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Dienstag, 6. Februar
Programmwoche 06/2018
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6:23
VPS 06:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Nina Mavis Brunner

Ganzen Text anzeigenNachruf Rolf Zacher
Der Schauspieler starb im Alter von 76 Jahren

Wien um 1900
Wo viel Gold, da viel Schatten

Der namenlose Tag
Krimi nach dem gleichnamigen Roman von Friedrich Ani

Von Affen und Autogasen
Sind Tierversuche ethisch ...

Text zuklappenNachruf Rolf Zacher
Der Schauspieler starb im Alter von 76 Jahren

Wien um 1900
Wo viel Gold, da viel Schatten

Der namenlose Tag
Krimi nach dem gleichnamigen Roman von Friedrich Ani

Von Affen und Autogasen
Sind Tierversuche ethisch vertretbar?

Simply Gursky
Deutschlands Star-Fotograf in London


7:01
VPS 07:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Ganzen Text anzeigenEr ist dann mal da
Der Marmorkrebs erobert europäische Gewässer

Durchblick mit Laser
"Radar" aus Lichtstrahlen erkundet historische Stätten

Es hakt in der Kette
Bei Notfällen gehen oft wertvolle Minuten verloren

Not am ...

Text zuklappenEr ist dann mal da
Der Marmorkrebs erobert europäische Gewässer

Durchblick mit Laser
"Radar" aus Lichtstrahlen erkundet historische Stätten

Es hakt in der Kette
Bei Notfällen gehen oft wertvolle Minuten verloren

Not am Arzt
Personalmangel auf dem Land

Raketchen
Mini-Rakete transportierte drei Kilogramm schweren Satelliten

Ruinen unterm Regenwald
"Lidar"-Laser durchsuchte mehr als 2000 Quadratkilometer


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:06
VPS 09:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Nina Mavis Brunner

Ganzen Text anzeigenNachruf Rolf Zacher
Der Schauspieler starb im Alter von 76 Jahren

Wien um 1900
Wo viel Gold, da viel Schatten

Der namenlose Tag
Krimi nach dem gleichnamigen Roman von Friedrich Ani

Von Affen und Autogasen
Sind Tierversuche ethisch ...

Text zuklappenNachruf Rolf Zacher
Der Schauspieler starb im Alter von 76 Jahren

Wien um 1900
Wo viel Gold, da viel Schatten

Der namenlose Tag
Krimi nach dem gleichnamigen Roman von Friedrich Ani

Von Affen und Autogasen
Sind Tierversuche ethisch vertretbar?

Simply Gursky
Deutschlands Star-Fotograf in London


9:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

Ganzen Text anzeigenEr ist dann mal da
Der Marmorkrebs erobert europäische Gewässer

Durchblick mit Laser
"Radar" aus Lichtstrahlen erkundet historische Stätten

Es hakt in der Kette
Bei Notfällen gehen oft wertvolle Minuten verloren

Not am ...

Text zuklappenEr ist dann mal da
Der Marmorkrebs erobert europäische Gewässer

Durchblick mit Laser
"Radar" aus Lichtstrahlen erkundet historische Stätten

Es hakt in der Kette
Bei Notfällen gehen oft wertvolle Minuten verloren

Not am Arzt
Personalmangel auf dem Land

Raketchen
Mini-Rakete transportierte drei Kilogramm schweren Satelliten

Ruinen unterm Regenwald
"Lidar"-Laser durchsuchte mehr als 2000 Quadratkilometer


10:14
VPS 10:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Hart aber fair

Macht, Mann, Missbrauch - was lehrt uns der Fall Wedel?

Moderation: Frank Plasberg

Ganzen Text anzeigenDieter Wedel unter öffentlicher Anklage: Hat der Regisseur genötigt, gequält, vergewaltigt? Wenn ja: Wie konnten damals so viele wegschauen? Sind wir heute wachsamer oder hysterisch?

Mit Familienministerin Katarina Barley, Strafrechtlerin Monika Frommel, ...
(ARD/WDR)

Text zuklappenDieter Wedel unter öffentlicher Anklage: Hat der Regisseur genötigt, gequält, vergewaltigt? Wenn ja: Wie konnten damals so viele wegschauen? Sind wir heute wachsamer oder hysterisch?

Mit Familienministerin Katarina Barley, Strafrechtlerin Monika Frommel, Moderatorin Lisa Ortgies, dem SR-Intendanten Thomas Kleist, dem Chefredakteur des ZEITmagazins Christoph Amend und der Autorin des SZ-Magazins Emilia Smechowski.


(ARD/WDR)


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11:30

Reiseziel : Kalabrien



(ARD/SR)


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11:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der Geschmack Europas

Das westliche Friaul

Film von Martin Traxl

Moderation: Lojze Wieser

Ganzen Text anzeigenLojze Wieser und Martin Traxl unternehmen eine kulinarische Entdeckungsreise durch das Friaul. Der Mais beziehungsweise die Polenta waren in der Region jahrhundertelang Hauptnahrungsquelle.

Sie spielen auch heute noch in Gerichten wie Toc in Braide oder als Beilage zur ...
(ORF)

Text zuklappenLojze Wieser und Martin Traxl unternehmen eine kulinarische Entdeckungsreise durch das Friaul. Der Mais beziehungsweise die Polenta waren in der Region jahrhundertelang Hauptnahrungsquelle.

Sie spielen auch heute noch in Gerichten wie Toc in Braide oder als Beilage zur Pestàt di Fagangna eine wichtige Rolle. Die Region zählt zwar zu den reichsten Italiens, dennoch verdankt die friulanische Küche ihre Inspirationen der traditionellen "armen Küche".

Die wohl bekannteste kulinarische Spezialität des Friauls ist der Prosciutto, der in San Daniele produziert wird und hier dank des speziellen Klimas und der althergebrachten Rezepturen ein ganz besonderes Aroma entfaltet.

Die Ufer des Tagliamento sind auch idealer Nährboden für Wein. Gerade in den letzten Jahrzehnten gab es im Friaul Bestrebungen, die Vielfalt der autochthonen Rebsorten wiederzubeleben und vielen in Vergessenheit geratenen Weinsorten eine neue Zukunft zu geben, wie zum Beispiel durch den Winzer Emilio Bulfon.


