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Hedda
Theaterfilm nach dem Drama"Hedda Gabler" von Henrik Ibsen
Jorgen, ein erfolgreicher Neurologe, legt seiner großen Liebe Hedda, einer – ganz im Gegensatz zu ihm selbst – lebenslustigen und jung gebliebenen Frau, die Welt zu Füßen.

Filmfotos

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Die frisch Vermählten sind gerade in ihr neues Heim gezogen, eine monströse Villa im Wald mit Blick über die Stadt. Zum perfekten Glück fehlt nur noch Jorgens Beförderung, die bei einem gemütlichen Abendessen mit dem Chefarzt Prof. Dr. Brack besiegelt werden soll. Doch es kommt anders als erwartet, als zwei Überraschungsgäste aus der Vergangenheit auftauchen: die Ex-Partner und ehemaligen Kollegen des Ehepaars, Thea und Eilert. Die Zukunft von Hedda und Jorgen, ihre Ehe, ihr etabliertes Leben und seine Karriere stehen plötzlich auf dem Spiel. Die bürgerliche Fassade beginnt nach und nach zu bröckeln. Im Laufe des Abends offenbaren sich tiefe Abgründe in dem Geflecht aus Liebe, Neid, Schuld und Verrat und die Dinnerparty gipfelt in einer Katastrophe.

So aktuell und modern wie selten zuvor präsentieren sich die Figuren in der Theaterverfilmung von Henrik Ibsens berühmtem Drama "Hedda Gabler", das der norwegische Dramatiker 1890 in seinem freiwilligen Exil in Deutschland verfasst hat. Mit einer zeitgemäßen Adaption verlässt Grimme-Preisträger Andreas Kleinert mit HEDDA die Bühne und holt den Stoff, mit einem exzellenten Ensemble, in die Welt und in die Gegenwart.

Sendedaten
09.09. 2017
20.15 Uhr

Mit:
Susanne Wolff (Hedda)
Godehard Giese (Jorgen)
Wanja Mues (Eilert)
Bruno Cathomas (Brack)
Katharina Marie Schubert (Thea)

Regie und Drehbuch: Andreas Kleinert
Produktion: Leopold Hoesch, Broadview Pictures
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