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Der letzte Befehl

Film

Der letzte Befehl

Während des amerikanischen Bürgerkriegs erhält ein Colonel den Befehl, mit seiner Kavallerie weit ins Gebiet der Konföderierten vorzustoßen. Bei dem gefährlichen Einsatz kommt es zu wachsenden Spannungen zwischen ihm und dem Arzt der Truppe.

Produktionsland und -jahr:
USA 1959
Datum:

Im April 1863 zieht Colonel Marlowe mit drei Regimentern Kavallerie der Union weit in das Hinterland der Konföderierten. Sein Auftrag lautet, Gleisanlagen und Brücken zu zerstören, über die der Nachschub des Gegners rollt. Er hat große persönliche Probleme mit Major Kendall, der die Truppe als Arzt begleitet. Bei einer Rast hört die junge Plantagenbesitzerin Hannah Hunter heimlich mit, was Marlowe plant. Kendall überrascht sie dabei, und Marlowe zwingt sie daraufhin, mit ihnen zu reiten, damit sie die Pläne nicht verraten kann. In Newton Station, dem Zielort des Einsatzes, stoßen die Kavalleristen zunächst auf keinerlei Widerstand. Doch das ändert sich bald.

Klassischer Kavallerie-Western von John Ford mit John Wayne und William Holden.

Hauptdarsteller John Wayne (1907-1979), der in diesem Film den Oberst Marlowe spielt, verdankte seinen Durchbruch Regisseur John Ford, der ihm 1939 für die Rolle des Ringo Kid im Western-Klassiker "Höllenfahrt nach Santa Fé" großes schauspielerisches Können abverlangte. Dass der "Duke" im Kino über Jahrzehnte so authentisch wirkte, lag auch an der Übereinstimmung zwischen Filmrollen und persönlichen Überzeugungen. Wayne hielt die Ideale des konservativen Amerika hoch, auf der Leinwand wie im privaten und gesellschaftlichen Leben.

Auch John Ford (1894-1973), der mit vier Oscars für die Beste Regie ausgezeichnet wurde, begann in Hollywood als Schauspieler. Im Laufe seiner Karriere entwickelte sich Ford zum Spezialisten für die Gründerzeit im Grenzland des Wilden Westens, indem er die Akteure seiner Eroberung in Szene setzte: Pioniere und Cowboys, aber auch Indianer ("Bis zum letzten Mann") und das einfache Volk ("Früchte des Zorns"). Seine Western haben ganze Generationen von Zuschauern und Regisseuren geprägt.

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