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Kultur

Un ballo in maschera

Melodramma in drei Akten von Giuseppe Verdi aus der Arena di Verona 2014

Datum:
Verfügbar in
D / CH / A
Verfügbar bis:
bis 30.10.2020

Anlass für Verdis "Un ballo in maschera" war die Ermordung des schwedischen Königs Gustav III, der bei einem Maskenball einem Attentat zu Opfer fiel.

Mehrmals von der Zensur abgelehnt und ebenso oft überarbeitet, basiert das Libretto von Antonio Somma auf dem Widerstreit der Gefühle, die den Monarchen plagen und auf den Intrigen und Machtstreitereien am Hofe. Die Zensurbehörden verlangten ein Verlegen des Geschehens in ein Land außerhalb Europas, weshalb "Un ballo in maschera" im Boston des 17. Jahrhunderts spielt. Die Oper ist ein Wechselspiel zwischen Tragödie und Komödie, Freude und Verzweiflung, Leidenschaft und Drama und ist getragen von Zynismus, Pessimismus und Enttäuschung.

Die 101. Saison der Opernfestspiele in Verona wurde 2014 mit Verdis "Un ballo in maschera" eröffnet, in einer fulminanten Inszenierung von Pier Luidi Pizzi.

Infos zur Oper

Stab/Besetzung

Richard

Francesco Meli

René

Luca Salsi

Amelia

Hui He

Ulrica

Elisabetta Fiorillo

Oscar

Serena Gamberoni

Inszenierung

Pier Luidi Pizzi

Dirigent

Andrea Battistoni

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