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Dienstag, 23. Januar
Programmwoche 04/2007
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6:00
Stereo-Ton

3satTextVision



6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton

Zeit im Bild



(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton

offen gesagt

Diskussionssendung des ORF

Streit in der FPÖ - H.C. Straches Jugendspiele oder

Wehrsportübungen

Mit Heinz-Christian Strache (Bundesparteiobmann, FPÖ),
Dr. Peter Fichtenbauer (Nat. Abg. FPÖ), Univ. Prof. Dr.
Lothar Höbelt (FPÖ-Kenner), Helmut Haigermoser
(Ehrenobmann Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender)
und Dr. Wolfgang Neugebauer (HIstoriker, DÖW).
Leitung: Dr. Peter Pelinka


(ORF)


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11:10
Stereo-Ton

Europamagazin



(ARD/WDR)


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11:40
Stereo-Ton

€co

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Angelika Ahrens


(ORF)


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12:10
Stereo-Ton

Thema

Moderation: Roman Rafreider


(ORF)


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13:00
Stereo-Ton

Zeit im Bild



(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Die Sprit-Fresser

Warum sparsame Autos keine Chancen haben

Film von Hanspeter Michel

(Wiederholung vom Vortag)


(ARD/SWR)


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14:00
Stereo-Ton

sonntags

mit Gert Scobel


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14:30
Stereo-Ton

Da sind doch nur alte Leute ...

Mutter zieht ins Altenheim

Film von Nicola Graef

(aus der Reihe ZDF.reportage)

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"Gehe ich ins Heim, oder bleibe ich in der altvertrauten Umgebung?": Für die Betroffenen, aber auch für ihre nächsten Angehörigen ist dies wohl die schmerzhafteste Entscheidung im Alter. Die 85-jährige Inge Schnell und das kinderlose Ehepaar Schreiber haben sich für ...

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"Gehe ich ins Heim, oder bleibe ich in der altvertrauten Umgebung?": Für die Betroffenen, aber auch für ihre nächsten Angehörigen ist dies wohl die schmerzhafteste Entscheidung im Alter. Die 85-jährige Inge Schnell und das kinderlose Ehepaar Schreiber haben sich für den Umzug in ein Seniorenheim entschieden.
Nicola Graef begleitet Inge Schnell und das Ehepaar Schreiber bei ihrer Entscheidungsfindung und bei ihrem Umzug.

Im Anschluss, um 15.00 Uhr, befasst sich die Dokumentation "Wer will denn schon ins Heim?" mit dem Pflegenotstand in Deutschland. Um 18.00 Uhr stellt "Lulu, der Herr Professor und die Sängerin" eine WG von Demenzkranken vor, und am Mittwoch, 24. Januar, 12.30 Uhr, begibt sich "37 Grad: Für die Eltern das Beste" auf die Suche nach dem richtigen Heim.


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15:00

Wer will denn schon ins Heim?

Pflegenotstand in Deutschland

Film von Carsten Rüger

(aus der Reihe ZDF.reportage)

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Der ambulante Pflegedienst zu Hause kostet ein Vermögen und betreut nur im Minutentakt, eine Rund-um-die-Uhr-Pflege in heimischer Atmosphäre ist im Regelfall nicht möglich. In Remscheid haben alte Menschen ihre Pflege dagegen selbst organisiert.
Carsten Rüger ...

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Der ambulante Pflegedienst zu Hause kostet ein Vermögen und betreut nur im Minutentakt, eine Rund-um-die-Uhr-Pflege in heimischer Atmosphäre ist im Regelfall nicht möglich. In Remscheid haben alte Menschen ihre Pflege dagegen selbst organisiert.
Carsten Rüger beschäftigt sich mit dem Pflegenotstand in Deutschland und zeigt anhand unterschiedlicher Beispiele, welche Probleme es gibt und welche Lösungsmöglichkeiten sich anbieten.