(ORF)


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12:11
VPS 12:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Nachgefragt: Auf dem Abstellgleis -

Arbeitslos mit 50+

Reportage von Julia Kovarik

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")

Moderation: Peter Resetarits

Ganzen Text anzeigenArbeitslos zu werden ist für ältere Menschen meist ein Schock. Vor drei Jahren haben Betroffene geschildert, wie man sich mit 50 plus fühlt, wenn man "auf dem Abstellgleis" steht.

Wenn man trotz guter Qualifikation kaum eine Chance auf einen neuen Job hat. ...
(ORF)

Text zuklappenArbeitslos zu werden ist für ältere Menschen meist ein Schock. Vor drei Jahren haben Betroffene geschildert, wie man sich mit 50 plus fühlt, wenn man "auf dem Abstellgleis" steht.

Wenn man trotz guter Qualifikation kaum eine Chance auf einen neuen Job hat. Angesichts der Diskussion um die Reformen der neuen Regierung für das Arbeitslosengeld oder die Notstandshilfe, hat Redakteurin Julia Kovarik erneut bei den Betroffenen nachgefragt.

Haben sich die Hoffnungen der seinerzeitigen Hauptakteure auf einen neuen Job, oder eine Zukunft in der Selbständigkeit erfüllt? Entgegen alldem, was nach den Statistiken zu erwarten gewesen wäre, gibt es auch Happyends.

Derzeit steigt, wegen des guten Wirtschaftsklimas, die Zahl der Beschäftigten wieder an, die Arbeitslosenquote sinkt. Aber gilt das auch für die so schwierig zu vermittelnde Gruppe der Älteren?


(ORF)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:21
VPS 13:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere sich tarnen

Film von Alvaro Mendoza

Ganzen Text anzeigen"Bloß nicht auffallen!", lautet eine der wichtigsten Regeln im Tierreich. Um nicht von Feinden entdeckt zu werden - oder um selbst erfolgreich jagen zu können.

Dazu haben sich viele Tierarten im Laufe ihrer Entwicklung schlaue Tricks einfallen lassen. Einige Tiere ...

Text zuklappen"Bloß nicht auffallen!", lautet eine der wichtigsten Regeln im Tierreich. Um nicht von Feinden entdeckt zu werden - oder um selbst erfolgreich jagen zu können.

Dazu haben sich viele Tierarten im Laufe ihrer Entwicklung schlaue Tricks einfallen lassen. Einige Tiere geben sich fast gar nicht zu erkennen. Täuschend echt ahmen sie ihre Umgebung nach und passen ihr Gefieder, ihre Farben und sogar ihr Verhalten daran an.

Andere wiederum schrecken ihre Gegner mit Warnfarben ab. Manche Tiere benutzen dabei das Tarnen und Täuschen als List, um sich vor potenziellen Fressfeinden in Sicherheit zu bringen, andere verwenden diese Mittel, um sich auf der Jagd nach Beute eine günstige Ausgangsposition zu verschaffen. Doch egal, zu welchem Zweck: Insekten, Reptilien, Fische und sogar fleischfressende Pflanzen nutzen alle ausgefeilte "Tricks", um andere Lebewesen in die Irre zu führen und sich so einen überlebenswichtigen Vorteil zu verschaffen.


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14:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wilde Überlebenskünstler - Wie vorbildlich Tiere sind

Film von Alvaro Mendoza

Ganzen Text anzeigenDie Vielzahl an Designs bei Pflanzen und Tieren ist unüberschaubar. Wer jedoch glaubt, die genaue Gestalt entspringe meist einer „Laune der Natur“, sieht sich getäuscht.

Die Anzahl von Blütenblättern folgt beispielsweise ebenso mathematischen ...

Text zuklappenDie Vielzahl an Designs bei Pflanzen und Tieren ist unüberschaubar. Wer jedoch glaubt, die genaue Gestalt entspringe meist einer „Laune der Natur“, sieht sich getäuscht.

Die Anzahl von Blütenblättern folgt beispielsweise ebenso mathematischen Gesetzmäßigkeiten wie die Gestalt von Lebewesen, so wie es schon Leonardo da Vinci in seinen berühmten Zeichnungen vom Mann in Kreis und Quadrat veranschaulichte.


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14:49
VPS 14:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere sich herausputzen

Film von Alvaro Mendoza

Ganzen Text anzeigenTiere waschen sich nie die Hände, putzen sich die Zähne oder springen unter die Dusche. Trotzdem sind sie sauber und verwenden im Lauf ihres Lebens ungeheuer viel Zeit auf ihr Äußeres.

Sie kratzen, lecken und pudern sich, sie kämmen ihre Federn, nehmen ...

Text zuklappenTiere waschen sich nie die Hände, putzen sich die Zähne oder springen unter die Dusche. Trotzdem sind sie sauber und verwenden im Lauf ihres Lebens ungeheuer viel Zeit auf ihr Äußeres.

Sie kratzen, lecken und pudern sich, sie kämmen ihre Federn, nehmen Schlammbäder oder halten sich eine Putzhilfe. Dabei beugt die gründliche Pflege nicht nur Krankheiten und Parasiten vor - sie hilft auch, sich zu verteidigen oder kann für die Beziehung nützlich sein.


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15:32
VPS 15:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wilde Überlebenskünstler - Wie erfinderisch Tiere sind

Film von Alvaro Mendoza

Ganzen Text anzeigenObwohl noch viele Geheimnisse entschlüsselt werden müssen, entwickelt sich die Wissenschaft der Übernahme ausgeklügelter Muster der Natur rasant weiter.

So werden etwa die gefährlichsten Schlangengifte erfolgreich für medizinische Zwecke eingesetzt, und der ...

Text zuklappenObwohl noch viele Geheimnisse entschlüsselt werden müssen, entwickelt sich die Wissenschaft der Übernahme ausgeklügelter Muster der Natur rasant weiter.

So werden etwa die gefährlichsten Schlangengifte erfolgreich für medizinische Zwecke eingesetzt, und der Speichel von Fledermäusen enthält natürliche Blutverdünner. Auch von Bienen kann man lernen: Die von ihnen gebauten Honigwaben enthalten Antibiotika.


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16:16
VPS 16:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere kommunizieren

Film von Alvaro Mendoza

Ganzen Text anzeigenTiere mögen zwar keine Sprache haben, die unserer menschlichen ähnlich ist, trotzdem kommunizieren sie. Nicht nur untereinander, sondern auch mit anderen Lebewesen - oft einfach, aber effektiv.

