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"Axolotl Overkill": Mifti (Jasna Fritzi Bauer) liegt im Bett.

Film

Axolotl Overkill

Mifti ist 16, sieht aus wie zwölf, verhält sich wie Mitte 30 und lebt seit dem Tod ihrer Mutter mit ihren Halbgeschwistern in einer Berliner WG.

Produktionsland und -jahr:
Datum:

Ihr Vater hält Terrorismus für einen zeitgemäßen Karrierezweig und interessiert sich eher für Kunst als für Menschen. Zur Schule gehen macht in diesem Setting weniger Sinn, als sein Leben zwischen Partys, Drogen, Affären und Küchentischpolemiken zu verbringen.

Mifti ist wild, traurig, vernünftig und verliebt. Die Erwachsenen, auf die sie trifft, sind nur eins: verzweifelt. Entweder, weil bald die Welt untergeht, oder weil sie nicht wissen, was sie anziehen sollen. Also muss Mifti selbst erwachsen werden, auf die eine oder andere Art.

Mit "Axolotl Overkill" verfilmte Helene Hegemann ihren eigenen Bestsellerroman "Axolotl Roadkill" und legte damit auch ihr Langspielfilm-Debüt als Regisseurin vor. Der Film erlebte seine Uraufführung 2017 auf dem renommierten Sundance-Film-Festival in Park City, Utah, wo er den Preis für die "Beste Kamera" erhielt.

Darsteller

  • Mifti - Jasna Fritzi Bauer
  • Alice - Arly Jover
  • Anika - Laura Tonke
  • Ophelia - Marvie Hörbiger
  • Edmond - Julius Feldmeier
  • Oli - Hans Löw
  • Vater - Bernhard Schütz

Stab

  • Regie - Helene Hegemann

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