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Kultur

Mariah Carey: Daydream World Tour

1995 erscheint Mariah Careys Studioalbum "Daydream". Mit den neuen Songs geht sie 1996 auf die "Daydream World Tour" mit Stationen in Japan, Deutschland, den Niederlanden, Frankreich und England.

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Verfügbar in
D / CH / A
Verfügbar bis:
bis 14.02.2021

Das japanische Fernsehen überträgt ihr Konzert in Tokyo im März 1996 live und dokumentiert die Diva auf dem Höhepunkt ihrer frühen Karriere auf einer riesigen Bühne vor einem zurückhaltend begeisterten Publikum, dass staunend an den Lippen der Fünf-Oktaven-Sängerin hängt.

Maria Carey feiert das Leben

Mariah Carey
Vom traumatisierten Mädchen zur traumhaft reichen Diva: Entertainerin Mariah Carey
Quelle: Sony Music

"Hat sie am 27. März 2020 nun ihren 50. Geburtstag gefeiert oder nicht?", beschäftigt die Fans weltweit. Der 27. März gilt als sicher, aber war es 1969 oder 1970? Ihre Mutter erzäht Talkmasterin Oprah Winfrey jedenfalls, dass Mariah 1970 geboren wird. "People" und die "Los Angeles Times" berichten jedoch, dass Mariah Carey wohl doch bereits 1969 geboren sein muss, weil sie 1987 ihre High School abschließt und deshalb da schon 18 Jahre alt gewesen sei. Bilder ihres Ausweises und ihres Führerscheins sollen das Jahr 1969 tragen.
Mariah Carery sagt dem "Observer" 2014: "Zunächst mal: rundet niemals auf, sondern immer ab. Ich zähle keine Jahre und weigere mich sie ernst zu nehmen. Ich habe Jahrestage, keine Geburtstage, weil ich das Leben feiere, Darling. Ich bin ewig 12 Jahre alt."

Ihre Mutter Patricia ist ehemalige Opernsängerin und Vocalcoach. Sie führt Mariah ohne großen Druck in die Welt der Musik ein, macht sie bekannt mit Billie Holiday, Sarah Vaughn, Stevie Wonder, Gladys Knight und Aretha Franklin. Mariah interessiert sich dazu für Hip-Hop und Rap, hört die Musik von der "Sugarhill Gang", dem "Wu-Tang Clan", "The Notorius B.I.G.", sammelt weitere musikalische Erfahrungen in Long Island und zieht nach New York, wo sie sich mit Nebenjobs über Wasser hält. 1988 kann sie auf einer Gala der Plattenfirma CBS dem Chef, Tommy Mottola, ihr Demotape zustecken. Der hört die Cassette im Auto und lässt seinen Fahrer sofort umdrehen, um Mariah noch auf der Gala zu verpflichten. Doch Mariah hat die Veranstaltung verlassen und Mottola lässt zwei Wochen nach ihr suchen, zumal eine andere Plattenfirma ebenfalls Interesse an ihr hat. Mottolla ist schneller und steckt eine Million Dollar in das Debütalbum "Mariah Carey". Die Investition lohnt sich, Mariah Carey wird bei den 33. Annual Grammy Awards mit dem Grammy in der Kategorie "Best New Artist" und in der Kategorie "Best Female Pop Vocal Performance" für den Song "Vision of Love" ausgezeichnet. Das Album ist 1991 die meistverkaufte Platte in den USA und wird weltweit über 15 Millionen Mal verkauft. Im September 1991 folgt das Album "Emotions" und alle Welt wartet auf eine Livetour. Doch Mariah Carey leidet unter Lampenfieber und schnell kommt der Verdacht auf, sie könne live gar nicht ihre fünf Oktaven umfassenden Songs singen. Ihr Management entscheidet, dass sie am 16. März 1992 im Rahmen eines MTV-Unplugged in New York aller Welt zeigt, dass sie wirklich singen kann. Der Coup gelingt, die Welt liegt ihr zu Füßen. In den folgenden Jahren feiert die Diva weitere Erfolge mit Hits wie "Hero", "All I Want for Christmas Is You", "Fantasy" und "One Sweet Day", einer Zusammenarbeit mit der R&B Gruppe Boyz II Men und steht 1996 als Weltstar auf der Bühne in Japan. In nur drei Stunden ist der Tokyo Dome ausverkauft. Damit übertrifft sie den Rekord der Rolling Stones.

2020 - ein gutes Jahr für die Diva

Auch 2020 spielt Mariah Carey in der Top-Liga der Popstars. Sie wird am 11. Juni 2020 in die "Songwriters Hall of Fame" aufgenommen und nimmt an mehreren Wohltätigkeitskonzerten für den Kampf gegen Covid-19 teil. Im September 2020 erscheint ihre Biografie "The Meaning of Mariah Carey" und am 2. Oktober 2020 legt die Diva nach und veröffentlicht ihr neues Album "The Rarities".

Songliste

  • Daydream Interlude
  • Emotions
  • Open Arms
  • Fantasy
  • Always Be my Baby
  • One Sweet Day (mit Boyz II Men)
  • Without You
  • Make It Happen
  • Dreamlover
  • Vision of Love
  • Hero
  • Anytime You Need a Friend
  • All I Want for Christmas Is You

Info

  • Tokyo Dome, J, 1996
  • Regie: Larry Jordan
  • Länge: 60'

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