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Dezember 2017
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Sonntag, 10. Dezember
Programmwoche 50/2017
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6:12
VPS 06:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

makro: Weihnachten unverpackt

Wirtschaft in 3sat

Moderation: Eva Schmidt

Ganzen Text anzeigenDas Weihnachtsgeschäft in Deutschland steuert auf neue Rekorde zu. Erstmals soll der Jahresumsatz die Marke von einer halben Billion Euro übertreffen.

Über kurz oder lang landen die Produkte im Müll, oft mit fatalen Folgen. Drei bis vier Millionen Tonnen Müll ...

Text zuklappenDas Weihnachtsgeschäft in Deutschland steuert auf neue Rekorde zu. Erstmals soll der Jahresumsatz die Marke von einer halben Billion Euro übertreffen.

Über kurz oder lang landen die Produkte im Müll, oft mit fatalen Folgen. Drei bis vier Millionen Tonnen Müll produziert die Weltbevölkerung jeden Tag. "makro" auf der Suche nach Lösungen, wie sich Müll und Verpackung vermeiden, reduzieren und wiederverwerten lassen.

In den nächsten 20 Jahren könnte sich die Müllmenge noch verdoppeln, wenn wir nicht gegensteuern. Dabei ist schon heute die Umweltzerstörung vielerorts sichtbar.

Die Umweltbelastung durch Müll wächst schneller als die Belastung durch Treibhausgase. In den Ozeanen schwimmen gigantische Müllstrudel. Plastik zerbricht dort in immer kleinere Partikel und landet über die Nahrungskette in unseren Mägen.

Doch Müll ist kein Problem, dem man hilflos ausgeliefert ist. Umweltbewusster Konsum und konsequentes Recycling sind nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll. Es schont die Umwelt und verringert den Raubbau an Rohstoffen.

Welche Initiativen gibt es in unserer Wegwerfgesellschaft, um die Lebens- und Nutzungsdauer von Produkten zu verlängern und Waren aus recycelten Materialien herzustellen? Wie kann man Verpackungen einsparen?


6:41
VPS 06:40

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Tele-Akademie

Prof. Dr. Egon Flaig:

Wie entscheidungsfähig sind Demokratien?

Rückbesinnung auf Gemeinwohl und politische Kohäsion

Ganzen Text anzeigenDas Mehrheitsprinzip ist die einzige Regel, die sich mit politischer Gleichheit verträgt. Dass es heute immer weiter diskreditiert wird, beschädigt Demokratie und das Politische überhaupt.

Somit tut eine Rückbesinnung not: Woher rührt die hohe Akzeptanz von ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenDas Mehrheitsprinzip ist die einzige Regel, die sich mit politischer Gleichheit verträgt. Dass es heute immer weiter diskreditiert wird, beschädigt Demokratie und das Politische überhaupt.

Somit tut eine Rückbesinnung not: Woher rührt die hohe Akzeptanz von Mehrheitsentscheidungen in den Demokratien der Antike? In seinem Vortrag erörtert von Professor Dr. Egon Flaig die kulturellen und politischen Bedingungen dieser Akzeptanz an einem Beispiel.

Im Jahre 427 vor Christus fasste die athenische Volksversammlung einen "grausamen" Beschluss, den sie einen Tag später revidierte. Wieso diese Revision gelang, das berührt den heiklen und hochaktuellen Zusammenhang von Gemeinwohl und politischer Kohäsion der Staatsbürger.

Professor Dr. Egon Flaig war Ordinarius für Alte Geschichte an der Universität Greifswald und von 2008 bis zu seiner Emeritierung 2014 an der Universität Rostock. Als Gastprofessor lehrte er unter anderem an der Sorbonne, am Collège de France und an der Universität Konstanz.


(ARD/SWR)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:05

100(0) Meisterwerke

Arshile Gorky: Im Jahr der Wolfsmilch

Dokumentarserie über berühmte Gemälde der Malerei.

In der Reihe "100(0) Meisterwerke" wird in jeweils zehn Minuten ein Gemälde aus den großen Museen der Welt von Kunsthistorikern vorgestellt und analysiert.


9:16
VPS 09:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)
Sonntag 10. Dezember

Gibt es die eine Wahrheit? Lorraine Daston

und Ilija Trojanow

(aus der SRF-Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie")

Ganzen Text anzeigenDie alte philosophische Frage ist hochaktuell, seit alle Welt vom postfaktischen Zeitalter spricht: Was ist Wahrheit? Kann es Wahrheit überhaupt geben oder immer nur einzelne Perspektiven?

Barbara Bleisch spricht am Gottlieb Duttweiler Institut (GDI) in Rüschlikon ...

Text zuklappenDie alte philosophische Frage ist hochaktuell, seit alle Welt vom postfaktischen Zeitalter spricht: Was ist Wahrheit? Kann es Wahrheit überhaupt geben oder immer nur einzelne Perspektiven?

Barbara Bleisch spricht am Gottlieb Duttweiler Institut (GDI) in Rüschlikon mit Lorraine Daston, Direktorin am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin, und dem Schriftsteller Ilija Trojanow über die neue Sehnsucht nach Wahrheit.

Wo nicht mehr unterschieden wird zwischen Fakten und Fake News, bastelt sich jeder seine eigene Realität.