Wenn man einen Hirsch röhren hört, weiß man, es ist Brunftzeit. Wenn ...

Text zuklappenTiere mögen zwar keine Sprache haben, die unserer menschlichen ähnlich ist, trotzdem kommunizieren sie. Nicht nur untereinander, sondern auch mit anderen Lebewesen - oft einfach, aber effektiv.

Wenn man einen Hirsch röhren hört, weiß man, es ist Brunftzeit. Wenn eine Klapperschlange mit ihrer Rassel warnt, ist Gefahr in Verzug. Wenn ein Hund gegen den Zaunpfahl pinkelt, markiert er sein Revier.

Tiere teilen sich auch mit, wo es etwas zu Essen gibt, dass sie paarungsbereit sind oder dass Gefahr droht.


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17:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tierische Herzensbrecher

Film von Chloë Pearne

Deutsche Bearbeitung: Birgit Peters

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Sprecher: Gregor Seberg, Peter Scholz, Caroline Haidacher

Ganzen Text anzeigenManche Tiere haben es dem Menschen besonders angetan: Mit großen Kulleraugen erobern sie ihre Herzen, mit Geräuschen bringen sie sie zum Lachen, wieder andere haben ein flauschiges Fell.

Auch der Watschelgang eines Pinguins oder der Anblick eines schlafenden ...
(ORF)

Text zuklappenManche Tiere haben es dem Menschen besonders angetan: Mit großen Kulleraugen erobern sie ihre Herzen, mit Geräuschen bringen sie sie zum Lachen, wieder andere haben ein flauschiges Fell.

Auch der Watschelgang eines Pinguins oder der Anblick eines schlafenden Kolibris, der schnarcht, lassen die Herzen vieler Menschen höher schlagen. Doch was auf den Menschen putzig oder komisch wirken mag, ist in Wirklichkeit eine ausgeklügelte Überlebensstrategie.

"Tierische Herzensbrecher" wartet mit erstaunlichen wissenschaftlichen Erkenntnissen auf und erklärt, warum Menschen bestimmten Tieren einfach nicht widerstehen können. Wie kommt es zum Beispiel, dass ein niesendes Panda-Baby über 200 Millionen Mal auf YouTube angeklickt wird? Warum setzt ein quiekender Frosch bei mehr als zwölf Millionen Menschen einen Schwall an Glückshormonen frei? Glücklich macht auch der Anblick des lachenden Schimpansen-Weibchens Eli. Ihr Lachanfall ist nicht nur ansteckend, sondern gibt auch Aufschluss über die Evolution. Das ergaben wissenschaftliche Untersuchungen an Orang-Utans, Gorillas und Schimpansen.

Sie wurden gekitzelt, um sie zum Lachen zu bringen. Als Wissenschaftler das gesammelte Gekicher auswerteten, stellten sie fest: Je näher eine Affenart dem Menschen evolutionär ist, desto stärker ähneln ihre Lachgeräusche denen des Menschen. Doch der Mensch entwickelte im Laufe der Evolution eine wichtige Fähigkeit: Im Gegensatz zu Affen lachen Menschen nämlich nur beim Ausatmen, Affen aber beim Ein- und Ausatmen. Diese Fähigkeit des Menschen erfordert mehr Kontrolle über den eigenen Atem - und diese Kontrolle hat dem Menschen vermutlich auch das Sprechen ermöglicht.

Die Suche nach den herzigsten Tieren führt oft in entlegene Ecken der Erde - aber auch ganz in der Nähe in die Wohnzimmer der Menschen. Dort zieht das Schnurren von Katzen die Menschen in den Bann. Und oft nimmt der Mensch vorschnell an, dass eine schnurrende Katze gleichzeitig eine zufriedene Katze ist. Doch Katzen schnurren auch, wenn sie verletzt sind oder sich nicht wohl fühlen. Ist das der Fall, setzen sie ihr Schnurren, das selbstheilende Wirkung haben kann, ganz gezielt ein, sagen Wissenschaftler. Ihr Schnurren ähnelt nämlich auch jener Frequenz, die Mediziner einsetzen, um im Rahmen von Niederfrequenztherapien Muskeln und Knochen von Menschen besser heilen zu können.

"Tierische Herzensbrecher" beleuchtet mithilfe wissenschaftlicher Erkenntnisse die Fakten, die hinter jenen Verhaltensweisen von Tieren stecken, die es den Menschen besonders angetan haben. Hinter jedem einzelnen "Herzensbrecher" steckt eine beeindruckende Geschichte tierischen Verhaltens, wie die Dokumentation zeigt. Und dank modernster Kameratechnik kann sie nachweisen, wann und warum Tiere beim Menschen unausweichlich den sagenumwobenen "Kuschelreflex" auslösen.


(ORF)


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17:44
VPS 17:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Schneebabys - Der erste Winter

Film von Lucinda Axelsson

Deutsche Bearbeitung: Jutta Karger

(aus der ORF-Reihe "Universum")

Sprecher: Cornelius Obonya

Ganzen Text anzeigenWas bedeuten Schnee, Eis und Minustemperaturen für Jungtiere in den Polarregionen? Der Film begleitet junge Füchse, Eisbären und Kaiserpinguine in ihrem ersten Winter.

Kleine Polarfüchse und Karibus kommen im kurzen Polarsommer in den Tundren der nördlichen ...
(ORF)

Text zuklappenWas bedeuten Schnee, Eis und Minustemperaturen für Jungtiere in den Polarregionen? Der Film begleitet junge Füchse, Eisbären und Kaiserpinguine in ihrem ersten Winter.

Kleine Polarfüchse und Karibus kommen im kurzen Polarsommer in den Tundren der nördlichen Hemisphäre zur Welt. Die wichtigsten Fähigkeiten für das Überleben müssen rasch erworben werden, bevor der Winter die Natur am Ende der Welt grundlegend verändert.

Zu Winterbeginn sind die Jungfüchse in den arktischen Gebieten schon selbstständig und müssen nicht mehr von den Elterntieren mit Nahrung versorgt werden. Ihr braunes Sommerfell verwandelt sich nun rasch in ein schneeweißes Tarnkleid. Und die Geschicklichkeit, die sie im Sommer beim übermütigen Spiel mit ihren Geschwistern erworben haben, erweist sich jetzt als unverzichtbare Grundlage für das Überleben.

