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"Heimwärts": Kloster Notkersegg oberhalb der Stadt St. Gallen

Gesellschaft

Heimwärts

Was tun, wenn die Mitschwestern immer älter und bedürftiger werden, ins Pflegeheim müssen, dafür aber das Geld fehlt? Vor dieser Frage steht die Oberin des St. Galler Klosters Notkersegg.

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Für die Lösung vertraut Schwester Manuela auf Gottes Hilfe - und auf kreative Ideen. Reporterin Eveline Falk berichtet über die durchaus weltlichen Ideen der Nonnen.

Im Kloster Notkersegg in St. Gallen liegt der Altersdurchschnitt bei 80 plus. Die Klosterfrauen sind dem Kapuzinerorden verpflichtet - und damit dem Gebet und dem Gebot, Gutes zu tun. Sie leben bescheiden, Besitz kennen sie nicht, und das wenige, das sie haben, teilen sie mit Menschen, die bedürftig sind.

Ein externer Pflegeplatz bringt sie an den Rand ihrer finanziellen Möglichkeiten. Mit einer Minimalrente von 1300 Franken lässt sich das nicht finanzieren. Von der Kirche bekommen sie kein Geld, auch nicht vom Papst, sie sind selbst verantwortlich, auch wenn es finanziell eng wird. Doch Schwester Manuela und ihre Mitschwestern haben eine Lösung gefunden.

Reporterin Eveline Falk war mit dabei, als sie diese umsetzten, und hat dabei erfahren: Die Nonnen leben zwar in ihrer eigenen Welt und vertrauen auf Gott, aber ihre Ideen sind durchaus weltlich und würden draußen wohl mit einem Innovationspreis belohnt.

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