Die Wahrheit hatte in letzter Zeit schlechte Karten. Wer sie proklamierte, galt entweder als chauvinistisch oder als naiv. Wahrheit gab es allenfalls noch bruchstückhaft, reduziert auf individuelle Perspektiven und pluralistische Weltanschauungen. Doch unter dem Eindruck von Terrorismus und mit der Entwicklung der Digitalisierung wird Wahrheit wieder zum Hoffnungsträger: Sie soll als Bollwerk gegen Irrglauben, Fake News und Fanatismus die Gesellschaft zusammenhalten.


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10:16
VPS 10:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

lesenswert sachbuch

Walter Janson im Gespräch mit Irina Scherbakowa

Ganzen Text anzeigenIn dieser Ausgabe ist die promovierte Germanistin, Historikerin, Publizistin und Übersetzerin Irina Scherbakowa zu Gast. Sie wurde 1949 in Moskau geboren. 2017 erhielt sie die Goethe-Medaille.

Ihr Buch "Die Hände meines Vaters" ist ein beeindruckendes Porträt: Nicht ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenIn dieser Ausgabe ist die promovierte Germanistin, Historikerin, Publizistin und Übersetzerin Irina Scherbakowa zu Gast. Sie wurde 1949 in Moskau geboren. 2017 erhielt sie die Goethe-Medaille.

Ihr Buch "Die Hände meines Vaters" ist ein beeindruckendes Porträt: Nicht nur einer Familie, der es stets mit viel Glück gelang, düstere Zeiten zu überstehen, sondern auch und vor allem die mitreißende Geschichte eines bewegten Jahrhunderts.

Irina Scherbakowa arbeitet heute als Übersetzerin deutscher Belletristik sowie als freie Journalistin und Redakteurin diverser Literaturzeitschriften. Die Goethe-Medaille erhielt sie für ihren Mut und ihre Entschlossenheit, sich gegen Ungleichbehandlung einzusetzen.


(ARD/SWR)


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10:46
VPS 10:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel
Sonntag 10. Dezember

Peter Handke - Zurück an den Anfang

Film von Corinna Belz

Ganzen Text anzeigenPeter Handke ist ein unermüdlicher Reisender. Was aber zieht den Schriftsteller, der seit Jahrzehnten in der Nähe von Paris lebt, immer wieder zurück an den Ort seiner Kindheit nach Griffen?

Der Film erzählt von alten Freundschaften, die zurück bis in die ...
(ORF)

Text zuklappenPeter Handke ist ein unermüdlicher Reisender. Was aber zieht den Schriftsteller, der seit Jahrzehnten in der Nähe von Paris lebt, immer wieder zurück an den Ort seiner Kindheit nach Griffen?

Der Film erzählt von alten Freundschaften, die zurück bis in die Sechziger reichen, von Begegnungen mit dem Dichter Alfred Kolleritsch oder Josef Müller, dem Bürgermeister von Griffen im österreichischen Kärnten.

Peter Handke interessiert vieles. Warum also nicht mal einen Tag mit dem Bürgermeister verbringen und zusehen, wie man sich um das Wohl einer Gemeinde kümmert. Handke ist hier nicht die Hauptperson, sondern ein geduldiger Zuhörer und einer, der das Fragen nicht versäumt. Und immer geht es um Ausdruck, um das einzelne Wort.

Österreich und besonders die kleine Marktgemeinde nahe der Grenze zu Slowenien haben in seinem Werk vielfältige Spuren hinterlassen. Schon sein erster Roman "Die Hornissen" erzählt von einer vorindustriellen, bäuerlichen Welt, wie er sie in seiner Kindheit erlebte und die lange verschwunden ist.

In zahlreichen seiner Bücher, wie etwa "Wunschloses Unglück", "Die Lehre der Sainte-Victoire", "Über die Dörfer", "Gedicht an die Dauer", "Die Wiederholung", "Der kurze Brief zum langen Abschied", "Versuch über die Müdigkeit" oder "Mein Jahr in der Niemandsbucht" kommt die Gegend seiner Kindheit vor.

So erleben wir den weltberühmten Schriftsteller einmal aus einer ganz anderen Perspektive. Wir erfahren von seiner Zuneigung zu den "Endmoränengestalten" seines Heimatortes, zu denen er auch sich selbst zählt.

Redaktionshinweis: 3sat zeigt die Dokumentation "Peter Handke - Zurück an den Anfang" zum 75. Geburtstag des österreichischen Schriftstellers am 6. Dezember.


(ORF)


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11:17
VPS 11:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Adventsingen aus Grafenegg 2016


Ganzen Text anzeigenMit dem "Grafenegger Advent" zelebriert man in dem malerischen Ort Niederösterreichs die Adventzeit. Traditionell endet das Konzert mit dem Andachtsjodler, gemeinsam gesungen mit dem Publikum.

Im Auditorium präsentieren sich die Mostviertler BlechMusikanten, der Chor ...
(ORF)

Text zuklappenMit dem "Grafenegger Advent" zelebriert man in dem malerischen Ort Niederösterreichs die Adventzeit. Traditionell endet das Konzert mit dem Andachtsjodler, gemeinsam gesungen mit dem Publikum.

Im Auditorium präsentieren sich die Mostviertler BlechMusikanten, der Chor der Chorszene Niederösterreich, die Puchwieser Sänger, die Schrambacher Geigenmusik und das Bläserquartett Rossatz mit stimmungsvollen Weihnachtsliedern.


(ORF)


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12:34
VPS 12:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Magische Weihnachten

Tiroler Winterspaziergänge

Film von Anita Lackenberger und Gerhard Mader

Ganzen Text anzeigenDie verschneite Landschaft am Mieminger Plateau lädt zu langen Winterspaziergängen ein. Mit seinem fulminanten Bergpanorama bietet das sonnige Plateau eine unvergleichliche Atmosphäre.

