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Gesellschaft

Zwei Frauen für Kamerun

"Zwei Frauen für Kamerun" ist eine Reportage über das Leben von Elisabeth Neier, die als Ärztin in Kamerun tätig ist.

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Verfügbar
weltweit
Verfügbar bis:
bis 08.04.2020

Vor 30 Jahren gelangte sie im Rahmen von "Ärzte ohne Grenzen" in das zentralafrikanische Land - und ist geblieben. Seither leitet Neier das Krankenhaus in Ngaoubela im armen Norden des Landes, mit 170 Betten und 6 Außenstationen. Patienten kommen aus einem Umkreis von bis zu 250 Kilometern. Unterstützt wird "die weiße Ärztin" von ihrer heute 90-jährigen Mutter Elisabeth, die jedes Jahr von ihrer Heimatstadt Bludenz in Vorarlberg aus Hilfstransporte nach Kamerun organisiert.

"Zwei Frauen für Kamerun" ist ein Film über eine unermüdliche Streiterin für das Leben. Es ist auch ein Film über das Finden von Glück in einer fernen Weltgegend, über die Kraft von Hoffnung, die Kontinente verbindet. Ein Porträt über Mutter und Tochter - die eine als Ärztin in Afrika, die andere als Brückenpfeiler in der Heimat.

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