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Standbild: Mobilität von morgen

Gesellschaft

Mobilität von morgen

Das Auto steht am Pranger, Städte ersticken am Verkehr. Der Dieselskandal versinnbildlicht die Sackgasse. Jetzt sind neue Ideen gefragt. makro blickt auf die Verkehrskonzepte von morgen.

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Deutschland ist das Land der Dichter und Denker, aber auch der Autofahrer und Pendler. Doch der Druck auf das Auto als Verkehrsmittel nimmt immer weiter zu. Die autogerechte Stadt als Leitbild hat längst ausgedient. Aber was folgt? Was haben Stadtentwickler, Politik und Autoindustrie anzubieten, um Mobilität künftig zu gestalten?

Dass vor allem Stuttgart ein Problem mit der Luftverschmutzung hat, ist kein Geheimnis, hier sind neue Lösungen gefragt. Wenn es tatsächlich zu Fahrverboten kommt, müssten die Verkehrsströme neu gelenkt und ein ganz neues Modell für den Stadtverkehr entwickelt werden. Vorbild könnte Madrid sein: Hier will man den Nahverkehr stärken und dadurch die Autos aus der Stadt zurückdrängen. In London hingegen soll eine Maut den Großteil des Verkehrs aus der Innenstadt fernhalten. Doch wie wirksam ist diese Maßnahme und welche Folgen hat sie?
Fraglich ist zudem, ob sich die Deutschen überhaupt einen Verzicht auf das Auto vorstellen können. Und welche Pläne die Autoindustrie für den Verkehr der Zukunft hat.

Gesellschaft -

Studio-Interview: Mobilität geht auch anders

Wer Lärm verursacht und Abgase, der soll dafür zahlen, fordert Verkehrsökologe Udo Becker. In Form einer Maut etwa. Mit den Einnahmen könne man dann den öffentlichen Nahverkehr besser finanz...

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