Ein weißes Wintermärchen - Das Mieminger Plateau wird von drei Tiroler ...
(ORF)

Text zuklappenDie verschneite Landschaft am Mieminger Plateau lädt zu langen Winterspaziergängen ein. Mit seinem fulminanten Bergpanorama bietet das sonnige Plateau eine unvergleichliche Atmosphäre.

Ein weißes Wintermärchen - Das Mieminger Plateau wird von drei Tiroler Gemeinden "geteilt", in denen man auch so manche interessante Krippe finden kann. Mit viel Liebe und Geduld werden die Krippen immer wieder aufgestellt und kleine Makel ausgebessert.

Ein "kulinarisches" Erlebnis der besonderen Art wird den Winterspaziergängern auch auf der Stöttlalm geboten. Hier kann man nach einem kleinen Fußmarsch am Sonnenplateau ein Menü der besonderen Art von Chefkoch Mario Walch genießen. Danach darf auf der gemütlichen Rodelbahn zurück ins Tal gerodelt werden.


(ORF)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:06
VPS 13:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Magische Weihnachten

Lebkuchengeheimnisse

Film von Anita Lackenberger

Ganzen Text anzeigenWenn die Spitzen der Tiroler Berge mit Pulverschnee bedeckt sind, ist eine Lebkuchenjause genau das Richtige. Eine Reise durch die Welt der Innsbrucker Lebkuchen vom Mittelalter bis heute.

Weil in den kargen Tälern Tirols hauptsächlich Roggen angebaut wurde, gilt ...
(ORF)

Text zuklappenWenn die Spitzen der Tiroler Berge mit Pulverschnee bedeckt sind, ist eine Lebkuchenjause genau das Richtige. Eine Reise durch die Welt der Innsbrucker Lebkuchen vom Mittelalter bis heute.

Weil in den kargen Tälern Tirols hauptsächlich Roggen angebaut wurde, gilt dieser als besonders charakteristische Zutat für den heimischen Lebkuchen. Doch die Zutaten und Rezepte sind so unterschiedlich, dass es schwierig ist „den Innsbrucker Lebkuchen“ zu finden.

In der ältesten Bäckerei Tirols gibt es diesen etwa auch mit Füllung, wo man hingegen andernorts seit Generationen auf den Nürnberger Lebkuchen setzt, der aufgrund seiner Masse eher an Makronen erinnert. Natürlich in einer speziellen Variation, deren genaue Zutaten aber ein Geheimnis der Konditoren-Familie bleiben.

Im Herzen von Innsbruck gibt es einige ausgefallene Geschäfte, die neben den für die Lebkuchen so wichtigen Trockenfrüchten auch eine große Auswahl an kandierten Früchten anbieten.

Doch auch in privaten Küchen werden zur kalten Jahreszeit fleißig Lebkuchen gebacken. Die besten Rezepte dafür finden sich oft in alten Kochbüchern.


(ORF)


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13:32
VPS 13:30

Auf Wunschreise im hohen Norden

Wie sich Russland auf Weihnachten einstimmt

Reportage von Martin Striegel

(aus der SRF-Reihe "Reporter")

Ganzen Text anzeigenIn Russland gibt es nicht nur einen Weihnachtsmann. Nahezu jede Region und jedes Volk hat sein eigenes offizielles "Väterchen Frost". Der Film zeigt, wie sich Russland auf das Fest einstimmt.

Reporter Martin Striegel ist unterwegs im russischen Norden, trifft die ...

Text zuklappenIn Russland gibt es nicht nur einen Weihnachtsmann. Nahezu jede Region und jedes Volk hat sein eigenes offizielles "Väterchen Frost". Der Film zeigt, wie sich Russland auf das Fest einstimmt.

Reporter Martin Striegel ist unterwegs im russischen Norden, trifft die "Herren des Frostes" und interessante Menschen, die ihm ihre Wünsche mit auf den Weg zum allrussischen "Väterchen Frost" geben.

Einmal im Jahr versammeln sich die russischen Weihnachtsmänner bei ihrem Oberhaupt, dem allrussischen Ded Moros, um ihm zum Geburtstag zu gratulieren. In seiner Residenz in Weliki Ustjug wird damit die russische Weihnachtszeit eingeläutet. Etliche Touristen pilgern in das alte Handelsstädtchen, um das märchenhafte Spektakel mitzuerleben.

Der russische Weihnachtsmann hat in der Region die Wirtschaft schon ordentlich angekurbelt. Andernorts versucht man, sich das Erfolgsrezept zum Vorbild zu nehmen. Zum Beispiel im armen Karelien, wo seit einigen Jahren eine Weihnachtsolympiade veranstaltet wird.


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13:56
VPS 13:55

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Kamtschatka - Leben im Schatten der Feuerberge

Film von Andreas Lünser

Ganzen Text anzeigenWeit im Osten Russlands liegt die Halbinsel Kamtschatka, die regelmäßig von Vulkanausbrüchen und Erdbeben heimgesucht wird. Knapp 400 000 Menschen leben in dieser deutschlandgroßen Region.

Dadurch, dass die Gegend jahrzehntelang abgeschottet war, hat sich auf ...

Text zuklappenWeit im Osten Russlands liegt die Halbinsel Kamtschatka, die regelmäßig von Vulkanausbrüchen und Erdbeben heimgesucht wird. Knapp 400 000 Menschen leben in dieser deutschlandgroßen Region.

