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Dokumentation

Wilde Schönheiten (1/5): Der Oman

Diesmal geht es in den Oman. Temperaturen von bis zu 50 Grad und Sand, so weit das Auge reicht: Das Klima im Wüstenstaat zwingt Tiere und Pflanzen, wahre Überlebenskünstler zu sein. Auf verschiedene Art und Weise trotzen sie der Wüste Nahrung und Wasser ...

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Verfügbar
weltweit
Verfügbar bis:
bis 15.07.2020

Flughühner beispielsweise transportieren in ihren Brustfedern Wasser zu ihren Jungen. Und sie haben noch weitere Tricks, um ihr Überleben zu sichern: Klippschliefer können stundenlang direkt in die Sonne schauen - ihnen entgeht kein Feind am Himmel. Und die Wüstenrennmäuse verstecken sich in ihren weiten Gangsystemen vor Feinden und der Hitze.

Auch die Pflanzen haben eigene Überlebensmethoden entwickelt: Der Drachenbaum verwendet sein Blätterdach als Sonnenschirm für seine Wurzeln, Schirmakazien warnen sich durch chemische Botenstoffe gegenseitig vor Fressfeinden.

Einmal im Jahr kommt der Monsun: Kühle Winde, die auf die Berge des Süd-Oman treffen, sorgen für riesige Wolkenbänke. Im Juli, August und September regnet es dadurch an bis zu 22 Tagen im Monat, und auch die Temperatur sinkt auf bis zu 25 Grad Celsius. Die Landschaft ergrünt, die Wadis führen Wasser, und Kamele ziehen über saftige Wiesen - eine Einzigartigkeit auf der Arabischen Halbinsel.

Karge Wüsten, Korallenriffe, schneebedeckte Berge – raffiniert passen sich Tiere und Pflanzen extremen Bedingungen an. Die Reihe stellt "Wilde Schönheiten" im Nahen und Mittleren Osten vor.

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