Die Website verwendet Cookies, um Ihnen ein bestmögliches Angebot zu präsentieren. Nähere Informationen und die Möglichkeit, die Verwendung von Cookies einzuschränken finden Sie hier.

Dokumentation

Die Donau - Reise in ein unbekanntes Europa, Teil 2

Eine Reise entlang der Donau: Vom Quellgebiet im Schwarzwald bis zur Mündung am Schwarzen Meer. Werner van Gent, Susanne Wille und Urs Gredig - drei der populärsten Journalisten von Schweizer Radio und Fernsehen - erkunden die europäische Lebensader.

Datum:

Fast 3000 Kilometer zu Lande und zu Wasser legen sie dafür zurück. Auf ihrer Reise durch zehn Länder suchen die Reporter das Unbekannte im scheinbar so Vertrauten. Dabei treffen sie auf ganz unterschiedliche Menschen mit bewegenden Geschichten. Diese Begegnungen stehen im Mittelpunkt der sechsteiligen Serie.

Die zweite Etappe führt Werner van Gent von Oberösterreich bis nach Bratislava in der Slowakei.

Das Machland, eine fruchtbare Ebene in Oberösterreich, ist der Ausgangspunkt für Werner van Gent in der zweiten Folge. Hier bringt die Donau Segen, aber auch Fluch: Beim Jahrhunderthochwasser im Jahr 2002 wurden viele Dörfer überflutet - so auch Hütting. Das einst so stolze Bauerndorf gibt es inzwischen nicht mehr. Familie Mayrhofer hat das Hochwasser und die Umsiedlung erlebt: eine Erfahrung, die sie bis heute nicht loslässt.

An einem Donaustrand bei Aggsbach-Markt trifft Werner van Gent auf eine Gruppe von Kanuten. Es sind Teilnehmende der Tour International Danubien, der weltweit längsten Kanuwanderfahrt. Fahrtenleiter für Österreich ist Jannis Kaudelka. Der ehemalige Hauptschullehrer ist passionierter Paddler und nimmt Werner van Gent mit auf eine abenteuerliche Kanufahrt durch die bezaubernde Wachau.

Vor den Toren Wiens liegt Zwentendorf, der Arbeitsort von Hans Fleischer. Er hat einen Job, der weltweit einmalig ist: Der gelernte Zuckerbäcker ist Hauswart im einzigen Atomkraftwerk Österreichs, einem AKW, das zwar fertiggestellt wurde, aber nie ans Netz ging. Für Österreich war dies ein finanzielles Desaster, für Hans Fleischer die Geschichte seines Lebens.

Nach 300 Kilometern im Velosattel erreicht Werner van Gent die österreichische Hauptstadt Wien. Dort besucht der Journalist den wohl ungewöhnlichsten Ort seiner Reise: den Friedhof der Namenlosen, eine Begräbnisstätte für unbekannte Wasserleichen. Der Wiener Josef Fuchs betreut den Friedhof schon in der dritten Generation - ehrenamtlich. Bei einem gemeinsamen Rundgang versucht Werner van Gent, die Geschichte dieses ungewöhnlichen Ortes zu ergründen.

Letzte Station von Werner van Gent ist Bratislava. Die slowakische Hauptstadt ist Heimat von Anabela Patkolo. Die 13jährige gilt als Wunderkind. Sie lebt für die Musik und weiss, was sie will: als professionelle Geigenspielerin und Sängerin international Konzertsäle füllen. Der Weg dorthin verlangt viel Disziplin - und eine Familie, die sie unterstützt - ein musikalischer Einblick in das Familienunternehmen Patkolo.

Am Schluss der Sendung - hoch über der Donau - trifft der Reporter seine Kollegin Susanne Wille. Sie übernimmt die nächsten beiden Etappen der Reise in unbekanntes Europa.

Meine Merkliste

Alle Inhalte auf Ihrer Merkliste sind noch mindestens 3 Tage verfügbar.

Sie haben derzeit keine Videos in Ihrer Merkliste

Sie können ein Video der Merkliste hinzufügen, indem Sie das "+" am Teaser oder Beitrag anwählen.

Live

Statische Headline

1h 7min