Wenn die Eisbärin das Kleine zum ersten Mal aus der winterlichen Höhle führt, in der sie es geboren hat, ist die Polarregion eine durch und durch gefrorene Welt. Für junge Eisbären beginnt das "Abenteuer Leben" mit einer Rutschpartie den Hang hinunter. Die Bärenmutter hingegen ist nach der langen Winternacht völlig ausgehungert. Sie muss dringend wieder Nahrung finden, und der Nachwuchs folgt ihr bei der Robbenjagd auf Schritt und Tritt. Lässt aber die Sonne das Eis langsam schmelzen, zerrinnt dem kleinen Bären die Welt, wie er sie kennt, buchstäblich unter den Füßen.

Nahe dem Südpol hingegen, in der Antarktis, werden die kleinen Kaiserpinguine von ihren Vätern just im Winter ausgebrütet, wenn das Land in extremer Kälte erstarrt. Bis die Jungen erste Watschelschritte auf dem ewigen Eis machen können, dauert es allerdings noch Wochen, denn die frisch geschlüpften Vögel sind auf die Wärme in der Brutfalte angewiesen. Solange sie noch nicht ihr Federkleid haben, würden sie draußen binnen Minuten erfrieren.

Die heranwachsenden Jungvögel werden sich später in Gruppen zusammendrängen, um sich gegenseitig warm zu halten, während sie auf die Rückkehr der Eltern und das mitgebrachte Futter warten. Erst wenn das wasserabweisende Gefieder des erwachsenen Tieres das flauschig warme Daunenkleid des Jungtieres ersetzt hat, stürzen sich die herangewachsenen Pinguine in die Fluten und verlassen die Eiswelt der Antarktis für einige Monate.


(ORF)


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18:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur

S wie sicher
Mit "https" Daten verschlüsseln

Hand- und Mundwerk
Werkzeugbau und Sprache folgen ähnlichen Regeln

Kaputte Moore
Mit Moorschutz lassen sich CO2 - Emissionen kompensieren

Safer Internet Day
Im Netz bezahlen wir mit unseren Daten


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

Mehr Geld und Recht auf Teilzeit
Metaller-Abschluss mit Signalwirkung

"Tag der Entscheidung" in Berlin
GroKo will letzte Hürden nehmen

Kein Geoblocking mehr im Internet
Neuerungen beim Online-Shopping


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19:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Nina Mavis Brunner

Ganzen Text anzeigenDer Staat als Spion
Der Chaos Computer Club und die Staatstrojaner

Europadämmerung
Ivan Krastev legt den Finger in die Wunde Europas

100. Todestag von Gustav Klimt
Der 32-jährige Wiener Designer Arthur Arbesser knüpft eng an Entwürfe des Wiener ...

Text zuklappenDer Staat als Spion
Der Chaos Computer Club und die Staatstrojaner

Europadämmerung
Ivan Krastev legt den Finger in die Wunde Europas

100. Todestag von Gustav Klimt
Der 32-jährige Wiener Designer Arthur Arbesser knüpft eng an Entwürfe des Wiener Malers Gustav Klimt an

Berlinale 2018
Das Programm für die 68. Berlinale ist komplett

Kiki Smith im Haus der Kunst
Die Ausstellung "Procesion" ist noch bis 3. Juni in München zu sehen


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Mitten in Deutschland: NSU (1/3)

Die Täter - Heute ist nicht alle Tage

Fernsehfilm, Deutschland 2016

Darsteller:
BeateAnna Maria Mühe
Uwe M.Albrecht Schuch
Uwe B.Sebastian Urzendowsky
SandraNina Gummich
StefanJonas Friedrich
TiloBen Münchow
u.a.
Buch: Thomas Wendrich
Regie: Christian Schwochow
Länge: 104 Minuten

Ganzen Text anzeigenIm November 2011 werden zwei junge Männer aus Ostdeutschland in einem ausgebrannten Camper tot aufgefunden: Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Offenbar haben sie Selbstmord begangen.

Der NSU fliegt auf. Vier Tage später stellt sich die Dritte im Bunde, Beate Zschäpe, ...
(ARD/SWR/Degeto/MDR)

Text zuklappenIm November 2011 werden zwei junge Männer aus Ostdeutschland in einem ausgebrannten Camper tot aufgefunden: Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Offenbar haben sie Selbstmord begangen.

Der NSU fliegt auf. Vier Tage später stellt sich die Dritte im Bunde, Beate Zschäpe, der Polizei. Der dreiteilige Fernsehfilm fragt, wie eine rechtsextreme Terrorvereinigung über ein Jahrzehnt unentdeckt in Deutschland morden konnte. Teil eins blickt auf die Täter.

Jena, 1990: Seit dem Zweiten Weltkrieg gibt es keine ähnliche Situation in Deutschland, in der in so kurzer Zeit so viele Menschen gleichzeitig ihre Arbeit verlieren. Viele Jugendliche in Ostdeutschland erleben ihre verunsicherten Eltern und Lehrer, spüren die Machtlosigkeit der Polizei und des Staates. Sie fühlen sich orientierungslos, ungeliebt und gekränkt. Instinktiv ordnen sie sich als Menschen zweiter Klasse ein, versuchen sich anzupassen und lernen in kürzester Zeit, dass von Seiten der Gesellschaft keine oder wenig Hilfe zu erwarten ist. Reihenweise driften junge Leute von der Schule in die Arbeitslosigkeit. Manche schaffen den Sprung, indem sie in die alten Bundesländer wechseln. Andere bleiben - und beginnen wütend, zu rebellieren.

Eine von ihnen ist Beate Zschäpe, die in den Bann junger Rechtsradikaler in Jena-Winzerla gerät. Sie freundet sich mit Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt an. Aus den drei Freunden wird schnell eine verschworene Gemeinschaft. Ihr Gefühl der Ohnmacht und Unsicherheit ist das grundlegende Erfahrungsmuster, das sie mit tausenden, jungen Menschen in Ostdeutschland teilen. Bei den Dreien aber setzt eine eigene Entwicklung ein: Wut und Rebellion werden in Hass und Gewalt verkehrt. Sie suchen nach Wahrheit und werden entsetzlich fündig.

