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Maryam Zaree in ihrem Dokumentarfilm "Born in Evin"

Film

Eine Frau geboren hinter Gittern

Sie wurde im Gefängnis von Evin im Iran 1983 geboren. Hier wurden politische Häftlinge verwahrt. Die Schauspielerin Maryam Zaree begibt sich mit ihrem Dokumentarfilm "Born in Evin" auf Spurensuche nach den eigenen Wurzeln.

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Born in Evin – Geboren hinter Gittern
Sie wurde im Iran, im Gefängnis von Evin, in dem politische Häftlingen eingesperrt waren, 1983 geboren. Die Schauspielerin Maryam Zaree, bekannt aus "4 Blocks" und "Systemsprenger", begibt sich mit ihrem Debütfilm auf Spurensuche nach den eigenen Wurzeln. Der vielfach ausgezeichnete Dokumentarfilm arbeitet mit symbolhaften Szenen. Maryam Zaree versucht, Zeitzeugen zum Reden zu bringen, um das eigene Trauma zu verstehen. "kinokino" sprach mit der Regisseurin über die Frage, ob Filmemachen heilen kann.

Das Filmmuseum München – Altes im neuen Gewand
Filmmuseen bewahren, restaurieren und erinnern an die Filmgeschichte. Jetzt bietet das Filmmuseum in München einen direkten Online-Zugang zu restaurierten Schwarz-Weiß-Filmen wie "Nathan der Weise" von 1922 und präsentiert anlässlich des 75. Geburtstags von Klaus Wyborny eine Retrospektive des Experimentalfilmers – alles digital und online. "kinokino" traf den Leiter des Filmmuseums Stefan Drößler und befragte ihn zur Entstehung der historischen Werke und ihrer Bedeutung für die Filmgeschichte.

Kreative Künstler in Krisenzeiten – Not macht erfinderisch
Viele Filmschaffende mussten von heute auf morgen ihre Arbeit niederlegen. "kinokino" entdeckte einige, die überaus inspiriert mit der Krise umgegangen sind: Matthias Schweighöfer präsentiert originelle Spendenaufrufe in den sozialen Medien. Daniel Brühl liest Lieblingsgedichte, und Friedrich Mücke karikiert bekannte Formate. Studierende der Hochschule für Fernsehen und Film München schufen eine unterhaltsame Instagram-Soap.

Acasa, My Home – Eine Reflexion auf die Zivilisation
Die Familie lebten im Paradies, einem Naturschutzgebiet bei Bukarest und wurde in die Stadt umgesiedelt. Es ist eine Familiengeschichte, die an britische Sozialdramen erinnert, aber ein rumänischer Dokumentarfilm ist. Der Wechsel vom Leben in der freien Natur mit Schwimmen, Angeln und Einsamkeit hin zum "modernen" Leben mit Verkehr und Smartphones wird für neun Kinder und ihre Eltern zur großen Herausforderung. Der Film ist für den Hauptpreis "VIKTOR Main Competition" auf dem DOK.fest München nominiert.

Außerdem in den HEIMkinokino-Shortcuts Kurzkritiken zu Neuerscheinungen im Streaming- und Heimkino-Bereich:

  • "Born in Evin"
  • "Jojo Rabbit"
  • "Der geheime Roman des Monsieur Pick"
  • "Onward: Keine halben Sachen"
  • "Yung"

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