Kultur

König Ottokars Glück und Ende

Martin Kusej zeigt in seiner Erfolgsproduktion des Grillparzer Klassikers, dass es in diesem Stück nicht nur um politische Grabenkämpfe und bedeutsame Machtwechsel geht. Anlässlich des 150. Todestages von Franz Grillparzer am 21. Jänner.

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Verfügbar
weltweit
Verfügbar bis:
bis 15.02.2022

Bereits am 14. Jänner um 19.15 Uhr haben Interessierte die Gelegenheit, in einer Spezialausgabe der Online-Talk-Reihe WERK IM FOKUS des Wiener Burgtheaters Tobias Moretti und Dramaturg Sebastian Huber in einem Gespräch zu Werk und Inszenierung zu verfolgen.

"König Ottokars Glück und Ende" handelt vom Glück und Ende eines Menschen und davon, dass das eine manchmal unmittelbar mit dem anderen zusammenhängt.

Bühnenszene: Frau ringt mit Mann
Nicholas Ofczarek (Zawisch), Bibiana Beglau (Kunigunde von Massovien).
Quelle: ORF/Burgtheater/Burgtheater/Reinhard Werner.

Das im 13. Jahrhundert angesiedelte Trauerspiel in 5 Aufzügen handelt vom Kampf des böhmischen Königs Ottokar II. Přemysl um die römisch-deutsche Kaiserkrone, er verliert nach der Trennung von seiner ersten Frau aber nach und nach alle Anhänger und schlussendlich wird Rudolf von Habsburg zum Kaiser gekrönt. Ottokar unterwirft sich, doch die Feindschaft der beiden Herrscher bleibt bestehen und endet mit der Schlacht am Marchfeld, in der Ottokar das Leben verliert.

In der Titelrolle brilliert Publikumsliebling Tobias Moretti. Michael Maertens als Rudolf von Habsburg, sowie Nicholas Ofczarek als Zawisch von Rosenberg erhielten für ihre Darstellung den Nestroy 2005.
Weiters mit dabei sind unter anderen Elisabeth Orth, Karl Merkatz, Johannes Krisch und Wolfgang Gasser in der Rolle des Ottokar von Hornek.

Besetzung:

Mit Tobias Moretti (König Ottokar), Michael Maertens (Rudolf von Habsburg), Elisabeth Orth (Margarethe von Österreich), Nicholas Ofczarek (Zawisch), Karl Merkatz (Benesch), Bibiane Beglau (Kunigunde), Wolfgang Gasser (von Horneck), Johannes Krisch (Rosenberg), u.a.

Inszenierung: Martin Kusej
Bildregie: Peter Schönhofer

Aus dem Wiener Burgtheater in Koproduktion mit den Salzburger Festspielen, März 2006

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