Steve Hogarth © Special_Treats
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Steve Hogarth ist seit 1989 der Leadsänger von Marillion.
Marillion
All One Tonight
Ein königliches Progressive-Rock-Konzert erlebt die Royal Albert Hall am 13. Oktober 2017. Die britische Band Marillion präsentiert einen Querschnitt ihres Werks in einem atemberaubenden Konzert.
Schon kurz nach der Ankündigung ist das Konzert ausverkauft. Fans aus aller Welt wollen dabei sein, denn der charismatische Sänger Steve Hogarth und seine exzellenten Musiker versprechen ein großes Konzerterlebnis mit allen Mitteln der Bühnen-, Projektions- und Lichttechnik.

Während im ersten Teil des Konzerts die Songs des Albums "F.E.A.R." im Vordergrund stehen, präsentiert die Band im 2.Teil ausgewählte Songs aus der Post-Fish-Ära. Unterstützt werden sie dabei von einer Streichergruppe, einer Flötistin und einem Hornisten.

Vom Neo-Progressive Rock zum New Art Rock
© Special_Treats Steve Hogarth, seit 1988 Frontmann von Marillion.
Steve Hogarth, seit 1988 Frontmann von Marillion.
1979 im englischen Alyesbury gegründet, wird die Band maßgeblich von Sänger Derek William Dick geprägt, der ab 1981 dabei ist und mit seinem Spitznamen "Fish" und dem Hit "Kayleigh" 1984 weltbekannt wird. Marillion klingen in dieser Zeit manchmal wie Genesis und Fish wie Peter Gabriel, was der Band den Beinamen "die zweitbesten Genesis aller Zeiten" einbringt.
Im September 1988 steigt Fish aus, arbeitet an seiner Solokarriere und Marillion beginnen mit dem Sänger Steve Hogarth ganz von vorn. Der Neo Progressive-Rock der ersten Jahre weicht einer am Mainstream orientierten Rock- und Popmusik, mit Anklängen an U2, R.E.M. und den Beatles. Die Band verabschiedet sich von den großen Melodiebögen, eingebettet in fette Keyboardsounds und legen nun Wert auf atmosphärische Geschlossenheit, der oft als New Art Rock bezeichnet wird.

Songliste
  • Living in Fear
  • The Leavers
  • The Space
  • The Great Escape
  • Easter
  • Man of a Thousand Faces
  • The Leavers (Reprise)

Sendedaten
Silvester 2018, 8.30 Uhr
Info
Royal Albert Hall, London, GB, 2017

Regie: Tim Sidwell
Länge: 60'
Im Anschluss
© Eagle Yes: Live at the Apollo
9.30 Uhr
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