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Film

Tollkühne Flieger

Amerika in den 1920er-Jahren: Waldo Pepper zieht als Ein-Mann-Flugshow durch den Mittleren Westen. Wo er hinkommt, strömen Schaulustige herbei und leisten sich ein Abenteuer.

Produktionsland und -jahr:
USA 1975
Datum:

Für satte fünf Dollar gibt es fünf rauschhafte Minuten in den Lüften. Heldengeschichten aus dem Weltkrieg im fernen Europa gibt es umsonst dazu. Doch mit den Jahren nutzt sich die Sensation selbst in der Provinz allmählich ab.

So bleibt Waldo - genauso wie seinem Rivalen Axel Olsson oder seinem Idol, dem legendären deutschen Kampfpiloten Ernst Kessler - keine andere Wahl, als sich der Flugshow des hartgesottenen Dr. Dillhoefer anzuschließen. Um dessen verwöhntes Publikum auf Jahrmärkten zu beeindrucken, reichen selbst artistische Loopings und rasante Sturzflüge bald nicht mehr aus.

Also studieren Waldo und Olsson eine waghalsige Nummer ein, bei der einer von beiden im Flug über die Tragflächen läuft. Auch das zieht nur kurz. Um etwas noch nie Dagewesenes zu zeigen, soll Olssons Freundin Mary Beth ins Stunt-Geschäft einsteigen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein Unglück geschieht.

Aller guten Dinge sind drei: Nach den Meisterwerken "Der Clou" und "Zwei Banditen" setzten Regisseur George Roy Hill und Hauptdarsteller Robert Redford ihre eingespielte Zusammenarbeit fort. In "Tollkühne Flieger", einer Hommage an die Pioniere der Luftfahrt, glänzte Redford in seiner Paraderolle als sympathischer Draufgänger. Die Musik zu der bestens besetzten Tragikomödie - unter anderen mit der damals noch wenig bekannten Susan Sarandon - stammt von dem dreifachen Oscarpreisträger Henry Mancini, dessen Melodien aus "Pink Panther" oder "Frühstück bei Tiffany" unvergessen sind. Atemberaubend sind die Action-Szenen: Kameramann Robert Surtees setzte die beeindruckenden Flugmanöver mit alten Doppeldeckermaschinen kunstvoll in Szene.

Darsteller

  • Waldo Pepper - Robert Redford
  • Axel Olsson - Bo Svenson
  • Ernst Kessler - Bo Brundin
  • Mary Beth - Susan Sarandon
  • Werfel - Roderick Cook
  • u. a. -

Stab

  • Regie - George Roy Hill

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