Beinahe zwei Jahrtausende lang beeinflusste der Mythos um diesen Berg die Geschichte am Nil. Als die schwarzen Pharaonen um 750 vor Christus in Memphis einzogen und für mehrere Dynastien ganz Ägypten beherrschten, nahmen sie ihre Legitimation vom Gebel Barkal. Zahlreiche Bauten spiegeln die Verehrung für diesen Ort wider. Noch heute lassen vom Sand zerfressene Säulenstümpfe die riesigen Tempel erahnen, die einst dort standen. In Hieroglyphenschrift haben sich die Bauherren verewigt: Thutmosis, Piye, Tahaqua. Die Ruinen wurden 1916 frei gelegt.
Während der Dreharbeiten zu diesem Film, der die Geschichte des heiligen Bergs Gebel Barkal erzählt, wurde ein zehn Meter langes Relief im Amuntempel ausgegraben. Zum Vorschein kam eine kleine Sensation: Ägyptische Herrscher kriechen vor einem schwarzen Pharao.
(ARD/SWR/3sat)


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21:15
Stereo-Ton16:9 Format

Dokumentarfilmzeit

Die Spielwütigen

Dokumentarfilm von Andres Veiel, Deutschland 2004

Mit Constanze Becker, Karina Plachetka, Stephanie Stremler
und Prodromos Antoniadis
Länge: 102 Minuten

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Talent allein zählt ziemlich wenig - und erst recht nicht der ungefähre Wunsch, Theater spielen zu wollen. Wer sich bei den Aufnahmeprüfungen an einer der angesehenen Schauspielschulen gegen Hunderte Mitbewerber durchsetzen will, muss schon ein "Spielwütiger" sein. ...

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Talent allein zählt ziemlich wenig - und erst recht nicht der ungefähre Wunsch, Theater spielen zu wollen. Wer sich bei den Aufnahmeprüfungen an einer der angesehenen Schauspielschulen gegen Hunderte Mitbewerber durchsetzen will, muss schon ein "Spielwütiger" sein. Bereit, aus der Schauspielerei den Lebensinhalt zu machen, noch ehe das eigene Leben richtig Form angenommen hat. Bereit zum Äußersten wie Stephanie Stremler, die das Gretchen im eiskalten Bodensee probt, oder zumindest außerstande, sich eine Zukunft ohne das Schauspielen überhaupt vorstellen zu können, wie Prodromos Antoniadis, Constanze Becker und Karina Plachetka.

Fast sieben Jahre lang hat der vielfach ausgezeichnete Dokumentarfilmer Andres Veiel vier junge Schauspielschülerinnen und -schüler begleitet: von der Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung an der renommierten Berliner Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" bis zu ihren ersten großen Auftritten. "Die Spielwütigen" erzählt von Hoffnungen und Wünschen, von unerfüllten Sehnsüchten und Prüfungsängsten, von glänzenden Erfolgen und manch bitterer Enttäuschung. Der Film wurde unter anderem mit dem Panorama-Publikumspreis auf der Berlinale 2004 ausgezeichnet.


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22:55

Der Alte

Krimireihe mit Siegfried Lowitz

Perfektes Geständnis

Darsteller:
Erwin KösterSiegfried Lowitz
Gerd HeymannMichael Ande
MillingerHenning Schlüter
Meyer ZwoWolfgang Zerlett
Karin WollankDiana Körner
Edgar WollankChristian Quadflieg
Jochen HolmerMathieu Carriere
Toni MittlerPeter Neuser
Der DickeRainer Basedow
TaxifahrerHolger Petzold
u.a.
Buch: Detlef Müller
Regie: Jürgen Goslar

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Als Sekretärin und Geliebte ihres Chefs im Baumarkt hat Karin Wollank Zugang zu dem Zeitplan des Geldtransporters. Ihr wegen Totschlags inhaftierter Mann Eddie kommt überraschenderweise auf Wochenendurlaub aus dem Gefängnis und bemerkt die Untreue seiner Frau. Nachdem ...

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Als Sekretärin und Geliebte ihres Chefs im Baumarkt hat Karin Wollank Zugang zu dem Zeitplan des Geldtransporters. Ihr wegen Totschlags inhaftierter Mann Eddie kommt überraschenderweise auf Wochenendurlaub aus dem Gefängnis und bemerkt die Untreue seiner Frau. Nachdem er ihr eine Szene gemacht hat, wird der Geldtransporter überfallen und der Fahrer erschossen. Zurück in der Vollzugsanstalt legt Wollank ein Geständnis ab. Doch Kommissar Erwin Köster erscheint das Geständnis ein wenig zu perfekt.


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23:55
Dolby-Digital Audio

Ein Killer kommt selten allein

(The Wrong Guy)

Spielfilm, Kanada 1997

Darsteller:
Nelson HibbertDave Foley
Detective ArlenDavid Anthony Higgins
LynnJennifer Tilly
Der KillerColm Feore
u.a.
Länge: 92 Minuten
Regie: David Steinberg

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Ein unschuldiger Tollpatsch, der glaubt, alle Welt halte ihn für den Mörder seines Chefs, kommt auf seiner Flucht ausgerechnet dem wahren Mörder in die Quere. - Verwechslungskomödie von David Steinberg, die mit viel Action und Humor bekannte Genre-Muster von Hitchcock ...