Dadurch, dass die Gegend jahrzehntelang abgeschottet war, hat sich auf Kamtschatka eine weitgehend intakte Fauna und Flora erhalten. Nun scheint ein langsam einsetzender Tourismus den Menschen eine neue Perspektive zu bieten. Das Leben erwacht wieder.


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14:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Don Camillos Rückkehr

(Le retour de Don Camillo)

Spielfilm, Frankreich/Italien 1953

Darsteller:
Don CamilloFernandel
PepponeGino Cervi
MarchettiPaolo Stoppa
Fr. BottazziLeda Gloria
BischofCharles Vissières
u.a.
Regie: Julien Duvivier
Länge: 104 Minuten

Ganzen Text anzeigenDon Camillo wurde in ein abgelegenes Dorf strafversetzt, sein alter Lieblingsfeind Peppone aber vermisst ihn und beschließt, diesen mittels eines raffinierten Plans zurückzuholen.

Julien Duvivier inszenierte "Don Camillos Rückkehr" als zweiten der populären "Don ...
(ARD)

Text zuklappenDon Camillo wurde in ein abgelegenes Dorf strafversetzt, sein alter Lieblingsfeind Peppone aber vermisst ihn und beschließt, diesen mittels eines raffinierten Plans zurückzuholen.

Julien Duvivier inszenierte "Don Camillos Rückkehr" als zweiten der populären "Don Camillo und Peppone"-Filme. Mit pointierten Dialogen, deftigem Humor und jeder Menge Charme glänzen wieder Starkomiker Fernandel und Gino Cervi in den Hauptrollen.

Der fidele Don Camillo ist von seinen Vorgesetzten strafversetzt worden. Als der Pfarrer in ein abgelegenes Bergdorf kommt, wird er nicht gerade feierlich empfangen, der Jubel am Bahnhof gilt nicht ihm, sondern einer berühmten Radrennfahrerin. Für unseren Geistlichen hat niemand ein Wort übrig. Seine neue Haushälterin ist nicht gerade das, was man einen freundlichen Menschen nennt, und als Don Camillo am Sonntag seinen ersten Gottesdienst hält, predigt er vor leeren Bänken. Kurzum: Enttäuschung auf der ganzen Linie. Aber in seinem Heimatort Brescello geht es dem Widersacher Peppone auch nicht viel besser. Der rauflustige Bürgermeister vermisst seinen Lieblingsfeind, denn Don Camillos Nachfolger taugt bestenfalls als Witzfigur. Ein Mann wie Peppone aber braucht einen ebenbürtigen Gegner. Also setzt er sich dafür ein, dass Hochwürden Don Camillo wieder in sein geliebtes Heimatdorf zurückkehren darf. Ein bisschen Eigennutz steckt allerdings schon hinter seiner Hilfsbereitschaft: Peppone möchte einen störrischen Großgrundbesitzer dazu überreden, für den geplanten Deichbau einen Teil seines Landes herzugeben - und da kann die Unterstützung eines kirchlichen Würdenträgers nicht schaden.

Andererseits muss man es ja aber auch nicht übertreiben mit der Freundschaft zum Feind. Also heckt Peppone einen Plan aus, um Don Camillo eine enttäuschende Ankunft zu bereiten. Ein Boxkampf soll die Bürger Brescellos davon abhalten, dem Pfarrer am Bahnhof zuzujubeln. Wutentbrannt stürmt Don Camillo daraufhin das Gemeindehaus - und muss seinem Erzfeind zu Hilfe eilen, der im Ring gerade kräftig vermöbelt wird. Nach diesem turbulenten Wiedersehen geht das alte Spiel von Neuem los. Wie zwei große Lausbuben benehmen Don Camillo und Peppone sich. Bis der Tag kommt, an dem ein Hochwasser Brescello bedroht. In solchen Momenten der Gefahr können selbst Streithähne ihren Zwist vergessen und gemeinsam anpacken.


(ARD)


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16:23
VPS 16:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Die große Schlacht des Don Camillo

(Don Camillo e l'onorevole Peppone)

Spielfilm, Italien 1955

Darsteller:
Don CamilloFernandel
PepponeGino Cervi
Peppones FrauLeda Gloria
Genossin ClothildeClaude Sylvain
SpiccioMemmo Carotenuto
u.a.
Regie: Carmine Gallone
Länge: 97 Minuten

Ganzen Text anzeigenWieder einmal kommt zwischen dem katholischen Priester Don Camillo und dem kommunistischen Bürgermeister Peppone kein Frieden auf: Zankapfel ist Peppones Kandidatur für die Parlamentswahl.

Hochwürden Don Camillo will um jeden Preis verhindern, dass der Kommunist die ...
(ARD)

Text zuklappenWieder einmal kommt zwischen dem katholischen Priester Don Camillo und dem kommunistischen Bürgermeister Peppone kein Frieden auf: Zankapfel ist Peppones Kandidatur für die Parlamentswahl.

Hochwürden Don Camillo will um jeden Preis verhindern, dass der Kommunist die Wahl gewinnt - einerseits, um Peppone eins auszuwischen, vielleicht aber auch aus Furcht, im Falle eines kommunistischen Wahlsiegs seinen Lieblingsfeind zu verlieren.

