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Maria Theresia war ein Aufzugsfan, aber blieb oft stecken. Sie hätte sich über einen zuverlässigen Pater Noster gefreut. Diese sind uns heute zu unsicher und es werden keine neuen mehr zugelassen

Dokumentation

Wie der Aufzug nach Österreich kam

Österreich ging spät und zögerlich an die Innovation Aufzug heran. Er kam mit der Ringstraßenzeit.

Produktionsland und -jahr:
Datum:

Das Haus der Industrie bekam einen Pater Noster, der so spektakulär war, dass ihn sogar Kaiser Franz Josef eröffnete.

Im Whoolworth Building wurde 1910 die modernste Aufzugsanlage der Welt verbaut.
Im Whoolworth Building wurde 1910 die modernste Aufzugsanlage der Welt eingebaut.
Quelle: ORF/Familie Rockt Media

Dabei war er mit Sicherheit kein Liebhaber des Fahrstuhls. Er hasste alle technischen Innovationen. Daher gewöhnten sich in Österreich viele Architekten an, den Aufzug zu verstecken oder abseits zu planen. So fand man ihn zum Beispiel hinter einer gewöhnlichen Wohnungstür um das "Ensemble" des Stiegenhauses nicht zu stören.

Schon Maria Theresia hatte einen Aufzug gehabt, um zu ihren Liebsten zu fahren. Viele von ihnen waren nämlich früh gestorben und lagen in der Kapuziner Gruft. Die etwas "festere" Maria Theresia brauchte eine Transporthilfe, um den Weg in den Untergrund täglich antreten zu können. Da der Aufzug zu ihrer Zeit aber einem simplen ungesichertem Flaschenzug entsprach, blieb sie regelmäßig im Schacht stecken.

Diese Dokumentation von Patrice Fuchs zeigt, wie der Aufzug in der Gründerzeit die Stadt Wien modernisiert hat.

Eine Dokumentation von Patrice Fuchs

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