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"Euphoria of Being": Drei Frauen - drei Monate - eine Geschichte über das Überschreiten von Grenzen. Während die wichtigsten Momente von Evas Leben in Theaterszenen destilliert werden, entsteht eine wirklich wunderbare und kraftvolle Beziehung zwischen den drei Frauen.

Film

The Euphoria of Being

Éva Fahidi war 18 Jahre alt, als sie gemeinsam mit ihrer Familie nach Auschwitz deportiert wurde. Sie überlebte als Einzige.

Produktionsland und -jahr:
Datum:

Bewegt von Fahidis Autobiografie "The Soul of Things" studiert die Regisseurin und Choreografin Réka Szabó mit Éva Fahidi und der Tänzerin Emese Cuhorka eine Tanzperformance ein. Der Film dokumentiert die monatelange Probenarbeit.

Schnell entwickelt sich eine intensive Beziehung zwischen den drei Frauen. Éva Fahidi stößt dabei aber nicht nur an ihre physischen Grenzen. Der dialogische Prozess schwemmt schmerzhafte Erinnerungen wieder an die Oberfläche. Mehr und mehr wird die performative Arbeit zur Auseinandersetzung mit dem Trauma.

"The Euphoria Of Being" wurde beim 35. Internationalen Dokumentarfilmfestival München mit dem vom Bayerischen Rundfunk und 3sat verliehenen "kinokino Publikumspreis" ausgezeichnet.

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