Aber Peppone kann sich ohnehin nicht so recht auf seinen Wahlkampf konzentrieren: Er hat nur noch Augen für seine Sekretärin, die hübsche Genossin Clothilde. Doch obwohl Don Camillo auf seine ganz eigene Weise dafür sorgt, dass Peppone keinen Ehebruch begeht, und dieser ihm zu Dank verpflichtet sein müsste, wird die alte Fehde unermüdlich fortgesetzt. Anlässe zum Streit gibt es schließlich reichlich. Da wäre zum Beispiel Don Camillos Plan, einen neuen Kirchturm zu bauen. Dieses Vorhaben bedarf allerdings der Zustimmung Peppones als Bürgermeister - die der natürlich verweigert. Bis sich herausstellt, dass Peppone für seine Parlaments-Kandidatur den Abschluss der 5. Schulklasse nachholen muss. Also gehen die zwei Gegner einen Kuhhandel ein: Peppones schriftlichen Segen für den Bau des Turms im Tausch gegen ein dezentes Zuspielen der Prüfungsaufgaben aus Don Camillos Lager. Dann kommt der große Wahltag. Und siehe da, Peppone geht als strahlender Sieger aus dem Urnengang hervor. Nun wartet ein hohes Amt in Rom auf den Genossen. Aber so richtig freuen kann er sich darüber nicht. Zu sehr hängt er an seinem Heimatort Brescello - und, wer weiß, vielleicht ja auch an Don Camillo. Am Bahnhof kommt es zu einem Abschied, den man fast traurig nennen könnte - wenn er nicht zu guter Letzt noch eine unerwartete Wendung nehmen würde.


(ARD)


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18:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)
Sonntag 10. Dezember

Buchzeit

Talkrunde über literarische Neuerscheinungen im

Szenelokal Oosten im Frankfurter Osthafen

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenWeihnachtszeit ist Lesezeit. "Buchzeit" hilft, das richtige Buch dafür zu finden. Gert Scobel diskutiert mit den Literaturexpertinnen Barbara Vinken, Sandra Kegel und Katrin Schumacher.

Das "Buchzeit"-Team hat die aktuellen Neuerscheinungen vorsortiert und ...

Text zuklappenWeihnachtszeit ist Lesezeit. "Buchzeit" hilft, das richtige Buch dafür zu finden. Gert Scobel diskutiert mit den Literaturexpertinnen Barbara Vinken, Sandra Kegel und Katrin Schumacher.

Das "Buchzeit"-Team hat die aktuellen Neuerscheinungen vorsortiert und ausgewählt. Diese sind: "Die Welt von Gestern" von Stefan Zweig, "Die rothaarige Frau" von Orhan Pamuk, "Leere Herzen" von Juli Zeh und "Das Glasuniversum" von Dava Sobel.

"Die Welt von Gestern": Diese Erinnerungen eines Europäers zeigen noch einmal die Gelöstheit und Heiterkeit Wiens und Österreichs in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg. Eine Welt der Sicherheit, die Stefan Zweig selbst wie einigen, wenn auch nicht allen, die individuelle Freiheit zu garantieren vermochte. Zweig hat diese Welt als Zeitzeuge aufgezeichnet und dabei nicht so sehr sein eigenes Schicksal festgehalten, sondern das seiner Generation. Er hat mit diesem Buch, weit über das Persönliche hinaus, ein Kompendium der geistigen Welt in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts erstellt.

"Die rothaarige Frau": Als er die Schauspielerin zum ersten Mal im Theaterzelt sieht, ist Cem nur der einfache Lehrling des Brunnenbauers Murat. Sie ist schön, ihr rotes Haar leuchtet wie Feuer. Je mehr der Lehrling sich zu der Rothaarigen hingezogen fühlt, desto mehr entfremdet er sich von Meister Murat, der für ihn wie ein Vater geworden war. Als ein schrecklicher Unfall passiert, flieht Cem nach Istanbul. Jahrzehnte später kehrt er an jenen Brunnen zurück, wo er etwas Ungeheures entdeckt: Orhan Pamuk erzählt mit klassischer Wucht eine Geschichte von Vätern und Söhnen, von Liebe und Verrat, von Schuld und Sühne in der Türkei, einem Land, das noch immer zwischen Tradition und Moderne zerrissen ist.

"Leere Herzen": Sie sind desillusioniert und pragmatisch, und wohl gerade deshalb haben sie sich erfolgreich in der Gesellschaft eingerichtet: Britta Söldner und ihr Geschäftspartner Babak Hamwi. Sie haben sich damit abgefunden, wie die Welt beschaffen ist, und wollen nicht länger verantwortlich sein für das, was schief läuft. Stattdessen haben sie gemeinsam eine kleine Firma aufgezogen, "Die Brücke", die sie beide reich gemacht hat. Was genau hinter der "Brücke" steckt, weiß glücklicherweise niemand so genau. Denn hinter der Fassade ihrer unscheinbaren Büroräume betreiben Britta und Babak ein lukratives Geschäft mit dem Tod. Als "Die Brücke" unliebsame Konkurrenz zu bekommen droht, setzt Britta alles daran, die unbekannten Trittbrettfahrer auszuschalten. Doch sie hat ihre Gegner unterschätzt. Bald sind nicht nur Brittas und Babaks Firma, sondern auch beider Leben in Gefahr. "Leere Herzen" ist ein provokanter, packender und brandaktueller Politthriller aus einem Deutschland der nahen Zukunft. Es ist ein Lehrstück über die Grundlagen und die Gefährdungen der Demokratie. Und es ist zugleich ein verstörender Psychothriller über eine Generation, die im Herzen leer und ohne Glauben und Überzeugungen ist.

