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 Eno Peci (Der Tod), Jakob Feyferlik (Peer Gynt)

Kultur

Peer Gynt - Ballett aus der Wiener Staatsoper 2019

Der preisgekrönte rumänische Choreograph Edward Clug setzt den norwegischen Klassiker "Peer Gynt" in der Vertonung von Edvard Grieg in zeitgenössisches Tanztheater um.

Produktionsland und -jahr:
Datum:

Seine Inszenierung von Henrik Ibsens Geschichte über den Bauernsohn Peer Gynt, der mit Lügengeschichten versucht, der Realität zu entfliehen und letztendlich in Solveig eine treue Seele findet, beschreibt Clug als "Handlungsballett" und "Theater ohne Worte".

 Zsolt Török (ein Hirsch).
Zsolt Török (ein Hirsch)
Quelle: ORF/Wiener Staatsoper.

Edward Clug verwendet neben der Musik aus "Peer Gynt" auch weitere bekannte Werke des als "der norwegische Komponist schlechthin" geltenden Edvard Grieg.
Das 1867 von Henrik Ibsen geschriebene dramatische Gedicht nach einer Vorlage von norwegischen Feenmärchen wurde erst später zu einer Bühnenfassung umgeschrieben und vertont.

"Ibsen und Grieg haben jeweils eine eigene Version von 'Peer Gynt' geschaffen. Mein Ziel war es, diese in ein neues Ganzes zu verschmelzen, in eine Landschaft mit vielen Türen. Ich habe meinen Zugang gewählt, der Ihnen, verehrtes Publikum, weit offen steht, und lade Sie ein, durch diesen zu einem neuen Ballett-Erlebnis zu gelangen.", so Edward Clug über seine Inszenierung.

Besetzung:

Peer Gynt

Jakob Feyferlik

Solveig

Alice Firenze

Der Tod

Eno Peci

Ein Hirsch

Zsolt Török

u.a.

Orchester

Wiener Staatsopernorchester

Musikalische Leitung

Simon Hewett

Inszenierung

Edward Clug

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