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Gesellschaft

Reif für die Insel? Reiselust und Fernweh in Corona-Zeiten

Die Corona-Pandemie und der damit erzwungene limitierte Bewegungsradius wecken Reiselust und Fernweh. Warum aber will man weg? Wird die Pandemie das Reisen nachhaltig verändern?

Produktionsland und -jahr:
Schweiz 2020
Datum:
Verfügbar
weltweit
Verfügbar bis:
bis 14.06.2021

Oder kehrt die Gesellschaft zurück zu Billigtourismus, Instagram-Hektik, "Overtourism" und Klimasünden? Yves Bossart im Gespräch mit der Philosophin Susanne Schmetkamp und dem Reisefachmann, Weltenbummler und Abenteurer André Lüthi.

Ob Strandferien, Kreuzfahrt, Bildungsreise oder Abenteuer-Trekking: alles ist noch auf Eis gelegt. Dabei hätten wir sie alle bitter nötig, die Auszeit nach dem Corona-Shutdown. Doch es sieht ganz danach aus, als würden die Sommerferien zu Hause oder im näheren Umfeld verbracht.

Dabei ist Urlaub für die moderne, dauergestresste Hochleistungsgesellschaft das Besondere, dem man von Jahr zu Jahr entgegenfiebert: anderswo sein, anderes erleben, jemand anderes sein. Die Rastlosigkeit der Gegenwart ist fast ohne jedes Maß. Nie wurde mehr geflogen, nie mehr gereist. Und nun ist sie ausgebremst, die Hypermobilität.

Was bleibt, ist das Fernweh. Was aber sucht man in der Ferne und Fremde? Ist das Reisen bloßer Luxus oder ein unverzichtbarer Teil der Bildung und Selbstfindung?

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