"Das Glasuniversum": Es war die Zeit, in der Edison mit seiner elektrischen Glühbirne für Aufsehen sorgte, als Frauen an der amerikanischen Ostküste erstmals die Gestirne erkundeten. Ein Professor der Harvard University engagierte sie Anfang der 1880er-Jahre zunächst als "Computer" - als Rechnerinnen - am Observatorium. Darunter nicht nur Familienmitglieder von Astronomen, sondern auch Absolventinnen der neuen Frauen-Colleges und begeisterte Sternbeobachterinnen. Und sie leisteten wahrlich Erstaunliches: Die ledige Mutter und ehemalige Haushälterin Williamina Fleming etwa machte durch ihre Berechnungen allein schon an die 300 Sterne ausfindig. Die Pfarrerstochter Antonia Maury entwickelte eine eigene Klassifikation der Planeten, die heute als Grundstein der modernen Astrophysik gelten kann. Doch wenige der Harvard-Frauen fanden später die verdiente Anerkennung auf einer eigenen Forschungsstelle. Dem Wirken der ambitionierten Wissenschaftlerinnen ein Denkmal zu setzen ist daher Dava Sobels Anliegen mit ihrem neuen, spannend erzählten Buch.


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

CDU bereitet sich auf Gespräche vor
Vorstand berät über Ziele für Groko

Krise im Nahen Osten verschärft
Macron trifft Netanjahu in Paris

BvB trennt sich von Trainer Bosz
Nachfolger wird Peter Stöger


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19:11
VPS 19:10

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Altes Handwerk, goldener Boden

Film von Annette Frei Berthoud

(aus der Reihe "NZZ Format")

Ganzen Text anzeigenDas traditionelle Handwerk schien am Aussterben. Nun ist es wieder hip: Nostalgie oder eine Rückbesinnung auf Qualität? Ein "NZZ Format" über die Wiederentdeckung der Handwerkskunst.

Jetzt haben es auch junge Leute wiederentdeckt, und gestandene Handwerker geben ihr ...

Text zuklappenDas traditionelle Handwerk schien am Aussterben. Nun ist es wieder hip: Nostalgie oder eine Rückbesinnung auf Qualität? Ein "NZZ Format" über die Wiederentdeckung der Handwerkskunst.

Jetzt haben es auch junge Leute wiederentdeckt, und gestandene Handwerker geben ihr Know-how gerne weiter. Damit wird ein Stück Kultur und Geschichte bewahrt, das sonst unwiederbringlich verloren wäre. Kann man heute noch - oder wieder - vom Handwerk leben?

Ein Schmied, ein Töpfer, ein Rosshaarmatratzen-Macher, eine Trachtenschneiderin, ein Küfer, ein Wagner und ein Seiler haben sich bewusst für ihr Handwerk entschieden. Sie sind zwischen Ende 20 und Anfang 60, verdienen ihr Leben mit ihrer Arbeit.


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19:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Das Orchon-Tal, Mongolei

Steine, Stupas, Städte

Film von Elke Werry

Ganzen Text anzeigenWenig erforscht durchquert der Fluss Orchon das Herz der Mongolei. Er ist die Lebensader der Region und seine Täler sind seit jeher Nomadenland. Der Film stellt das Orchon-Tal vor.

Hunnen und Uiguren siedelten dort, an den Ufern des Orchon wurden alttürkische ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenWenig erforscht durchquert der Fluss Orchon das Herz der Mongolei. Er ist die Lebensader der Region und seine Täler sind seit jeher Nomadenland. Der Film stellt das Orchon-Tal vor.

Hunnen und Uiguren siedelten dort, an den Ufern des Orchon wurden alttürkische Stammesfürsten bestattet. Bis heute lebt man im Orchon-Tal fast ausschließlich von der Viehzucht. Umso erstaunlicher, dass bereits frühe nomadische Gesellschaften Städte bauten.

Wie die Uiguren, die inmitten der zentralmongolischen Grassteppe die Stadt Karabalgas gründeten, ein frühes Zentrum des Seidenstraßenhandels. Karabalgas blieb nicht die einzige Stadt im Land der Nomaden: 1235 ließ Dschingis Khan im Orchon-Tal die Hauptstadt der Mongolen, Ulan Bator, bauen - eine prachtvolle Palastanlage mit gepflasterten Straßen und luxuriösen Empfangshallen, das Verwaltungszentrum für ein Imperium, das vom Pazifik bis zum Mittelmeer reichte. Ein internationales Team von Wissenschaftlern sucht heute nach dem Palast des Großkhans. Vermutlich wurde auf seinen Ruinen 1586 das erste buddhistische Kloster der Mongolei gebaut.


(ARD/SWR)


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:16
VPS 20:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Anstalt

Politsatire mit Max Uthoff und Claus von Wagner

Regie: Frank Hof

Ganzen Text anzeigenWortgewandt, unkonventionell und mit viel satirischer Schärfe: Max Uthoff und Claus von Wagner klären über die Themen auf, die die Nation bewegen. Live aus der "Anstalt".

Gemeinsam mit ihren Gästen Carolin Kebekus, Ohne Rolf, Dave Davis und Henning Venske wollen ...

Text zuklappenWortgewandt, unkonventionell und mit viel satirischer Schärfe: Max Uthoff und Claus von Wagner klären über die Themen auf, die die Nation bewegen. Live aus der "Anstalt".

Gemeinsam mit ihren Gästen Carolin Kebekus, Ohne Rolf, Dave Davis und Henning Venske wollen sie "Stimme sein für Ungehörtes und Unerhörtes".


