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Kultur

Das unbekannte China (2/3): Von Schwalbennestern und Falknern

Das Auskochen verlassener Schwalbennester gilt in China als Stärkungsmittel. Doch das Einsammeln der schwer zugänglichen Spezialität kann lebensgefährlich sein.

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Verfügbar in
D / CH / A
Verfügbar bis:
bis 10.07.2020

Akrobatische Vorführungen an Bambusstäben sind eigentlich unverzichtbar für jedes Seidenraupenfest. Die Wurzeln dieser Kunst reichen mehr als 2000 Jahre in die Han-Dynastie zurück. Doch Nachwuchs für diese Tradition lässt sich kaum mehr finden.

Die Kasachen im Westen Chinas leben meist nomadisch. Ihre Leidenschaft ist die Jagd mit Falken.

Sêrtar auf 4000 Metern Höhe im Himalaja ist ein außergewöhnlicher Ort. 1980 gründete ein Lehrer und Visionär hier eine buddhistische Lehranstalt. Heute leben etwa 10 000 Mönche und Nonnen in Sêrtar, um ihren religiösen Studien nachzugehen.

In China gibt es abseits der Menschenmassen und Wolkenkratzer ein Land voller Schönheit, Naturwunder und Überraschungen zu entdecken, in dem alte Kulturen und Traditionen bewahrt werden. Die dreiteilige Reihe stellt das unbekannte China vor.

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