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Kultur

Buch, Messe & Zukunft

Was bleibt nach Corona vom Buchmarkt und vom Literaturbetrieb, wie wir ihn kennen? Wir haben mit Autoren und Verlegern gesprochen und uns auf der Buchmesse umgesehen. Eine Reportage zum Bücherherbst.

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Verfügbar
weltweit
Verfügbar bis:
bis 17.10.2021

Die Frankfurter Buchmesse 2020 wird ein Schatten ihrer selbst sein müssen, literarische Veranstaltungen und Festivals in gewohnter Form wird es noch länger nicht geben können, die Umsatzeinbrüche beim Buchverkauf aber halten sich in Grenzen. Was bedeutet das für Buchhändlerinnen und Buchhändler, Schriftstellerinnen und Schriftsteller und Verlage? Wie gehen sie damit um?

Geschrumpfte Messe 2020

Eine Cartoon-Figur eines Buches, das einen Mund-Nasen-Schutz trägt und auf einem Virus steht.
Literarische Veranstaltungen 2020 kaum möglich.
Quelle: ZDF

Vor der Frankfurter Buchmesse sind die Perspektiven mäßig: Die Messe wird in einem bislang unvorstellbaren Maß geschrumpft werden, literarische Veranstaltungen, Preisverleihungen und Zusammenkünfte von Autorinnen und Autoren und Publikum wird es nur in kleiner Form und geringem Umfang geben, der Buchverkauf in den Sortimenten ist bislang allerdings weniger eingebrochen als befürchtet. Das sind gemischte Vorzeichen, für das, was auf die literarische Welt zukommen könnte. Es sind gute Gründe, um mit Buchhändlerinnen und Buchhändlern, Schriftstellerinnen und Schriftstellern, Verlagen und Institutionen darüber zu sprechen, wie es weitergehen könnte, wenn es nicht weitergehen kann, wie wir es gewöhnt sind.

Welche Chancen bietet eine digital strukturierte Buchwelt?

Welche neuen Möglichkeiten für die Präsentation von Büchern und ihren Verfasserinnen und Verfassern gibt es, wie weit können digitale Formate dabei nützlich sein? Dienen sie nur der Kommunikation, oder bieten sie auch eine mittelfristig tragfähige finanzielle Überlebensstrategie für Künstler und Publizisten, die oft von Veranstaltungen noch mehr als vom Verkauf der Werke abhängig sind? Wer hat Erfahrungen damit – und ist die Frage nach den Chancen einer digitaler strukturierten Buchwelt im gelebten Moment nicht eine völlige Überforderung für alle Betroffenen?

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