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15:30
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Die große Mauer, China

Film von James Barrat
(Wiederholung vom 21.1.2007)


(ARD/SWR)


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15:45

Inseln

Lanzarote: Insel des Feuers

Film von Thomas Radler

(aus der ZDF-Reihe "reiselust")

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Vor rund 40 Millionen Jahren stieg Magma aus dem Erdmantel auf, und die flüssige Glut quoll nach oben. Als erste Insel der Kanaren kochte Fuerteventura hoch, 15 Millionen Jahre später folgten Lanzarote und Gran Canaria. Weitere siebeneinhalb Millionen Jahre brauchte ...

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Vor rund 40 Millionen Jahren stieg Magma aus dem Erdmantel auf, und die flüssige Glut quoll nach oben. Als erste Insel der Kanaren kochte Fuerteventura hoch, 15 Millionen Jahre später folgten Lanzarote und Gran Canaria. Weitere siebeneinhalb Millionen Jahre brauchte Teneriffa, um zur Insel zu werden. Danach folgten La Palma, Gomera und El Hierro. Heute sind die sieben Inseln ein beliebtes Urlaubsziel - vor allem im Winter, wenn es in Deutschland ungemütlich ist.
"Lanzarote: Insel des Feuers" geht der Spur des Feuers auf den Inseln nach.


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

1001 Traum

Mit der Bagdadbahn durch den Orient

Film von Susanne Gebhard

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Die legendäre Bagdadbahn wurde Ende des 19. Jahrhunderts von Kaiser Wilhelm II. erbaut. Sie führt durch die Türkei und Syrien, von Istanbul nach Damaskus. Auf der Reise mit ihr trifft man noch heute auf deutsche Hinterlassenschaften: wilhelminische Paläste in Istanbul ...
(ARD/SR)

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Die legendäre Bagdadbahn wurde Ende des 19. Jahrhunderts von Kaiser Wilhelm II. erbaut. Sie führt durch die Türkei und Syrien, von Istanbul nach Damaskus. Auf der Reise mit ihr trifft man noch heute auf deutsche Hinterlassenschaften: wilhelminische Paläste in Istanbul und Damaskus, Schienen von Krupp und Eisenbahnschwellen aus dem saarländischen Burbach.
Der Film lädt zu einer Fahrt mit der Bagdadbahn ein und porträtiert Menschen im Zug und am Rande der Strecke.
(ARD/SR)


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Arche Noah

Ein tierisches Magazin

Moderation: Anke Neuzerling

(Wiederholung vom 21.1.2007)



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18:00
Stereo-Ton

Lulu, der Herr Professor und die Sängerin

Die WG der Demenzkranken

Film von Rita Stingl

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In Obersteinbach bei Nürnberg haben Pfleger eine Wohngemeinschaft für Demenzkranke eingerichtet. Die Senioren - darunter die ehemalige Lehrerin Lulu, ein ehemaliger Professor und eine ehemalige Sängerin - versuchen, ihr Leben in größtmöglicher Selbstständigkeit zu ...

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In Obersteinbach bei Nürnberg haben Pfleger eine Wohngemeinschaft für Demenzkranke eingerichtet. Die Senioren - darunter die ehemalige Lehrerin Lulu, ein ehemaliger Professor und eine ehemalige Sängerin - versuchen, ihr Leben in größtmöglicher Selbstständigkeit zu meistern. Möglich ist das, weil sie rund um die Uhr betreut werden.
Der Film von Rita Stingl erzählt vom Leben in dieser Wohngemeinschaft und gibt einen Einblick in die Schicksale demenzkranker Menschen.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Themen:
- Gesundheitsschäden
Wenn Drucker giftige Feinstäube ins Büro blasen
- Sippenhaft
Was die Kuschelhierarchie bei den Striemgrasmäusen bestimmt
- Nährstoffgehalt
Wie Vitamin C auf Hitze, Kälte und Licht reagiert


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19:00
Stereo-TonVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Andrea Meier

Thema:
-Entartete Musik
Musikkritiker Albrecht Dümlings kämpft für einst verfemte Musik