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21:17
VPS 21:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Nuhr im Ersten

Der Satiregipfel

Ganzen Text anzeigenScharfzüngig und anspruchsvoll, bissig und hintergründig, unterhaltsam und witzig - Kabarett und Comedy treffen sich bei "Nuhr im Ersten - Der Satire Gipfel".

Dieter Nuhr und seine Gäste, Ingo Appelt, Andreas Rebers und Andreas Vitásek, machen sich satirische ...
(ARD/RBB/WDR)

Text zuklappenScharfzüngig und anspruchsvoll, bissig und hintergründig, unterhaltsam und witzig - Kabarett und Comedy treffen sich bei "Nuhr im Ersten - Der Satire Gipfel".

Dieter Nuhr und seine Gäste, Ingo Appelt, Andreas Rebers und Andreas Vitásek, machen sich satirische Gedanken zum politischen Geschehen in Deutschland.


(ARD/RBB/WDR)


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22:02
VPS 22:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 Audio

Die Mathias Richling Show

Erstausstrahlung

Mathias Richling, berühmt als "Mann der tausend Gesichter" und mit Recht gefürchtet von den Besitzern dieser Gesichter, ist der Star "Mathias Richling Show".

Sechs Mal im Jahr nimmt er sich in 3sat die aktuelle Promis aus Politik und Unterhaltung vor.


(ARD/SWR/3sat)


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22:47
VPS 22:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 Audio
Sonntag 10. Dezember

Briefe an Julia

(Letters to Juliet)

Spielfilm, USA 2010

Darsteller:
SophieAmanda Seyfried
LorraineMarcia DeBonis
VictorGael García Bernal
ClaireVanessa Redgrave
CharlieChristopher Egan
u.a.
Regie: Gary Winick
Länge: 106 Minuten

Ganzen Text anzeigenVerona ist Schauplatz von Shakespeares "Romeo und Julia" und Wallfahrtsstätte für gebrochene Herzen. Dort findet eine junge Frau einen alten Liebesbrief und löst amouröse Verwicklungen aus.

Die romantische Komödie glänzt mit vom Licht der toskanischen Sonne ...

Text zuklappenVerona ist Schauplatz von Shakespeares "Romeo und Julia" und Wallfahrtsstätte für gebrochene Herzen. Dort findet eine junge Frau einen alten Liebesbrief und löst amouröse Verwicklungen aus.

Die romantische Komödie glänzt mit vom Licht der toskanischen Sonne durchfluteten Bildern und einem spielfreudigen und prominentem Ensemble. Neben Arthouse-Star Gael García Bernal und Christopher Egan überzeugt Amanda Seyfried als Liebesbotin.

Die Urlaubstage mit ihrem Verlobten hat sich die New Yorker Journalistin Sophie anders vorgestellt: Obwohl die Reise nach Verona geht, begeistert sich ihr Zukünftiger nur für die italienische Kochkunst und hat keinen Sinn für Romantik. Sophie zieht alleine los und findet unverhofft die vermissten Gefühle bei "Julias Sekretärinnen". Diese Frauen beantworten tagtäglich Briefe von Liebenden aus aller Welt, die sich in Herzensangelegenheiten an Shakespeares Julia wenden.

Sophie schließt sich ihnen an und entdeckt den vergilbten Brief der Engländerin Claire, der ein halbes Jahrhundert im Verborgenen lag. Als Sophie ihr gefühlvoll schreibt, kehrt Claire gemeinsam mit ihrem Enkel Charlie tatsächlich nach Verona zurück. Gemeinsam begeben die beiden Frauen sich auf die Suche nach Lorenzo, widerwillig begleitet von dem skeptischen Charlie.


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0:32
VPS 00:25

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel
Sonntag 10. Dezember

Polizeiruf 110: Treibnetz

Fernsehfilm, DDR 1985

Darsteller:
Hauptmann FuchsPeter Borgelt
Oberleutnant HübnerJürgen Frohriep
Leutnant ZimmermannLutz Riemann
Justus KlannHenry Hübchen
DrogistinRegina Beyer
u.a.
Buch: Helmut Krätzig
Regie: Helmut Krätzig
Länge: 76 Minuten

Ganzen Text anzeigenVergebens versucht der Gehilfe einer Drogerie, Justus Klann, seine Chefin und Geliebte an sich zu binden. Um ihr zu imponieren, geht er nachts einer einträglichen Zweitbeschäftigung nach.

Mit dem Invalidenrentner Paul Kaulmann, einem Panzerschrank-Knacker, räumt der ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenVergebens versucht der Gehilfe einer Drogerie, Justus Klann, seine Chefin und Geliebte an sich zu binden. Um ihr zu imponieren, geht er nachts einer einträglichen Zweitbeschäftigung nach.

Mit dem Invalidenrentner Paul Kaulmann, einem Panzerschrank-Knacker, räumt der vorbestrafte Klann Geldschränke in Supermärkten und Gaststätten aus. Als kleine Extravaganz hinterlässt er dabei auf der Schreibmaschine getippte Namen ehemaliger Knastkumpane.

Damit liefert er den Kriminalisten ungewollt eine erste verwertbare Spur. Beim nächsten Einbruch stirbt Kaulmann an einem Herzanfall, und Klann geht nun allein auf Beutezug. Doch die Fahnder haben ihn bereits im Visier. Als Klann die auf ihn gerichtete Videokamera entdeckt, ist es zu spät.

Im "Treibnetz" der Polizei verfangen, flüchtet sich der sonst so gerissen agierende Ganove in einen selbst inszenierten Unfall.


