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Sebastian Bezzel

Film

Sebastian Bezzels Herzensprojekt

Sebastian Bezzel spricht nicht nur über die Eberhofer-Krimis, sondern auch über ein Herzensprojekt, dessen Dreh er abbrechen musste.

Produktionsland und -jahr:
Datum:

Diese Woche in kinokino:

Die Corona-Krise führt zu einer gewaltigen Krise des Kinos. Lichtspielhäuser schließen, Starttermine verschieben sich. "kinokino" spricht mit Kulturschaffenden und FilmemacherInnen über aktuelle Herausforderungen und stellt – jenseits der großen Leinwand – Neuheiten auf dem Heimkino-, Mediatheken- und Streaming-Markt vor:

Daheim: Sebastian Bezzel über Eberhofer und den Serien-Drehstop Sebastian
Bezzel gilt als Meister des lakonischen und hintergründigen Humors. Er ist vielgebucht, doch nun zum Daheimsein verdonnert. Wie oft er den Ball gegen das Garagentor gekickt hat, kann er nicht mehr zählen. Dafür hat sich der Schauspieler Zeit genommen mit "kinokino" zu plaudern: Über den neuen Eberhofer-Krimi, zu dem es erste Exklusiv-Ausschnitte gibt und über die Frage, was er von dem eher bewegungsfaulen Polizisten in Corona-Zeiten lernen kann. Aber auch über seine neue Serie "Da is‘ ja nix", ein langjähriges Herzensprojekt, das Sebastian Bezzel mitten im Dreh abbrechen musste.

Die Krise der Kino-Betreiber: von der Hoffnung in ungewissen Zeiten
Weltweit werden Kinos geschlossen und gerade bei kleineren Häusern geht die Sorge um, wann und ob die Zuschauer wieder zurückkommen werden und wie bis dahin die Miete gezahlt werden kann. "kinokino" präsentiert einen Stimmungsbarometer und interviewt Kinobetreiber Christian Pfeil über fehlende Neustarts und Gutscheine als Hoffnungsanker. Außerdem Produzent Benjamin Herrmann über das Comeback des Kinos sowie SPIO-Präsident Thomas Negele über Rettungsoptionen für die krisengebeutelte Branche.

"Ganz Nebenbei": Woody Allen und seine umstrittene Autobiographie
Streit, Proteste, Hasstiraden – als Woody Allen sein Buch "Ganz nebenbei" veröffentlichen wollte, brach ein Sturm der Entrüstung los. Gegen den einst gefeierten Starregisseur von "Der Stadtneurotiker" und "Manhattan" liegen bislang ungeklärte Vorwürfe vor: Er habe seine Adoptivtochter missbraucht, behauptet seine Ex-Frau Mia Farrow. Nun ist die Autobiographie erschienen und Allen steigt selbst in die Schlammschlacht um die Vorwürfe ein. "kinokino" blickt auf dieses Werk und Allens bewegte Karriere.

Statt Kinoleinwand direkt ins Heimkino: Max Riemelt in "Kopfplatzen"
Max Riemelt hat sich im Drama "Kopfplatzen" an eine Rolle voller Abgründe gewagt. Er spielt einen Architekten, der sich für seine pädophilen Neigungen quält und hasst. Als er die neue Nachbarin kennenlernt, beginnt er mit ihr eine Beziehung, doch die hat einen achtjährigen Sohn … In "kinokino" erzählt der Schauspieler von der Herausforderung dieser Figur sowie dem schmalen Grat zwischen Mensch und Monster. Nun veröffentlicht der Verleih Salzgeber "Kopfplatzen" nicht im Kino, sondern direkt als Video on Demand.

Außerdem in den HEIMkinokino-Shortcuts Kurzkritiken zu Neuerscheinungen im Streaming- und Heimkino-Bereich:

  • Die Känguru-Chroniken
  • A Rainy Day in New York
  • Kopfplatzen
  • Alles außer gewöhnlich
  • Deutschstunde

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