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Gesellschaft

Gerechtigkeit für Tiere

Die Einstellung zu Tieren schwankt zwischen inniger Liebe und Ausbeutung. Manche haben einen Namen, andere eine Nummer. Einigen werden Grabsteine errichtet, andere werden weggeworfen.

Produktionsland und -jahr:
Schweiz 2020
Datum:
Verfügbar
weltweit
Verfügbar bis:
bis 20.03.2021

Der Philosoph Bernd Ladwig fordert Gerechtigkeit für alle Tiere. Was das mit Blick auf den Kater zu Hause, die Giraffe im Zoo, den Fisch im Wildbach oder den Truthahn im Sandwich konkret heißt, fragt "Sternstunde"-Moderatorin Barbara Bleisch.

Das Leid, das die Massentierhaltung Tieren zufügt, ist hinlänglich bekannt: Schweine, die sich in ihren engen Buchten nicht um die eigene Achse drehen können; Schafe, die nach der Schur bluten; Truthühner, deren Knochen unter dem Gewicht angezüchteter Brustmuskeln brechen – diese Bilder sind bekannt.

Dass sich die Zustände dennoch nicht oder nur sehr langsam ändern, ist nicht allein dem Verdrängen der Gesellschaft geschuldet. Die Ausbeutung der Tiere ist tief in der menschlichen Lebenspraxis und Kultur verankert.

Der Philosoph Bernd Ladwig fordert deshalb eine politische Wende in der Debatte: Er will Gerechtigkeit für Tiere, was für ihn bedeutet, sie als Mitglieder der politischen Gemeinschaft zu verstehen.

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