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20:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Trautmann - 71 Tage

Fernsehkrimi, Österreich 2004

Darsteller:
TrautmannWolfgang Böck
TränklerMonica Weinzettl
DolezalSimon Schwarz
Oberst BrandnerWolfram Berger
WernerFlorian Scheuba
u.a.
Länge: 91 Minuten
Regie: Thomas Roth

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Aus dem karibischen Exil verschickt der ehemalige Nationalratsabgeordnete Ferdinand Grünsteidl seinen letzten Willen und setzt seinem Leben ein Ende. So scheint es zumindest. Doch dann mehren sich die Hinweise darauf, dass Grünsteidl seinen Selbstmord nur inszeniert hat: ...
(ORF)

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Aus dem karibischen Exil verschickt der ehemalige Nationalratsabgeordnete Ferdinand Grünsteidl seinen letzten Willen und setzt seinem Leben ein Ende. So scheint es zumindest. Doch dann mehren sich die Hinweise darauf, dass Grünsteidl seinen Selbstmord nur inszeniert hat: In der Wohnung von Grünsteidls Exfrau wird eingebrochen, und Inspektor Trautmann glaubt, jemanden gesehen zu haben, der dem angeblich Toten zum Verwechseln ähnlich sieht. Als Grünsteidls Leiche in Wien gefunden wird und Trautmann versucht, dessen letzte Lebenstage zu rekonstruieren, kreuzen alte Bekannte seinen Weg: Wessely, der "Pate der Leopoldstadt", ebenso wie Grünsteidls früherer Parteichef und der skrupellose Waffenhändler Pock. Außerdem ist eine verflossene Liebschaft Grünsteidls in einen Fall verwickelt, bei dem Inspektorin Tränkler ums Leben kommt. Bei Grünsteidls Begräbnis kann Trautmann seine Ermittlungen jedoch abschließen.
(ORF)


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21:45
Stereo-Ton

Die amerikanische Botschaft oder warum wir uns bewegen

Kurzfilm, Deutschland 2003

Mit Dorothea Arnold, Oliver Urbanski und Attila Borian
Länge: 11 Minuten

Regie: David Sieveking

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Januar 2003: Eine junge Frau steht vor dem Brandenburger Tor und wartet auf ihren Freund, mit dem sie zur amerikanischen Botschaft ziehen und gegen die Politik der USA demonstrieren will. Als der Freund mit erheblicher Verspätung auftaucht und ganz offensichtlich weniger ...

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Januar 2003: Eine junge Frau steht vor dem Brandenburger Tor und wartet auf ihren Freund, mit dem sie zur amerikanischen Botschaft ziehen und gegen die Politik der USA demonstrieren will. Als der Freund mit erheblicher Verspätung auftaucht und ganz offensichtlich weniger entschlossen ist als sie, kommt es zum Streit und schließlich zum Bruch der Beziehung. So geht die junge Frau allein zur Demonstration.

In einem Regie-Seminar mit Andreas Dresen ("Halbe Treppe") entstand an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin dieser semidokumentarische Kurzfilm, der einen spielerisch-ironischen Diskurs über den individuellen Stellenwert politischen Engagements darstellt. Vor dem immer noch aktuellen Hintergrund des Irak-Kriegs lässt David Sieveking einen Beziehungskonflikt improvisieren, in dem gängige Argumente zur Außenpolitik der USA und ihre Resonanz in Europa reflektiert werden. Der Kurzfilm wurde 2004 beim "up-and-coming Film Festival" in Hannover mit dem Nachwuchspreis und bei der "Young Collection 28" in Bremen mit dem Kritiker- und dem Publikumspreis ausgezeichnet.


