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Film

Ab 18! - Mein letztes Video

Seit seinem 13. Lebensjahr veröffentlicht Anton (21) auf YouTube Videotagebücher. Bis zu einer halben Million Abonnenten verfolgen seine Clips, doch jetzt soll damit Schluss sein.

Produktionsland und -jahr:
Deutschland 2018
Datum:
Verfügbar
weltweit
Verfügbar bis:
bis 30.10.2019

Seit seinem 13. Lebensjahr veröffentlicht Anton (21) auf YouTube Videotagebücher. Bis zu einer halben Million Abonnenten verfolgen seine Clips, doch jetzt soll damit Schluss sein. Die Filmemacher Gerd Breiter und Andreas Bolm haben ein Porträt über einen jungen Mann gedreht, der in seiner Welt ein Star ist und für einen Neustart alles aufzugeben bereit ist. - Ein Film über ein Leben "under construction", das über Jahre perfekt ausgeleuchtet war

Anton ist YouTuber, ein Star der Szene, Projektionsfigur für viele meist jugendliche Follower. Unter dem Künstlernamen "Reyst" veröffentlicht er seit Jahren Videotagebücher. Für seinen Blog hat Anton alles auf eine Karte gesetzt. Er schmiss die Schule und machte sein Leben zum Content für andere. Bis zu einer halben Million Abonnenten sehen sich mittlerweile seine Clips an. Anton verdient gut, reist viel und wird umworben von Agenturen, die an seiner Popularität mitverdienen wollen.Doch jetzt, mit 21, soll Schluss sein mit YouTube. Anton plant den Ausstieg. Blockbuster statt Blog: Ihm schwebt ein eigene Fantasy-Serie vor. Mit einem letzten Video will er sich aus seiner alten Karriere verabschieden, um eine neue zu starten. "Träume sind da, um verwirklicht zu werden. Du kannst alles, wenn du es wirklich willst", so sein Credo. Und so führt ihn eine seiner letzten Reisen als "Reyst" konsequenterweise nach Hollywood. Ein für ihn inspirierender Ort, der ihn in die Vorbereitungen zu seinem ersten Filmprojekt trägt. Wieder zu Hause startet Anton die Dreharbeiten zu einem Trailer für seine Fantasy-Serie, die er per Crowdfunding realisieren will.

Die beiden Filmemacher Andreas Bolm und Gerd Breiter haben Anton bei seiner Reise in die Traumfabrik und seinen Dreharbeiten begleitet. In ihrem Dokumentarfilm spüren sie sowohl der Person Anton hinter der Persona Reyst nach als auch dem Phänomen seines Erfolgs als Influencer. Dabei trieb sie die Frage an: "Wie filmt man jemanden, der es zu seinem Job gemacht hat, sich selbst zu filmen?"

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