Die Webseite verwendet Cookies, um Ihnen ein bestmögliches Angebot zu präsentieren. Sie können der Verwendung von Cookies widersprechen. Nähere Informationen finden Sie hier.

Kultur

Die lustige Witwe

Operette von Franz Lehar - Aufzeichnung von den Seefestspielen Mörbisch 2005

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Verfügbar
weltweit
Verfügbar bis:
bis 22.11.2020

"Die Lustige Witwe" wurde 1905 in Wien uraufgeführt, zum 100-jährigen Bühnenjubiläum wurde sie in Mörbisch von Helmuth Lohner inszeniert.

Zwei kostümierte Opernsängerinnen.
Ursula Pfitzner, Margarita de Arellano.
Quelle: ORF/Ali Schafler.

Sie ist das meistgespielte Bühnenwerk dieses Genres. Eine Fülle melodischer Einfälle wurde bei diesem Bühnenwerk raffiniert instrumentiert: "Da geh ich ins Maxim", das "Viljalied", "Ja das Studium der Weiber ist schwer" und "Lippen schweigen". Die Geschichte der steinreichen Hanna Glawari und ihrer Romanze mit Graf Danilo begeisterte nicht nur Europa, auch Amerika erlag dem musikalischen Charme von "Da geh ich ins Maxim" oder "Lippen schweigen".

Die Mörbischer "Witwe" wird von Rudolf Bibl dirigiert, die Choreographie stammt von Giorgio Madia. Für das Bühnenbild und die Kostüme zeichnet schon traditionell Rolf Langenfass verantwortlich. In den Hauptrollen sind Harald Serafin, Margarita de Arello und Mathias Hausmann zu hören.

Mehr zum Inhalt:

Drei Operndarsteller in historischen Kostümen.
Daniel Serafin, Margarita de Arellano, Harald Serafin.
Quelle: ORF/Ali Schafler.

Graf Danilo war es aus familiären hierarchischen Gründen nicht erlaubt, Hanna, ein Mädel vom Land, zu heiraten. Während er nach diesem Heiratsverbot seine Sorgen bei den Grisetten zu vergessen sucht, gelingt es Hanna, den reichen Bankier Glawari zu ehelichen, der noch in der Hochzeitsnacht stirbt. Auf dem Ball der Pariser Botschaft von Pontevedro treffen Hanna und Danilo wieder aufeinander.

Hier setzt die Handlung der Operette ein. Hanna ist jetzt eine reiche Witwe, und jeder Mann will sie unbedingt heiraten – aber nicht wegen ihrer Schönheit und Intelligenz, sondern allein wegen ihres Geldes. Auch Danilos Liebe zu Hanna entflammt erneut, er traut sich aber nicht, ihr dies zu gestehen – aus Angst, man würde ihm ebenfalls vorwerfen, nur an ihrem Geld interessiert zu sein. Doch die Lage wird noch komplizierter. Denn Hanna erklärt ihre Verlobung mit Camille de Rosillon, um Valencienne zu schützen, die zwar behauptet „eine anständige Frau“ zu sein, aber mit Camille flirtet und fast von ihrem Mann ertappt wird. Erst als dieser Vorfall geklärt ist und Hanna vorgibt, nicht über ihr Erbe verfügen zu dürfen, können sich Hanna und Danilo in die Arme fallen. (Quelle: Wikipedia)

Besetzung:

Mit Margarita de Arello (Hanna Glawari), Mathias Hausmann (Graf Danilo Danilowitsch), Harald Serafin (Baron Mirko Zeta), Elisabeth Starzinger (Valencienne), Marwan Shamiyeh (Camille de Rosillon), Daniel Serafin (Vicomte Cascada), Alexander Klinger (Raoûl de St. Brioche), Ernst Konarek (Njegus) u.a.

Orchester der Seefestspiele Mörbisch
Dirigent: Rudolf Bibl
Chor und Ballet der Seefestspiele Mörbisch
Bühnenbild: Rolf Langenfass
Choreografie: Giorgio Madia
Inszenierung: Helmuth Lohner

Meine Merkliste

Alle Inhalte auf Ihrer Merkliste sind noch mindestens 3 Tage verfügbar.

Sie haben derzeit keine Videos in Ihrer Merkliste

Sie können ein Video der Merkliste hinzufügen, indem Sie das "+" am Teaser oder Beitrag anwählen.

Live

Statische Headline

1h 7min