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22:00
Stereo-Ton

Zeit im Bild 2



(ORF)


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22:25
Stereo-Ton16:9 Format

Amour fou

Lucía und der Sex

(Lucía y el sexo)

Spielfilm, Spanien 2001

Darsteller:
LucíaPaz Vega
LorenzoTristán Ulloa
ElenaNajwa Nimri
CarlosDaniel Freire
BelenElena Anaya
PepeJavier Cámara
u.a.
Länge: 123 Minuten
Regie: Julio Medem

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Die junge Kellnerin Lucía versucht, ihre große Liebe Lorenzo auf einer Insel im Mittelmeer wiederzufinden. - Der erotische und sinnliche Spielfilm des bedeutenden spanischen Regisseurs Julio Medem eröffnet die 3sat-Reihe "Amour fou".

Nachdem sie ihre große ...

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Die junge Kellnerin Lucía versucht, ihre große Liebe Lorenzo auf einer Insel im Mittelmeer wiederzufinden. - Der erotische und sinnliche Spielfilm des bedeutenden spanischen Regisseurs Julio Medem eröffnet die 3sat-Reihe "Amour fou".

Nachdem sie ihre große Liebe, den Schriftsteller Lorenzo, verloren zu haben glaubt, flüchtet sich die junge Kellnerin Lucía aus Madrid auf jene Mittelmeerinsel, von der ihr der Geliebte erzählt hat. Dort lernt sie mehrere Menschen kennen, die auf geheimnisvolle Weise mit Lorenzo in Verbindung zu stehen scheinen: Mit der Pensionsbesitzerin Elena hat Lorenzo, wie sich herausstellt, vor einigen Jahren in einer Vollmondnacht im Meer eine Tochter namens Luna gezeugt. Elenas Partner Carlos ist der Stiefvater von Belén, die verschwunden ist, nachdem sie als Kindermädchen Lunas Tod zu verantworten hatte, weil sie Lorenzo verführte und dabei das Kind unbeaufsichtigt ließ. Je mehr Lucía über die beiden neuen Mitbewohner erfährt, desto mehr wird sie an das Manuskript erinnert, das Lorenzo ihr vor seinem Verschwinden zum Lesen anvertraut hatte. Es ist die Geschichte einer Reise in eine dunkle Vergangenheit, die offensichtlich mit Lorenzos Depressionen zu tun hat. Immer mehr verwischen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion. Lucía ist der Wahrheit auf der Spur und verliert sich dabei immer mehr in Lorenzos Geschichte.

Mit seinem sinnlichen Drama um leidenschaftliche Liebe, Erotik, schicksalhaft aufgeladene Schuld und die Macht der Fantasie hat der renommierte spanische Regisseur Julio Medem einen komplexen Kinofilm geschaffen. Hauptdarstellerin ist die Spanierin Paz Vega, die inzwischen durch ihre Rolle in "Spanglish" international bekannt wurde. Gedreht wurde auf der Insel Formentera. "Lucía und der Sex" ist ein Film, der den Zuschauer zwischen alltäglichen Gefühlen und geheimnisvoller Atmosphäre fast hypnotisch in seinen Bann zieht. Julio Medem, 1958 in San Sebastian geboren, schloss vor seiner Regiekarriere ein Medizinstudium ab und arbeitete als Filmkritiker in seiner Heimatstadt. Nach seinem vielfach ausgezeichneten Spielfilmdebüt "Kühe" (1992) inszenierte er nach eigenen Drehbüchern mit "Das rote Eichhörnchen" (1993), "Tierra" (1996) und "Die Liebenden des Polarkreises" (1998) Filme, in denen er in seinem ganz besonderen Stil aus Alltäglichem, Mysteriösem, Poesievollem und Surrealistischem märchenhafte und erotische Dramen entwickelt. Zurzeit arbeitet Medem an der Endfertigung seines Spielfilms "Caótica Ana", in dem Charlotte Rampling und Matthias Habich mitwirken.

Mit "Lucía und der Sex" beginnt die sechsteilige Reihe "Amour fou", die 3sat bis zum Freitag, 2. Februar, zeigt. Als nächster Film folgt am Donnerstag, 25. Januar, 22.25 Uhr, Roman Polanskis "Bitter Moon".


