Sebastian Bezzel (links) und Simon Schwarz besuchen eine Schnapsbrennerei im tirolerischen Ebbs.

Film

Die wichtigsten Neustarts vom 5. August

Dominik Grafs aufwendige Erich-Kästner-Adaption "Fabian", der Dokumentarfilm "Look Me Over - Liberace" über das flamboaynte Pianisten-Ausnahmetalent oder der neue Eberhofer-Krimi "Kaiserschmarrndrama" - die wichtigsten Neustarts vom 5. August.

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Die Woche in kinokino:

"Fabian oder der Gang vor die Hunde"
Basierend auf Erich Kästners Roman "Fabian oder der Gang vor die Hunde" lässt sich Werbetexter Jakob Fabian in Berlin mit seinem besten Freund Labude, einem Revolutionär aus gutem Haus, 1931 durchs Leben treiben. Das sorglose Leben der beiden jungen Männer wird durch eine durch Kommunisten und Nationalsozialisten geteilte Gesellschaft zunehmend bedroht. In "kinokino" erzählt Regisseur Dominik Graf über das auch heute aktuelle Drama in Zeiten des gesellschaftlichen Umbruchs.

"Kaiserschmarrndrama"
Zum siebten Mal ermittelt Dorfpolizist Franz Eberhofer in einer Verfilmung der Bestseller-Heimatkrimis von Rita Falk. Dieses Mal wird es pikant: Eine junge Frau, die als "Mona" Stripshows im Internet angeboten hat, wurde ermordet im Wald gefunden. Verdächtig sind vor allem Monas Kunden – darunter einige Freunde von Eberhofer. Ausgerechnet jetzt sitzt sein aufdringlicher, aber stets hilfreicher Co-Ermittler Rudi nach einem Unfall im Rollstuhl und gibt Eberhofer die Schuld. In "kinokino" verrät Sebastian Bezzel, was die Eberhofer-Welt mit dem gallischen Dorf aus den Asterix-Comics gemeinsam hat.

"Quo vadis, Aida?"
Bosnien, Juli 1995. Aida ist Übersetzerin für die UN in der Kleinstadt Srebrenica. Als die serbische Armee die Stadt einnimmt, gehört ihre Familie zu den Tausenden von Menschen, die im UN-Lager Schutz suchen. Als Dolmetscherin in den Verhandlungen hat Aida Zugang zu entscheidenden Informationen. Sie versucht dabei, Lügen und Wahrheiten auseinanderzuhalten, um herauszufinden, wie sie ihre Familie und ihre Mitbürgerinnen und -bürger retten könnte. Regisseurin und Drehbuchautorin Jasmila Žbanic berichtet in "kinokino" über ihre filmische Verarbeitung des Bosnienkrieges.

"Look me over - Liberace"
Er war die erste Las Vegas-Ikone, Prunk-Pianist, Showgigant und Idol für Millionen: Liberace! "I’m a one-man-Disneyland!" So legendär Liberaces Auftritte waren, so paradox war sein Privatleben: Kein anderer Künstler kultivierte schwule Selbstinszenierung derart glitzernd auf den größten Bühnen, doch öffentlich stritt Liberace seine Homosexualität stets vehement ab. 1987 starb er an den Folgen von Aids. In "Look Me Over – Liberace" begibt sich Regisseur Jeremy J.P. Fekete auf die Suche nach dem Menschen hinter der schillernden Maskerade des "Mr. Showmanship".

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