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Film

Daniel Brühls Regiedebüt und ein Berlinale-Gewinner

Frech, mutig und provokant kommt er daher, der Gewinner des Goldenen Bären bei der Berlinale: In "Bad Luck Banging Or Loony Porn" gerät eine Lehrerin in eine wahre Hexenjagd, als ein privates Sex-Video von ihr online gestellt wird. kinokino spricht mit Regisseur Radu Jude. Außerdem gibt's eine Blick auf Daniel Brühls Regiedebüt "Nebenan".

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Verfügbar
weltweit
Verfügbar bis:
bis 09.10.2021

Diese Woche in kinokino:

"Nebenan" – Daniel Brühls Nabelschau

Wie geht ein Schauspieler um mit Ruhm, Erwartungshaltungen, Druck und wachsender Arroganz? Dem Thema hat sich Daniel Brühl gestellt und die Fragen in seinem Regiedebüt "Nebenan" verarbeitet. Er spielt darin eine Version seiner selbst, den deutsch-spanischen Schauspieler Daniel, der in einem luxuriösen Loft residiert. In einer Eckkneipe trifft er auf den älteren Bruno, der nur darauf wartet, sich an dem erfolgsverwöhnten Nachbarn zu rächen. Im "kinokino"-Interview erzählt Daniel Brühl von dieser schonungslosen Nabelschau und verrät wie es ist, sich selbst als eitlen Gockel zu spielen.

Preisgekrönte Provokation – "Bad Luck Banging or Loony Porn"

Es war der provokanteste, der frechste und mutigste Film im diesjährigen Berlinale-Wettbewerb, und das belohnte die Jury mit dem Goldenen Bären. "Bad Luck Banging or Loony Porn" heißt frei übersetzt: die Unglücksvögelei oder der durchgeknallte Porno und erzählt von einer Lehrerin, die in eine Hexenjagd gerät, als ein privates Sex-Video mit ihr online gestellt wird. "kinokino" hat mit Regisseur Radu Jude über Heuchelei, Bigotterie und die Lust, den richtigen Leuten auf die Füße zu steigen, gesprochen.

"Lieber Thomas" & "Nahschuss" – Biografien beim Filmfest München

Zwei starbesetzte Filme – beide basierend auf wahren Begebenheiten – feiern auf dem Filmfest München Premiere und tauchen ein in die deutsch-deutsche Geschichte. "Nahschuss" mit Lars Eidinger, Luise Heyer und Devid Striesow erinnert an Werner Teske, der am Unrechtssystem der DDR zerbricht und zum Tode verurteilt wird. "Lieber Thomas" mit Albrecht Schuch und Jella Haase ist ein Portrait des Filmemachers und Schriftstellers Thomas Brasch, der erst in der DDR und später in der BRD immer mit den gesellschaftlichen Konventionen haderte und aneckte. In "kinokino" erzählen Lars Eidinger, Albrecht Schuch und ihre Filmteams, warum beide Biografien auch heute noch so relevant sind.

Außerdem in den ONLINE-Shortcuts:

- "Black Widow" - "Bad Luck Banging or Loony Porn" - "Sommer 85" - "Wer wir waren" - "The Nest – Alles zu haben ist nie genug"

In den HEIMShortcuts Kritiken zu folgenden Heimkino- und Mediatheken-Neuheiten:

- "Tina" - "Phoenix" - "Ein Schwert für den König" - "Ewige Jugend" - "Trautmann"

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