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Mit dem Illwerke Zentrum Montafon baute Architekt Hermann Kaufmann den weltweit größten Holzhybrid-Bau

Gesellschaft

Pionierleistungen - 50 Jahre Neue Vorarlberger Bauschule

Es war ein in Europa einzigartiger Aufbruch: Vor etwa 50 Jahren schufen mutige Architekten, weitblickende Bauherren und kreative Handwerker gemeinsam eine Erneuerung. Heute strahlt die Neue Vorarlberger Bauschule weit über die Landesgrenzen hinaus.

Produktionsland und -jahr:
Datum:

Es begann mit den radikal neuen Holzbauten von Hans Purin und Rudolf Wäger, die der Zersiedelung der Landschaft Reihenhäuser mit äußerst geringem Bodenverbrauch in einer zeitlos modernen Formensprache begegneten.

Mit der Siedlung "Nachtgärtle" in Fußach setzte Architekt Wolfgang Juen Maßstäbe im kostengünstigen Bauen.
Mit der Siedlung "Nachtgärtle" in Fußach setzte Architekt Wolfgang Juen Maßstäbe im kostengünstigen Bauen.
Quelle: ORF/ORF-Vorarlberg

Es setzte sich fort über die Baugruppenprojekte der "Cooperative Dornbirn", die mit hohem Selbstbauanteil Modelle für erschwinglichen Wohnraum schuf. Es fand in Hermann Kaufmann einen Architekten, der zum Pionier des Systembaus mit ökologischen Baustoffen wurde und mit dem Illwerkezentrum Montafon das weltweit größte Bürogebäude in Holzhybridbauweise plante. Was sind die Lehren aus dieser Bauschule? Wie geht eine junge Generation mit ihren Werken um? Und wie können sie weiterentwickelt werden? Was einst als "konstruktive Provokation" begann, ermöglicht heute einen Blick in die Zukunft hochqualitativen und dabei kostengünstigen Bauens.

Eine Dokumentation von Ingrid Bertel

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