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Kultur

Sting: Live at the Olympia Paris

Am 12. und 13. April 2017 spielt Sting im ausverkauften Pariser Konzertsaal Olympia. Mit seiner Band präsentiert er ein karriereumspannendes Set mit großen Hits und Songs des neuen Albums.

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Verfügbar in
D / CH / A
Verfügbar bis:
bis 14.02.2020

Sting und sein Gitarrist Dominic Miller haben besondere Unterstützung auf der Bühne des 1888 erbauten Olympia-Saals: Ihre Söhne Joe Sumner und Rufus Miller begeistern die 2000 Zuschauer als Sänger und Gitarrist in der ältesten noch existierenden Pariser Music Hall.

Sting
Sting begibt sich in Paris auf eine Reise durch seine eigene Rockgeschichte.
Quelle: Fabrice Demessence

Paris erlebt eine musikalische Sternstunde: Sting und seine Band sind seit Februar 2017 auf ihrer "57th & 9th Tour" und bestens eingespielt. Schlagzeuger Josh Freese und Akkordeonist Percy Cardona vervollständigen mit den Chorsängern Diego Navaira und Jerry Fuentes, bekannt als "The Last Bandoleros", die Band. Im Mittelpunkt steht natürlich der durchtrainierte Sting in schwarzer Jeans und grauem T-Shirt. Seine 66 Jahre sieht man ihm nicht an, der "Beau mit dem abgeranzten Bass", wie ihn der "Rolling Stone" 2016 beschreibt, ist körperlich topfit, seine Stimme ist stark und klar und vor allem in der Höhe noch immer makellos.

Mit Paris verbindet den Briten ein besonderes Erlebnis: Am 12. November 2016 tritt Sting zur Wiederöffnung des "Bataclan" auf, der Ort, an dem ein Jahr zuvor 130 Menschen ihr Leben bei den Pariser Terroranschlägen verlieren.

"Hyla Stingi", eine Anerkennung für Stings Regenwald-Engagement

Dass Sting eigentlich Gordon Matthew Thomas Sumner heißt, haben viele Fans vergessen, denn bereits 1971 wird aus Gordon Sting: Seine damalige Freundin strickt für den College-Studenten einen Sweater mit schwarzen und gelben Streifen, den er während einer Probe mit der Newcastle Big Band "Phoenix Jazzmen" trägt. Posaunist Gordon Solomon fühlt sich an eine Biene erinnert und nennt seinen Mitmusiker und Bassisten "Sting" - "Stachel".

An der Spitze der langen Liste seiner Auszeichnungen stehen bis 2019 25 American Music Awards, 17 Grammy Awards und zwei MTV Video Musiv Awards. Doch sein wertvollster Preis ist ein Frosch: 1994 wird ein in Kolumbien beheimateter Laubfrosch auf den Namen "Hyla stingi" getauft, in Anerkennung seines Regenwald-Engagements. Sting sagt dazu 2011: "Das war doch mal eine nette Auszeichnung, zumal es nicht irgendein Frosch ist, sondern eine Art psychedelische Kröte. Wenn du an seinem Rücken leckst, wirst du high. Es ist wie ein Drogentrip. Ich hab's mal probiert, allerdings nicht mit dieser Spezies, sondern mit einer anderen."

Songliste

Synchronicity II
Englishman in New York
One Fine Day
She's Too Good for Me
Fields of Gold
Petrol Head
Down, Down, Down
Shape of my Heart
Message in a Bottle
Walking on the Moon
So Lonely
Desert Rose
Roxanne
Every Breath You Take
Fragile

Bandbesetzung

Sting

Gesang, Bass, Gitarre

Joe Sumner

Chor, Gitarre

Dominic Miller

Gitarre, Gesang

Rufus Miller

Gitarre, Gesang

Josh Freese

Schlagzeug

Percy Cardona

Akkordeon

Diego Navaira

Chor

Jerry Fuentes

Chor, Percussion

Info

  • Olympia, Paris (Frankreich), 2017
  • Regie: Alexandre Buisson
  • Erstausstrahlung

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