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0:30
Stereo-Ton16:9 Format

Heimat, deine Filme

Trends des deutschen Nachwuchsfilms beim

Saarbrücker Ophüls-Festival 2007

Film von Sabine Janowitz und Sven Rech

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"Der Heimatfilm ist wieder im Kommen", so Birgit Johnson, Chefin des Saarbrücker Max-Ophüls-Festivals 2007, "aber ganz anders, als man denkt". Konkrete Landschaften, Orte und Dialekte spielen eine immer größere Rolle in den Geschichten junger Filmemacherinnen und ...
(ARD/SR)

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"Der Heimatfilm ist wieder im Kommen", so Birgit Johnson, Chefin des Saarbrücker Max-Ophüls-Festivals 2007, "aber ganz anders, als man denkt". Konkrete Landschaften, Orte und Dialekte spielen eine immer größere Rolle in den Geschichten junger Filmemacherinnen und Filmemacher. Im Zeitalter der globalen Gleichschaltung von Lebensweisen und Produkten wird das Unterscheidbare, das Abgrenzende, wieder als identitätsstiftendes Merkmal stolz hervorgehoben.
Das 28. Max-Ophüls-Festival (15. - 21.1.2007) widmet sich dem Thema "Heimat" auf vielfältige Weise. Unter anderem tritt es - als erstes Filmfestival überhaupt - auch selbst als Produzent von (Heimat-)Filmen auf: Fünf junge Filmemacherinnen und Filmemacher wurden aufgefordert, das Saarland als Mikrokosmos in je einem Kurzfilm darzustellen. Sabine Janowitz und Sven Rech gehen der These von der Renaissance des Heimatfilms auf den Grund.

(ARD/SR)


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1:00
VPS 21:50

Stereo-Ton

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


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1:25

Total normal - mit Hape Kerkeling

Achtteilige Reihe

3. Teil


3sat wiederholt die erfolgreiche, mit vielen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnete Comedy-Reihe "Total normal", durch die Hape Kerkeling zu einem der erfolgreichsten Entertainer Deutschlands wurde.
(ARD/RB)


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1:55
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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2:25
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)



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3:10
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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3:25
Stereo-Ton16:9 Format

Roy Hargrove & RH factor

Mit Roy Hargrove (Trompete), Bobby Sparks (Orgel, Keyboard),
Reggie Washington (Bass), Keith Anderson (Tenorsaxofon,
Altsaxofon), Jacques Swartz-Bart (Tenorsaxofon, Flöte,
Gitarre), Spanky-Chalmers Alford (Gitarre), Willie Jones III.
(Schlagzeug), Jason Thomas (Schlagzeug) und Rene Neufville
(Gesang, Keyboard)
Aufzeichnung vom JazzBaltica-Festival 2003

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Roy Hargrove war schon häufiger Gast des JazzBaltica-Festivals. Beim JazzBaltica-Festival 2003 präsentierte der Jazzer Hargrove nicht nur eine neue musikalische Seite - den Soul und Funk -, sondern auch seine Band "RH factor". Die zehnköpfige Gruppe, die Stücke des ...

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Roy Hargrove war schon häufiger Gast des JazzBaltica-Festivals. Beim JazzBaltica-Festival 2003 präsentierte der Jazzer Hargrove nicht nur eine neue musikalische Seite - den Soul und Funk -, sondern auch seine Band "RH factor". Die zehnköpfige Gruppe, die Stücke des "Hard Groove"-Albums präsentierte, besaß mit zwei Schlagzeugen, Hammondorgel, Bläsersatz, Gitarre und Sängerin eine echte Soul- und Funk-Besetzung. Zu Hargroves musikalischen Mitstreitern gehörten unter anderen Künstler wie der langjährige M-Base-Bassist Reggie Johnson.


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4:30
Stereo-Ton

€co

(Wiederholung von 11.40 Uhr)


(ORF)


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5:00
Stereo-Ton

Die Schweiz - ein Projekt

(Wiederholung vom 21.1.2007)