Gesellschaft

Vollgas

Eine Reportage über den Versuch, Autoraser durch höhere Strafen einzubremsen. 369 Menschen sind 2022 in Österreich im Straßenverkehr tödlich verunglückt - viele davon sind Opfer von Raserei geworden.

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Verfügbar
weltweit
Verfügbar bis:
bis 20.04.2024

Zu hohes Tempo gilt als die zweithäufigste Unfallursache nach Unaufmerksamkeit und Ablenkung.

Viele Autotuner fühlen sich zu Unrecht als Raser hingestellt und fühlen sich nach eigenen Angaben von der Polizei „gejagt, gehetzt und abkassiert“
Das Verständnis für die Kontrollen fehlt oftmals.
Quelle: ORF

Schon seit September 2021 gibt es in Österreich verschärfte Anti-Raser-Gesetze, ab März 2024 tritt nun der zweite Teil in Kraft: dann kann das Fahrzeug im Falle einer extremen Geschwindigkeitsübertretung beschlagnahmt und in weiterer Folge auch versteigert werden.

Werden diese verschärften Maßnahmen greifen, um auch illegale Autorennen und Hochgeschwindigkeitsrasen auf öffentlichen Straßen in den Griff zu bekommen?

Tuning-Szene – viele Autotuner fühlen sich zu Unrecht als Raser bezeichnet. - Sie fühlen sich nach eigenen Angaben von der Polizei „gejagt, gehetzt und abkassiert“.
Vorbereitung zu einem Straßenrennen in der Tuning-Szene
Quelle: ORF

"Am Schauplatz"-Reporterin Gudrun Kampelmüller war schon 2021 mit der Polizei unterwegs und hat sich umgehört, jetzt hat sie erneut nachgefragt. Ihre Reportage beleuchtet die Szene der "Tuner und Poser", jener Autoliebhaber, die Tausende Euro ins Aufmotzen ihrer Fahrzeuge stecken.

Tiefergelegt, hochpoliert und auffrisiert, bis zu 600-PS-starke Autos, die im Straßenverkehr zur tödlichen Waffe werden können.

Eine Dokumentation von Gudrun Kampelmüller

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