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Dokumentation

Mythos Tauernschecken

Nach dem zweiten Weltkrieg drohte die Tauernschecken-Rasse auszusterben. Der Arbeitskräftemangel in der Landwirtschaft war für die starke Reduktion der Ziegenbestände und den drastischen Rückgang der Ziegen-Alpung verantwortlich.

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Verfügbar
weltweit
Verfügbar bis:
bis 24.07.2020

Johann Wallner aus Rauris konnte im Jahr 1970 nur auf fünf Mutterziegen und einen Bock aufbauen. Über zwei Jahrzehnte züchtete er mehr oder weniger im Alleingang und rettete diese einzigartige Ziegenrasse.

Die Tauernschecke lebt in der Herde ohne Herdentier zu sein. Sie bleibt auch in der "Gefangenschaft des Menschen" frei. Im Winter ist sie ein Nutztier im Stall. Im Sommer auf der Alm wildert sie sich wieder aus. Heute ist der Bestand durch engagierte Bauern gesichert. Der Film geht dem Mythos Tauernschecken nach und stellt Züchter vor, die sich selbst als "Tauernscheckenspinner" bezeichnen, weil ihre gesamte Freizeit und ihr ganzes Interesse an diesen Tieren hängt.

Eine Dokumentation von Kurt Liewehr

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