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Szene aus "Die Tragödie von Romeo und Julia"

Kultur

Die Tragödie von Romeo und Julia

Zwei Liebende, die aus verfeindeten Familien stammen und durch unglückliche Umstände und schicksalhafte Wendungen in den Selbstmord getrieben werden. Shakespeares tragischste aller Liebesgeschichten ist universell und zeitlos, schön und traurig.

Produktionsland und -jahr:
Deutschland 2014
Datum:

Jette Steckel inszenierte 2014 die Tragödie am Thalia Theater in Hamburg. Auf drei Ebenen wird die Geschichte von Liebe, Leid, Familienfehde und Tod dargestellt: Romeo und Julia werden von den Schauspielern Mirco Kreibich und Birte Schnöink, aber auch von den Musikern Anton Spielmann und Anja Plaschg und ebenso von 20 männlichen und 20 weiblichen Hamburger Jugendlichen verkörpert. Auf einer sinister-kargen Bühne entfaltet sich über Vorhänge aus Lichterketten die ganze Welt der Liebenden. Mal funkelnd wildes Party-Ambiente, mal melancholisch zweisames Liebesnest, mal düstere Gruft, einzig illuminiert durch Julias leuchtendes Kleid.

Das Lichtkonzept erschafft Räume und Atmosphäre, filmische Bilder wie in einem Musikvideo entstehen vor den Augen der Zuschauer. Eine Inszenierung mit Konzertatmosphäre, ein großer Abend für eine unbedingte, aber chancenlose Liebe, voller starker, dröhnender Live-Musik, Pantomime, Slapstick, Party und Melancholie.

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