In einem rechtsextremen neonazistischen Umfeld organisieren und radikalisieren sie sich, dicht gefolgt und umgeben nicht nur von Verbündeten, sondern von "Nazi-Kameraden", die inzwischen als Spitzel für den Verfassungsschutz arbeiten. Ihre Aktionen sind sowohl der Polizei wie dem Verfassungsschutz bekannt, dennoch werden sie nicht festgenommen. Nach einem missglückten Bombenanschlag und nach dem Fund von Sprengstoff in einer von Beate Zschäpe angemieteten Garage, gehen die drei Neonazis, inzwischen ein unzertrennbares Trio, Ende 1998 in den Untergrund. Was folgt, ist die schwerstwiegende, erschütterndste Mordserie der deutschen Nachkriegsgeschichte.

Redaktionshinweis: Die zwei weiteren Folgen von "Mitten in Deutschland: NSU" zeigt 3sat am Mittwoch, 7. Februar, ab 20.15 Uhr.


(ARD/SWR/Degeto/MDR)


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2


Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens.

Von Montag bis Freitag liefert "ZIB 2" einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.


(ORF)


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22:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Lücke - Der NSU-Bombenanschlag von Köln

Film von Adrian Figueroa

Buch: Nuran David Calis

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenAm 9. Juni 2004 verübte der NSU in der Kölner Keupstraße ein Nagelbomben-Attentat. Es gab 22 Verletzte. Das Stück "Die Lücke" von Nuran David Calis gibt den Opfern eine Stimme.

Ein Jahr lang hat der Autor, Regisseur und Filmemacher Anwohner und Geschäftsleute ...
(ARD/BR/3sat)

Text zuklappenAm 9. Juni 2004 verübte der NSU in der Kölner Keupstraße ein Nagelbomben-Attentat. Es gab 22 Verletzte. Das Stück "Die Lücke" von Nuran David Calis gibt den Opfern eine Stimme.

Ein Jahr lang hat der Autor, Regisseur und Filmemacher Anwohner und Geschäftsleute getroffen und sie gefragt, wie sie den Anschlag und die Zeit danach erlebt haben - und daraus das Theaterstück "Die Lücke" konzipiert. Der Film begleitet seine Arbeit.

Ziel des Attentats waren die Menschen, die in der vorwiegend türkisch und kurdisch geprägten Straße lebten. Verübt wurde er vom Nationalsozialistischen Untergrund (NSU). Polizei und Politik jedoch schlossen sieben Jahre lang einen fremdenfeindlichen Hintergrund der Tat aus. Stattdessen rückten die Anwohner selbst ins Zentrum der Ermittlungen: Die eigentlichen Opfer des Anschlages wurden zu potenziellen Täter.

Bei dem am Schauspiel Köln im Juni 2014 uraufgeführten Stück treten Anwohner und Betroffene gemeinsam mit Schauspielern auf. Der Film "Die Lücke - Der NSU-Bombenanschlag von Köln" dokumentiert die Theaterarbeit von Nuran David Calis und verknüpft Material von der Vorbereitung und der Inszenierung des Theaterstücks mit Aussagen von Anwohnern der Keupstraße, die über den Bombenanschlag sprechen.

Mal emotional, mal nüchtern, immer aber nachvollziehbar und reflektiert, erinnern sich die Beteiligten an die damaligen Ereignisse. Klar benannt werden dabei die rassistische Diskriminierung durch die Presseberichterstattung und die einseitige Polizeiermittlungen. So entsteht ein Bild der Keupstraße aus der Sicht der Menschen, die dort leben - von ihnen selbst erzählt.


(ARD/BR/3sat)


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23:11
VPS 23:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Kreuz ohne Haken

Die Kirche und die Rechten

Film von Stefan Suchalla und Dominique Klughammer

Ganzen Text anzeigenDurch ihre klare Position in der Flüchtlingsfrage haben sich die Kirchen Feinde gemacht und sind Angriffen von Rechts ausgesetzt. Wie geht die Kirche mit dieser Situation um?

Beleidigungen, Morddrohungen, Körperverletzung: Das ist der Preis, den viele Geistliche für ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenDurch ihre klare Position in der Flüchtlingsfrage haben sich die Kirchen Feinde gemacht und sind Angriffen von Rechts ausgesetzt. Wie geht die Kirche mit dieser Situation um?

Beleidigungen, Morddrohungen, Körperverletzung: Das ist der Preis, den viele Geistliche für ihr Engagement für Flüchtlinge bezahlen. Ein Film über die Kirche im Kreuzfeuer rechter Extremisten und Populisten - und ihre Suche nach Antworten.

Neonazis erstürmen in Dortmund kurz vor Weihnachten den Turm der Reinoldi-Kirche im Zentrum der Stadt. Oben feuern sie Leuchtraketen ab und hängen ein islamfeindliches Banner auf: eine bewusste Provokation. Die Bilder verbreiten sich rasch. Sie stehen symbolisch für einen Konflikt, der die beiden christlichen Kirchen beschäftigt wie seit vielen Jahren kein Thema mehr: die Auseinandersetzung mit den Rechten.

Durch das Aufkommen der AfD hat sich das gesellschaftliche Klima verändert. "Es gibt auf allen Ebenen eine Verschiebung", meint der katholische Politikwissenschaftler Andreas Püttmann, "rechte Kräfte sind stärker geworden. Und das spüren alle, auch die Kirche."

Was erleben Geistliche, die sich schon seit Jahren im Kampf gegen Rechts engagieren? Wie umgehen mit rechten Christen, die in die AfD eingetreten sind? Und wer steckt hinter der Kirchturmbesetzung in Dortmund?


(ARD/NDR)


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23:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Wohnschüler (2/2)

Der Traum vom selbständigen Leben

Reportage von Patrick Schellenberg

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigenJanine Zobrist und Joël Hofstetter kommen ihrem großen Traum näher: Schon bald sollen sie in einer eigenen Wohnung leben. Der Film begleitete die beiden ein Jahr lang mit der Kamera.

Was für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit ist, mussten Janine und ...

Text zuklappenJanine Zobrist und Joël Hofstetter kommen ihrem großen Traum näher: Schon bald sollen sie in einer eigenen Wohnung leben. Der Film begleitete die beiden ein Jahr lang mit der Kamera.

Was für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit ist, mussten Janine und Joël wegen ihrer kognitiven Beeinträchtigung in der Wohnschule von Pro Infirmis lernen. Mittlerweile haben beide den ersten Teil der Wohnschule erfolgreich abgeschlossen.

