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Kultur

Buchzeit im Sommer 2019

Diskutiert werden "Vortreffliche Frauen" von Barbara Pym, "Die Hölle ist leer – die Teufel sind alle hier" von Gerhard Roth, Ian McEwans "Maschinen wie ich" und "Langsame Jahre" von Fernando Aramburu

Produktionsland und -jahr:
Deutschland 2019
Datum:
Verfügbar
weltweit
Verfügbar bis:
bis 30.06.2024

Sommerzeit ist Lesezeit. Ob es um die passende Lektüre für die Reise geht oder das Buch, das einen mitnimmt auf eine Reise im Kopf: Das Buchzeit-Team hat die Neuerscheinungen der Verlage vorsortiert und präsentiert seine Buchauswahl des Sommers. Im Frankfurter Osthafen, zwischen europäischer Zentralbank und  Mainufer, diskutieren Barbara Vinken (Universität München), Katrin Schumacher (MDR), Sandra Kegel (FAZ) und Gert Scobel (3sat) über Bücher und so manche existentielle Frage des Lebens an sich.

Und das sind die Buchzeit-Bücher im Sommer 2019:

Buchcover "Vortreffliche Frauen"

Mildred ist über 30 Jahre alt und alleinstehend im Nachkriegslondon der Vierzigerjahre. Befreundet ist sie mit ihrem Pfarrer und dessen Schwester, ihr privates Leben besteht aus freiwilliger Gemeindearbeit. Als die Anthropologin Helena samt Ehekrise in ihr Haus zieht, wird Mildreds Leben plötzlich auf den Kopf gestellt. Vortreffliche Frauen erschien 1952. Seine Autorin Barbara Pym fand dafür erst spät in ihrem Leben Anerkennung.

Cover "Die Hölle ist leer"



Die Hölle ist leer- die Teufel sind alle hier, so heißt der neueste Roman von Gerhard Roth. Ein Übersetzer lebt in Venedig und denkt darüber nach, seinem Leben ein Ende zu setzen. Er betrinkt sich am Lido und schläft ein. Als er aufwacht, beobachtet er einen Mord. Und gerät plötzlich in Gefahr. Er, der eben noch sterben wollte, beginnt einen Kampf um sein Leben.

Buchcover "Maschinen wie ich"

Charly und Miranda stehen noch am Anfang ihrer Liebe, als Charly sich einen der ersten lebensechten Androiden bestellt. Adam heißt der Maschinenmensch, der mit seinen Gefühlen und Moralvorstellungen zum problematischen Dritten in ihrem Bunde wird. Der Man Booker-Preisträger  Ian McEwan legt mit Maschinen wie ich einen Roman vor, der den Leser vor spannende Gegenwarts-Fragen stellt.

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