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Gesellschaft

Slowenien Magazin vom 23. September 2021

In Škrbina im Karstgebiet steht ein bemerkenswertes Gebäude. Hier hat einer der wichtigsten slowenischen Maler des 20. Jahrhunderts, Lojze Spacal, lange gearbeitet.

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Spacal war sehr mit dem Karst verbunden und das wird in dem für die Öffentlichkeit zugänglichen Haus ganz offensichtlich. Einige betrachten das Haus von Lojze Spacal als Denkmal für ihn und seine Arbeit.

Glas ist für Maja Zaplotnik ein ganz besonderes Material – märchenhaft, sogar traumhaft. Die Farbenvielfalt, die Transparenz, Reflexe oder Diffusion des Lichts sind nur einige Eigenschaften, die sie daran faszinieren. Daher hat sie einen ganz neuen Lebensweg eingeschlagen – das Arbeiten mit geschmolzenem Glas. Gegenwärtig gestaltet sie Skulpturen, Lichtobjekte, dekorative und alltägliche Gegenstände, Pokale sowie Auszeichnungen für verschiedene Wettbewerbe und Veranstaltungen.

Auf einem steilen Hügel, der sich über der Altstadt von Lendava erhebt, befindet sich das zugehörige Schloss von Lendava. Im Laufe der Jahrhunderte spielte das Schloss eine wichtige Rolle, an seiner Stelle aber soll bereits im 10. Jahrhundert eine Befestigung gestanden haben. Heute beherbergt das Schloss ein Museum, in dem sehr abwechslungsreiche Ausstellungen stattfinden.

Die Golica (zu Deutsch: der Kahlkogel) ist ein Gipfel in den westlichen Karawanken. Jeden Frühling, wenn die Gipfel der umliegenden Berge noch mit Schnee bedeckt sind, erstrahlen die Hänge dort aber in ihrem üppigen Grün und die Wiesen unterhalb der Golica kleiden sich in blühendes Weiß. Soweit das Auge reicht gedeihen Narzissen – die mysteriösen Osterglocken oder "ključavnice", wie sie die Einheimischen nennen.

Wenn man an die Stadt Kočevje und die umliegende Region denkt, kommen einem als Erstes unberührte Wälder in den Sinn und die Gottscheer, eine deutschsprachige Minderheit, die dort um das Jahr 1330 sesshaft wurde, jedoch nach dem Zweiten Weltkrieg umgesiedelt wurde. Nur wenige aber wissen, dass Kočevje einst auch eine Bergwerksstadt war.

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