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Ein unschuldiger Tollpatsch, der glaubt, alle Welt halte ihn für den Mörder seines Chefs, kommt auf seiner Flucht ausgerechnet dem wahren Mörder in die Quere. - Verwechslungskomödie von David Steinberg, die mit viel Action und Humor bekannte Genre-Muster von Hitchcock bis Richard Kimble parodiert.

Doppelt dumm gelaufen: Zuerst geht dem ambitionierten, aber ungeschickten Nelson Hibbert die sicher geglaubte Präsidentschaft in seiner Firma durch die Lappen. Dann findet er den Mann, dem er das zu verdanken hat, tot in seinem Sessel - ermordet. Selbst blutbesudelt und mit der Mordwaffe in der Hand ist Nelson klar: Man wird ihn für den Täter halten! Hatte er in seiner Enttäuschung schließlich in alle Öffentlichkeit hinausgebrüllt, dass er "den Alten", seinen Chef und Fast-Schwiegervater, gerne umbringen würde. Wie schon Richard Kimble begibt sich Nelson auf die waghalsige Flucht eines zu Unrecht Verfolgten. Was er nicht ahnt: Eine Überwachungskamera hat den Mord gefilmt, Detective Arlen sucht längst den richtigen Killer. Dem aber kommt Nelson bei dem tollpatschigen Versuch, sich nach Mexiko durchzuschlagen, unbeabsichtigt immer wieder in die Quere. Und dann ist da noch Lynn, eine Neurotikerin mit Schlafkrankheit.

Der Originaltitel des Films, "The Wrong Guy", erinnert nicht zufällig an Hitchcocks Thriller "Der falsche Mann". US-Fernsehkomiker Dave Foley verkehrt das bekannte Schema vieler Filme des "Master of Suspense" ins Gegenteil und spielt einen unschuldigerweise Verfolgten, der gar nicht verfolgt wird. Das Ergebnis ist eine urkomische Parodie auf das Genre, von "Der unsichtbare Dritte" bis zu "Auf der Flucht". Angereichert mit zahlreichen Filmzitaten, endet die turbulente Geschichte auf der Freiheitsstatue und dem Mount Rushmore - und zwar gleichzeitig! Neben dem aberwitzigen Dave Foley, der auch am Drehbuch mitschrieb, zeigt in "Ein Killer kommt selten allein" auch die vielseitige Jennifer Tilly ("Bound - Gefesselt", "Der Dummschwätzer") ihr komisches Talent.


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1:30
Stereo-Ton16:9 FormatGebärdensprache

Wochenschau

(Wiederholung von 13.05 Uhr)


(ORF)


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1:55
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Gibt es Leben auf dem Mars?

(Wiederholung von 16.00 Uhr)


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2:25
16:9 Format

Teletipps vom Tierarzt

(Wiederholung von 17.30 Uhr)


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2:55
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

(Wiederholung von 19.10 Uhr)


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3:40
Stereo-Ton

Tele-Akademie

(Wiederholung von 7.15 Uhr)


(ARD/SWR)


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4:25
Stereo-Ton16:9 Format

Internationales Trickfilm-Festival Stuttgart 2007

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


(ARD/SWR)


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4:55
Stereo-Ton16:9 Format

Sternstunden - Das Schicksal des Universums

Film von Toshihiro Matsumoto

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Seit jeher beobachten Gelehrte die Sterne und versuchen, die Welt am Himmel, die scheinbar voller Wunder steckt, zu entschlüsseln. Immer größere Teleskope und leistungsfähigere Raumsonden vertiefen den Blick in den Kosmos. Astronomen und Physiker suchen gemeinsam ...

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Seit jeher beobachten Gelehrte die Sterne und versuchen, die Welt am Himmel, die scheinbar voller Wunder steckt, zu entschlüsseln. Immer größere Teleskope und leistungsfähigere Raumsonden vertiefen den Blick in den Kosmos. Astronomen und Physiker suchen gemeinsam Antworten auf uralte Menschheitsfragen.
Der Film gibt Einblick in die Geschichte des Universums und beleuchtet seine zukünftigen Entwicklungen.


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5:35

Königin der Luxusliner

Mit der "Queen Mary II" nach New York

Film von Rita Knobel-Ulrich

(aus der Reihe ZDF.reportage)

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Die "Queen Mary II" ist der größte, schönste und teuerste Luxusliner, der je gebaut wurde. Die Besatzung arbeitet rund um die Uhr und ohne freien Tag. Bei den 2.500 Passagieren an Bord kommt keine Langeweile auf: Man kann auf Kunstauktionen mal eben einen Picasso oder ...

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Die "Queen Mary II" ist der größte, schönste und teuerste Luxusliner, der je gebaut wurde. Die Besatzung arbeitet rund um die Uhr und ohne freien Tag. Bei den 2.500 Passagieren an Bord kommt keine Langeweile auf: Man kann auf Kunstauktionen mal eben einen Picasso oder Chagall ersteigern, Bridge spielen, Tanzen lernen und Wein für 2.400 Dollar trinken. Man kann aber auch sechs Tage lang aufs Meer blicken und sich Gedanken über die Farben des Atlantiks machen.
Rita Knobel-Ulrich ist mit der "Queen Mary II" von Hamburg nach New York gereist und stellt den Alltag auf dem Luxusliner vor.