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Film

Sea of Love - Melodie des Todes

Ein in die Jahre gekommener Detective ermittelt in einer Reihe von rätselhaften Morden. Es stellt sich heraus, dass alle männlichen Opfer auf Kontaktanzeigen geantwortet haben.

Produktionsland und -jahr:
USA 1989
Datum:
Verfügbar in
D / CH / A
Verfügbar bis:
bis 25.04.2020

In einem vornehmen Apartmenthaus fühlt sich eine Bewohnerin nachts durch laute Musik gestört. Sie klopft an die Zimmertür, die nur angelehnt ist. Der Song "Sea of Love" schallt durch den Raum, in dem ein nackter Mann ermordet auf dem Bett liegt. Frank Keller von der New Yorker Polizei nimmt die Ermittlungen auf. Der Detective hat knappe 20 Dienstjahre und eine gescheiterte Ehe hinter sich und versucht, seiner Krise mit Alkohol und Zynismus zu begegnen.

Nun stoßen er und sein Kollege Sherman schon auf den zweiten Fall einer vermutlichen Mordserie, bei der die männlichen Opfer zuvor auf eine Kontaktanzeige reagiert hatten - ganz offensichtlich eine heiße Spur. Also gibt Keller selbst eine Annonce in der Rubrik "Bekanntschaften" auf und trifft sich mit zahlreichen Frauen. Schon bald landet er einen folgenschweren Treffer: Denn Helen Cruger ist nicht nur eine Verdächtige, sondern auch eine sehr attraktive Frau.

In stilvollen Bildern wird in diesem Film die Atmosphäre der späten 1980er-Jahre gefeiert, der emotionale Nährboden für die auflodernde Leidenschaft zwischen Frank Keller und Helen. Vor dem Hintergrund einer sorgfältig gezeichneten Großstadttristesse verwebt Harold Becker in seinem Neo-Noir-Thriller auf intelligente Weise die Krimihandlung mit prickelnder Erotik.

Darsteller

  • Det. Frank Keller - Al Pacino
  • Helen Cruger - Ellen Barkin
  • Det. Sherman - John Goodman
  • Terry - Michael Rooker

Stab

  • Regie - Harold Becker

Al (Alfredo James) Pacino, geboren am 25. April 1940 in New York, stammt aus einer sizilianischen Einwandererfamilie. Sein Vater Salvatore wurde noch in der Mafia-Hochburg Corleone geboren. Sein Schauspieldebüt gab Al Pacino in den 1960er-Jahren auf Broadway-Theaterbühnen. Nach mehreren Engagements am Theater überzeugte er 1973 in dem in Cannes preisgekrönten Film "Scarecrow" ("Asphaltblüten") die Kritiker und das Kinopublikum.

Pacinos folgender Cop-Film "Serpico" (1973) wurde ebenso ein Welterfolg wie "Der Pate II" (1974), für den er den Oscar gewann. Als Alter Ego von Al Capone war er 1983 in Brian De Palmas Remake des klassischen Gangsterfilms "Scarface" zu sehen. Später spielte er hinreißende Charakterrollen wie in "Der Duft der Frauen" (1992). Zuletzt wirkte er bei den gerade Oscar-prämierten oder -nominierten Filmen "Once Upon a Time in Hollywood" von Quentin Tarantino und "The Irishman" von Martin Scorsese mit.

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