Im Verlauf von drei Jahren eigneten sich Janine Zobrist und Joël in der Wohnschule der Behindertenorganisation Pro Infirmis Schritt für Schritt alle Fähigkeiten und Kompetenzen an, die sie für die Verwirklichung ihres Traums brauchen. Schwerpunkte der Ausbildung sind die Haushaltsführung, der Umgang mit sich selbst und mit anderen, die Freizeitgestaltung und administrative Aufgaben des Alltags. Sozialpädagoginnen und -pädagogen leiten den theoretischen und praktischen Unterricht.

Der Unterricht findet nachmittags statt. Am Vormittag arbeiten die Wohnschülerinnen und -schüler auswärts in spezialisierten Betrieben, Janine Zobrist bei der St.-Jakob-Bäckerei in Zürich und Joël Hofstetter bei der sozialen Institution ZüriWerk.

Die Wohnschule wird vom Kanton Zürich unterstützt. Das Schulgeld beträgt 3600 Franken pro Monat. Diesen Betrag finanzieren die Wohnschülerinnen und -schüler mit Mitteln der Invalidenversicherung und mit Ergänzungsleistungen.

Mittlerweile leben Janine Zobrist und Joël Hofstetter in eigenen Wohnungen, werden in der Anschlussphase aber noch regelmäßig von den Sozialpädagoginnen und -pädagogen der Wohnschule besucht und gecoacht.


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0:18
VPS 21:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10

"10vor10" ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.


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0:47
VPS 00:45

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Mitten in Deutschland: NSU (1/3)

Die Täter - Heute ist nicht alle Tage

Fernsehfilm, Deutschland 2016

Darsteller:
BeateAnna Maria Mühe
Uwe M.Albrecht Schuch
Uwe B.Sebastian Urzendowsky
SandraNina Gummich
StefanJonas Friedrich
TiloBen Münchow
u.a.
Buch: Thomas Wendrich
Regie: Christian Schwochow
Länge: 104 Minuten

Ganzen Text anzeigenIm November 2011 werden zwei junge Männer aus Ostdeutschland in einem ausgebrannten Camper tot aufgefunden: Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Offenbar haben sie Selbstmord begangen.

Der NSU fliegt auf. Vier Tage später stellt sich die Dritte im Bunde, Beate Zschäpe, ...
(ARD/SWR/Degeto/MDR)

Text zuklappenIm November 2011 werden zwei junge Männer aus Ostdeutschland in einem ausgebrannten Camper tot aufgefunden: Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Offenbar haben sie Selbstmord begangen.

Der NSU fliegt auf. Vier Tage später stellt sich die Dritte im Bunde, Beate Zschäpe, der Polizei. Der dreiteilige Fernsehfilm fragt, wie eine rechtsextreme Terrorvereinigung über ein Jahrzehnt unentdeckt in Deutschland morden konnte. Teil eins blickt auf die Täter.

Jena, 1990: Seit dem Zweiten Weltkrieg gibt es keine ähnliche Situation in Deutschland, in der in so kurzer Zeit so viele Menschen gleichzeitig ihre Arbeit verlieren. Viele Jugendliche in Ostdeutschland erleben ihre verunsicherten Eltern und Lehrer, spüren die Machtlosigkeit der Polizei und des Staates. Sie fühlen sich orientierungslos, ungeliebt und gekränkt. Instinktiv ordnen sie sich als Menschen zweiter Klasse ein, versuchen sich anzupassen und lernen in kürzester Zeit, dass von Seiten der Gesellschaft keine oder wenig Hilfe zu erwarten ist. Reihenweise driften junge Leute von der Schule in die Arbeitslosigkeit. Manche schaffen den Sprung, indem sie in die alten Bundesländer wechseln. Andere bleiben - und beginnen wütend, zu rebellieren.

Eine von ihnen ist Beate Zschäpe, die in den Bann junger Rechtsradikaler in Jena-Winzerla gerät. Sie freundet sich mit Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt an. Aus den drei Freunden wird schnell eine verschworene Gemeinschaft. Ihr Gefühl der Ohnmacht und Unsicherheit ist das grundlegende Erfahrungsmuster, das sie mit tausenden, jungen Menschen in Ostdeutschland teilen. Bei den Dreien aber setzt eine eigene Entwicklung ein: Wut und Rebellion werden in Hass und Gewalt verkehrt. Sie suchen nach Wahrheit und werden entsetzlich fündig.

In einem rechtsextremen neonazistischen Umfeld organisieren und radikalisieren sie sich, dicht gefolgt und umgeben nicht nur von Verbündeten, sondern von "Nazi-Kameraden", die inzwischen als Spitzel für den Verfassungsschutz arbeiten. Ihre Aktionen sind sowohl der Polizei wie dem Verfassungsschutz bekannt, dennoch werden sie nicht festgenommen. Nach einem missglückten Bombenanschlag und nach dem Fund von Sprengstoff in einer von Beate Zschäpe angemieteten Garage, gehen die drei Neonazis, inzwischen ein unzertrennbares Trio, Ende 1998 in den Untergrund. Was folgt, ist die schwerstwiegende, erschütterndste Mordserie der deutschen Nachkriegsgeschichte.


(ARD/SWR/Degeto/MDR)


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2:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Der NSU-Komplex

Doku-Drama von Stefan Aust und Dirk Laabs,

Deutschland 2016

Ganzen Text anzeigen4. November 2011, Eisenach in Thüringen: Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt verbrennen in einem Wohnmobil. Das Ende zweier Terrorkarrieren. - Der Film rollt den Fall noch einmal auf.

16 Jahre lang waren ihre Namen auch dem Bundesamt für Verfassungsschutz ein Begriff. Die ...
(ARD/BR)

Text zuklappen4. November 2011, Eisenach in Thüringen: Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt verbrennen in einem Wohnmobil. Das Ende zweier Terrorkarrieren. - Der Film rollt den Fall noch einmal auf.

16 Jahre lang waren ihre Namen auch dem Bundesamt für Verfassungsschutz ein Begriff. Die jungen Neonazis wurden zeitweise observiert, abgehört, verfolgt. Informanten berichteten immer wieder über sie. Trotzdem konnten die beiden abtauchen, unterstützt von Freunden.

