Die Webseite verwendet Cookies, um Ihnen ein bestmögliches Angebot zu präsentieren. Sie können der Verwendung von Cookies widersprechen. Nähere Informationen finden Sie hier.

Gesellschaft

Osterglocken mit Deko

Heute möchte Sabrina Farbe in eines der Staudenbeete im Querbeet-Garten bringen, in Form von Osterglocken. Aus ein paar Blüten bastelt sie außerdem eine Deko mit Straußeneiern, Weide und dem Rückschnitt von Ziergräsern.

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Verfügbar
weltweit
Verfügbar bis:
bis 24.05.2021

Beet vorbereiten
Bevor es ans Pflanzen geht, muss Moderatorin Sabrina Nitsche das Staudenbeet erstmal putzen. Sie schneidet alle abgestorbenen Pflanzenteile, die den Winter über stehen bleiben durften, zurück und entfernt gleich noch die Beikräuter. So kommen wieder mehr Licht und Wärme an die Stauden, die zum Teil schon ausgetrieben sind, und sie können voll durchstarten.

Außerdem gibt es noch eine Ladung organischen Mehrnährstoffdünger. Solche Dünger gibt es im Handel unzählige, die alle ähnlich wirken. Wichtig ist nur, dass man sich an die empfohlene Aufwandmenge hält. Die nötigen Infos dazu findet man meist auf dem Rücken der Verpackungen. Und, dass der Dünger eingearbeitet wird, also sicher Bodenkontakt hat, nur so kann er umgesetzt werden und gut wirken.

Narzissen pflanzen
Beim Pflanzen wir der Dünger automatisch mit eingearbeitet und Sabrina achtet darauf, die Osterglocken nicht zu tief, aber auch nicht zu hoch zu setzen. Im Topf stand nur ihr Zwiebelboden in der Erde, das geht im Beet nicht. Sabrina pflanzt alle Narzissen daher so tief, dass die Zwiebeln gut 1-2 cm mit Erde bedeckt sind.

Osterdeko
Für ihre Osterdeko hat Sabrina sich Straußeneier besorgt. Die sollen als Vase für die Osterglocken dienen. Damit die Eier stabil stehen, brauchen sie allerdings eine Halterung. Die formt Sabrina aus einigen Weidenruten, die noch vom Schnitt im Februar übriggeblieben sind: einfach ein paar Ruten zu einem Kranz flechten bis er so stabil ist, dass er ohne Draht hält. Den Kranz peppt Sabrina noch mit dem Rückschnitt der Ziergräser aus dem Staudenbeet auf.

Um das Ganze zu fixieren, wickelt sie erneut etwas Weide darum und fädelt die Enden in den Kranz ein. Überstehende Pflanzenteile kappt sie mit der Schere. So entsteht ein wildes Nest, in dem das Straußenei Halt findet. Fehlen nur noch Wasser und Blumen. In unserem Fall Weidenzweige mit Kätzchen, ebenfalls ein Rest vom Februar-Rückschnitt, Osterglocken und Zwerg-Iris. Die Schnittblumen verarbeitet Sabrina alleine, Narzissen mögen keine Gesellschaft! Sie sondern eine Art Schleim ab, der die Leitungsbahnen anderer Schnittblumen verstopft und diese so vorzeitig zum Welken bringt.

Meine Merkliste

Alle Inhalte auf Ihrer Merkliste sind noch mindestens 3 Tage verfügbar.

Sie haben derzeit keine Videos in Ihrer Merkliste

Sie können ein Video der Merkliste hinzufügen, indem Sie das "+" am Teaser oder Beitrag anwählen.

Live

Statische Headline

1h 7min