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Nacht in der Schweiz - Herbst_Folge 3_Mitten im Stadtzentrum von Zürich, der Hauptbahnhof

Dokumentation

Nacht in der Schweiz (3/3)

Von oben betrachtet beginnt nach Sonnenuntergang ein einzigartiges Schauspiel aus Licht und Dunkelheit.

Produktionsland und -jahr:
Datum:

Unser Flug über die herbstliche Schweiz führt vom Thurgau über den Bodensee nach Zürich und von dort Richtung Südwesten in die Romandie.

Die nächtliche Schweiz ist faszinierend und alles andere als nur dunkel. Viele Menschen sind dann noch wach. Auf den drei Reisen von der Dämmerung bis zum Morgengrauen nimmt die «DOK»-Serie die Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf Helikopter- und Drohnenflüge vom Bodensee bis zum Genfersee und besucht Menschen, die dann noch arbeiten.

Unser Flug über die herbstliche Schweiz führt uns vom Thurgau über den Bodensee nach Zürich und von dort Richtung Südwesten in die Romandie. Im Thurgau hat David Schuler einen besonderen Hotelservice im Angebot: Suiten unter freiem Himmel, 24-Stunden-Service und Sternenhimmel inklusive. – Am Flughafen Zürich ist kurz vor 23 Uhr die letzte Maschine des Tages gelandet, dann beginnt die Arbeit von Rolf Wallner und der Pistenkontrolle. – Ein Filmteam belebt die Nacht auf einem Bauernhof in Uster. «Neumatt» heisst die SRF-Serie. – Nachtaktive Insekten sind ihre Passion, Eva Knop liebt die Atmosphäre nachts, auch weil so viele Aktivitäten im Dunkeln noch unerforscht sind. – Auf den Bergen bei Montreux spannt der Ornithologe Lionel Maumary seine Netze auf. Er beringt Vögel, die nachts unterwegs sind auf der Durchreise in ihre Winterquartiere. – Schon als Jugendlicher war Baro im Schutz der Nacht unterwegs und hat heimlich Züge besprüht. Heute arbeitet er noch immer in der Dunkelheit, mit dem Unterschied, dass heute alles ganz legal ist. – Chelso Pereira tut alles dafür, dass der Zugverkehr reibungslos läuft. Als Maître de vois ferré arbeitet er vorwiegend nachts, dann stören die Baustellen den Bahnbetrieb am wenigsten. – Eine Drohne ausgerüstet mit Infrarot-Kamera, damit retten Fabian Jobin und seine Freunde Wildtiere vor dem Tod durch Mähmaschinen. In den frühen Morgenstunden noch vor Sonnenaufgang sind sie deshalb auf den Wiesen unterwegs.

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