Böhnhardt und Mundlos wurden mutmaßlich Terroristen, erschossen Menschen, legten Bomben, bekannten sich jedoch nie zu den Taten. Erst nach ihrem Tod taucht ein Film auf, in dem sich eine Gruppe namens "Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU) mit zehn Morden brüstet, für die Böhnhardt und Mundlos verantwortlich sein sollen. Zunächst scheint es, dass mit ihrem Tod einer der mysteriösesten Kriminalfälle der bundesdeutschen Geschichte aufgeklärt ist. Doch je länger die Ermittlungen dauern, desto merkwürdiger wird der Fall.

Obwohl die verschiedenen Verfassungsschutzbehörden diverse V-Männer in unmittelbarer Nähe der untergetauchten Neonazis im Einsatz hatten, gelang es nicht, die Morde zu verhindern. Doch nicht nur die Inlandsgeheimdienste waren auf der Spur der Rechtsterroristen - auch die Sonderkommission, die sich über Jahre um eine Serie von Morden an Kleinunternehmern mit Migrationshintergrund kümmerte, kam zum Ende ihrer Ermittlungen Mundlos und Böhnhardt immer näher. Der entscheidende Schlag gelang jedoch nicht.

"Der NSU-Komplex" rekonstruiert diese beispiellose Jagd und fragt: Was trieb Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und ihre Freunde an? Wer unterstützte die beiden? Wer half ihnen bei den Taten und dem Leben im Untergrund? Die Ermittlungen der Polizei und die Überwachung der Szene - und damit des Umfeldes der Täter - sind der rote Faden, an dem entlang die Geschichte erzählt wird. Es ist eine Geschichte über die Entstehung und Entwicklung der militanten rechten Szene nach der Wiedervereinigung in Deutschland und der am Ende hilflosen und riskanten Versuche staatlicher Behörden, mit ihr fertig zu werden. Das macht den "NSU-Komplex" hochaktuell. Denn wieder brennen Flüchtlingsheime, und erneut steht der Staat vor der Frage: Wie begegnet man dieser akuten Gefahr?


(ARD/BR)


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4:01
VPS 04:00

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Die Lücke - Der NSU-Bombenanschlag von Köln

Film von Adrian Figueroa

Buch: Nuran David Calis

Ganzen Text anzeigenAm 9. Juni 2004 verübte der NSU in der Kölner Keupstraße ein Nagelbomben-Attentat. Es gab 22 Verletzte. Das Stück "Die Lücke" von Nuran David Calis gibt den Opfern eine Stimme.

Ein Jahr lang hat der Autor, Regisseur und Filmemacher Anwohner und Geschäftsleute ...
(ARD/BR)

Text zuklappenAm 9. Juni 2004 verübte der NSU in der Kölner Keupstraße ein Nagelbomben-Attentat. Es gab 22 Verletzte. Das Stück "Die Lücke" von Nuran David Calis gibt den Opfern eine Stimme.

Ein Jahr lang hat der Autor, Regisseur und Filmemacher Anwohner und Geschäftsleute getroffen und sie gefragt, wie sie den Anschlag und die Zeit danach erlebt haben - und daraus das Theaterstück "Die Lücke" konzipiert. Der Film begleitet seine Arbeit.

Ziel des Attentats waren die Menschen, die in der vorwiegend türkisch und kurdisch geprägten Straße lebten. Verübt wurde er vom Nationalsozialistischen Untergrund (NSU). Polizei und Politik jedoch schlossen sieben Jahre lang einen fremdenfeindlichen Hintergrund der Tat aus. Stattdessen rückten die Anwohner selbst ins Zentrum der Ermittlungen: Die eigentlichen Opfer des Anschlages wurden zu potenziellen Täter.

Bei dem am Schauspiel Köln im Juni 2014 uraufgeführten Stück treten Anwohner und Betroffene gemeinsam mit Schauspielern auf. Der Film "Die Lücke - Der NSU-Bombenanschlag von Köln" dokumentiert die Theaterarbeit von Nuran David Calis und verknüpft Material von der Vorbereitung und der Inszenierung des Theaterstücks mit Aussagen von Anwohnern der Keupstraße, die über den Bombenanschlag sprechen.

Mal emotional, mal nüchtern, immer aber nachvollziehbar und reflektiert, erinnern sich die Beteiligten an die damaligen Ereignisse. Klar benannt werden dabei die rassistische Diskriminierung durch die Presseberichterstattung und die einseitige Polizeiermittlungen. So entsteht ein Bild der Keupstraße aus der Sicht der Menschen, die dort leben - von ihnen selbst erzählt.


(ARD/BR)


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4:46
VPS 04:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Kreuz ohne Haken

Die Kirche und die Rechten

Film von Stefan Suchalla und Dominique Klughammer

Ganzen Text anzeigenDurch ihre klare Position in der Flüchtlingsfrage haben sich die Kirchen Feinde gemacht und sind Angriffen von Rechts ausgesetzt. Wie geht die Kirche mit dieser Situation um?

Beleidigungen, Morddrohungen, Körperverletzung: Das ist der Preis, den viele Geistliche für ...
(ARD/NDR)

Text zuklappenDurch ihre klare Position in der Flüchtlingsfrage haben sich die Kirchen Feinde gemacht und sind Angriffen von Rechts ausgesetzt. Wie geht die Kirche mit dieser Situation um?

Beleidigungen, Morddrohungen, Körperverletzung: Das ist der Preis, den viele Geistliche für ihr Engagement für Flüchtlinge bezahlen. Ein Film über die Kirche im Kreuzfeuer rechter Extremisten und Populisten - und ihre Suche nach Antworten.

Neonazis erstürmen in Dortmund kurz vor Weihnachten den Turm der Reinoldi-Kirche im Zentrum der Stadt. Oben feuern sie Leuchtraketen ab und hängen ein islamfeindliches Banner auf: eine bewusste Provokation. Die Bilder verbreiten sich rasch. Sie stehen symbolisch für einen Konflikt, der die beiden christlichen Kirchen beschäftigt wie seit vielen Jahren kein Thema mehr: die Auseinandersetzung mit den Rechten.

Durch das Aufkommen der AfD hat sich das gesellschaftliche Klima verändert. "Es gibt auf allen Ebenen eine Verschiebung", meint der katholische Politikwissenschaftler Andreas Püttmann, "rechte Kräfte sind stärker geworden. Und das spüren alle, auch die Kirche."

