Die Webseite verwendet Cookies, um Ihnen ein bestmögliches Angebot zu präsentieren. Sie können der Verwendung von Cookies widersprechen. Nähere Informationen finden Sie hier.

"kinokino extra": Logo

Film

kinokino extra vom 31. Oktober 2020

Nur die Eckdaten sind wie in den Vorjahren: Vom 20. bis 25. Oktober 2020 finden im oberfränkischen Hof wieder die Internationalen Hofer Filmtage statt, dieses Jahr bereits zum 54. Mal.

Produktionsland und -jahr:
Datum:

Alles andere ist neu. 2020 stellt Corona auch die Filmfestivals auf der ganzen Welt auf eine besondere Probe. "kinokino" ist vor Ort in Hof und trifft die Filmemacher, stellt Entdeckungen und Trends vor, begleitet etablierte Stars und Newcomer.

Die Internationalen Filmtage Hof wagen den Spagat als Hybrid-Festival, einerseits mit Präsenzvorführungen im Kino nach entsprechend geltenden Hygiene-Vorschriften, andererseits können die Filme zuhause bis zum 1. November auf OnDemand-Plattformen abgerufen werden.

Eröffnet wurde das Festival von der BR-Koproduktion "Und morgen die ganze Welt". Ein gesellschaftspolitisches Drama, das die Frage aufwirft, wie weit man in seinem politischen Engagement gehen darf und ob Gewalt ein probates Mittel ist, um den Vormarsch der radikalen Rechten zu stoppen.

Generell zeigt sich das aktuelle Weltkino in Hof hochpolitisch. Ob in internationalen Produktionen, wie dem mexikanischen Grenzdrama "Was geschah mit Bus 670?", oder heimischen Spielfilmen wie "Eine Handvoll Wasser" mit Jürgen Prochnow und Dokumentarfilmen wie "König Bansah und seine Tochter", das Porträt eines KFZ-Meisters aus der Pfalz, der zugleich ein kleines Königreich in Ghana regiert - eine Studie über Verantwortung aber auch über den Alltagsrassismus bei uns.

"kinokino" zeigt die Genre- und Stoffvielfalt bei der Verleihung des Förderpreises Neues Deutsches Kino und trifft Hofs neue Oberbürgermeisterin Eva Döhla, die seit ihrem 15. Lebensjahr bei den Filmtagen gearbeitet hat. Mit Spannung erwartet wird eine Premiere mit Live-Musik im Festsaal der Freiheitshalle. Anlass ist die Dokumentation "Cicero", die an Roger Cicero und seinen Vater Eugen erinnert, zwei Musikerkarrieren voll Erfolg und Tragik.

Meine Merkliste

Alle Inhalte auf Ihrer Merkliste sind noch mindestens 3 Tage verfügbar.

Sie haben derzeit keine Videos in Ihrer Merkliste

Sie können ein Video der Merkliste hinzufügen, indem Sie das "+" am Teaser oder Beitrag anwählen.

Live

Statische Headline

1h 7min