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Kultur

Verbale und sexuelle Übergriffe an Schweizer Bühnen – Wie weiter? Kulturplatz vom 27. Februar 2021

Zürichs Operndirektor Michael Fichtenholz sorgte mit seinem Abgang für Schlagzeilen. Der untersuchte Vorwurf: Machtmissbrauch. Zu einer Anzeige kam es nicht.

Produktionsland und -jahr:
Schweiz 2021
Datum:
Verfügbar in
D / CH / A
Verfügbar bis:
bis 27.08.2021

An Schweizer Bühnen werden Kunstschaffende gemobbt, beleidigt und sexuell belästigt, zeigt eine Umfrage des Schweizerischen Bühnenkünstlerverbandes.

«Es bewegt sich alles, Stillstand gibt es nicht.» Das war das Credo des Schweizer Eisenplastikers Jean Tinguely. Still stand das Museum Tinguely in Basel, das dieses Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert, auch während des Shutdown nicht. Die besucherlose Zeit wurde genutzt. Nun präsentiert sich die Sammlung erstmals seit der Eröffnung 1996 komplett neu. Zudem wurden eine Sonderausstellung und ein Schauatelier eingerichtet. Ab März ist das Museum Tinguely mit allen Neuerungen wieder geöffnet.

Spürbare Veränderungen stehen auch in unserer Gesellschaft an. Und mit diesen wandelt sich unsere Sprache. Doch wie muss sie sich im Zuge der Gleichstellung von Mann und Frau anpassen? Wie soll sie sich im Zeitalter der LGBTIQ-Bewegung verändern? Und: Muss sie das überhaupt zwingend? Eine Debatte.

Und: Um einschneidende Veränderungen kreisen die Geschichten des preisgekrönten Schriftstellers Benedict Wells. Weltweit hat der 36-Jährige bereits über eine Millionen Bücher verkauft. Mit seinem Roman «Vom Ende der Einsamkeit» hat sich Wells 2016 in die Herzen der Leserinnen und Leser, aber auch der Literaturkritikerinnen und -kritiker geschrieben. Jetzt legt der Deutschschweizer sein neuestes Werk vor: «Hard Land». Ein einfühlsames Drama um Liebe, Tod und Adoleszenz. «Kulturplatz» hat den Autor getroffen.

"Es bewegt sich alles, Stillstand gibt es nicht." Das war das Credo des Schweizer Eisenplastikers Jean Tinguely. Still stand das Museum Tinguely in Basel, das dieses Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert, auch während des Shutdown nicht. Die besucherlose Zeit wurde genutzt. Nun präsentiert sich die Sammlung erstmals seit der Eröffnung 1996 komplett neu. Zudem wurden eine Sonderausstellung und ein Schauatelier eingerichtet. Ab März ist das Museum Tinguely mit allen Neuerungen wieder geöffnet.

Spürbare Veränderungen stehen auch in unserer Gesellschaft an. Und mit diesen wandelt sich unsere Sprache. Doch wie muss sie sich im Zuge der Gleichstellung von Mann und Frau anpassen? Wie soll sie sich im Zeitalter der LGBTIQ-Bewegung verändern? Und: Muss sie das überhaupt zwingend? Eine Debatte.

Und: Um einschneidende Veränderungen kreisen die Geschichten des preisgekrönten Schriftstellers Benedict Wells. Weltweit hat der 36-Jährige bereits über eine Millionen Bücher verkauft. Mit seinem Roman "Vom Ende der Einsamkeit" hat sich Wells 2016 in die Herzen der Leserinnen und Leser, aber auch der Literaturkritikerinnen und -kritiker geschrieben. Jetzt legt der Deutschschweizer sein neuestes Werk vor: "Hard Land". Ein einfühlsames Drama um Liebe, Tod und Adoleszenz. "Kulturplatz" hat den Autor getroffen.

Stab

  • Moderation - Eva Wannenmacher

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