Was erleben Geistliche, die sich schon seit Jahren im Kampf gegen Rechts engagieren? Wie umgehen mit rechten Christen, die in die AfD eingetreten sind? Und wer steckt hinter der Kirchturmbesetzung in Dortmund?


(ARD/NDR)


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5:31
VPS 05:30

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La Réunion - Naturwunder im Indischen Ozean

Film von Kerstin Woldt

(aus der ARD-Reihe "Reisen in ferne Welten")

Ganzen Text anzeigenWer nach La Réunion reist, fährt nach Frankreich - die offizielle Sprache ist Französisch, die Währung Euro: Die Insel ist französisches Übersee-Departement.

Bei der Ankunft fühlt sich der Reisende allerdings eher wie auf Hawaii oder in der Karibik - Réunion ...
(ARD/SR)

Text zuklappenWer nach La Réunion reist, fährt nach Frankreich - die offizielle Sprache ist Französisch, die Währung Euro: Die Insel ist französisches Übersee-Departement.

Bei der Ankunft fühlt sich der Reisende allerdings eher wie auf Hawaii oder in der Karibik - Réunion ist eine tropische Insel und fasziniert durch eine überwältigende vulkanisch geprägte Landschaft und traumhafte Sandstrände.

Die Insel liegt vor der ostafrikanischen Küste im Indischen Ozean, in Nachbarschaft zu Madagaskar und Mauritius.

Es ist noch nicht lange her, dass Réunion zu den Top-Themen der Nachrichtenberichterstattung in Deutschland gehörte: Der Vulkan Piton de la Fournaise war ausgebrochen, glühende Lavaströme flossen über den Südosten der Insel. Für die Bewohner kein ungewöhnliches Ereignis: Der Piton de la Fournaise, übersetzt "Schmelzofen", ist einer der aktivsten Vulkane der Erde. Die ganze Insel ist aus vulkanischer Aktivität entstanden - zahlreiche spektakuläre - inzwischen grün überwucherte - Kraterkessel und der über 3000 Meter hohe erloschene Vulkan Piton de la Neige zeugen davon.

Eine Wanderung auf den Piton de la Fournaise zum Sonnenaufgang gehört zu den eindrucksvollsten Erlebnissen auf Réunion. Ein guter Grund, die Tour zu machen - wenn nicht gerade vor einem erneuten Ausbruch gewarnt wird. Das erfährt man rechtzeitig vom vulkanischen Observatorium zu Füßen des Piton de la Fournaise. Die Filmemacher beobachten den Leiter Thomas Staudacher und sein Team bei seiner Arbeit. Sie lassen auch Augenzeugen des letzten Ausbruchs zu Wort kommen und dokumentieren, wie sich die Landschaft durch die letzte Eruption verändert hat. Außerdem besuchen sie das Museum Maison du Volcan, das viele Bilder und Zeugnisse der Vulkangeschichte auf Réunion beherbergt.

Réunion ist ein Naturparadies, das man sich soweit wie möglich zu Fuß erschließen sollte - und auch muss, denn viele großartige Regionen sind anders gar nicht erreichbar. Auch als Reiseziel wird die Insel überwiegend als ideales Terrain für Aktivurlaub angepriesen. Eine der herausragenden Touren ist die durch die drei Kraterkessel Cirque de Salazie, Cirque de Mafate und Cirque de Cilaos. Die Filmemacher schließen sich einer deutschen Reisegruppe an, die gerade während unseres Aufenthalts zu einer Trekking-Tour startet.

Im März 2007 wurde ein Teil von Réunion zum Nationalpark erklärt. Die Filmemacher durchstreifen ihn mit einem Guide, der unter anderem die Hintergründe seiner Entstehung erklärt. Eines der großen Probleme der Insel ist die wachsende Bevölkerung. Die meisten Menschen leben in den Orten an der Küste, die sich mittlerweile schon so ausdehnen, dass sie eine fast durchgehende Siedlung bilden. Zum Teil wird schon das Hinterland bebaut. Damit die großartige Natur der Insel nicht gefährdet wird, wurde sie nun - zumindest ein Stück weit - unter Schutz gestellt. Der Antrag auf Anerkennung als UNESCO-Weltnaturerbe soll bald folgen.

Auf Réunion leben Menschen ganz unterschiedlicher ethnischer Herkunft zusammen: neben den Franzosen aus dem Mutterland vor allem Inder, Madagassen, Chinesen und Muslime. Sie sind Nachfahren asiatischer Plantagenarbeiter, die nach der Abschaffung der Sklaverei auf der Insel in Asien als billige Arbeitskräfte angeworben wurden. Die meisten indischen Nachfahren zum Beispiel leben in und um St. André. Der Film zeigt ihre Tempel, besucht eine Familie, die ein Bed & Breakfast betreibt und ihren Gästen bevorzugt die indische Küche näher bringt, und berichtet von den Vorbereitungen für das neue Museum für indische Kunst und Kultur, das demnächst eröffnen soll.

Réunion gilt als Musterbeispiel für religiöse und kulturelle Toleranz, während andernorts auf der Welt Religionskriege toben. Der Film geht der Frage nach, warum das gerade in diesem Inselparadies so gut funktioniert oder ob hier nicht vielleicht auch ein Image gepflegt wird, das der Realität nicht entspricht.

Die wechselvolle Geschichte der Insel hat auch Eingang gefunden in die heutige Musik und Folklore der Insel. Der Film begleitet eine Band bei ihrem Auftritt, erklären das Typische von Sega und Maloya, den typisch réunionesischen Gesängen und Tänzen.

Die kreolische Küche auf Réunion ist ebenfalls von vielen verschiedenen Kulturen beeinflusst. Spezialität der Insel ist "carri", eine Art Curry, das in allen Variationen zubereitet wird. Für die Filmemacher sicher das ungewöhnlichste ist Curry aus Wespen- oder Fischlarven. Sie lassen sich überraschen

Während der Osten der Insel mit dem Piton de la Fornaise und der vulkanischen Umgebung eher rau und abweisend wirkt, ist der Westen tropisch grün und geradezu lieblich. Hier ist Réunion auch ein Badeparadies, denn St. Gilles besitzt traumhafte palmengesäumte Sandstrände wie auf den Seychellen. St. Gilles ist denn auch die Partystadt der Insel, hier tummeln sich am Wochenende die jungen Leute, nicht nur am Strand, auch in den vielen Kneipen und Diskotheken.


(ARD/SR)