Ingo Pohlmann singend am Mikrofon mit © ZDF Thomas Ruttke
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Musikalisch positioniert sich Pohlmann ganz eindeutig und klar. Alles erwächst aus dem Blues.
Pohlmann
Live bei zdf@bauhaus
Mit seiner Hymne "Wenn jetzt Sommer wär" hat sich Pohlmann einen festen Platz im deutschsprachigen Popgeschehen gesichert.
Der Wahlhamburger Ingo Pohlmann war vor seiner Solokarriere in diversen englischsprachigen Bands aktiv und hatte starke Grunge-Einflüsse. Als Solist erlangte er durch die Teilnahme an Stefan Raabs TV-Wettbewerb "Bundesvision Song Contest" größere Bekanntheit. Der gelernte Maurer landete mit dem Song "Mädchen und Rabauken" damals auf Platz 5.

© ZDF Thomas Ruttke Ingo Pohlmann kellnerte in einer Bar, wurde dort vom Sänger der Band „H-Blockx“ entdeckt.
Ingo Pohlmann kellnerte in einer Bar, wurde dort vom Sänger der Band „H-Blockx“ entdeckt.
Seinen bisher größten Hit findet man mit "Wenn jetzt Sommer wär" schon auf seinem Debutalbum "Zwischen Heimweh und Fernsucht". Es folgten mehrere Longplayer, die sich allesamt in den Top 40 der deutschen Albums-Charts wiederfanden.

Nach einer dreijährigen Pause veröffentlichte der Singer-Songwriter in diesem Frühjahr "Weggefährten". Musikalisch positioniert sich Pohlmann auf diesem Album ganz eindeutig und klar. Alles erwächst aus dem Blues. Der Blues, das ist die Mama, und der Sänger das Kind.

Das geschichtsträchtige Bauhaus in Dessau ist gleichzeitig Bühne und Produktionsort für die Konzertreihe "zdf@bauhaus". Internationale Künstler geben in einem intimen Rahmen exklusive Konzerte vor Live-Publikum. Präsentiert werden die Konzerte von Moderator Jo Schück.

© ZDF Thomas Ruttke
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Sendedaten
Nacht auf Sonntag, 12. November 2017, 4.20 Uhr
Erstausstrahlung
Info
Moderation - Jo Schück
Interview
© ZDF Thomas RuttkeVideoJo Schück im Gespräch mit Pohlmann
Kunst im Bauhaus
© ZDF Thomas RuttkeVideoIn Ingo Pohlmann steckt ein "kleiner Kandinski".
Pohlmann mit Jo Schück an der „zdf@bauhaus-Leinwand.“
zdf@bauhaus
Live-Musik mit Steve Hill
Nacht auf Sonntag, 26. November 2017, 4.05 Uhr