Film

Erste Höhepunkte des DOK.fest München

kinokino berichtet in dieser Ausgabe von den ersten Höhepunkten des DOK.fest München, das hybrid stattfindet, im Kino bis zum 15. Mai und online bis zum 22. Mai. Mit dem Eröffnungsfilm „Nawalny“, der zeitgleich auch deutschlandweit regulär im Kino startet, wählte das Team des DOK.fest München einen Film, der aktueller kaum sein könnte.

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Verfügbar
weltweit
Verfügbar bis:
bis 13.08.2022

Die Biographie des russischen Oppositionellen, der 2020 mit dem russischen Nervengift Nowitschok ermordet werden sollte, und nur durch eine Notlandung und Verlegung in die Berliner Charité gerettet werden konnte, zeigt die Kälte und Gnadenlosigkeit von Putins System. In kinokino erinnert sich Regisseur Daniel Roher an die intensiven Dreharbeiten mit Alexei Nawalny und blickt auf die zusätzliche Brisanz, die der Film durch den Ukrainekrieg erhalten hat.

Schöne neue Arbeitswelt – „Girl Gang“ und „Nach der Arbeit“

Nicht erst seit Corona und der Verlagerung ins Homeoffice gilt: Kaum ein anderer Lebensbereich ist heute ähnlich radikalen Veränderungen unterworfen wie die Arbeitswelt. Das DOK.fest widmet daher diesem Wandel eine eigene Themenreihe. Alexander Riedel etwa begleitet in „Nach der Arbeit“ Menschen auf den Weg in den Ruhestand. Er portraitiert dieses oft so einschneidende Ende als Verlust und Wiederentdeckung des Lebenssinns. Der Dokumentarfilm „Girl Gang“ hingegen zeigt die Arbeitswelt der jungen Influencerin Leonie sowie ihrer Eltern und deren oft hart erkämpften Erfolg in den sozialen Medien. kinokino spricht mit den RegisseurInnen über deren besonderen Blick auf die Arbeit bei verschiedenen Generationen.

Angst zu leben, Angst zu sterben – „Nach dem Happy End“

Tobi kommt herzkrank zur Welt. Die Ärzte geben ihm kein Jahr. Doch sie irren sich, er überlebt, wird erwachsen und bekommt sogar ein Spenderherz. Hier wäre nun das Happy End. Aber Tobi empfindet das neue Herz als fremdes Organ, vermisst das Klicken der künstlichen Herzklappen und bekommt Panikattacken. Er fürchtet das Leben, aber genauso den Tod. Regisseurin Katharina Köster hat Tobias und seine Familie über Jahre hinweg begleitet. Im kinokino-Interview erzählt sie von der besonderen, emotionalen Reise, die Tobi durchleidet.

In den kinokino-Shortcuts Kurzkritiken zu den Neustarts im Kino: Blutsauger // Meine schrecklich verwöhnte Familie // Heinrich Vogeler – Aus dem Leben eines Träumers // Willi und die Wunderkröte // Das Licht, aus dem die Träume sind

sowie in den kinokino-Heim-Shortcuts zu den Neuerscheinungen im Streaming- und Heimkino-Bereich: Belfast // Rot // Lauras Stern // Der Mann, der seine Haut verkaufte // No Looking Back – Ohne Rücksicht auf Verluste

Das Magazin zeigt Porträts und Interviews mit Schauspielern und Regisseuren. Welche Filme lohnen sich? Welche sollte man lieber meiden? "kinokino" kritisiert die Tops und Flops und berichtet von den spannendsten Festivals.

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