(ARD/MDR)


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1:48
VPS 01:40

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)schwarz-weiss monochromTonsignal in mono
Sonntag 10. Dezember

Tote tragen keine Karos

(Dead Men Don't Wear Plaid)

Spielfilm, USA 1982

Darsteller:
Rigby ReardonSteve Martin
Juliet ForrestRachel Ward
ExterminatorAlan Ladd
Feldmarschall von KluckCarl Reiner
u.a.
Regie: Carl Reiner
Länge: 86 Minuten

Ganzen Text anzeigenPrivatdetektiv Rigby Reardon erhält von einer schönen Klientin einen neuen Auftrag. Bei den Ermittlungen muss er sich einen Weg durch ein kompliziertes Labyrinth aus Hinweisen bahnen.

Carl Reiners irrwitzige, gag- und anspielungsreiche Hommage an den klassischen Film ...

Text zuklappenPrivatdetektiv Rigby Reardon erhält von einer schönen Klientin einen neuen Auftrag. Bei den Ermittlungen muss er sich einen Weg durch ein kompliziertes Labyrinth aus Hinweisen bahnen.

Carl Reiners irrwitzige, gag- und anspielungsreiche Hommage an den klassischen Film noir mit Steve Martin als genial schusseligem Detektiv. Zahlreiche Originalausschnitte der Filmklassiker wurden mit ihren Stars effektvoll in die Handlung eingearbeitet.

Rigby Reardon ist der größte aller Privatdetektive. Er erweist sich als hart, entschlossen und draufgängerisch, als Juliet Forrest mit einem neuen Fall auf der Bildfläche erscheint. Ihr Vater, ein bekannter Wissenschaftler, Philantrop und Käseproduzent, ist auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen. Reardon kommt einer finsteren Verschwörung auf die Spur.


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3:14
VPS 03:05

Sonntag 10. Dezember

Ronal, der Barbar

(Ronal Barbaren)

Animationsfilm, Dänemark 2011

Regie: Kresten Vestbjerg Andersen, Thorbjørn Christoffersen, Philip Einstein Lipski

Länge: 87 Minuten

Ganzen Text anzeigenDie Barbaren als solche sind grobschlächtig und kriegssüchtig. Nur der junge Ronal entspricht nicht diesem Stereotyp. Ausgerechnet er soll der Retter seines Volkes werden.

Ein erfrischend schräger Animationsfilm zwischen "Conan" und "Drachenzähmen, leicht gemacht", ...

Text zuklappenDie Barbaren als solche sind grobschlächtig und kriegssüchtig. Nur der junge Ronal entspricht nicht diesem Stereotyp. Ausgerechnet er soll der Retter seines Volkes werden.

Ein erfrischend schräger Animationsfilm zwischen "Conan" und "Drachenzähmen, leicht gemacht", der das Genre einfallsreich persifliert.

Die Barbaren sind Nachkommen Krons und vor Muskeln strotzende, furchtlose Krieger. Nur Ronal, einziger Sohn des Stammesfürsten, wurde von der Natur nicht so gut ausgestattet. Als der finstere Krieger Volcazar Ronals Stamm überfällt und gefangennimmt, muss der Hänfling die Bewohner seines Dorfs retten, die entführt wurden, um einem Dämon geopfert zu werden.

Um Volcazar besiegen zu können, muss Ronal das Schwert des Barbarengottes finden. Zum Glück bekommt er dabei tatkräftige Unterstützung: Der pummelige Barde Alibert, die ebenso schöne wie tödliche Kriegerin Zandra und der metrosexuelle Elf Elric begleiten Ronal durch ein mehr als schräges "Funtasy"-Abenteuer.

Unter der Regie der Dänen Philip Einstein Lipski, Thorbjørn Christoffersen und Kresten Vestbjerg Andersen lebt eine wahrlich barbarische Stil-Epoche in 3D-Animation wieder auf: Die Outfits der Stammeskrieger sind inspiriert vom Stil legendärer Metal- und Hardrockbands aus den 1980er-Jahren wie Manowar und Europe. Titelheld Ronal erlebt seine abenteuerliche Questen im Leder-String-Tanga und mit klassischer "Vokuhila"-Frisur.


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4:40
VPS 04:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 Audio

Superhero Movie

Spielfilm, USA 2008

Darsteller:
Rick Riker/DragonflyDrake Bell
Jill JohnsonSara Paxton
Lou Landers/HourglassChristopher McDonald
Onkel Albert AdamsLeslie Nielsen
Tante Lucille AdamsMarion Ross
u.a.
Regie: Craig Mazin
Länge: 77 Minuten

Ganzen Text anzeigenDer unscheinbare Rick hat es nicht leicht: Von den Jungs in seiner Schule wird er als Witzfigur angesehen, und die hübsche Jill beachtet ihn nicht. Doch eines Tages ändert sich alles.

Rick wird von einer genmanipulierten Libelle gebissen und entwickelt seltsame ...
(ARD)

Text zuklappenDer unscheinbare Rick hat es nicht leicht: Von den Jungs in seiner Schule wird er als Witzfigur angesehen, und die hübsche Jill beachtet ihn nicht. Doch eines Tages ändert sich alles.

Rick wird von einer genmanipulierten Libelle gebissen und entwickelt seltsame Fähigkeiten: Als Superheld mit dem Namen "Dragonfly" macht er fortan Jagd auf Verbrecher. Lou Landers, der ebenfalls über Superkräfte verfügt, ist sein gefährlichster Gegener.

Von "Spider-Man" bis "X-Men" nimmt die Komödie "Superhero Movie" zahllose Superheldenfilme aufs Korn.


(ARD)